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Zuletzt aktualisiert am 3.9.2026
igefa erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird von Bewertenden unterschiedlich erlebt: Während einige ein kollegiales und respektvolles Miteinander beschreiben, berichten andere von hohem Druck, Umstrukturierungen und einem durch Führungsschwächen belasteten Klima. Das Vorgesetztenverhalten wird mehrheitlich kritisch bewertet – mangelnde Fachkompetenz, fehlende Transparenz und unzureichende Einbindung der Mitarbeiter:innen sind wiederkehrende Kritikpunkte. Ähnlich verhält es sich mit der Kommunikation: Informationen erreichen Mitarbeiter:innen oft verzögert, selektiv oder gar nicht.
Beim Gehalt sehen viele Bewertende das Niveau als unter Marktdurchschnitt an, mit minimalen Gehaltserhöhungen und einer als ungerecht empfundenen Gehaltsstruktur. Karrieremöglichkeiten gelten für viele als eingeschrä...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei igefa wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der einen Seite beschreiben einige Bewertungen die Stimmung als kollegial, respektvoll und durch offene Kommunikation geprägt, wobei die Qualität je nach Abteilung und Standort variiert. Auf der anderen Seite überwiegen kritische Stimmen: Hoher Druck, häufige Umstrukturierungen und das Gefühl mangelnder Wertschätzung belasten das Betriebsklima spürbar. Einige Nutzer:innen berichten, dass Führungskräfte operativen Anliegen der Mitarbeiter:innen wenig Beachtung schenken und dass Umorganisationen die Atmosphäre eher verschlechtert als verbessert haben. Auch Gruppenbildung unter Kolleg:innen sowie unklare Karrierewege durch die bevorzugte externe Besetzung von Stellen werden kritisiert. Hinzu kommen Bedenken rund um Outsourcing und Stellenabbau, die für zusätzliche Unruhe sorgen. Der Gesamteindruck fällt damit gemischt aus, mit einer erkennbaren Tendenz zur Unzufriedenheit.
Das Gehalt bei igefa wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Die Gehaltsstruktur steht dabei im Vordergrund: Viele empfinden die Vergütung als unzureichend, da Gehaltserhöhungen minimal ausfallen und laut einigen Bewertungen mit durchschnittlich 0,5 % deutlich unter der Inflationsrate lagen. Wenige Nutzer:innen hingegen beschreiben das Gehalt als marktgerecht und fair.
Darüber hinaus bemängeln viele, dass das Lohnniveau unter dem der Wettbewerber liegt. Sozialleistungen beschränken sich nach Meinung einiger auf ein absolutes Minimum. Hinzu kommen Berichte über eine uneinheitliche Gehaltsstruktur: Einstiegsgehälter variieren stark, und weitere Erhöhungen hängen laut wenigen Nutzer:innen eher von persönlicher Beliebtheit als von Leistung ab. Außerdem sollen Gehälter im Osten spürbar niedriger sein als im Westen, ohne dass dies dem jeweiligen Verantwortungsbereich entspricht.
Die Kommunikation bei igefa wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders der abteilungsübergreifende Informationsfluss gilt als problematisch: Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen oft zu spät oder gar nicht, Entscheidungen werden ohne ihre Beteiligung getroffen, und einzelne Organisationseinheiten fühlen sich von grundlegenden Informationen abgeschnitten. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass die Kommunikation rein von oben nach unten gesteuert wird und dass die Einbindung der Belegschaft zunehmend verloren geht. Neue Projekte werden demnach häufig ohne klare Planung kommuniziert.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv und beschreiben die Kommunikation als transparent, mit zugänglichen Vorgesetzten und einer guten teamübergreifenden Zusammenarbeit. Auch regelmäßige Meetings finden statt. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Kontrast zur überwiegenden Kritik und vermögen das negative Gesamtbild nicht wesentlich aufzuhellen.
Das Vorgesetztenverhalten bei igefa wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln sie erhebliche Defizite in der Führungsqualität: Vorgesetzte gelten als fachlich unzureichend qualifiziert, kaum präsent und wenig unterstützend. Teamvorschläge werden ignoriert, Verantwortung auf nicht-führende Mitarbeiter:innen abgewälzt und Probleme wie unfaires Verhalten nicht angegangen. Einige Bewertungen beschreiben eine starke Schwankungsbreite – während manche Führungskräfte als kompetent wahrgenommen werden, gelten andere als katastrophal ungeeignet.
Auch in der Kommunikation sehen viele Nutzer:innen deutlichen Nachholbedarf. Kritisiert werden mangelnde Transparenz, fehlende Fairness sowie eine Kultur, in der Kritik persönlich genommen wird. Wenige Stimmen berichten von zugänglichen Vorgesetzten, die konstruktives Feedback geben und selbstständiges Arbeiten fördern – diese positiven Einschätzungen stellen jedoch eine Minderheit dar und spiegeln nicht den Gesamttenor der Bewertungen wider.
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