47 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell starker Team-Zusammenhalt und große Hilfsbereitschaft unter Kollegen, je nach Abteilung unterschiedlich ausgeprägt.
Zu wenige individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und eine zu starke US-Zentrierung führen zu begrenztem Wachstumspotenzial.
Zu wenig Mitarbeiter in meiner Abteilung, zu große Abhängigkeit von der Zentrale in USA.
Der deutsche Standort sollte wieder mehr Eigenverantwortung bekommen.
Sozialleistungen sind ok aber nicht transparent. Das Büro ist schön und direkt am Olympiapark, wirklich sehr tolle Mitarbeiter und Teamleads, Coorporate Benefits.
Schlechtes Gehalt, keine Fortbildungsmöglichkeiten also auch keine Weiterentwicklungsmöglichkeit, man sitzt Mitarbeiterunzufriedenheit aus oder schmettert jegliche Argumentation ab.
Ihr müsst dringend bessere Gehälter zahlen, da ansonsten alle Jahre wieder dasselbe passiert: Mitarbeiter wandern ab, weil sie sehen, dass alles Engagement dieser Welt nichts bringt und dadurch geht Potential verloren und tolle Teams werden auseinandergerissen.
Meist wirklich gut und warmherzig. Die Mitarbeiter sind sozial verträglich und offen. Man findet schnell Anschluss und wird aufgenommen in den Kollegenkreis.
Gut, da es HO gibt.
Viele haben ewig um Fortbildungen, Trainings, etc. gekämpft ohne jemals Rückmeldung zu erhalten. Am Ende des Tages ist die Tatsache, dass man als Unternehmen nicht in Mitarbeiter investiert, sehr deutlich geworden. Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist hier wirklich egal, man ist am Ende des Tages zum abarbeiten da, mehr nicht. Dafür hat nun wirklich niemand studiert.
Gehalt ist größtenteils mehr als unterdurchschnittlich. Die meisten Mitarbeiter sind top-qualifiziert und bekommen einen Hungerlohn. Wenn man Teil des einfach Fußvolks ist, wird man nicht gehört, unabhängig davon, wie oft man Vorgesetzte darauf hinweist. Sales ist das Lieblingskind, alle anderen Abteilungen werden stiefmütterlich behandelt. In einer Stadt wie München sind derart miese Gehälter einfach unrealistisch.
War super.
Tolle Teamlead
Sind gut, das übliche: Laptop und technisches Equipment wird gestellt. Gleitzeit, Homeoffice, etc.
Jeder Platz im Büro ist mit super neuen Monitoren ausgestattet, Büro ist Lichtdurchflutet, Tische sind höhenverstellbar, es gibt schalldichte Quader.
Im Großen und Ganzen gut. Man versteckt sich, wie in jedem Unternehmen, gerne Mal hinter nichtssagenden Floskeln. Aber andere Unternehmen kommunizieren gar nicht - insofern ist es hier noch recht in Ordnung.
Wie in den meisten Jobs, hat man iwann alles gesehen.
Wenig
Keine klaren Ziele, wenig hilfreiche Kommunikation
Echte Wertschätzung der Arbeitnehmer
Die sozialen Aspekte (Home Office, Vertrauenstage), die Kommunikation und Transparenz, das Verhalten der Vorgesetzten (so viel ich mitbekomme) und natürlich die Aufgaben. Ich fühle mich sehr wohl bei Foundry und könnte mir problemlos vorstellen auch einmal hier in Rente zu gehen.
Wie oben beschrieben sollten die Gehälter branchenüblicher ausfallen, vor allem für München. Ich bin aktuell nicht mehr so sehr davon betroffen aber weiß wie die Jahre zuvor ausgehen haben. Das sollte so nicht sein - bei der Aufgabenmenge, die viele abarbeiten müssen, sollte auch fairer honoriert werden.
Die Gehälter müssen fairer ausfallen, auch schon bei Berufseinsteigern. Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte, dass Mitarbeiter über Jahre zu binden sinnvollerer ist als immer wieder "Frischlinge" einzustellen.
Auch das Thema "moderner Arbeitsplatz" sollte noch stärker gefördert werden, wir sind ein amerikanisches Unternehmen und da ist es Gang und Gäbe.
Möglicherweise gibt es Unterschiede zwischen den Abteilungen aber in meiner wird bei Erfolgen stets gelobt und Anerkennung seitens der Kollegen und des Vorgesetzten gezeigt.
Ja - Foundry genießt ein gutes Image und meine direkten Kollegen wissen die Firma und ihre Marken zu schätzen.
Das ist vermutlich einer der größten Pluspunkte von Foundry. Mir sind von Erzählungen Bekannter / Freunde kaum Unternehmen bekannt, die so sehr auf eine ausgeprägte "Work-Life-Balance" achten. Home Office, Vertrauenstage, "Verständnis wenn man eben kurz weg muss" - all das ist problemlos möglich und das weiß man als Mitarbeiter definitiv zu schätzen.
Das ist vermutlich wieder abteilungsabhängig, in meiner wird auf Weiterbildungen gepocht und bis heute hatte ich nie Probleme eine zu kriegen. Im Gegenteil, im Jahresgespräch wird hier sogar danach gefragt und gefordert.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Mittlerweile verdiene ich auch ein äußerst faires Gehalt, der Weg dorthin war allerdings auch nicht geschenkt. Von vielen Mitarbeitern weiß ich die Gehälter und die sind gerade für die Aufgaben und der Region München zu tief angesetzt. Es ist schade, weil Foundry so vieles richtig macht aber bei der Frage des Gehalts gerne sehr kompetente und gute Mitarbeiter nicht halten kann. Auf Dauer wird das denke ich zu einem großen Problem, deshalb hoffe ich auf Verbesserung - an den finanziellen Mitteln sollte es nicht scheitern.
Da stecke ich zu wenig drinnen um das zu urteilen, tendenziell würde ich eine positive Bewertung vergeben.
Mein Team ist äußerst kollegial und wir wissen uns alle zu schätzen. Auch, wenn ich mit anderen Kollegen zusammenarbeiten werden ich nie enttäuscht. "Blame game" habe ich selbst nach Jahren noch nie erfahren müssen.
Hier habe ich das Gefühl, dass die Expertise (gerade Redaktion) sehr geschätzt wird und man die jahrelangen Erfahrungen sehr zu schätzen weiß.
In den letzten Jahren habe ich immer wieder neue Vorgesetzte bekommen, weil diese andere Positionen in der Firma eingenommen haben. Nur ein einziges Mal hat eine ehemalige, direkte Führungskraft das Unternehmen nach Jahren - im guten - verlassen. Alle haben dabei verantwortungsvoll, kommunikativ, kritikfähig und transparent das Team geführt. Dabei hatten und haben sie immer ein offenes Ohr für Ideen, den individuellen Mitarbeiterbedürfnissen und Teambedürfnissen. Ob das in jeder Abteilung so ist, kann ich leider an dieser Stelle nicht urteilen.
Ob Home Office oder im Office - beides wird mit aktueller Technik unterstützt bzw. ist umgesetzt. Mit dem neuen Office hat man sich vermutlich von der Lage keinen großen Gefallen getan, dafür ist das Büro nun auf einem sehr modernen Stand und entspricht dem aktuellen Bild von Foundry.
Das Unternehmen befindet sich immer mal wieder im Wandel und fairerweise kann es manchmal etwas unübersichtlich werden. Hier könnte man etwas nachbessern. Die zweiwöchigen Update-Calls und die Town Hall Meetings pro Quartal sind voll mit transparenten Zahlen / Informationen und Business Plänen, was sehr gut ist, da man eine gute Übersicht über die Performance bekommt und wohin die Reise in Zukunft gehen soll.
In meinem Team zählt jede Meinung und auch allgemein habe ich das Gefühl, dass jeder seinen Input geben kann - das Geschlecht spielt da keine Rolle. Allgemein kann ich behaupten, dass mit Frauen respektvoll umgegangen wird und diese auch sehr oft höhere Positionen einnehmen. Die sogenannten "Boomerangs" (wiederkehrende Kollegen) werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt, das weiß ich auch aus erster Hand.
Durch die Internationalisierung die seit längerem im Gange ist, hat sich mein Aufgabenfeld sehr verändert, ins positive. Die Projekte haben nun eine größere Wucht und sind herausfordernder - obwohl Ich schon lange hier angestellt bin, hatte ich nie das Gefühl von Langeweile.
Work-Life-Balance, Teamzusammenhalt, super Arbeitsatmosphäre, sehr netter Umgang miteinander, sicher Branche
kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Mehr Trainings
großartige Feedback- und Fehlerkultur, sehr kollegiales und lockeres Verhalten, Du-Kultur
Als Foundry ist das Unternehmen jetzt am Puls der Zeit! Innovativ & modern
Sehr flexibles Arbeiten möglich; Homeoffice jederzeit erlaubt; erst dieses Jahr wurden uns 4 extra freie "unplugged days" gegeben. Hammer!!
Jeder der will und motiviert ist wird gefördert. Die Vorgesetzten sind sehr unterstützend und es gibt individuelle Entwicklungspläne.
keine Ellbogen-Gesellschaft, mega Kollegen, jeder darf und soll seine Meinung sagen
Sehr netter Umgang auch zu älteren Kollegen:innen; Nicht das Alter sondern die Leistung zählt hier
Immer offenes Ohr für die Mitarbeiter, super supportive, sehr flache Hierarchien, sehr darauf bedacht, dass man sich wohl fühlt
Mega tolles neues Büro, sehr offene und helle Räume, open desk policy, bisschen langsames WLAN...aber arbeiten mit den neuesten Systeme: Zoom, Salesforce, Teams, ... an der Hardware wird auch auf keinen Fall gespart
mega transparante Kommunikation, diverse regelmäßge Teammeetings, egal auf welchener Ebene
Leider kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
D&I ist dem Unternehmen sehr wichtig; jeder/jede hat die selben Chancen; Hab mich noch nie ungerecht behandelt gefühtlt
Immer viel zu tun - langweilig wird es nie.
Modernes Office, Flexibilität, Teamzusammenhalt, am Puls der Zeit
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld
Regelmäßige Produktschulungen einführen
Du-Kultur, viel Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten, toller Teamzusammenhalt, flache Hierarchien
Das Image ist leider noch veraltet und entspricht nicht dem, was Foundry wirklich ist: Modern, international, flexibel und am Puls der Zeit.
Sehr gute Work-Life-Balance, sehr flexibel, mobiles Arbeiten möglich, toller Umgang mit der Corona-Situation
Tolle Karrierechancen - wer will wird gefördert. Regelmäßige Produktschulungen wären wünschenswert.
Klasse Kollegenzusammenhalt, jede/r ist für jede/n da und unterstützt wo möglich
Guter Mix aus älteren und jüngeren Kolleg/innen, stets bemüht die älteren Kolleg/innen "mitzunehmen" und bei Veränderungen zu unterstützen
Sehr offen und transparent, immer ein offenes Ohr, unterstützend
Tolles neues Büro - sehr modern, hell und am Puls der Zeit: Open Desk Policy. Top Equipment. Klasse Kantine.
Offene und ehrliche Kommunikation, seit Kurzem sehr transparente und aussagekräftige regelmäßige weltweite und abteilungsübergreifende Update-Sessions
Für einen Verlag/ein Medienhaus völlig okay. Für ein MarTech Unternehmen ist gehaltlich nach oben noch Luft. Bezuschusste Kantine, Jobrad, etc. Bisher leider kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld.
Jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten - stets abhängig vom individuellen Einsatz, D&I Council
Teils etwas stressig da erfolgreiches Business, aber immer interessant und machbar
Hohes Maß an Vertrauen in seine Mitarbeiter.
Keine Option für einen Firmenwagen.
Homeoffice für alle.
Keine
Immer aktuell und gewinnorientiert sein
Zu viel Inhalt in zu kurzer Zeit verarbeiten
Zeitmanagement realistischer betrachten
So verdient kununu Geld.