10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationalität, Eingehen auf Bedürfnisse, wenn frühzeitig angekündigt, Fehler werden verziehen
Versuchen im Vorhinein besser die Aufgaben zu kommunizieren und klarere Zeiträume für Beschäftigungsbeginn/-zeitraum allgemein
Es wird viel Wert darauf gelegt, eine positive Atmosphäre zu schaffen, bspw durch Begrüßung, kleine Gespräche von Zeit zu Zeit, kulinarische Verpflegung und allgemein einen guten Ton.
Auch wenn mal kleine Fehler passieren wurde offen darüber gesprochen und es wurde Verständnis gezeigt
Ich habe sehr viel in Hinsicht 'eigenständigem Arbeiten' und 'Verantwortung übernehmen' gerlernt. Meine Fremdsprachkenntnisse neben Englisch konnte ich zwar nicht sehr häufig anbringen, da das Deutschniveau der meisten Sommeruni-Studierenden bereits gut war, bezeihungsweise sie es immer so gut wie möglich versucht haben.
Ein anderer Aspekt in diese Richtung ist aber das Arbeiten in einem internationalen Team, welches mich in präziser und deutlicher deutscher Sprache geschult hat (auch durch den Umgang mit den Studierenden).
Ich musste durch das Praktikum einige Male über meinen eigenen Schatten springen und bin im Nachhinein sehr froh, diese Möglichkeiten wahrgenommen zu haben.
Der Verdienst könnte bei der Stundenzahl natürlich höher sein
Allgemein sehr positiv, Fehler werden verziehen.
Je nach Teamkonstellation sind verlässlichere und weniger verlässliche Kollegen dabei, aber die Bereitschaft zu unterstützen war in den meisten Fällen gegeben.
Sehr flache Hierachien, man kann mit beinahe allen Sorgen und Problemen zum richtigen Moment auf die Kollegen zukommen
(Es sind drei Festangestellte und wir waren zusätzlich 6 Praktikanten)
Regelmäßige Nachfrage, ob alles in Ordnung ist. Unterstützung in heiklen Situationen, man kann immer fragen, wenn es Unklarheiten gibt.
Eventuell wäre manchmal etwas mehr Überprüfung der Teamassistenz-Aufgaben besser, aber man hat viel Freiraum eingeräumt bekommen.
Es gibt stressigere Phasen, wo man das Gefühl hat, man bräuchte mindestens die doppelte Mannschaft und auch welche, in denen Überbesetzung herrscht.
Aber im Endeffekt konnten alle Aufgaben immer gut bewältigt werden, für Leerlauf ab und an kann man aber auch immer Aufgaben finden...
Im Allgemeinen sehr gut, manchmal war nicht ganz klar, wer alles was wissen muss.
Insbesondere vor dem Beginn der Sommeruni wäre es gut, wenn die Praktikanten untereinander mehr absprechen (bei einem anderen Konzept von Praktikant-Teamassistenz)
Durch 'Morgen-Briefings' während der Sommeruni wurde jeder auf dem Laufenden gehalten.
Kommunikation über WhatsApp nicht ideal, aber auf Vorschläge, wie es besser funktionieren könnte, wurde eingegangen
Allgemein wird darauf geachtet, man muss eventuell selbstinitativ darauf hinweisen, wenn zu viele Aufgaben auf einer Person lasten.
Aber was Frauen/Männer-Gleichberechtigung angeht, keinerlei Diskriminierung. Es handelt sich um ein eher weiblich dominiertes Umfeld, aber merkt man abgesehen von ein wenig '
Durch meine Stelle der 'Teamassistenz Kulturprogramm' habe ich ein sehr breites Aufgabenfeld bearbeitet. Diese variieren natürlich sehr zwischen Vorbereitung der Sommeruni und sobald sie wirklich anfängt. Man darf einige 'haushälterischen' Aufgaben wie den Umzug (Kartons (aus)packen) nicht vergessen, genauso wie die Unterstützung am Anreisetag und damit eher administrative Sachen, genauso wie Zimmerbesichtigungen im Vorfeld der Sommeruni.
Aber im Verhältnis überwiegen die Aufgaben wie die Durchführung der Exkursionen und deren Vorbereitung insbesondere vor Beginn der Sommeruni.
Die anderen Praktikanten nur!
Bitte nicht mehr über andere lästern, damit das Team homogen bleiben kann
Mehr Geld
Sich an allen bedanken, nicht nur an manchen, die sie toll gefunden haben, weil wir alle gleich oder sogar mehr gearbeitet haben
Auch wenn jemand etwas falsch gemacht hat, bitte weiterhin mit der Person sprechen, nicht einfach anschreihen und ignorieren
Bitte mit der Umzugsfirma den ganzen Umzug regeln, wir waren dort um Schränke hin und her zu bewegen
Schlechte Arbeitsatmosphäre, es wurde viel über MitarbeiterInnen gelästert und wenn man ins Zimmer kam, wurden die Chefinnen immer leise oder schwiegen.
Sie schmieren einem Honig ums Maul beim Vorstellungsgespräch, aber leider sind alles nur und nur Lügen.
Enorm viele Überstunden, als ob das Praktikum dein Lebe gewesen wäre. Manchmal länger als 10 Stunden am Tag und am Wochenende, obwohl der Vetrag Mo-Fr zwischen 9-16 Uhr war.
Keine Pausen: Als ich 1 Stunde gegessen habe, wurde ich 3 Mal angeschrieben und gefragt worden wo ich sei, obwohl mir niemand gesagt hatte, dass die Pause maximal 30 Minuten sein kann.
Nach 1 Monat dort wurde ich leider depressiv und musste kündigen.
2,5€ die Stunde für so viel Stress und so viele Überstunden?! Das muss wohl ein Scherz sein!
Wir Praktikanten haben uns immer geholfen, negative Arbeitsatmosphäre mit den Chefinnen. Wenn jemand etwas falsch gemacht hatte, dann wurde die Person ignoriert (e.g. der Ton den sie benutzt haben war ironisch). Das wurde leider von den anderen Praktikanten auch bemerkt.
Eine ganz negative Arbeitsatmosphäre, wo man sich nicht gut gefühlt hast.
Negativ, man wird irgendwann depressiv in einem solchen Team.
Keine klare Einteilung der Arbeiten.
Leider keine Gleichberechtigung. Alles was von den anderen vorgeschlagen wurde, wurde dann gleich ignoriert.
Manchmal gab es auch interessante Aufgaben.
Es kann sein, dass die Stimmung in anderen Jahren besser war.
Schlechte Bezahlung,
negative Stimmung,
viele Überstunden,
schlecht Arbeitszeugnisse
Eine bessere Atmosphäre unter den Mitarbeitern schaffen, Gehalt anpassen bzw. die Arbeitsstunden korrekt in Stellenausschreibung übernehmen.
Leider war die Stimmung im Team nicht positiv. Es wurde viel über andere Mitarbeiter gelästert.
Ich habe teilweise sehr viele Überstunden gemacht und musste auch abends und am Wochenende ständig erreichbar sein.
Ich konnte zusätzliche Aufgaben übernehmen, die mir zudem Spaß bereitet haben
Unterschiedlich nach Einstellung, aber definitiv nicht gerechtfertigt für die Stundenanzahl. Insgesamt sehr viele unbezahlte Überstunden.
Es wurde viel über andere Mitarbeiter gelästert.
Es gab Einzelgespräche mit den Mitarbeitern, in denen man trotz der vielen Überstunden kritisiert wurde.
Viele Überstunden, manchmal auch ohne Pause, und einige Arbeitsstunden auch am Wochende (ohne entsprechende Vergütung)
Zu stressigen Zeiten (kurz vor und während der Sommeruni im Juli -August) war die Kommunikation sehr missverständlich. Die Aufgaben wurden nicht klar abgesprochen und die Chefinnen haben sich gegenseitig nicht abgesprochen, was für viel Verwirrung gesorgt hat.
Man bekommt sehr viel Eigenverantwortung in der Ausführung. Leider wurden die Vorschläge nicht immer so positiv angenommen, sodass die Prozesse veraltet blieben.
Die drei Chefinnen waren immer fröhlich und hilfsbereit, aber dennoch gleichzeitig bewandert in ihrem Gebiet. Es gab keine Frage auf die sich nicht entweder eine konkrete Antwort oder zumindest sehr hilfreiche Hinweise hatten. Gleichzeitig lassen sie einem sehr viel Freiraum und auch Mitspracherecht bei der Gestaltung der eigenen Aufgaben, sind aber auch streng, wenn Aufgaben einen konkreten Ablauf fordern.
Man fühlt sich stets ernst genommen und verstanden, demnach hat man keine Scheu auch mal mit Problemen zu ihnen zu kommen.
Das Team für die Sommeruni wird jedes Jahr neu zusammmengewürfelt, daher kann ich für zukünftige Generationen keine konkrete Aussage machen. Ich hatte sehr viel Glück mit unserem Team, da es fleißig und fröhlich war.
Positiv finde ich auch die zwar geringe aber dennoch vorhandene Vergütung, viele Firmen bezahlen ihre Praktikanten nicht mehr, daher habe ich mich über meinen Lohn sehr gefreut.
Ich habe nichts zu beanstanden.
Die Mitarbeiter waren freundlich und die Atmosphäre war angenehnem. Obwohl ich nur eine Praktikantin war und nicht so lange gearbeitet habe, habe ich echt viel gelernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach sehr angenehnem. Alle sind bereit zu helfen, wenn du Frage oder Probleme hast.
Ein junges, aufgeschlossenes Team, dass einfach auch Spaß hat, an dem was es tut und rücksichtsvoll miteinander umgeht.
Das Praktikum war sehr zeitintensiv, dafür konnte man Freitzeitangebote nutzen.
Es gab einen Workshop zur interkulturellen Kompetenz mit Zeugnis.
Es war immer eine gute Stimmung unter der Kollegenm überall konnte man auf offene Ohren stoßen und nach Hilfe fragen. Böse Worte gab es keine.
Man hat sich immer verstanden gefühlt und konnte sehr gut miteinander reden.
Die Computer könnten besser sein;)
Die arbeit war sehr abwechslungsreich und spanned, besonders gut fand ich, dass einem auch etwas zugetraut wurde und man Verantwortung bekam.
Habe mich als Praktikantin im IIK sehr geschätzt gefühlt und war von der guten Arbeitsatmosphäre positiv überrascht.
So verdient kununu Geld.