11 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts
Wo fange ich an wo höre ich auf…
Chefs und Führungskräfte austauschen!
Mitarbeiter überdenken.
Ggf nicht alles mit Puls einstellen
Kollegial rausgemobbt, als Frau wirklich bodenlos
Aus dem Asylheim direkt eingestellt, können quasi im Homeoffice arbeiten
Bodenlos
Als Frau, keine
Geld kam bisher pünktlich
Keins vorhanden
Mobbing!!!! Sprachbaieren
Mit den Deutschen einigermaßen ok
Meistens weg wenn’s brennt, stundenlang Kaffee in den Katakomben trinken :)
Bodenlos, anderes wird gesperrt
Man erreicht keinen, nur wenn jemand was von einem will gibt es eine Antwort
Als Frau, mobbing durch Geschäftsführung. Frauen gehören ja in die Küche war die Aussage
Im Veranstaltungssektor ja, kommt man als Festangestellte nicht hin
Verschiedene Schichtleiter die im Lehrgang ,,Umgang mit Menschen,, entweder Kreide holen waren oder geschlafen haben
In erster Linie bei wirklichen Beschwerden auch mal dem MA zuhören bzw auch Konsequenzen draus ziehen. Bei Nichteinhaltung eine Abmahnung oder ähnliches.
Ein Lob/Danke? Nicht von jedem.
Ist von MA zu MA unterschiedlich
Nur für bestimmte Leute, wenn man es gerne möchte, wird nicht drauf eingegangen.
Geld ist immer pünktlich
Kennen viele nicht
Es kommt auf die Kollegen an
Der ist sehr gut.
Die Bereichsleiter sind viele mals im Stress oder nehmen sich die Probleme der MA kaum bis garnicht an
Hinterm Rücken klappt das wunderbar.
Ich enthalte mich
Es kommt auf den Bereich an
Was mir einfällt ist die wirklich pünktliche Bezahlung und die Ambitionen des Planers einiges möglich zu machen.
Kritikpunkte stehen alle oben.
Mit den führenden Mitarbeitern sprechen, auch wenn immer viel zu tun ist im Büro. ;)
Wertschätzung gegenüber denen steigern die euch da oben die Kohle einbringen.
Mitarbeiter sind immer noch sehr unmotiviert, Spaß bei der Arbeit eher eine Seltenheit in der Festobjektschiene
Wenn man sich in der Welt umhört sehr stark geschwunden, das Unternehmen hat eine gewisse Monopolstellung bei einigen Sachen daher rührt die Sicherheit. Fraglich wie lange das noch so bleibt.
Wird sich wirkl. vom Planer stark drum gekümmert.
Vorhanden und gut. Auch wenn nur wenige wirkl. Verantwortung übernehmen wollen.
Könnte wie immer besser sein, zahlen schon „mehr als sie sollten“… MMn geht dennoch mehr, grade für jene die ganz vorn an der Front sind und das Geld für alle anderen im Büro mitverdienen.
Immer noch kaum vorhanden auf Grund Ignoranz und geistiger überdurchschnittlicher Unterdurchschnittlichkeit
Nach wie vor in den kulturell gleichen Gesinnungen sehr stark, ansonsten eher unterer Durchschnitt
Werden oft sehr fürsorglich behandelt mit ruhigeren, entspannten Posten außer sie wollen Action.
Alles vorhanden von stark elitärem Verhalten bis hin zur absoluten kognitiven Teilmöbilierung des SL.
Nach wie vor ganz mies in einigen Objekten. Angefangen beim zu kleinen oft verdreckten Pausenraum über das völlig versiffte Klo weil einige MA keine Sauberkeit kennen bis zum deletantischen Verhalten einzelner MA die es der restlichen Truppe dann schwer machen.
Es wird viel geredet, oft auch aneinander vorbei.
Die Damen werden gefördert, manche wollen aber auch einfach auf der Stelle treten.
Im Objektschutz ganz und gar nicht, geistige Verblödung vorprogrammiert. Bei Veranstaltungen immer wieder interessante Dinge.
Nichts
Ich wüsste nicht was gut ist
Komplett schließen
Keines
Ach ein Fremdwort
Jeder ist sich selbst der nächste
Man wird als unfähig abgestempelt
Arrogante überhebliche Vorgesetzten
Steinzeitflair
Das funktioniert nicht
Nur das was gezahlt werden muss
Fremdwort
Gibt es nicht
Pünktliche Lohnzahlung. Man konnte bei Problemen nach Terminvereinvarung durchaus miteinander reden.
Zuviele Arbeitsstunden. Manche MA müssen besser geschult werden. Grundkenntnisse der deutschen Sprache sollten bei Einstellenden beachtet, zur Not gefördert werden.
Arbeitszeitgesetz beachten. 12 Stunden Dienste und 60 Stunden Wochen sind zu viel. Spielt die MA nicht kaputt. Beachtet die Work Life Balance.
Teils, teils.
Durchwachsen.
12 Stunden Dienste, kaum Leben und (Frei) Zeit.
Die üblichen Schulungen und Lehrgänge, z.B Erste Hilfe oder brancheninterne Ausbildungen werden durchgeführt.
Branchenüblicher Tariflohn. Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Keine Prämien. Aber Lohn kommt pünktlich und Stunden werden korrekt abgerechnet.
Keine Mülltrennung. Es wird alles zusammengeworfen.
Es gibt solche und solche.
Werden maßvoll eingesetzt.
Unterschiedlich. In der Regel konnte man reden.
Kommt auf Einsatzort drauf an. Zum Teil veraltete Möbel, Einrichtungen, keine Klimaanlage. Viele stunden. Zu kleine Pausenräume für zuviele MA.
Eher unterirdisch.
Weitgehend gegeben.
Man "versauert" .
Pünktlich geld
Es wird leider jede Person eingestellt. Manche sind wirklich nur da um auf dem Papier zu stehen.
Es wäre schön wenn wenigstens die Sprache beherrscht wird…
Grundsätzlich angenehm. Als Deutscher ist man viel alleine. Aber man sollte manchmal aufpassen wie man etwas jemanden erzählt..
Hört man sich so um, nicht mehr so gut
Was soll man zu 12 Stunden schon sagen?
Wenn du nicht vor hast „normaler“ Mitarbeiter zu sein, gibt es nur die GSSK. Ansonsten eher schwach. Lehrgänge gibt es nur die üblichen, welche notwendig sind
Geld kommt pünktlich, könnte natürlich immer mehr sein (auch die Zuschläge…)
Fliegt alles in den Müll
Man hat seine Kollegen mit denen man sich versteht.
Das wird beachtet.
Wer ist eigentlich der GF?
Viele Kulturen, viele Gerüche. Wenn es an der Sprache scheitert
Bei Fragen bekommt man in der Regel eine Antwort. Der Planer reagiert zwar nur teilweise wenn man eine Frage hat, aber es wird sich bemüht es umzusetzen.
Es gibt zwar Kolleginnen die auch Lehrgänge besucht haben, aber ob man sie ernst nimmt?
Grundsätzlich immer nur die selbe Arbeit/ entweder sitzen oder schlafen
GF‘s überdenken, Mitarbeiter ernster nehmen, über Bonuszahlungen nachdenken und am besten umsetzen.
Ganz schwierig, grade unter den Führungskräften bzw. jenen die es gern sein wollen. Auch fehlen kompetente Menschen in der Führung, es gibt nur wenig tragende Säulen welche dann gnadenlos verheizt werden.
Schwindend auch bei denen die bereits jahrelang mit der Firma zusammenarbeiten. Es wurde viel durch Kollegen kaputt gemacht.
Geht so, wenn man nur im Asylsektor tätig ist hat man nicht mehr viel vom Leben durch 12h Schichten, Chance auf kurze Dienste eher selten, vor allem wenn man als Führungskraft eingesetzt werden muss da es ja angeblich sonst niemand anderes machen kann.
Chancen vorhanden doch die Mitarbeiter trauen sich nicht bzw. haben Angst vor Verantwortung und viele wollen auch lieber von minderer Intelligenz bleiben.
Keine Sonderzahlungen oder Prämien
Grade in den Asylobjekten eher weniger vorhanden durch Personal was nicht den Umweltsinn teilt
Ist vorhanden könnte aber deutlich besser sein, grade bei den Führungskräften würde nicht jeder die Hand für einen ins Feuer legen.
Sehr gut, es wird drauf geachtet dass diese nicht überbeansprucht werden.
Teilweise cholerisch und angenervt vor allem bei einem der beiden GF‘s.
Teilweise lethargisch und alles aufschiebend und aussitzend bzw. abwarten grade im Bezug auf neues Personal was eingearbeitet werden soll.
In einigen Objekten unterste Schublade… Zu kleiner Pausenraum fürs Personal, Toiletten teilweise verdreckt und zerstört weil Kollegen sich auf die Klobrillen stellen, spürbare Zweiklassengesellschaft bei der Möglichkeit für Dienste ausserhalb der Asylstrecke.
Dank der App klappt es ganz gut, auch die Personalerin ist auf zack. Nur innerhalb der oberen Ebenen redet gefühlt nur die Hälfte miteinander und auch dabei wird am Ende nur ein Teil übermittelt der wichtig wäre.
Frauen hab eher weniger Chancen für den Aufstieg nach oben.
Im Asylsektor eher weniger, immer der selbe Trott… Wenig Chance auf Abwechslung und die meisten der Kollegen sind genau darin gefangen und haben dann auch kein Interesse mehr sich groß dem Job wirklich zu widmen und können dementsprechend auch nicht mitgezogen werden von motivierten….
Pünktliche Bezahlung
Teilweise Dienstkleidung
Umgang mit den Mitarbeitern
Möglichkeiten Aufzusteigen gering
Einstellungskriterien werden immer niedriger angesetzt.
Den Geschäftsführenden wechseln.
Mitarbeitern das lange Arbeiten wesentlich attraktiver gestalten.
Dienstpläne langfristig erstellen.
Frei und Urlaub unantastbar machen.
Die Firma kümmert sich 0 um die Angestellen.
Zwei Seiten. Eine Hälfte relativ zufrieden, die andere komplett unmotiviert und unzufrieden. Gute Leute verschwinden schnell wieder zu anderen Arbeitgebern.
Der Tag ist immer wertlos, freie Tage werden gern auseinandergerissen
Als Mann wird man mehr gefördert. Bis auf Ausnahmen wird keine Dringlichkeit für wichtige Aufgaben bei einer Frau gesehen.
Sozialleistungen soweit in Ordnung. Bezahlen bei Krank oder Urlaub eine Katastrophe mit rechtlich Fragwürdigen Berechnungen.
Gruppenbildung von länger dort arbeitenden
Ältere Kollegen werden meist fest an einer entspannten Position eingeplant.
Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeiter wie Nummern, die irgendwo hingeschmissen werden.
Veraltete Technik, teilweise Kaputt, keine Möglichkeiten Räume, die unter Vollsonne stehen zu kühlen.
Dienständerungen erhält man immer wieder kurzfristig ohne Nachfrage.
Als Frau kaum Weiterbildungschance.
Jeden Tag der selbe Trott.
pünktliche Bezahlung, Dienstpläne über App
Vorgesetzte, Klientel und politische Ansichten der Mitarbeiter, Ruf des AG und seiner MA
Vetternwirtschaft abbauen, Cliquenbildung bekämpfen, Personal besser schulen, "Störenfriede des Betriebsfriedens" kündigen, inkompetentes Führungspersonal ersetzen - die meisten Nutzen das bisschen Macht, was sie im Job erlangt haben um ihr privates Versagen zu kompensieren
Die Arbeitsatmosphäre ist wie in einer 2-Klassen-Gesellschaft. Die "alteingesessenen Mitarbeiter" und ihre Entourage machen sich einen bunten, während die Ausständigen daneben stehen.
Image in der Gesellschaft und bei den meisten Kunden meiner Erfahrung nach schlecht. Firma ist aufgrund der Größe leider für manche Auftraggeber unumgänglich, auch wenn unbeliebt.
Als Minijobber freie Einteilung, von Hauptberuflern hab ich nur schlechtes gehört. Es gibt kaum "Schichten" sondern meist nur komplette Dienste die im Veranstaltungsbereich auch schnell 12-14h knacken. Keine freien Wochenenden & Feiertage etc
Absolut nötige Qualifikationen (weil z.B. vorgeschrieben) werden absolviert und i.d.R. auch bezahlt. Darüber hinaus finden für ausgewähltes Personal Fortbildungen statt, aber die große Masse hat nur das absolute Minimum.
Ich selbst habe deutlich über dem Firmenschnitt verdient, aber das ist den Ärger nicht wert. Kein Jobticket, keine Fahrkosten, keine Sonderzahlung. Bezahlung für den normalen Arbeiter nach Tarif und keinen Cent mehr. Mehraufwand und Zuschläge für Führungsaufgaben wurden nur bei den wenigsten bezahlt. Einziges Plus: Die Pauschale Steuer von Minijobbern wird vom AG übernommen.
keine Mülltrennung etc.
Unter den eingeschworenen gut - als Außenstehender/Neuer kommt man nicht rein.
Die Älteren bekommen i.d.R. die unbeliebten Positionen, da sie sich nicht Beschweren.
Bis auf wenige Ausnahmen sitzen hier die mit der wenigsten Ahnung ganz oben. Manchmal hat man das Gefühl, dass es auf Vetternwirtschaft basiert.
Keine Pausenräume, keine Umkleiden, keine warmen Getränke im Winter, kein Wasser im Sommer, KEINE PAUSEN oder Ablöse, ...
Nichts funktioniert und eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Das zieht sich durch die ganze Firma vom Geschäftsf. bis zum kleinen Hansel auf der Position.
Es gibt wenige Frauen mit Führungsaufgaben, der Rest wird von weiten Teilen der Belegschaft auch eher objektisiert. Gegenüber anderen Kulturen und Herkünften herrscht noch weit über den (traurigen Branchenschritt heraus) starker Rassismus und teilweise sogar Gewalt gegenüber "Kunden" dieser Gruppen.
Viele Verschiedene Events ja, aber die interessanten Aufgaben bleiben der Entourage vorbehalten. Normale Angestellte bekommen den Rest.
das es einige gute und kompetende Mitarbeiter gibt, die noch mit Kopf und Verstand ausgestattet sind, die den Laden so einigermaßen am Laufen halten.
das Unternehmen ist praktisch ein Spiegel der Momentanen Situation in der Gesellschaft in der Welt. Es wird nach dem weiterso Motto gewerkelt und gemurkst. Es werden keine Anstrengungen unternommen um an den inneren Strukturen bzw. am Image etwas zu verändern, das liegt an der fehlenden
Kompetenz der Geschäftsführung.
Aufbau tragfähiger Strukturen. Firma wird von oben nach unten geleitet und nicht wie jetzt von Unten nach Oben. Leitungsposten werden mit Personal besetzt die charakterlich geeignet bzw. mit entsprechender Führungskompetenz und Erfahrung ausgestattet sind. Weiterhin sollte an den Umgangsformen der Mitarbeiter untereinander bzw. gegenüber den betreuten Gästen gearbeitet werden = freundliche professionelle situationsgerechte Kommunikation. Ansonsten erkennt man sofort den entsprechenden Intelligenz- quotienten beim Mitarbeiter.
neue Mitarbeiter werden mitunter ausgegrenzt anstatt ins Team integriert, Positionen werden nach Beliebtheit in der Gruppe vergeben, nicht nach Kompetenz und Erfahrungsstand bzw. Qualifikation
durchwachsenes Image. Die Quantität steht weit vor der Qualität. Alles ist auf Masse/Umsatz ausgelegt
bei starker Anzahl von Einsätzen hat man keine Freizeit mehr, gesetzlich vorgeschriebene Mindestruhezeiten werden nicht eingehalten.
praktisch nicht vorhanden. Je nach Stellung im Anerkennungs- Ranking kann man sich "hochschlafen" bzw. hochschleimen in der Rangordnung.
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Man kommt auf sein Geld durch viele Stunden.
häufiges abwertendes Verhalten von Bestimmten Personen der Angestellten-Cliquen gegenüber bestimmten Besuchern von Veranstaltungen. Abwertende Äußerungen bzw. abwertendes Verhalten sind an der Tagesordnung, keine Spur von Toleranz und professionellem Verhalten= Kindergarten on Tour
innerhalb bestimmter Cliquen von Kollegen stark, ansonsten ist man außen vor. Speziell beim herausmobben von Kollegen (die eigenständig denken können und sich nicht uneingeschränkt des Kollegenmainstreams unterwerfen) ist Zusammenhalt stark vorhanden. Jeder will sich auf Kosten des Gemobbten profilieren.
ältere Kollegen werden häufig unliebsame Positionen anvertraut, damit die Jungen möglichst nah am Geschehen innerhalb der Clique sind.
innerhalb der Clique von Kollegen verhält sich der Vorgesetzte wie in einer Jugendgruppe, es wird herumgekaspert und abgefeiert. Professionelles Verhalten und Beachtung der Sicherheitslage sind außen vor. Bei vielen Vorgesetzten sind keinerlei Führungskompetenzen erkennbar, man mogelt sich so durch. Viele Vorgesetzte sind persönlich und charakterlich für so eine Aufgabe völlig ungeeignet.
bei vielen Veranstaltungen keinerlei Pausen. Das untereinander durchwechseln gibt es nur selten. gutes "Stehvermögen" sind gefordert
Einweisungen in den Arbeitsbereich gibt es eher selten, man muss sich alles selber irgendwo erfragen, Hauptsache ein Mitarbeiter steht da.
je nach Anerkennung in der Gruppe wird man behandelt.
kommt vor, aber eher selten. Diese Aufgaben bekommen die Lieblinge. Normale Arbeitnehmer bekommen das was übrig bleibt.
So verdient kununu Geld.