11 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Werkstudent:innen bei IDnow haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Werkstudent:innen bei IDnow haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Kaffee, Parkplätze, Müsli und die Kollegen.
Den Umgang mit Menschen sollte man gelernt haben als Mensch, ich vermisse hier viele Selbstverständlichkeiten im menschlichen Miteinander. Hohle Floskeln und typisches HR Gelaber sollen dich ruhig stellen wie eine Spritze, ich kann die Worte "konstruktiv" und "offen" nicht mehr hören. Bei so viel Geschwurbel platzt dir irgendwann der Kopf. Hinhaltetaktik und Beruhigungsgespräche sind die Strategie, um über eine komplett unfähige Planungsabteilung hinwegzutäuschen. Ich wurde über 3 Monate lang vertröstet, bis folgte, was folgen musste. Starrheit in der Struktur und Denkweise wurden nur zu oft bestätigt, gerne pickt sich der AG die Rosinen heraus um seine unflexibel Planung spontan aufzupeppen. Gerne wurden lang geplante Schichten abgesagt aufgrund zu geringen Anrufaufkommens, dann aber plötzlich Rundmails verschickt, ob nicht doch mal jemand Zeit hätte, möglichst noch am selben Tag auf Arbeit zu kommen. Wenn man auch mal nicht konnte, wurde mit Kündigung gedroht. Flexibler Einsatz wurde auch bei Bedarf abgelehnt. Planung unter der Woche ist spätestens seit dem neuen System so starr, dass man nur noch Woche fW dieselbe Zahl Stunden u Tage arbeiten darf. Eine Traurigkeit ohne Vergleich
Kommunikation ist eine Tugend.
Lockere Umgebung, Austausch mit netten Kollegen, keinerlei Druck von Seiten der Shift Manager, Leistungsdruck = Null
Das Verhältnis zum Arbeitnehmer bestimmt die Devise: Hauptsache billig und willig. Quantität überwiegt Qualität, also alles wie im Branchenschnitt. Arbeitnehmer werden wie Untergebene eingesetzt. Das wiegt wirklich besonders schwer.
Man wird verplant nach dem Prinzip "Friss oder stirb!", als Werkstudent orientiert (!) sich die Planung an der zuvor vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeit (WAZ), da kann bzw wird es ob der großgeschriebenen Flexibilität (Achtung Ironie) passieren, dass man bei einer WAZ von 20h einfach vollkommen wahllos 5 Tage die Woche für je 4 h verplant wird. Auch wenn man keine Verfügbarkeit angegeben hat hindert die Planungsabteilung nichts daran, entsprechende Schichten zu vergeben. Wenn man dann mitteilt, man könne am betroffenen Tag, den man nicht als Verfügbarkeit angegeben hat, nicht arbeiten, wird eine Begründung (zB Arzttermin oder Bürgeramtstermin) verlangt, als wäre es selbstverständlich an einem Tag zu arbeiten, den man von vornherein nicht angibt. Ehrlichkeit sieht anders aus. Wenn das Planungssystem nur Fassade ist und man die Verfügbarkeiten der Mitarbeiter überhaupt nicht berücksichtigt, kann man doch die Redlichkeit besitzen und es einfach gleich abschaffen. Die Rede ist im übrigen vom neuen Planungstool, welches nach 2 Monaten Totalausfall der Planung bzw absolutem Chaos als Heilsbringer gepriesen wurde, aber dann ja doch nicht funktioniert.
Die konnten mich nicht mal übernehmen wegen irgendwelcher Klauseln mit dem AÜer.
Über das Gehalt wird nicht gesprochen habe ich mal gehört und dies seitdem sehr ernst genommen (AÜ). Der Rest ist ein schlechter Witz, betrifft aber ein anderes Unternehmen (Studitemps)
Es gibt Kaffee, Getränke wie Wasser und Limo, Obst (angeblich, habe ich außer 3 Karotten noch nie was von gesehen), sowie Müsli und beschriftete Milch, die nicht beschriftet ist. Mikrowellen sind sehr trendy und werden regelmäßig gebraucht.
Kann ich langfristig nicht einschätzen, wurde nach 3 1/2 Monaten Opfer einer Sparmaßnahme.
Kann ich nicht sagen, da ich nicht zu den Älteren gehöre und zudem meines Eindrucks nach eh niemand hier älter als 40 ist.
Die Shift Manager interessiert überhaupt nichts, im positiven wie im negativen Sinne. Vollkommene Planlosigkeit ist an der Tagesordnung. Auch die Kommunikation der höheren Ebene mit den Shift Managern scheint dürftig. Bei technischen Problemen ist Komplettkatastrophe angesagt, bei fachlichen Fragen wird aber meist kompetent geholfen oder geholfen.
Büros sind gut ausgestattet, Lüftung wurde mal ernstgenommen, teilweise zu ernst (jede Stunde eine Viertelstunde die Fenster auf, gerade bei Minusgraden sehr angenehm), mittlerweile (April 21) interessiert es eigentlich keinen mehr
Das schlechteste, was ich je erlebt habe. Dermaßen unterirdisch, das spottet jeder Beschreibung.
Wird ganz groß geschrieben, alle Menschen sind hier willkommen, das merkt man am internationalen "Flair", wenn aber es um die Interessen der arbeitsüberlassenen MAs geht, ist die Richtung klar: Diskriminierung bei der Schichtvergabe, Urlaubsplanung, sowie eigentlich allen anderen Bereichen auch. Wirklich enttäuschend und schwer auszuhalten.
Die Identifikation (Video-Ident) der Kunden ist recht anspruchslos und in der Regel routiniert erledigt. Unterschiedliche Kundenanforderungen sowie Sprachen sind im Skript, welches man vorliest teilweise unzureichend bzw verwirrend eingepflegt, auch sind die Beschreibung mancher Sicherheitsmerkmale sowie Arbeitsanweisungen bzgl. Autoident zT widersprüchlich bzw ändern sich wöchentlich. Neuigkeiten kommen über 4 verschiedene Verteiler, da wichtiges und unwichtiges zu trennen ist verdammt nervenzehrend und man vermisst eine fokussierte Informationsbereitung.
Transparentere Kommunikation, Arbeit der Agents endlich WERTSCHÄTZEN
In den vergangegen Monaten hat sich die Arbeitsatmosphäre extrem verschlechtert. Durch mehrere Entscheidungen von oben herab wurden Call Center Agents extrem demotiviert. Entscheidungen wurden idR von oben herab deligiert, ohne zuvor Rücksprache mit den betroffenen Personen zu halten
Man hat absolut nicht das Gefühl, dass die eigene Arbeit auch nur in irgend einer Hinsicht wirklich Werschätzung bekommt.
Eines der besten Ideen, welche von oben herab deligiert wurden: Ein neues Schichtplanungsmodell. Werkstudenten auf 20h-Basis sollten demnach neuerdings 4*5 Stunden oder gar 5*4 Stunden arbeiten. Alles, damit das Servicelevel hoch bleiben kann.
Sorry, das hat nichts mit einer Work-Life-Balance zu tun.
Das Unternehmen hat zumindest auf dem Papier einige Core goals, die das Unternehmen repräsentieren sollen. Inwiefern die aber tatsächlich umgesetzt werden und ob das sonst nur leere Phrasen sind, darüber bekommt man kaum was mit.
Dadurch dass es ein wachsendes Unternehmen ist, gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb vom Unternehmen. Gibt auch viele Kollegen, die den Sprung weg vom Ident Center in andere Abteilungen geschafft haben.
In den letzten Monaten hat sich das WIR gegen DIE extrem verfestigt.
Im Unternehmen bekommt man als Callcenter Agent extrem zu spüren, dass man das unterste Glied der Nahrungskette ist. Dies hängt damit zusammen, wie bezahlt wird, aber auch wie unpopuläre Entscheidungen getroffen und einfach nach unten deligiert werden.
In der Regel schroff und kühl, oft herablassend. Insbesondere seitdem der Standort in Leipzig aufgebaut wurde, bekommt man mehr und mehr das Gefühl.
Seit Corona gibt es eine Homeofficemöglichkeit für Agenten. Die IT Ausstattung mit Monitoren, Webcam, Headset und Computer ist dabei gut.
Als Callcenter Agent hatte man sehr oft das Gefühl, dass eigene Anfragen an zuständige Shiftmanager unbeantwortet blieben, die betreffenden Kollegen wirkten selber zutiefst überfordert.
Die Einführung neuer Systeme wurden idR erst kurz vor knapp kommuniziert und es gab erneut keinen Entscheidspielraum für die Agents
13 Euro für einen Junior Agent sind in einer Stadt wie München einfach zu wenig. Vor allem wenn man dann von älteren Agents hört, dass die Einstiegslöhne schon mal höher waren
Geschlechtergleichberechtigung ist da.
Positionsabhängige Gleichberechtigung jedoch nicht. Wie gesagt, man ist hier als Agents das unterste Glied der Nahrungskette
Neben der Callcenterarbeit bekommt man im Laufe der Zeit auch Special Tasks. Diese bringen Abwechslung. Die Verteilung dieser Aufgaben sind aber höchst intransparent und unausgeglichen.
Gut ausgestattete Küche, frisches Obst und Müsli, Betriebsfeste, überwiegend freundliche Mitarbeiter
Arroganz einiger Vorgesetzten, schlechte Kommunikation
Versuchen die Kommunikation zu verbessern und mehr Feed back (nicht nur Negatives, sondern auch Positives)
Die Kollegen sind alle an sich freundlich, aber im Identcenter gibt es zu viele Gerüchte (ist wahrscheinlich normal, wenn so viele Menschen in einem Center zusammen kommen)
Schichtarbeit, aber angemessener Urlaub und Möglichkeit Schichten zu tauschen, "wunschfrei" zu bekommen
Für manch einer ist eine einfache Begrüßung schon zu viel, schade eigentlich
Es wird nicht immer alle klar kommuniziert, was zu Verwirrungen führt
Es wird nicht aufgrund des Geschlechts, Alters, der Herkunft oder sonst diskriminiert. Ungleichbehandlungen ergeben sich manchmal aus persönlicher Sympathie, was ziemlich unprofessionell ist
Offene Kommunikationskultur, Teamspirit, spannendes Produkt
Mehr Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter schaffen
Personal wechselt ständig
Die Arbeitsatmosphäre ist super und durch Fairness sowie Vertrauen geprägt.
Top! IDnow achtet stark auf die Work-Life-Balance. Abgesehen davon, dass man sich die Arbeitszeiten unterschiedlich einteilen kann ist die Möglichkeit zum Homeoffice geboten. Urlaub kann man sich beliebig einteilen und die mehrmals wöchentlich zur gelieferten Obstkörbe sorgen für reichlich Energie :D
Das Gehalt ist sehr fair und überdurchschnittlich :)
Hier gibt es Bio-Jogurt für Mitarbeiter und es wird auf die Mülltrennung geachtet!
Also hier sind alle Kollegen super nett! Es wird direkt und offen miteinander umgegangen, viel gelacht aber auch über ernste Themen gesprochen. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre die den Zusammenhalt stärkt und durch regelmäßige Team-Events/Ausflüge gefördert wird.
Sehr kompetent und Verantwortungsbewusst. Durch die flache Hierarchieebene ist hier die Kommunikation sehr gut. Es wird offen Miteinander geredet und die Mitarbeiter werden immer in neues involviert sowie informiert.
Super. Man kann in Ruhe seiner Arbeit nachgehen. Neue PC's, Laptops und Telefone sorgen für die richtige Ausstattung. :D
Regelmäßige Meetings sorgen für die richtige Kommunikation wo man sich über verschiedene Pläne, Ziele und den aktuellen Stand ausgetaucht.
Hier wird man in mehrere Bereiche miteinbezogen, man lernt sehr viel und bekommt interessante sowie spannende Aufgaben :)
So verdient kununu Geld.