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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 95 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Sozialleistungen sind ok aber nicht transparent. Das Büro ist schön und direkt am Olympiapark, wirklich sehr tolle Mitarbeiter und Teamleads, Coorporate Benefits.
Die sozialen Aspekte (Home Office, Vertrauenstage), die Kommunikation und Transparenz, das Verhalten der Vorgesetzten (so viel ich mitbekomme) und natürlich die Aufgaben. Ich fühle mich sehr wohl bei Foundry und könnte mir problemlos vorstellen auch einmal hier in Rente zu gehen.
Work-Life-Balance, Teamzusammenhalt, super Arbeitsatmosphäre, sehr netter Umgang miteinander, sicher Branche
Hohes Maß an Vertrauen in seine Mitarbeiter.
Modernes Office, Flexibilität, Teamzusammenhalt, am Puls der Zeit
Zu wenig Mitarbeiter in meiner Abteilung, zu große Abhängigkeit von der Zentrale in USA.
Schlechtes Gehalt, keine Fortbildungsmöglichkeiten also auch keine Weiterentwicklungsmöglichkeit, man sitzt Mitarbeiterunzufriedenheit aus oder schmettert jegliche Argumentation ab.
Keine klaren Ziele, wenig hilfreiche Kommunikation
Wie oben beschrieben sollten die Gehälter branchenüblicher ausfallen, vor allem für München. Ich bin aktuell nicht mehr so sehr davon betroffen aber weiß wie die Jahre zuvor ausgehen haben. Das sollte so nicht sein - bei der Aufgabenmenge, die viele abarbeiten müssen, sollte auch fairer honoriert werden.
Keine Option für einen Firmenwagen.
Der deutsche Standort sollte wieder mehr Eigenverantwortung bekommen.
Ihr müsst dringend bessere Gehälter zahlen, da ansonsten alle Jahre wieder dasselbe passiert: Mitarbeiter wandern ab, weil sie sehen, dass alles Engagement dieser Welt nichts bringt und dadurch geht Potential verloren und tolle Teams werden auseinandergerissen.
Echte Wertschätzung der Arbeitnehmer
Die Gehälter müssen fairer ausfallen, auch schon bei Berufseinsteigern. Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte, dass Mitarbeiter über Jahre zu binden sinnvollerer ist als immer wieder "Frischlinge" einzustellen.
Auch das Thema "moderner Arbeitsplatz" sollte noch stärker gefördert werden, wir sind ein amerikanisches Unternehmen und da ist es Gang und Gäbe.
Regelmäßige Produktschulungen einführen
Der am besten bewertete Faktor von Foundry by IDG Communications Media ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
immer noch mit das Top-Argument für das Dabeibleiben. Abteilungsbezogene Silos und Grüppchenbildung - auch länderbezogene Silos - sind innerhalb der immer stärker durchdringenden Matrix nicht zu übersehen
Mein Team ist äußerst kollegial und wir wissen uns alle zu schätzen. Auch, wenn ich mit anderen Kollegen zusammenarbeiten werden ich nie enttäuscht. "Blame game" habe ich selbst nach Jahren noch nie erfahren müssen.
Das Team ist super, klar sind im Sales auch die Ziele mal hoch, aber es wird gemeinsam an einem Strang gezogen
Man sollte meinen, im Sales schaut jeder auf sich selbst. Hier ist das definitiv nicht der Fall. Wir ziehen alle an einem Strang!
keine Ellbogen-Gesellschaft, mega Kollegen, jeder darf und soll seine Meinung sagen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Foundry by IDG Communications Media ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Voluntary Day, D&I Council, man ist bemüht. In globalen Strukturen mit eher kleinen nationalen Units aber nicht einfach - der Eindruck des "IPO-Readiness-Must-haves" entsteht zumindest stellenweise.
Da stecke ich zu wenig drinnen um das zu urteilen, tendenziell würde ich eine positive Bewertung vergeben.
Pflanzen werden jahrelang weitervererbt. Es gibt Mülleimer... Da könnte getrennt werden, ein wenig. Auf Papier gedruckt wird gerne. Oft viel und aus der Hüfte. Aber in einem Verlag nicht ungewöhnlich.
Gibt es nicht. Punkt.
Durchschnittlich
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 31 Bewertungen).
Viele haben ewig um Fortbildungen, Trainings, etc. gekämpft ohne jemals Rückmeldung zu erhalten. Am Ende des Tages ist die Tatsache, dass man als Unternehmen nicht in Mitarbeiter investiert, sehr deutlich geworden. Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist hier wirklich egal, man ist am Ende des Tages zum abarbeiten da, mehr nicht. Dafür hat nun wirklich niemand studiert.
Wer will, kann. Im begrenzten Rahmen - Unternehmen ist dafür nicht groß genug. Aber nur, wenn er/sie zur richtigen Zeit (genug Budget) am richtigen Ort (Abteilung) die richtigen Fragen stellt bzw. mit Angeboten der Konkurrenz wedelt.
Das ist vermutlich wieder abteilungsabhängig, in meiner wird auf Weiterbildungen gepocht und bis heute hatte ich nie Probleme eine zu kriegen. Im Gegenteil, im Jahresgespräch wird hier sogar danach gefragt und gefordert.
Im Sales-Bereich gibt es auf jeden Fall die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und auch weiterzubilden.
Tolle Karrierechancen - wer will wird gefördert. Regelmäßige Produktschulungen wären wünschenswert.