19 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts
Wo fange ich an wo höre ich auf…
Chefs und Führungskräfte austauschen!
Mitarbeiter überdenken.
Ggf nicht alles mit Puls einstellen
Kollegial rausgemobbt, als Frau wirklich bodenlos
Aus dem Asylheim direkt eingestellt, können quasi im Homeoffice arbeiten
Bodenlos
Als Frau, keine
Geld kam bisher pünktlich
Keins vorhanden
Mobbing!!!! Sprachbaieren
Mit den Deutschen einigermaßen ok
Meistens weg wenn’s brennt, stundenlang Kaffee in den Katakomben trinken :)
Bodenlos, anderes wird gesperrt
Man erreicht keinen, nur wenn jemand was von einem will gibt es eine Antwort
Als Frau, mobbing durch Geschäftsführung. Frauen gehören ja in die Küche war die Aussage
Im Veranstaltungssektor ja, kommt man als Festangestellte nicht hin
Den Feierabend
Vorgesetzte austauschen! Nicht nur in die eigene Tasche wirtschaften
Langweilig
Mittlerweile absolut lächerlich
Work, work, work
Ja
Bei über 240 Stunden geht das
Nicht Vorhanden
Unter den einzelnen Nationalitäten vorhanden
Lächerlich
Verdreckte toiletten
Nur vorhanden, wenn die Vorgesetzten was von einem wollen
Kommt auf den Bereich an
Verschiedene Schichtleiter die im Lehrgang ,,Umgang mit Menschen,, entweder Kreide holen waren oder geschlafen haben
In erster Linie bei wirklichen Beschwerden auch mal dem MA zuhören bzw auch Konsequenzen draus ziehen. Bei Nichteinhaltung eine Abmahnung oder ähnliches.
Ein Lob/Danke? Nicht von jedem.
Ist von MA zu MA unterschiedlich
Nur für bestimmte Leute, wenn man es gerne möchte, wird nicht drauf eingegangen.
Geld ist immer pünktlich
Kennen viele nicht
Es kommt auf die Kollegen an
Der ist sehr gut.
Die Bereichsleiter sind viele mals im Stress oder nehmen sich die Probleme der MA kaum bis garnicht an
Hinterm Rücken klappt das wunderbar.
Ich enthalte mich
Es kommt auf den Bereich an
Bereichsleiter sollten untereinander auch mal kommunizieren.
Keiner hat mehr Lust zu arbeiten.
In kleinen Gruppen läuft es ganz gut.
Ab 10 Personen macht jeder was er will.
Schichtleiter interessieren sich kaum für die Probleme am Arbeitsplatz und werden auch nicht weitergeleitet.
Kommunikation findet kaum statt.
Wenn ich jetzt was dazu schreibe wird es rassistisch.
Immer das selbe.
Was mir einfällt ist die wirklich pünktliche Bezahlung und die Ambitionen des Planers einiges möglich zu machen.
Kritikpunkte stehen alle oben.
Mit den führenden Mitarbeitern sprechen, auch wenn immer viel zu tun ist im Büro. ;)
Wertschätzung gegenüber denen steigern die euch da oben die Kohle einbringen.
Mitarbeiter sind immer noch sehr unmotiviert, Spaß bei der Arbeit eher eine Seltenheit in der Festobjektschiene
Wenn man sich in der Welt umhört sehr stark geschwunden, das Unternehmen hat eine gewisse Monopolstellung bei einigen Sachen daher rührt die Sicherheit. Fraglich wie lange das noch so bleibt.
Wird sich wirkl. vom Planer stark drum gekümmert.
Vorhanden und gut. Auch wenn nur wenige wirkl. Verantwortung übernehmen wollen.
Könnte wie immer besser sein, zahlen schon „mehr als sie sollten“… MMn geht dennoch mehr, grade für jene die ganz vorn an der Front sind und das Geld für alle anderen im Büro mitverdienen.
Immer noch kaum vorhanden auf Grund Ignoranz und geistiger überdurchschnittlicher Unterdurchschnittlichkeit
Nach wie vor in den kulturell gleichen Gesinnungen sehr stark, ansonsten eher unterer Durchschnitt
Werden oft sehr fürsorglich behandelt mit ruhigeren, entspannten Posten außer sie wollen Action.
Alles vorhanden von stark elitärem Verhalten bis hin zur absoluten kognitiven Teilmöbilierung des SL.
Nach wie vor ganz mies in einigen Objekten. Angefangen beim zu kleinen oft verdreckten Pausenraum über das völlig versiffte Klo weil einige MA keine Sauberkeit kennen bis zum deletantischen Verhalten einzelner MA die es der restlichen Truppe dann schwer machen.
Es wird viel geredet, oft auch aneinander vorbei.
Die Damen werden gefördert, manche wollen aber auch einfach auf der Stelle treten.
Im Objektschutz ganz und gar nicht, geistige Verblödung vorprogrammiert. Bei Veranstaltungen immer wieder interessante Dinge.
Unkompliziert.
Wertschätzung könnte besser sein. In Wort und auch monetär.
Im Dienstplan eine Kontaktperson benennen im Falle Verspätung, Unfall etc.
Bei Winterveranstaltungen Heißgetränke bzw. im Sommer basecaps, Sonnenschutz, Wasser wäre top.
Weitestgehend gut. Kommt immer drauf an, wie das Personal zusammengestellt ist.
Sicherheit eben.
Als Minijobber kann ich das nicht beurteilen.
Grundschulungen werden angeboten, da unerlässlich. Zeit muss man sich dafür schon selbst freischaufeln.
Hier und da darf man mal eine Bereichsleitung übernehmen.
Tarif, pünktlich, korrekt.
Könnte mehr sein und dürfte gerne mit der Zeit nach oben angepasst werden. Faktoren wie Pünktlichkeit, äußeres Auftreten etc kommen wahrscheinlich nicht beim Chef/ Personalreferenten an.
Wenn man ne Weile dabei ist, hat man nette Menschen an seiner Seite, mit denen die Arbeit Spaß macht. Positionen werden gewechselt und Pausen ermöglicht.
In der Regel gut. Gibt solche und solche.
Dienstkleidung gegen geringe Kaution. Jacken, Polo.
Auf Pausen/ Auswechslung bei Veranstaltungen wird geachtet, hängt aber definitiv von der FK und dem Team ab.
Ohrenstöpsel und Gummihandschuhe bei Bedarf vorhanden. In der Regel haben alle eigene PSA.
Einweisung, kurzes Onbording hätte ich mir gewünscht.
Direkt und klar. Wer ein Problem/Frage hat, muss halt den Mund aufmachen. Keiner wird gepampert. Ein Ansprechpartner in der App je Veranstaltung wäre super.
Schichten und Dienste für Minijobber frei wählbar, über App läuft Dienstplan, Abrechnung kommt digital.
Je nach Aufgaben und Veranstaltung, ja. Frauen sollen wollen dürfen in der Regel auch alle Positionen abdecken.
Es gibt wenige Veranstaltungen, mit Einschränkungen aufgrund der Sicherheit.
Im Bereich der Veranstaltungssicherheit sind meist interessante Aufgaben. Mal hat man nen guten Posten, mal nicht. Wünsche werden je nach FK berücksichtigt.
Nichts
Ich wüsste nicht was gut ist
Komplett schließen
Keines
Ach ein Fremdwort
Jeder ist sich selbst der nächste
Man wird als unfähig abgestempelt
Arrogante überhebliche Vorgesetzten
Steinzeitflair
Das funktioniert nicht
Nur das was gezahlt werden muss
Fremdwort
Gibt es nicht
Pünktliche Lohnzahlung. Man konnte bei Problemen nach Terminvereinvarung durchaus miteinander reden.
Zuviele Arbeitsstunden. Manche MA müssen besser geschult werden. Grundkenntnisse der deutschen Sprache sollten bei Einstellenden beachtet, zur Not gefördert werden.
Arbeitszeitgesetz beachten. 12 Stunden Dienste und 60 Stunden Wochen sind zu viel. Spielt die MA nicht kaputt. Beachtet die Work Life Balance.
Teils, teils.
Durchwachsen.
12 Stunden Dienste, kaum Leben und (Frei) Zeit.
Die üblichen Schulungen und Lehrgänge, z.B Erste Hilfe oder brancheninterne Ausbildungen werden durchgeführt.
Branchenüblicher Tariflohn. Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Keine Prämien. Aber Lohn kommt pünktlich und Stunden werden korrekt abgerechnet.
Keine Mülltrennung. Es wird alles zusammengeworfen.
Es gibt solche und solche.
Werden maßvoll eingesetzt.
Unterschiedlich. In der Regel konnte man reden.
Kommt auf Einsatzort drauf an. Zum Teil veraltete Möbel, Einrichtungen, keine Klimaanlage. Viele stunden. Zu kleine Pausenräume für zuviele MA.
Eher unterirdisch.
Weitgehend gegeben.
Man "versauert" .
Pünktlich geld
Es wird leider jede Person eingestellt. Manche sind wirklich nur da um auf dem Papier zu stehen.
Es wäre schön wenn wenigstens die Sprache beherrscht wird…
Grundsätzlich angenehm. Als Deutscher ist man viel alleine. Aber man sollte manchmal aufpassen wie man etwas jemanden erzählt..
Hört man sich so um, nicht mehr so gut
Was soll man zu 12 Stunden schon sagen?
Wenn du nicht vor hast „normaler“ Mitarbeiter zu sein, gibt es nur die GSSK. Ansonsten eher schwach. Lehrgänge gibt es nur die üblichen, welche notwendig sind
Geld kommt pünktlich, könnte natürlich immer mehr sein (auch die Zuschläge…)
Fliegt alles in den Müll
Man hat seine Kollegen mit denen man sich versteht.
Das wird beachtet.
Wer ist eigentlich der GF?
Viele Kulturen, viele Gerüche. Wenn es an der Sprache scheitert
Bei Fragen bekommt man in der Regel eine Antwort. Der Planer reagiert zwar nur teilweise wenn man eine Frage hat, aber es wird sich bemüht es umzusetzen.
Es gibt zwar Kolleginnen die auch Lehrgänge besucht haben, aber ob man sie ernst nimmt?
Grundsätzlich immer nur die selbe Arbeit/ entweder sitzen oder schlafen
Die Ansatzweise des einen GF überdenken und mehr die MA, die hier das Geld verdienen, schätzen!
Durch die vielen kulturellen Unterschiede sehr unangenehm geworden.
Deutlich gesunken in den letzten Jahren. Qualität die es mal gab nur noch wenig vorhanden.
Es wird versucht auf die Planung so gut wie es geht einzugehen.
Wenn man Bock hat sich zu bilden wird man unterstützt.
Gehalt könnte deutlich besser ausfallen wenn ein GF nicht nur in seine Tasche wirtschaften wollen würde.
Umweltbewusstsein wenig vorhanden auf Grund der vielen verschied. Nationalitäten.
Sozialbewusstsein in den einzelnen Gruppen stark ausgeprägt.
Kaum vorhanden, auf Grund von Differenzen und Arbeitseinstellung der anderen MA
Kompetenzgerangel und Inkompetenz von einigen machen es schwer
Objekt- und Mitarbeiterabhängig
Administration immer erreichbar
Als Festangestellter wird man mit höherer Qualifikation nur in den Festobjekten verbrannt, es gibt kaum Möglichkeiten bei Veranstaltungen dabei zu sein da man oft zu hören bekommt dass man gebraucht wird.
Im Veranstaltungsbereich definitiv vorhanden.
So verdient kununu Geld.