5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man zum Institut kommt, weiß man nie, was einen am Tag erwartet. Das Personal kuscht.
Ist schwer. Durch die Launen der Leiterinnen, wird einem das Wohlgefühl genommen. Man freut sich jedoch aufs Personal.
Umweltbewusstsein geht. Sozialbewusstsein seitens der Geschäftsleitung oh oh.
Unter den Kollegen ist eine nette Atmosphäre und eine gewisse Gespannthheit. Geredet kann nur werden, wenn keiner der beiden Leiterinnen zu sehen ist.
Kein Respekt vor dem Alter.
Kühl, launisch, berechnend und frech seinem Personal gegenüber. Als Dienstleister haben diese keine Ahnung, wie man mit den Klienten umgeht, die zum Teil beschimpft werden( vor dem Personal).
Räume stinken, im Sommer kaum auszuhalten. Man kommt sich vor, wie in einem Sicherheitstrakt.
Mit der Geschäftsleitung/ Pädagogische Leitung kommunizieren ist schwer. Man muss erst die Launen abwarten.
Weniger verdient, als BAMF angeordnet hat.
Gibt's nicht. Chef ist Chef!
Der Unterricht könnte bei guter Laune der Geschäftsleitung abwechslungsreich gestaltet werden.
Akzeptable Arbeitszeiten
Chemie zwischen Angestellten
Sehr interessante Personen kennen gelernt im Bereich der Kollegen
Das Management, ein echter Schwachpunkt bei Ifas, ebenso wie die Vergütung
Dieses Unternehmen ist für mich Mustergültig gut im Spektrum dessen was machbar ist. Dieses Unternehmen wird (wie alle) Bildungsträger von der Politik misshandelt, weil wir mit unseren Klienten (ALG I und ALG II Empfänger) Projekte umsetzen, die zwar einen hohen Standard haben, aber schlecht bezahlt werden. Das liegt am Vergabeverfahren der BA, in dem nur der mit dem besten Angebot zum billigsten Preis den Zuschlag erhält.
Da Kartelle ja verboten sind, unterbieten sich die Bieter gegenseitig, so dass für die BA ein großes Einsparpotential entsteht, aber die Teilnehmer (Arbeitslose) im Spannungsfeld dieses Verfahrens stehen. Das bedeutet die eigentlichen "Kunden" sind die, die nicht das erhalten, wass auf dem Papier steht. Somit kann die Politik sagen "schaut mal was wir alles für die Arbeitslosen tun...". Die Bildungsträger müssen dann zum Preis eines "Hartz-4 Empfängers" Dozenten anheuern, die in der Lage sind für einen Preis der unter dem eines "Helfers" liegt, pädgogisch ausserordentlich hochwertige Arbeit abliefern, die ein "normaler" Schulbetrieb nie so erledigen könnte.
Dazu muss man wissen, wie groß das Potential z. B. bei den Alg II Empfägern ist, die statt Training eigentlich Therapie brauchen. In der letzten Konsquenz sitzen dann über 10 Personen die eigentlich Therapie brauchen in ein Bewerbungstraining.