30 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen sind ok aber nicht transparent. Das Büro ist schön und direkt am Olympiapark, wirklich sehr tolle Mitarbeiter und Teamleads, Coorporate Benefits.
Schlechtes Gehalt, keine Fortbildungsmöglichkeiten also auch keine Weiterentwicklungsmöglichkeit, man sitzt Mitarbeiterunzufriedenheit aus oder schmettert jegliche Argumentation ab.
Ihr müsst dringend bessere Gehälter zahlen, da ansonsten alle Jahre wieder dasselbe passiert: Mitarbeiter wandern ab, weil sie sehen, dass alles Engagement dieser Welt nichts bringt und dadurch geht Potential verloren und tolle Teams werden auseinandergerissen.
Meist wirklich gut und warmherzig. Die Mitarbeiter sind sozial verträglich und offen. Man findet schnell Anschluss und wird aufgenommen in den Kollegenkreis.
Gut, da es HO gibt.
Viele haben ewig um Fortbildungen, Trainings, etc. gekämpft ohne jemals Rückmeldung zu erhalten. Am Ende des Tages ist die Tatsache, dass man als Unternehmen nicht in Mitarbeiter investiert, sehr deutlich geworden. Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist hier wirklich egal, man ist am Ende des Tages zum abarbeiten da, mehr nicht. Dafür hat nun wirklich niemand studiert.
Gehalt ist größtenteils mehr als unterdurchschnittlich. Die meisten Mitarbeiter sind top-qualifiziert und bekommen einen Hungerlohn. Wenn man Teil des einfach Fußvolks ist, wird man nicht gehört, unabhängig davon, wie oft man Vorgesetzte darauf hinweist. Sales ist das Lieblingskind, alle anderen Abteilungen werden stiefmütterlich behandelt. In einer Stadt wie München sind derart miese Gehälter einfach unrealistisch.
War super.
Tolle Teamlead
Sind gut, das übliche: Laptop und technisches Equipment wird gestellt. Gleitzeit, Homeoffice, etc.
Jeder Platz im Büro ist mit super neuen Monitoren ausgestattet, Büro ist Lichtdurchflutet, Tische sind höhenverstellbar, es gibt schalldichte Quader.
Im Großen und Ganzen gut. Man versteckt sich, wie in jedem Unternehmen, gerne Mal hinter nichtssagenden Floskeln. Aber andere Unternehmen kommunizieren gar nicht - insofern ist es hier noch recht in Ordnung.
Wie in den meisten Jobs, hat man iwann alles gesehen.
nach Corona, Umzug, Flex- und Clean Desk ist es allgemein viel "kälter" geworden. Die Amerikaner ziehen ihren bekannten Stiefel durch. Numbers only. Rest ist eher Feigenblatt. Dennoch liegt auch im Change eine Chance. Aber 2024 wird ganz entscheidend für die Zukunft der gesamten Company, nicht nur in Deutschland.
schwer zu sagen, lebt viel von der Historie. Man ist "sehr bemüht", Image eher an die Wand zu fahren. Fragen Sie mich in 3 Jahren nochmal.
zahlreiche Benefits - Mobile Work, Workation, Unterstützung für Eltern, D&I. Vielen (jungen) Kollegen fehlt der Weitblick für die eigene Gesundheit, Firma bemüht sich. Durch den rasanten Change in fast "unmenschlicher" Geschwindigkeit aber kaum beherrschbar.
Wer will, kann. Im begrenzten Rahmen - Unternehmen ist dafür nicht groß genug. Aber nur, wenn er/sie zur richtigen Zeit (genug Budget) am richtigen Ort (Abteilung) die richtigen Fragen stellt bzw. mit Angeboten der Konkurrenz wedelt.
Auch hier gilt, da kein Tarif: Wer gut verhandelt, fährt besser. Wer (sich) gut verkauft, noch besser. Hängt stark vom Arbeitsbereich ab.
Voluntary Day, D&I Council, man ist bemüht. In globalen Strukturen mit eher kleinen nationalen Units aber nicht einfach - der Eindruck des "IPO-Readiness-Must-haves" entsteht zumindest stellenweise.
immer noch mit das Top-Argument für das Dabeibleiben. Abteilungsbezogene Silos und Grüppchenbildung - auch länderbezogene Silos - sind innerhalb der immer stärker durchdringenden Matrix nicht zu übersehen
auch besser geworden, dennoch eher "Kostenfaktor". Ausgewogene Altersstruktur nicht so wirklich vorhanden, viel Know-how ist in den letzten Jahren abhanden gekommen. Womöglich zuviel.
immer noch die größte Schwäche im System. Führungskräfte werden eher nach ihren finanziellen Erfolgen bestimmt - wenn dann doch zufällig mal eine soziale Komponente vorhanden ist und/oder hinzuentwickelt werden kann (während man bereits auf der Führungsposition sitzt), ist es oft eher Glück als geplant. Noch einiges zu tun.
Viel "Let's try". War aber schon immer so. Viel Eigenverantwortung von Anfang an (manchmal großes Chaos und totale Verwirrung wegen fehlender bzw. unklarer Strukturen), wer das mag, ist hier richtig.
man ist um Transparenz bemüht, regelmäßige Meetings auf allen Ebenen - war früher viel schlechter. Es wird aber dennoch vieles (und viele) zwischen diversen Country Units zerrieben.
wird immer besser, man ist bemüht, bspw. auch Frauen in Führungspositionen zu bekommen - Investor hat nun auch eine weibliche CEO global eingesetzt. Kann Fingerzeig sein. Nach Jahrzehnten, in denes es immer anders lief: Endlich. Es wird aber noch dauern, bis das überall durchschlägt.
Wer will und auch langfristig resilient ist, kann durchaus tun, was ihm/ihr Spaß macht. Zumindest slange die Marge stimmt.
Die sozialen Aspekte (Home Office, Vertrauenstage), die Kommunikation und Transparenz, das Verhalten der Vorgesetzten (so viel ich mitbekomme) und natürlich die Aufgaben. Ich fühle mich sehr wohl bei Foundry und könnte mir problemlos vorstellen auch einmal hier in Rente zu gehen.
Wie oben beschrieben sollten die Gehälter branchenüblicher ausfallen, vor allem für München. Ich bin aktuell nicht mehr so sehr davon betroffen aber weiß wie die Jahre zuvor ausgehen haben. Das sollte so nicht sein - bei der Aufgabenmenge, die viele abarbeiten müssen, sollte auch fairer honoriert werden.
Die Gehälter müssen fairer ausfallen, auch schon bei Berufseinsteigern. Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte, dass Mitarbeiter über Jahre zu binden sinnvollerer ist als immer wieder "Frischlinge" einzustellen.
Auch das Thema "moderner Arbeitsplatz" sollte noch stärker gefördert werden, wir sind ein amerikanisches Unternehmen und da ist es Gang und Gäbe.
Möglicherweise gibt es Unterschiede zwischen den Abteilungen aber in meiner wird bei Erfolgen stets gelobt und Anerkennung seitens der Kollegen und des Vorgesetzten gezeigt.
Ja - Foundry genießt ein gutes Image und meine direkten Kollegen wissen die Firma und ihre Marken zu schätzen.
Das ist vermutlich einer der größten Pluspunkte von Foundry. Mir sind von Erzählungen Bekannter / Freunde kaum Unternehmen bekannt, die so sehr auf eine ausgeprägte "Work-Life-Balance" achten. Home Office, Vertrauenstage, "Verständnis wenn man eben kurz weg muss" - all das ist problemlos möglich und das weiß man als Mitarbeiter definitiv zu schätzen.
Das ist vermutlich wieder abteilungsabhängig, in meiner wird auf Weiterbildungen gepocht und bis heute hatte ich nie Probleme eine zu kriegen. Im Gegenteil, im Jahresgespräch wird hier sogar danach gefragt und gefordert.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Mittlerweile verdiene ich auch ein äußerst faires Gehalt, der Weg dorthin war allerdings auch nicht geschenkt. Von vielen Mitarbeitern weiß ich die Gehälter und die sind gerade für die Aufgaben und der Region München zu tief angesetzt. Es ist schade, weil Foundry so vieles richtig macht aber bei der Frage des Gehalts gerne sehr kompetente und gute Mitarbeiter nicht halten kann. Auf Dauer wird das denke ich zu einem großen Problem, deshalb hoffe ich auf Verbesserung - an den finanziellen Mitteln sollte es nicht scheitern.
Da stecke ich zu wenig drinnen um das zu urteilen, tendenziell würde ich eine positive Bewertung vergeben.
Mein Team ist äußerst kollegial und wir wissen uns alle zu schätzen. Auch, wenn ich mit anderen Kollegen zusammenarbeiten werden ich nie enttäuscht. "Blame game" habe ich selbst nach Jahren noch nie erfahren müssen.
Hier habe ich das Gefühl, dass die Expertise (gerade Redaktion) sehr geschätzt wird und man die jahrelangen Erfahrungen sehr zu schätzen weiß.
In den letzten Jahren habe ich immer wieder neue Vorgesetzte bekommen, weil diese andere Positionen in der Firma eingenommen haben. Nur ein einziges Mal hat eine ehemalige, direkte Führungskraft das Unternehmen nach Jahren - im guten - verlassen. Alle haben dabei verantwortungsvoll, kommunikativ, kritikfähig und transparent das Team geführt. Dabei hatten und haben sie immer ein offenes Ohr für Ideen, den individuellen Mitarbeiterbedürfnissen und Teambedürfnissen. Ob das in jeder Abteilung so ist, kann ich leider an dieser Stelle nicht urteilen.
Ob Home Office oder im Office - beides wird mit aktueller Technik unterstützt bzw. ist umgesetzt. Mit dem neuen Office hat man sich vermutlich von der Lage keinen großen Gefallen getan, dafür ist das Büro nun auf einem sehr modernen Stand und entspricht dem aktuellen Bild von Foundry.
Das Unternehmen befindet sich immer mal wieder im Wandel und fairerweise kann es manchmal etwas unübersichtlich werden. Hier könnte man etwas nachbessern. Die zweiwöchigen Update-Calls und die Town Hall Meetings pro Quartal sind voll mit transparenten Zahlen / Informationen und Business Plänen, was sehr gut ist, da man eine gute Übersicht über die Performance bekommt und wohin die Reise in Zukunft gehen soll.
In meinem Team zählt jede Meinung und auch allgemein habe ich das Gefühl, dass jeder seinen Input geben kann - das Geschlecht spielt da keine Rolle. Allgemein kann ich behaupten, dass mit Frauen respektvoll umgegangen wird und diese auch sehr oft höhere Positionen einnehmen. Die sogenannten "Boomerangs" (wiederkehrende Kollegen) werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt, das weiß ich auch aus erster Hand.
Durch die Internationalisierung die seit längerem im Gange ist, hat sich mein Aufgabenfeld sehr verändert, ins positive. Die Projekte haben nun eine größere Wucht und sind herausfordernder - obwohl Ich schon lange hier angestellt bin, hatte ich nie das Gefühl von Langeweile.
Neues Büro, junges Team, sehr international, viel Chance gerade was es sehr spannend macht hier zu arbeiten
Manchmal ist viel los, da gehts auch mal länger, manchmal weniger und da wird keine/r schräg angeschaut, wenn man dann auch mal früher geht
Im Sales-Bereich gibt es auf jeden Fall die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und auch weiterzubilden.
Das Team ist super, klar sind im Sales auch die Ziele mal hoch, aber es wird gemeinsam an einem Strang gezogen
Es hat sich wahnsinnig viel im Leadership Team getan, offen, wertschätzend und ehrlich
regelmäßige Updates sowohl aus der Geschäftsleitung und im Team als auch 1-to-1 Termine mit den Vorgesetzten
Es gibt sicherlich noch Luft nach oben, aber das Thema ist auf der Agenda und durch ein internationales wie auch lokales Team werden Themen positioniert und diskutiert
Gerade verändert sich wahnsinnig viel - dadurch neue Produkte, neue Aufgaben und spannende Themen
Work-Life-Balance, Teamzusammenhalt, super Arbeitsatmosphäre, sehr netter Umgang miteinander, sicher Branche
kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Mehr Trainings
großartige Feedback- und Fehlerkultur, sehr kollegiales und lockeres Verhalten, Du-Kultur
Als Foundry ist das Unternehmen jetzt am Puls der Zeit! Innovativ & modern
Sehr flexibles Arbeiten möglich; Homeoffice jederzeit erlaubt; erst dieses Jahr wurden uns 4 extra freie "unplugged days" gegeben. Hammer!!
Jeder der will und motiviert ist wird gefördert. Die Vorgesetzten sind sehr unterstützend und es gibt individuelle Entwicklungspläne.
keine Ellbogen-Gesellschaft, mega Kollegen, jeder darf und soll seine Meinung sagen
Sehr netter Umgang auch zu älteren Kollegen:innen; Nicht das Alter sondern die Leistung zählt hier
Immer offenes Ohr für die Mitarbeiter, super supportive, sehr flache Hierarchien, sehr darauf bedacht, dass man sich wohl fühlt
Mega tolles neues Büro, sehr offene und helle Räume, open desk policy, bisschen langsames WLAN...aber arbeiten mit den neuesten Systeme: Zoom, Salesforce, Teams, ... an der Hardware wird auch auf keinen Fall gespart
mega transparante Kommunikation, diverse regelmäßge Teammeetings, egal auf welchener Ebene
Leider kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
D&I ist dem Unternehmen sehr wichtig; jeder/jede hat die selben Chancen; Hab mich noch nie ungerecht behandelt gefühtlt
Immer viel zu tun - langweilig wird es nie.
Modernes Office, Flexibilität, Teamzusammenhalt, am Puls der Zeit
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld
Regelmäßige Produktschulungen einführen
Du-Kultur, viel Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten, toller Teamzusammenhalt, flache Hierarchien
Das Image ist leider noch veraltet und entspricht nicht dem, was Foundry wirklich ist: Modern, international, flexibel und am Puls der Zeit.
Sehr gute Work-Life-Balance, sehr flexibel, mobiles Arbeiten möglich, toller Umgang mit der Corona-Situation
Tolle Karrierechancen - wer will wird gefördert. Regelmäßige Produktschulungen wären wünschenswert.
Klasse Kollegenzusammenhalt, jede/r ist für jede/n da und unterstützt wo möglich
Guter Mix aus älteren und jüngeren Kolleg/innen, stets bemüht die älteren Kolleg/innen "mitzunehmen" und bei Veränderungen zu unterstützen
Sehr offen und transparent, immer ein offenes Ohr, unterstützend
Tolles neues Büro - sehr modern, hell und am Puls der Zeit: Open Desk Policy. Top Equipment. Klasse Kantine.
Offene und ehrliche Kommunikation, seit Kurzem sehr transparente und aussagekräftige regelmäßige weltweite und abteilungsübergreifende Update-Sessions
Für einen Verlag/ein Medienhaus völlig okay. Für ein MarTech Unternehmen ist gehaltlich nach oben noch Luft. Bezuschusste Kantine, Jobrad, etc. Bisher leider kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld.
Jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten - stets abhängig vom individuellen Einsatz, D&I Council
Teils etwas stressig da erfolgreiches Business, aber immer interessant und machbar
toller Teamzusammenhalt - offene, ehrliche und vor allem sehr wertschätzede Kommunikation!
Ich hatte noch nie Probleme Urlaub zu bekommen. Auch kurzfristige Kurzurlaube konnten immer wie geplant genommen werden.
Das Gehalt ist gut bis sehr gut - es gibt einen Zuschuss für die Kantine, Jobrad etc.
Man sollte meinen, im Sales schaut jeder auf sich selbst. Hier ist das definitiv nicht der Fall. Wir ziehen alle an einem Strang!
Das verhalten meiner Vorgesezten ist jederzeit Fair. Getroffene Entscheidungen werden schlüssig anhand von Beispielen erläutert.
Seit Anfang 2022 ist IDG ins Olympia Business Center gezogen - an neuer und moderner Technik wird hier nicht gespart.
Wöchentliche Update Meetings versorgen mich immer mit den neuesten Informationen rund um die Salesabteilung. Dazu kommen regelmäßige internationale Update Meetings. Zum Ende jedes Quartals findet ein TownHall Meeting statt, in welchem die Geschäftsleitung aktuelle Zahlen und Erfolge präsentiert
Jeder hat die gleichen Chance - es wird keiner benachteiligt.
IDG hat ein internationales Diversity & Inclusion Council.
Aufgrund der Transformation von einem Fachverlag hinzu einem Marketing-Technologie Lösungsanbieter haben wir zahlreiche interessante und spannende Aufgaben in unserem Tagesgeschäft zu bewältigen. Die neue Produktwelten basieren auf modernen KI-gestüzten Technologien. Es gibt immer wieder etwas neues zu lernen!
Für Karriere sind die Hierarchien zu flach.
Für München unterdurchschnittlich.
Noch das einzig positive
Das alte Management hat ausgedient und geht
Erfolge werden zu selten gefeiert
Raus aus diesen Büros!
Alles in allem kollegial und konstruktiv
Besser als die Realität
Home-Office, Gleitzeit, zwei Überstundenmodelle
Wer will, der darf
Durchschnittlich
Eine Konstante, auf die man sich verlassen kann
Vorbildlich
Teamleiter vollkommen überfordert, Management bemüht
Neue und modernere Büroräume müssen her
Wenn Transparenz nach hinten los geht
Zu wenig Frauen in Führungspositionen
Zumindest in den nicht-redaktionellen Bereichen
Eigenverantwortung, flexible Arbeitszeiten (das habe ich so in der Medienbranche noch nie erlebt), Home-Office und den Zusammenhalt untereinander
Viele Themen werden unprofessionel angegangen. Wenig Bereitschaft zur Veränderung
Bei IDG haben wir mit so vielen innovativen Arbeitgebern und Partnern zu tun. IDG selbst fällt es jedoch schwer, innovativ vorrauszugehen. Auch, wenn ich gerne hier arbeite, habe ich doch oft das Gefühl, bei einem sehr angestaubten Arbeitgeber angestellt zu sein.
Generell gut, viele Freiheiten, tolle Kunden. Es ist nicht alles super gut aber dennoch macht es Spaß hier zu arbeiten
Home-Office, flexible Arbeitszeiten, mind. 30 Tage Urlaub
Soweit mir bekannt ist, werden einem hier keine großen Steine in den Weg gelegt
Innerhalb der Branche ist das Gehalt absolut ok - gut. Bei IDG selbst gibt es jedoch unglaubliche Gehaltsunterschiede.
Das ist wirklich positiv bei IDG. Das Team hält zusammen. Ich komme wirklich mit allen aus und das spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre wieder.
Viele Kollegen arbeiten hier schon seit Jahren und machen wirklich einen tollen Job. Mittlerweile sind aber auch viele junge Talente nachgerückt und zum Teil hat man schon fast den Eindruck in einer Agentur zu arbeiten. Mit ist keine besondere Benachteiligung von älteren Kollegen bekannt. Ich kann mir aber vorstellen, dass jüngere Kollegen sich in einem Unternehmen, wie IDG wohler fühlen, da wir doch sehr viel mit der Digitalisierung zu tun haben und das Wissen rund um digitale Medien vorrausgesetzt wird.
Zum Teil verbesserungsfähig. Es gibt Vorgesetze, die wirklich mit dem eigenen Team etwas erreichen wollen. Allerdings sind auch Chefs dabei, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und Konflikte scheuen. Das Positive: die Hierarchien sind sehr flach und die neue Geschäftsleitung ist wirklich präsent und man kann seine Themen auch dort adressieren.
Es ging schon mal besser aber immerhin noch keine wirklichen Großraumbüros. Technik funktioniert oft nicht. Einige Kollegen dürfen ihre Hunde mitbringen, was eigentlich schön ist aber dementsprechend viele Hundehaare liegen eben auch auf dem Boden bzw. dem längest überfälligen Teppich. Die Möglichkeit auf Home-Office gleicht allerdings vieles wieder aus.
Je nachdem. Es gibt Kollegen und Teams, mit denen funktioniert Kommunikation wirklich gut. Andere Teams und einzelne Kollegen kämpfen jedoch sehr für sich. Aus meiner Sicht kommuniziert die neue Geschäftsleitung auch schon viel früher Dinge und stellt die Mannschaft nicht mehr nur vor vollendete Tatsachen. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass Kommunikation heute deutlich ernster genommen und sich bemüht wird. Luft nach oben ist ja bekanntlich beim Thema Kommunikation immer.
Kann ich nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass es mehr männliche Führungskräfte als weibliche gibt.
Die Aufgaben sind interessant und wirklich jeder kann sich an Innovationen beteiligen oder ein eigenes, neues Thema anbringen. Manchmal habe ich aber das Gefühlt, dass viele Kollegen nicht bereit für Veränderung sind und ein Thema oder Projekt nicht ernst genug genommen wird. Oder aber die Aufgabe kann auf Grund von mangelnder Kompetenz nicht professionel umgesetzt werden bzw. Budget fehlt um Dinge professionel anzugehen.
So verdient kununu Geld.