21 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
. Sie haben eine großartige Arbeitskultur, die Zusammenarbeit, Lernen und persönliche Entwicklung fördert. Sie werden feststellen, dass Sie neben einigen wirklich großartigen Kollegen arbeiten, die unterstützend sind und immer bereit sind, eine helfende Hand zu bieten.
Leiden viel Druck und Arbeit
Auf der positiven Seite haben Sie die Möglichkeit, Ihre technischen Fähigkeiten zu erlernen und zu entwickeln, was großartig ist, wenn Sie Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Ihrem Bereich verbessern möchten. Insgesamt könnte dieses Unternehmen eine gute Wahl sein, wenn Sie ein Neueinsteiger sind, der eine großartige Arbeitskultur und unterstützende Kollegen sucht. Wenn jedoch Gehalt und Karrierewachstum für Sie wichtig sind, müssen Sie die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen.
Sie haben eine großartige Arbeitskultur, die Zusammenarbeit, Lernen und persönliche Entwicklung fördert. Sie werden feststellen, dass Sie neben einigen wirklich großartigen Kollegen arbeiten, die unterstützend sind und immer bereit sind, eine helfende Hand zu bieten.
Ein Nachteil ist jedoch, dass die Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche weniger ist. Dies könnte für einige Menschen, die in den frühen Phasen ihrer Karriere mehr Geld verdienen möchten, ein Problem darstellen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen nicht viel Anerkennung oder Wachstumsmöglichkeiten, was für diejenigen, die schnell in ihrer Karriere vorankommen möchten, frustrierend sein kann.
Ja
Remote work
Zuhören, vor allem was die Leute sagen, die nach kurzer Zeit wieder gehen
Empathie kann von der Führungsebene nicht erwartet werden. Revenue ist alles was zählt, viele großartige (vor allem weibliche) Arbeitskräfte gehen nach kurzer Zeit wieder.
Hohe Anforderungen, stark unterbesetzt in vielen Departements. Start up das nie an Strukturen zur Konsolidierung gearbeitet hat und ständig neue Firmen aufkauft ohne post merger geplant zu haben
Gutes Budget pro Jahr zur persönlichen Weiterbildung
Unterbezahlt,
innerhalb der Teams ja, aber Departement übergreifend wirkt es nicht gewünscht bzw gefördert
gibt kaum welche
Fähige Leader nach kurzer Zeit mit toxisch-maskulinen Führungskräften wieder ausgetauscht.
Sehr elitäres Denken, wenig Kommunikation
Keine Zeit um Struktur zu schaffen, reagieren statt agieren
Internationales Team vieler junger Leute, (überwiegend) spassig - locker-freundschaftlicher Umgang. Allerlei kostenlose Getränke und Berge von Obst, Schokolade, Müsli und so weiter
Fairness und freundschaftlicher Umgangston beherrschen in der Regel das Bild. Das Thema Vertrauen und ein spezifischeres Eingehen auf die Mitarbeiter könnte mehr Beachtung finden. Es ist aber auch Vieles eine Frage des Erwartungsmanagements: Es ist letztlich immer noch ein Job - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Firma ist namentlich wenig bis garnicht "da draussen" bekannt, da ein Großteil der Arbeit im Namen des Kunden erbracht wird. Daher spielt "Image" praktisch keine Rolle.
Auch wenn nicht jeder Wunsch umsetzbar ist, ein Großteil wird wenn möglich im Sinne der Mitarbeiter umgesetzt
Karrieren/"Aufstiege" sind eher selten, aber möglich. Kriterien dafür gibt es nicht, alles zwischen guter Leistung und persönliche Freundschaft hat sichtbar Einfluss. Für Aus- und Weiterbildung wird sehr viel Energie und Manpower eingesetzt - aber das meiste davon ist nur intern brauchbar.
Könnte schon mehr sein, im Durchschnitt eher die untere bis mittlere Grenze des Üblichen. Einsteiger bekommen am Anfang nur Mindestlohn.
Geniest hohes Ansehen und ist sogar schriftlich festgelegt als Teil der Mitarbeitervereinbarungen. Umweltschutz wird in sehr vielen Punkten umgesetzt.
Überwiegend "ein Herz und eine Seele"
Es gibt nur sehr wenige Ältere, aber die sind ohne wenn und aber Teil der Mannschaft und oft auch erfahrene und deshalb gesuchte Ratgeber.
Von Fall zu Fall verschieden, das ganze Spektrum von "vorbildlicher Vorgesetzter" bis "ahnungslose Großklappe" Alles vertreten. Einigen täte professionelle Schulung wie man Mitarbeiter ordentlich führt zweifellos gut.
Im Großen und Ganzen OK; Verbesserungsmöglichkeiten gibt es ja immer irgendwo. Siehe "Arbeitsatmosphäre": auch eine Frage des Erwartungsmanagements.
Meetings; Infos und Beratungen usw. finden regelmäßig statt, teilweise schon zuviel und zu ausführlich
Ohne jede Einschränkung ein schrankenloses und gleichberechtigtes Miteinander.
Im Prinzip überwiegend abwechslunsgreich und interessant, aber wie in jeder Firma gibts auch mal Nerviges und wenig Möglichkeiten zur persönlichen Ausgestaltung.
Work-life-balance, Arbeitskultur
Gehalt
Bitte konzentrieren Sie sich auf die bestehenden Mitarbeiter, sonst verlassen sie das Unternehmen
Keine Beförderung nach 2 Jahren harter Arbeit. Gehalt stagniert auch. jetzt weniger Motivation.
weniger als Marktstandards
nichts
total ScheiBe! Bei der feedback von der Firma sie sagen dir dass alles gut geht und nach einer Woche du bist gekündigt
sie kündigen ohne Grund während Corona Zeit!!!Du bist nur eine Nummer!!
null
ganz wenig für München
nur Menschen die 20 Jahre alt sind
wenig
klassische Call center
Die besten Kollegen der Welt
Man stellt sich immer vor, dass Callcenter eine schlechte Atmosphäre haben, sodass man eigentlich sofort wieder gehen will. Aber mir gefällt es, die Stimmung ist eigentlich immer gut und die Leute lachen viel zusammen.
Ich habe für alle meine Freizeitaktivitäten genug Zeit. Ab und zu gibt es auch gemeinsame Team-Aktivitäten nach Feierabend, bei denen sich die Kollegen auch privat besser kennenlernen können. Alles freiwillig, natürlich. Niemand wird zu irgendwas gezwungen. Bei zeitlichen Einschränkungen kann man seine Verfügbarkeiten entsprechend anpassen.
Es gibt bei uns immer Möglichkeiten, sich in andere Bereiche weiterzuentwickeln. Manchmal braucht das Geduld, je nachdem wie die anderen Abteilungen Grad besetzt sind. Aber prinzipiell werden uns da nirgendwo Steine in den Weg gelegt, im Gegenteil.
Gerade in Lockdownzeiten ist Video-Identifikation total im Kommen. Ich habe den Eindruck, dass unsere Arbeit von den Anrufern sehr wertgeschätzt wird und dass dieser Job ein sehr, sehr sicherer Job mit Zukunft ist.
Die Kollegen sind sehr liebe Leute, mit denen die Arbeit viel Spaß macht. Weder unter meinen direkten Kollegen in meinem Team, noch unter den Vorgesetzten gibt es Leute, mit denen ich mich nicht verstehe. Alle duzen sich, die Atmosphäre ist entspannt und locker. Die neuen Leute kriegen bei uns viel Hilfe, sie können die Erfahrenen jederzeit fragen, wenn sie sich bei bestimmten Sachen unsicher sind. Ich verstehe mich mit einigen Leuten sogar so gut, dass wir immer noch Kontakt haben und uns regelmäßig sehen, selbst nachdem wir beruflich inzwischen verschiedene Wege gehen.
Die Chefs sind ganz nah dran an ihren Angestellten. Es gibt regelmäßige Treffen, in denen wir über Arbeitsprozesse sprechen und darüber, wie sie verbessert werden können. Und wir können sehen, dass unsere Anliegen ernst genommen werden, sodass unsere Arbeit kontinuierlich optimiert wird. Besonders gut gefällt mir die Arbeit der Teamleiter, die sich jeweils wirklich gut um ihr Team kümmern und ihr Mitarbeiter ernst nehmen.
Die Kommunikation ist direkt und unkompliziert. Es gibt, nachdem IDnow ein eigenes Callcenter in Leipzig gekauft hat, viele Herausforderungen, die wir gemeinsam meistern. Selbst wenn es mal Schwierigkeiten in dem einen oder anderen Bereich gibt, wird konstruktiv gemeinsam daran gearbeitet.
Leute zu identifizieren hatte ich mir deutlich langweiliger vorgestellt. Auch wenn es im Prinzip immer der selbe Ablauf ist, ist der Job vielseitig. Man spricht mit vielen verschiedenen Leuten am Tag und es ist wesentlich mehr als das Fotografieren von Ausweisdokumenten. Unser Job ist im Prinzip auch das Erkennen und Weiterleiten von Betrugsversuchen, das gemeinsame Überberwinden sprachlicher Hürden und die Optimierung der Arbeitsschritte durch regelmäßige Rückmeldung an andere Abteilungen. Es gibt nach und nach auch mehr Aufgaben wie beispielsweise die Prüfung von bereits durchgeführten Identifikationen.
Kaffee, Parkplätze, Müsli und die Kollegen.
Den Umgang mit Menschen sollte man gelernt haben als Mensch, ich vermisse hier viele Selbstverständlichkeiten im menschlichen Miteinander. Hohle Floskeln und typisches HR Gelaber sollen dich ruhig stellen wie eine Spritze, ich kann die Worte "konstruktiv" und "offen" nicht mehr hören. Bei so viel Geschwurbel platzt dir irgendwann der Kopf. Hinhaltetaktik und Beruhigungsgespräche sind die Strategie, um über eine komplett unfähige Planungsabteilung hinwegzutäuschen. Ich wurde über 3 Monate lang vertröstet, bis folgte, was folgen musste. Starrheit in der Struktur und Denkweise wurden nur zu oft bestätigt, gerne pickt sich der AG die Rosinen heraus um seine unflexibel Planung spontan aufzupeppen. Gerne wurden lang geplante Schichten abgesagt aufgrund zu geringen Anrufaufkommens, dann aber plötzlich Rundmails verschickt, ob nicht doch mal jemand Zeit hätte, möglichst noch am selben Tag auf Arbeit zu kommen. Wenn man auch mal nicht konnte, wurde mit Kündigung gedroht. Flexibler Einsatz wurde auch bei Bedarf abgelehnt. Planung unter der Woche ist spätestens seit dem neuen System so starr, dass man nur noch Woche fW dieselbe Zahl Stunden u Tage arbeiten darf. Eine Traurigkeit ohne Vergleich
Kommunikation ist eine Tugend.
Lockere Umgebung, Austausch mit netten Kollegen, keinerlei Druck von Seiten der Shift Manager, Leistungsdruck = Null
Das Verhältnis zum Arbeitnehmer bestimmt die Devise: Hauptsache billig und willig. Quantität überwiegt Qualität, also alles wie im Branchenschnitt. Arbeitnehmer werden wie Untergebene eingesetzt. Das wiegt wirklich besonders schwer.
Man wird verplant nach dem Prinzip "Friss oder stirb!", als Werkstudent orientiert (!) sich die Planung an der zuvor vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit (WAZ), da kann bzw wird es ob der großgeschriebenen Flexibilität (Achtung Ironie) passieren, dass man bei einer WAZ von 20h einfach vollkommen wahllos 5 Tage die Woche für je 4 h verplant wird. Auch wenn man keine Verfügbarkeit angegeben hat hindert die Planungsabteilung nichts daran, entsprechende Schichten zu vergeben. Wenn man dann mitteilt, man könne am betroffenen Tag, den man nicht als Verfügbarkeit angegeben hat, nicht arbeiten, wird eine Begründung (zB Arzttermin oder Bürgeramtstermin) verlangt, als wäre es selbstverständlich an einem Tag zu arbeiten, den man von vornherein nicht angibt. Ehrlichkeit sieht anders aus. Wenn das Planungssystem nur Fassade ist und man die Verfügbarkeiten der Mitarbeiter überhaupt nicht berücksichtigt, kann man doch die Redlichkeit besitzen und es einfach gleich abschaffen. Die Rede ist im übrigen vom neuen Planungstool, welches nach 2 Monaten Totalausfall der Planung bzw absolutem Chaos als Heilsbringer gepriesen wurde, aber dann ja doch nicht funktioniert.
Die konnten mich nicht mal übernehmen wegen irgendwelcher Klauseln mit dem AÜer.
Über das Gehalt wird nicht gesprochen habe ich mal gehört und dies seitdem sehr ernst genommen (AÜ). Der Rest ist ein schlechter Witz, betrifft aber ein anderes Unternehmen (Studitemps)
Es gibt Kaffee, Getränke wie Wasser und Limo, Obst (angeblich, habe ich außer 3 Karotten noch nie was von gesehen), sowie Müsli und beschriftete Milch, die nicht beschriftet ist. Mikrowellen sind sehr trendy und werden regelmäßig gebraucht.
Kann ich langfristig nicht einschätzen, wurde nach 3 1/2 Monaten Opfer einer Sparmaßnahme.
Kann ich nicht sagen, da ich nicht zu den Älteren gehöre und zudem meines Eindrucks nach eh niemand hier älter als 40 ist.
Die Shift Manager interessiert überhaupt nichts, im positiven wie im negativen Sinne. Vollkommene Planlosigkeit ist an der Tagesordnung. Auch die Kommunikation der höheren Ebene mit den Shift Managern scheint dürftig. Bei technischen Problemen ist Komplettkatastrophe angesagt, bei fachlichen Fragen wird aber meist kompetent geholfen oder geholfen.
Büros sind gut ausgestattet, Lüftung wurde mal ernstgenommen, teilweise zu ernst (jede Stunde eine Viertelstunde die Fenster auf, gerade bei Minusgraden sehr angenehm), mittlerweile (April 21) interessiert es eigentlich keinen mehr
Das schlechteste, was ich je erlebt habe. Dermaßen unterirdisch, das spottet jeder Beschreibung.
Wird ganz groß geschrieben, alle Menschen sind hier willkommen, das merkt man am internationalen "Flair", wenn aber es um die Interessen der arbeitsüberlassenen MAs geht, ist die Richtung klar: Diskriminierung bei der Schichtvergabe, Urlaubsplanung, sowie eigentlich allen anderen Bereichen auch. Wirklich enttäuschend und schwer auszuhalten.
Die Identifikation (Video-Ident) der Kunden ist recht anspruchslos und in der Regel routiniert erledigt. Unterschiedliche Kundenanforderungen sowie Sprachen sind im Skript, welches man vorliest teilweise unzureichend bzw verwirrend eingepflegt, auch sind die Beschreibung mancher Sicherheitsmerkmale sowie Arbeitsanweisungen bzgl. Autoident zT widersprüchlich bzw ändern sich wöchentlich. Neuigkeiten kommen über 4 verschiedene Verteiler, da wichtiges und unwichtiges zu trennen ist verdammt nervenzehrend und man vermisst eine fokussierte Informationsbereitung.
Transparentere Kommunikation, Arbeit der Agents endlich WERTSCHÄTZEN
In den vergangegen Monaten hat sich die Arbeitsatmosphäre extrem verschlechtert. Durch mehrere Entscheidungen von oben herab wurden Call Center Agents extrem demotiviert. Entscheidungen wurden idR von oben herab deligiert, ohne zuvor Rücksprache mit den betroffenen Personen zu halten
Man hat absolut nicht das Gefühl, dass die eigene Arbeit auch nur in irgend einer Hinsicht wirklich Werschätzung bekommt.
Eines der besten Ideen, welche von oben herab deligiert wurden: Ein neues Schichtplanungsmodell. Werkstudenten auf 20h-Basis sollten demnach neuerdings 4*5 Stunden oder gar 5*4 Stunden arbeiten. Alles, damit das Servicelevel hoch bleiben kann.
Sorry, das hat nichts mit einer Work-Life-Balance zu tun.
Das Unternehmen hat zumindest auf dem Papier einige Core goals, die das Unternehmen repräsentieren sollen. Inwiefern die aber tatsächlich umgesetzt werden und ob das sonst nur leere Phrasen sind, darüber bekommt man kaum was mit.
Dadurch dass es ein wachsendes Unternehmen ist, gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb vom Unternehmen. Gibt auch viele Kollegen, die den Sprung weg vom Ident Center in andere Abteilungen geschafft haben.
In den letzten Monaten hat sich das WIR gegen DIE extrem verfestigt.
Im Unternehmen bekommt man als Callcenter Agent extrem zu spüren, dass man das unterste Glied der Nahrungskette ist. Dies hängt damit zusammen, wie bezahlt wird, aber auch wie unpopuläre Entscheidungen getroffen und einfach nach unten deligiert werden.
In der Regel schroff und kühl, oft herablassend. Insbesondere seitdem der Standort in Leipzig aufgebaut wurde, bekommt man mehr und mehr das Gefühl.
Seit Corona gibt es eine Homeofficemöglichkeit für Agenten. Die IT Ausstattung mit Monitoren, Webcam, Headset und Computer ist dabei gut.
Als Callcenter Agent hatte man sehr oft das Gefühl, dass eigene Anfragen an zuständige Shiftmanager unbeantwortet blieben, die betreffenden Kollegen wirkten selber zutiefst überfordert.
Die Einführung neuer Systeme wurden idR erst kurz vor knapp kommuniziert und es gab erneut keinen Entscheidspielraum für die Agents
13 Euro für einen Junior Agent sind in einer Stadt wie München einfach zu wenig. Vor allem wenn man dann von älteren Agents hört, dass die Einstiegslöhne schon mal höher waren
Geschlechtergleichberechtigung ist da.
Positionsabhängige Gleichberechtigung jedoch nicht. Wie gesagt, man ist hier als Agents das unterste Glied der Nahrungskette
Neben der Callcenterarbeit bekommt man im Laufe der Zeit auch Special Tasks. Diese bringen Abwechslung. Die Verteilung dieser Aufgaben sind aber höchst intransparent und unausgeglichen.
Atmosphere, Flexibility, Trust
Long Term (5-10y) Career Perspective
Not much, very happy to be there, just continue!
very caring, room for your own style and ideas. Interdisciplinary reliability could be improved, but im sure it will.
Working times are flexible, you can absolutely get lost and work for 12 hours a day, but its not expected and you can just as well find your days to take a long lunchbreak, up to you.
Not to be missunderstood, there is lots of trainings and more than enough to learn, for juniors definitly also a place to climb a few ladders, as a senior with a lot of experience though i think you reach the ceiling quickly because the C level is naturally very small and not fluctuating.
Totally fair, but one must always leave a bit of room for improvement :)
Classic startup family with lots of different characters but all stick together and support each other.
Couldnt be better
All infos present that need to be known and access to a lot more if interested.
OnlineIdentity and Callcenter doesnt exactly scream sexy, but the problems that we solve are absolutely interesting from technical and projectmanagement perspective. Being an Astronaut would be more intresting though so 4/5 :)
Super angenehme Atmosphäre. Die Kollegen glauben an die Firma und ihre Vision. Alle sind super hilfsbereich.
Keiner schaut auf Zeiten, sondern nur auf Resultate. Angenehme Balance
Gerade erst wurde ein neues Karriere-Level-Konzeot eingeführt mit klaren Anforderungen für Beförderungen, etc.
Stark
Fordernd und fördernd
Für das Homeoffice während Corona wurde jeder Mitarbeiter für daheim mit einem vollen Arbeitsplatz ausgestattet. Inklusive großem Bildschirm und allem drum und dran
Starke Kommunikation. Auch zu Corona Zeiten jetzt wöchentliche Zoom Calls mit dem CEO, der über die wichtigsten Entwicklungen und Projekte berichtet. Manchmal könnte die Kommunikation zwischen den Departments etwas effizienter sein.
Jede Woche neue spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.