17 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super pünktliche Gehaltszahlungen. flexible Dienstzeiten, abwechslungsreiche Einsatzmöglichkeiten, weiterbildungsmöglichkeiten
Schnelleres abhandeln von Mitarbeier/innen Anliegen.
soziale Ader
Vereinbarkeit mit Job und Freizeit
professionell und familiär
Klimaanlage fehlt
Pünktliche Bezahlung
Teilweise Dienstkleidung
Umgang mit den Mitarbeitern
Möglichkeiten Aufzusteigen gering
Einstellungskriterien werden immer niedriger angesetzt.
Den Geschäftsführenden wechseln.
Mitarbeitern das lange Arbeiten wesentlich attraktiver gestalten.
Dienstpläne langfristig erstellen.
Frei und Urlaub unantastbar machen.
Die Firma kümmert sich 0 um die Angestellen.
Zwei Seiten. Eine Hälfte relativ zufrieden, die andere komplett unmotiviert und unzufrieden. Gute Leute verschwinden schnell wieder zu anderen Arbeitgebern.
Der Tag ist immer wertlos, freie Tage werden gern auseinandergerissen
Als Mann wird man mehr gefördert. Bis auf Ausnahmen wird keine Dringlichkeit für wichtige Aufgaben bei einer Frau gesehen.
Sozialleistungen soweit in Ordnung. Bezahlen bei Krank oder Urlaub eine Katastrophe mit rechtlich Fragwürdigen Berechnungen.
Gruppenbildung von länger dort arbeitenden
Ältere Kollegen werden meist fest an einer entspannten Position eingeplant.
Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeiter wie Nummern, die irgendwo hingeschmissen werden.
Veraltete Technik, teilweise Kaputt, keine Möglichkeiten Räume, die unter Vollsonne stehen zu kühlen.
Dienständerungen erhält man immer wieder kurzfristig ohne Nachfrage.
Als Frau kaum Weiterbildungschance.
Jeden Tag der selbe Trott.
pünktliche Bezahlung, Dienstpläne über App
Vorgesetzte, Klientel und politische Ansichten der Mitarbeiter, Ruf des AG und seiner MA
Vetternwirtschaft abbauen, Cliquenbildung bekämpfen, Personal besser schulen, "Störenfriede des Betriebsfriedens" kündigen, inkompetentes Führungspersonal ersetzen - die meisten Nutzen das bisschen Macht, was sie im Job erlangt haben um ihr privates Versagen zu kompensieren
Die Arbeitsatmosphäre ist wie in einer 2-Klassen-Gesellschaft. Die "alteingesessenen Mitarbeiter" und ihre Entourage machen sich einen bunten, während die Ausständigen daneben stehen.
Image in der Gesellschaft und bei den meisten Kunden meiner Erfahrung nach schlecht. Firma ist aufgrund der Größe leider für manche Auftraggeber unumgänglich, auch wenn unbeliebt.
Als Minijobber freie Einteilung, von Hauptberuflern hab ich nur schlechtes gehört. Es gibt kaum "Schichten" sondern meist nur komplette Dienste die im Veranstaltungsbereich auch schnell 12-14h knacken. Keine freien Wochenenden & Feiertage etc
Absolut nötige Qualifikationen (weil z.B. vorgeschrieben) werden absolviert und i.d.R. auch bezahlt. Darüber hinaus finden für ausgewähltes Personal Fortbildungen statt, aber die große Masse hat nur das absolute Minimum.
Ich selbst habe deutlich über dem Firmenschnitt verdient, aber das ist den Ärger nicht wert. Kein Jobticket, keine Fahrkosten, keine Sonderzahlung. Bezahlung für den normalen Arbeiter nach Tarif und keinen Cent mehr. Mehraufwand und Zuschläge für Führungsaufgaben wurden nur bei den wenigsten bezahlt. Einziges Plus: Die Pauschale Steuer von Minijobbern wird vom AG übernommen.
keine Mülltrennung etc.
Unter den eingeschworenen gut - als Außenstehender/Neuer kommt man nicht rein.
Die Älteren bekommen i.d.R. die unbeliebten Positionen, da sie sich nicht Beschweren.
Bis auf wenige Ausnahmen sitzen hier die mit der wenigsten Ahnung ganz oben. Manchmal hat man das Gefühl, dass es auf Vetternwirtschaft basiert.
Keine Pausenräume, keine Umkleiden, keine warmen Getränke im Winter, kein Wasser im Sommer, KEINE PAUSEN oder Ablöse, ...
Nichts funktioniert und eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Das zieht sich durch die ganze Firma vom Geschäftsf. bis zum kleinen Hansel auf der Position.
Es gibt wenige Frauen mit Führungsaufgaben, der Rest wird von weiten Teilen der Belegschaft auch eher objektisiert. Gegenüber anderen Kulturen und Herkünften herrscht noch weit über den (traurigen Branchenschritt heraus) starker Rassismus und teilweise sogar Gewalt gegenüber "Kunden" dieser Gruppen.
Viele Verschiedene Events ja, aber die interessanten Aufgaben bleiben der Entourage vorbehalten. Normale Angestellte bekommen den Rest.
das es einige gute und kompetende Mitarbeiter gibt, die noch mit Kopf und Verstand ausgestattet sind, die den Laden so einigermaßen am Laufen halten.
das Unternehmen ist praktisch ein Spiegel der Momentanen Situation in der Gesellschaft in der Welt. Es wird nach dem weiterso Motto gewerkelt und gemurkst. Es werden keine Anstrengungen unternommen um an den inneren Strukturen bzw. am Image etwas zu verändern, das liegt an der fehlenden
Kompetenz der Geschäftsführung.
Aufbau tragfähiger Strukturen. Firma wird von oben nach unten geleitet und nicht wie jetzt von Unten nach Oben. Leitungsposten werden mit Personal besetzt die charakterlich geeignet bzw. mit entsprechender Führungskompetenz und Erfahrung ausgestattet sind. Weiterhin sollte an den Umgangsformen der Mitarbeiter untereinander bzw. gegenüber den betreuten Gästen gearbeitet werden = freundliche professionelle situationsgerechte Kommunikation. Ansonsten erkennt man sofort den entsprechenden Intelligenz- quotienten beim Mitarbeiter.
neue Mitarbeiter werden mitunter ausgegrenzt anstatt ins Team integriert, Positionen werden nach Beliebtheit in der Gruppe vergeben, nicht nach Kompetenz und Erfahrungsstand bzw. Qualifikation
durchwachsenes Image. Die Quantität steht weit vor der Qualität. Alles ist auf Masse/Umsatz ausgelegt
bei starker Anzahl von Einsätzen hat man keine Freizeit mehr, gesetzlich vorgeschriebene Mindestruhezeiten werden nicht eingehalten.
praktisch nicht vorhanden. Je nach Stellung im Anerkennungs- Ranking kann man sich "hochschlafen" bzw. hochschleimen in der Rangordnung.
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Man kommt auf sein Geld durch viele Stunden.
häufiges abwertendes Verhalten von Bestimmten Personen der Angestellten-Cliquen gegenüber bestimmten Besuchern von Veranstaltungen. Abwertende Äußerungen bzw. abwertendes Verhalten sind an der Tagesordnung, keine Spur von Toleranz und professionellem Verhalten= Kindergarten on Tour
innerhalb bestimmter Cliquen von Kollegen stark, ansonsten ist man außen vor. Speziell beim herausmobben von Kollegen (die eigenständig denken können und sich nicht uneingeschränkt des Kollegenmainstreams unterwerfen) ist Zusammenhalt stark vorhanden. Jeder will sich auf Kosten des Gemobbten profilieren.
ältere Kollegen werden häufig unliebsame Positionen anvertraut, damit die Jungen möglichst nah am Geschehen innerhalb der Clique sind.
innerhalb der Clique von Kollegen verhält sich der Vorgesetzte wie in einer Jugendgruppe, es wird herumgekaspert und abgefeiert. Professionelles Verhalten und Beachtung der Sicherheitslage sind außen vor. Bei vielen Vorgesetzten sind keinerlei Führungskompetenzen erkennbar, man mogelt sich so durch. Viele Vorgesetzte sind persönlich und charakterlich für so eine Aufgabe völlig ungeeignet.
bei vielen Veranstaltungen keinerlei Pausen. Das untereinander durchwechseln gibt es nur selten. gutes "Stehvermögen" sind gefordert
Einweisungen in den Arbeitsbereich gibt es eher selten, man muss sich alles selber irgendwo erfragen, Hauptsache ein Mitarbeiter steht da.
je nach Anerkennung in der Gruppe wird man behandelt.
kommt vor, aber eher selten. Diese Aufgaben bekommen die Lieblinge. Normale Arbeitnehmer bekommen das was übrig bleibt.
Vielseitige Arbeitsplätze
Gehalt
Sich kompetentere Kräfte im Büro zulegen
Nichts
Sehr viel, kann man aus den Sternen schon entnehmen.
Achtet eure MA für ihre Arbeit und tretet sie nicht noch in den Hintern.
Hauptsache MA ist vor Ort, es fehlt an den einfachsten Sachen.
Sehr schlecht, egal wo man hinhört
Dienstplan klappt ganz gut.
Besser kein Kommentar
Null
Mit vielen Kollegen kann man doch die Probleme mit der Firma vergessen. Aber es gibt auch Leute die ganz "wichtig" sind.
Es gibt viele ältere MA, sie bekommen eine Chance.
Sehr unterschiedlich.......aber wenn man mit Problemen kommt sind alle gleich....
Katastrophe!!
So lange es kein Problem gibt ist es OK. Bei Problemen wird man schnell unfreundlich, mal mild ausgedrückt......( spezielle Mitarbeiter)
Gibt es nicht, man verkümmert.