19 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich ist das Produkt sehr interessant und hat noch viel Potential.
Es wird viel Zeit verloren indem ständig Symptome behandelt werden müssen, anstatt Ursachenbekämpfung.
Eventuell mal eine externe Beratungsfirma holen welche die echte Problemstellen durchleuchtet und neutral darüber berichtet, damit anschließend effektive Strategien mit gebührend Ressourcen diese bekämpfen kann.
Teams sind immer unter Druck weil die zum Teil akut unterbesetzt sind. Dies führt dazu, dass besonders die Customer-Facing Teams viel abfangen müssen und dauerhaft am Feuerlöschen sind.
Gehalt ist ok, aber das war’s schon. Kein Weihnachtsgeld, keine Benefits außer Rabattgutscheine über einer Platform die nie was brauchbares parat hat.
Da gibts viel Luft nach oben - es gibt auch keine richtige Kultur das Werte wie Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit bei den Kollegen fördert.
Innerhalb Teams gibt es ein starken Zusammenhalt wenn es um das Berufliche geht. Teams bilden aber Mauern um sich um sich von anderen Teams zu trennen, oft aus Eigenschutz.
Außerhalb den Dienstzeiten wollen aber zunehmend weniger Kollegen was mit einander unternehmen, es mangelt an einem holistischen Team-Geist.
Vom ganz oben werden Ziele erstellt, aber keine klare Strategie zur Erfüllung. Wenn vom unten Anforderungen kommen für Ressourcen um die Ziele zu erfüllen, laufen diese oft ins leere.
An sich wird eine ausreichende Ausstattung geboten. Und der interne IT Support ist sehr, sehr gut um sicherzustellen das technische Mittel funktionieren. Aber: Je nach Aufgabenbereich kann es vorkommen, dass mit Dauerstress zu rechnen ist - oft werden nur Symptome und nicht Ursache bekämpft. Das heißt, dass am nächsten Tag oft das gleiche Problem wieder auftaucht.
Es ist nicht leicht mit Kollegen über vielen Standorten und Zeitzonen in Kontakt zu bleiben, aber bei IDnow herrscht eine recht gut Kultur und es wird effizient über Chat-Tools ausgetauscht. Die anderen interne Kommunikationswege werden auch immer besser. Nur die Kommunikation zwischen Management-Ebenen lässt zu wünschen übrig.
Ständig manuelle Arbeitsprozesse durchführen zu müssen ist mondäne Arbeit die eine abstumpft. Slender dominiert dies oft den Alltag, daher kommt man selten dazu Zeit für interessante Aufgaben zu haben die auch eventuell einen Mehrwert haben für die Firma.
Work-life-balance, Arbeitskultur
Gehalt
Bitte konzentrieren Sie sich auf die bestehenden Mitarbeiter, sonst verlassen sie das Unternehmen
Keine Beförderung nach 2 Jahren harter Arbeit. Gehalt stagniert auch. jetzt weniger Motivation.
weniger als Marktstandards
nichts
total ScheiBe! Bei der feedback von der Firma sie sagen dir dass alles gut geht und nach einer Woche du bist gekündigt
sie kündigen ohne Grund während Corona Zeit!!!Du bist nur eine Nummer!!
null
ganz wenig für München
nur Menschen die 20 Jahre alt sind
wenig
klassische Call center
Kaffee, Parkplätze, Müsli und die Kollegen.
Den Umgang mit Menschen sollte man gelernt haben als Mensch, ich vermisse hier viele Selbstverständlichkeiten im menschlichen Miteinander. Hohle Floskeln und typisches HR Gelaber sollen dich ruhig stellen wie eine Spritze, ich kann die Worte "konstruktiv" und "offen" nicht mehr hören. Bei so viel Geschwurbel platzt dir irgendwann der Kopf. Hinhaltetaktik und Beruhigungsgespräche sind die Strategie, um über eine komplett unfähige Planungsabteilung hinwegzutäuschen. Ich wurde über 3 Monate lang vertröstet, bis folgte, was folgen musste. Starrheit in der Struktur und Denkweise wurden nur zu oft bestätigt, gerne pickt sich der AG die Rosinen heraus um seine unflexibel Planung spontan aufzupeppen. Gerne wurden lang geplante Schichten abgesagt aufgrund zu geringen Anrufaufkommens, dann aber plötzlich Rundmails verschickt, ob nicht doch mal jemand Zeit hätte, möglichst noch am selben Tag auf Arbeit zu kommen. Wenn man auch mal nicht konnte, wurde mit Kündigung gedroht. Flexibler Einsatz wurde auch bei Bedarf abgelehnt. Planung unter der Woche ist spätestens seit dem neuen System so starr, dass man nur noch Woche fW dieselbe Zahl Stunden u Tage arbeiten darf. Eine Traurigkeit ohne Vergleich
Kommunikation ist eine Tugend.
Lockere Umgebung, Austausch mit netten Kollegen, keinerlei Druck von Seiten der Shift Manager, Leistungsdruck = Null
Das Verhältnis zum Arbeitnehmer bestimmt die Devise: Hauptsache billig und willig. Quantität überwiegt Qualität, also alles wie im Branchenschnitt. Arbeitnehmer werden wie Untergebene eingesetzt. Das wiegt wirklich besonders schwer.
Man wird verplant nach dem Prinzip "Friss oder stirb!", als Werkstudent orientiert (!) sich die Planung an der zuvor vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit (WAZ), da kann bzw wird es ob der großgeschriebenen Flexibilität (Achtung Ironie) passieren, dass man bei einer WAZ von 20h einfach vollkommen wahllos 5 Tage die Woche für je 4 h verplant wird. Auch wenn man keine Verfügbarkeit angegeben hat hindert die Planungsabteilung nichts daran, entsprechende Schichten zu vergeben. Wenn man dann mitteilt, man könne am betroffenen Tag, den man nicht als Verfügbarkeit angegeben hat, nicht arbeiten, wird eine Begründung (zB Arzttermin oder Bürgeramtstermin) verlangt, als wäre es selbstverständlich an einem Tag zu arbeiten, den man von vornherein nicht angibt. Ehrlichkeit sieht anders aus. Wenn das Planungssystem nur Fassade ist und man die Verfügbarkeiten der Mitarbeiter überhaupt nicht berücksichtigt, kann man doch die Redlichkeit besitzen und es einfach gleich abschaffen. Die Rede ist im übrigen vom neuen Planungstool, welches nach 2 Monaten Totalausfall der Planung bzw absolutem Chaos als Heilsbringer gepriesen wurde, aber dann ja doch nicht funktioniert.
Die konnten mich nicht mal übernehmen wegen irgendwelcher Klauseln mit dem AÜer.
Über das Gehalt wird nicht gesprochen habe ich mal gehört und dies seitdem sehr ernst genommen (AÜ). Der Rest ist ein schlechter Witz, betrifft aber ein anderes Unternehmen (Studitemps)
Es gibt Kaffee, Getränke wie Wasser und Limo, Obst (angeblich, habe ich außer 3 Karotten noch nie was von gesehen), sowie Müsli und beschriftete Milch, die nicht beschriftet ist. Mikrowellen sind sehr trendy und werden regelmäßig gebraucht.
Kann ich langfristig nicht einschätzen, wurde nach 3 1/2 Monaten Opfer einer Sparmaßnahme.
Kann ich nicht sagen, da ich nicht zu den Älteren gehöre und zudem meines Eindrucks nach eh niemand hier älter als 40 ist.
Die Shift Manager interessiert überhaupt nichts, im positiven wie im negativen Sinne. Vollkommene Planlosigkeit ist an der Tagesordnung. Auch die Kommunikation der höheren Ebene mit den Shift Managern scheint dürftig. Bei technischen Problemen ist Komplettkatastrophe angesagt, bei fachlichen Fragen wird aber meist kompetent geholfen oder geholfen.
Büros sind gut ausgestattet, Lüftung wurde mal ernstgenommen, teilweise zu ernst (jede Stunde eine Viertelstunde die Fenster auf, gerade bei Minusgraden sehr angenehm), mittlerweile (April 21) interessiert es eigentlich keinen mehr
Das schlechteste, was ich je erlebt habe. Dermaßen unterirdisch, das spottet jeder Beschreibung.
Wird ganz groß geschrieben, alle Menschen sind hier willkommen, das merkt man am internationalen "Flair", wenn aber es um die Interessen der arbeitsüberlassenen MAs geht, ist die Richtung klar: Diskriminierung bei der Schichtvergabe, Urlaubsplanung, sowie eigentlich allen anderen Bereichen auch. Wirklich enttäuschend und schwer auszuhalten.
Die Identifikation (Video-Ident) der Kunden ist recht anspruchslos und in der Regel routiniert erledigt. Unterschiedliche Kundenanforderungen sowie Sprachen sind im Skript, welches man vorliest teilweise unzureichend bzw verwirrend eingepflegt, auch sind die Beschreibung mancher Sicherheitsmerkmale sowie Arbeitsanweisungen bzgl. Autoident zT widersprüchlich bzw ändern sich wöchentlich. Neuigkeiten kommen über 4 verschiedene Verteiler, da wichtiges und unwichtiges zu trennen ist verdammt nervenzehrend und man vermisst eine fokussierte Informationsbereitung.
Vor September 2020 war es ein Top-Unternehmen mit Spitzen-Unternehmenswerten
Kein Fairness, keine gute Kommunikation, keine gute Führung,
Das höhere Management sollte hier mehr ein Auge darauf haben, wie Entscheidungen von C-Level getroffen werden und nicht blind darauf vertrauen und zusehen, was alles gegen die Wand geschmettert wird und wie mit Menschen umgegangen wird.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit September 2020 drastisch verschlechtert. Es ist kein Miteinander mehr sondern nur noch ein Gegeneinander. Der Kauf des neuen Standortes in Leipzig hat dazu geführt, dass Entscheidungen auf kompletter falscher und unfairerer Basis getroffen wurden und alle Führungskräfte ohne jegliche Grundlage ausgewechselt wurden. Das höhere Management hat hier nur zugesehen und nichts unternommen. Alle guten Führungskräfte sind nun weg und der Führungsstil sowie die Kommunikation seit dem deutlich schlechter geworden in Operation. Das Traurige daran ist, dass bei der Integration des neuen Standortes von Leipzig diese Führungskräfte die Mitarbeiter mit offenen Armen empfangen und alles gegeben haben, ein Mitaneinder zu schaffen. Das Ende vom Lied war dann der Austausch der besten Führungskräfte von München. Sehr traurig zu sehen, wie sich IDnow im Hinblick auf Unternehmenskultur zurückentwickelt.
Es ist immer sehr viel zu tun, aber wenn Wertschätzung und Fairness vorhanden wären, würde jeder Mitarbeiter anpacken und das Unternehmen nach vorne bringen. Dadurch, dass Wertschätzung und Fairness komplett fehlen in der Anbteilung Operations, sind auch die MItarbeiter unzufrieden und packen nicht mehr so an, wie früher.
Der Zusammenhalt ist nicht mehr gegeben, dass dem die Führungskräfte in MUC ausgewechsekt wurden. Man merkt es wie es sich zurückentwicelt seit dem Wechsel aller Führungskräfte stattgeunfen hat. Die Mitarbeiter fühlen sich alleine gelassen und in keinster Weise mehr abgeholt.
Aktuell unzumutbar, da die Positionen nicht richtig besetzt sind. Die Führungskräfte in Leipzig stellen sich über den Mitarbeitern und kommunizieren nicht auf Augenhöhe wie es damals war. Fachwissen fehlt komplett bei den Führungskräften und die Kommunikation ist einfach nur schlecht.
Die Kommunikation war zu seiner Zeit sehr offen, fair und transparent. Seit dem Management-Wechsel im September hat sich die Kommunikation des Departments zurückentwickelt. Es gibt kein ganzheitliches IDnow mehr sondern nur noch die Service GmbH in Leipzig. Die Münchner Mitarbeiter werden bewusst ausgegrenzt.
war mal besser, da die Führungskräfte, die das Unternehmen wirklich kannten, die Themen und die Tasks ganz anders eingesteuert haben. Dadurch gab es immer den Wechsel und der Fokus auf die richtigen Ziele: Und zwar auf gute Performance und gute Qualität, bei hoher Mitarbeiterzufriedenheit.
Atmosphere, Flexibility, Trust
Long Term (5-10y) Career Perspective
Not much, very happy to be there, just continue!
very caring, room for your own style and ideas. Interdisciplinary reliability could be improved, but im sure it will.
Working times are flexible, you can absolutely get lost and work for 12 hours a day, but its not expected and you can just as well find your days to take a long lunchbreak, up to you.
Not to be missunderstood, there is lots of trainings and more than enough to learn, for juniors definitly also a place to climb a few ladders, as a senior with a lot of experience though i think you reach the ceiling quickly because the C level is naturally very small and not fluctuating.
Totally fair, but one must always leave a bit of room for improvement :)
Classic startup family with lots of different characters but all stick together and support each other.
Couldnt be better
All infos present that need to be known and access to a lot more if interested.
OnlineIdentity and Callcenter doesnt exactly scream sexy, but the problems that we solve are absolutely interesting from technical and projectmanagement perspective. Being an Astronaut would be more intresting though so 4/5 :)
sie haben im Vorstellungsgespräch gesagt, dass man einen Zuschuss für die Monatskarte bekommt, und erst nachdem man den Vetrag unterschrieben hat, erfährt man dass sie mit dem ÖPNV immer noch in der Verhandlungsphase sind. und das seit schon mehr als 5 Monaten
das Team an sich ist schon ok, verschiedene Menschen aus verschidene Länder. Jedoch, man fühlt sich ständig beobachtet und unter Druck, wenn man mit den Kollegen mehr als 2-3 Minuten quatscht.
sehr schlechte Systeme, es kommt häufiger vor, dass irgendetwas nicht funktioniert oder funktioniert nicht wie es sollte
die Kommunikation ist wirklich sehr schlecht, sie wollen den Schein wahren, dass sie offen und hilfsbereit sind, ist aber nicht der Fall. Man fühlt sich wirklich im Stich gelassen, man muss alle selber herausfinden und immer alles fragen, manchmal nicht mal die Schiftmanagers können auf die Fragen antworten
es ist zumindest nicht Mindestlohn
es ist immer das gleiche, sehr anstrengend und gleichzeitig auch langweilig,es sind nur 6 Sekunden Pause zwischen den Calls, man kann dazwischen nicht mal einen Schluck Wasser trinken. es ist einfach viel zu viel
Das es gut auf die Krisensituation reagiert und auch sehr Markt orientiert ist.
Keine Benefits und Bonis für die Mitarbeiter. Das Management hat eher Floskeln von sich aus zu geben wenn ein Mitarbeiter was sagt. Krankheitsdauer werden auf Statistische Basis des Landes beachtet und nicht von Fall zu Fall
Es sollte definitiv einen Job Ticket für die Mitarbeiter geben und eine Finanzielle incentivierung geben um die Motivation des Teams aufrecht zu erhalten
Flache Hierarchien, Mitarbeitende in der HR-Abteilung ein Traum, gute Karrieremöglichkeiten
Mir hat es sehr gut gefallen
Alles super
Engagieren sich bei verschiedenen Projekten
Das es Zahlreiche und Namhaften Kunden für sein Projekt gewinnt. Es ist als Arbeitnehmer nicht immer einfache. Jedoch bin ich zuversichtlich, daß sich mit der Zeit einige Vorteile für die Mitarbeiter ergeben werden
Mangelnde bis nicht existierende Kommunikation. Man kenn dem Schichtplan für dem anstehenden Monat erst am letzte Tag des jetzigen Monats. Zeitanpassungen werden im letzten Moment vorgenommen obwohl einige Mitarbeiter keine Email von zu Hause aus lesen
Besserung der Kommunikation und eine klar definierte Strategie für die Abteilung in der ich arbeite.Zudem müßte auch ein Jobticket im Aufgebot sein um Mitarbeiter am Land zu ziehen
Es gefällt mir gut da zu arbeiten
Es verdient seine 5 Sterne. Die Anwender sind auch mit der Dienstleistung zufrieden und Mitarbeiter komm such wieder zurück wenn sie mal weg waren
Bei Schichtbetrieb nicht Relevant
Das muß noch optimiert werden
Sozialleistungen sind gut. Lohn könnte nach oben geschraubt werden. Für Münchner Verhältnisse sehr niedrig
Sehr engagiert. Tafel, Run for Life und anderweitige Aktivitäten
Sehr gut. Wir sind ein Team
In Ordnung
Respektvoll
Viele Fakten führen dazu, daß eine Verbesserung der Systeme und der Organisation weiterentwickelt werden muss
Da gibt es ein Großes Potenzial zur Verbesserung
Es könnte besser sein
Es bedarf mehr Abwechslung
So verdient kununu Geld.