25 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die IKB hat sicher einen harten Weg der Sanierung hinter sich, leider sitzt das bei manchen noch tief. Die Fähigkeiten der IKB sollten besser kommuniziert werden, damit der positive Weg auch wahrnehmbar wird
Sehr moderne Büros, flexibles Arbeiten möglich
Das Image bei Firmenkunden ist sehr gut. Die IKB hat sich auf den Weg der Modernisierung gemacht und kann mit einem starken Investor, soliden Finanzen und guten Ideen selbstbewusst in die Zukunft blicken
Ich wohne weit weg von Düsseldorf und kann dank moderner Infrastruktur super vom fast überall arbeiten (alle Besprechungen via Teams, modernes Notebook)
5Teur externes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter bei Support des Vorgesetzten und Sinn für die Tätigkeit, nur leider wissen das nur wenige
Sozialleistungen sind super, über Gehalt wird auf hohem Niveau individuell geklagt. Aber das ist aus meiner Sicht symptomatisch für die Finanzbranche. Meiner Wahrnehmung nach zahlt die IKB marktübliche Gehälter.
Die IKB ist ein großes Unternehmen. Der Zusammenhalt ist hoch, liegt aber immer am Einzelnen.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen
Moderne Infrastruktur, super Notebook (convertible), Parkplätze mit elektroladesäule, gute Kantine
Die IKB hat sich modernisiert. Man duzt sich und agiert hierarchieübergreifend auf Augenhöhe
Wir bauen gerade gemeinsam eine der führenden Finanzierungsplattformen. Interessanter kann ein Job in der Finanzbranche meines Erachtens nicht sein.
Führung durch Angst
Jedes Jahr verliert die Bank weiter an Boden, in der Bankenwelt heute bedeutungslos
Kollegen im Homeoffice werden gemobbt
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden, lediglich das Marketing glänzt
Schlechter geht nicht, zielsicher wurden in den letzten Jahren fähigen Führungskräfte aussortiert
Schlechte Stimmung, Arbeitsplatzverdichtung in den billigsten Stadtteilvierteln hat oberste Priorität
Nicht vorhanden
Kolleginnen werden klein gehalten
Lediglich noch bei KfW Krediten lieferfähig, wehe der Kunde möchte etwas anderes
Neid, Missgunst, Egoismus
Langweilige Nischen-Bank mit langwierigen Entscheidungsprozessen
Führungskräfte optimieren sich
Nicht gegeben
Alt-IKB Mitarbeiter mit Rund-um-Sorglospaket. Neueinstellungen werden seit Jahren nicht marktgerecht vergütet
Im kleinen Team vor Ort oK solange Führungskraft außen vor bleibt. Mit den Zentralbereichen katastrophal
Respektlos
Motto: Wasser predigen, Champagner saufen
Man bekennt sich zwar zu Home-Office misstraut den MitarbeiterInnen deren Einsatz-/Engagementsbereitschaft. Kontrollwahn
Kritik ist unerwünscht
So gut wie keine Frauen in Führungsaufgaben
Einprodukt-Bank. Eintönige Arbeitsinhalte
Hohe Sozialkompetenz beim direkten Vorgesetzten.
Keine klare Perspektive erkennbar, wo die Bank hin will. Daher auch keine Klarheit wie lange der Arbeitgeber noch exisitiert.
Personalentwicklungskonzept sollte erarbeitet werden und eine sinnvolle Homeoffice Regelung für alle Mitarbeiter mit entsprechender Hardware Ausstattung.
Trotz zahlreicher Sozialpläne in der Vergangenheit herrscht eine kollegiale und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bei den Kunden eher gut.
Die Restrukturierung und Fokussierung des Geschäftsansatzes führt zu Arbeitsentlastungen und lässt mehr Freiräume.
Schwierig, wenn es keine fachliche Karriere werden soll. Ein Pers.Entwicklungskonzept gibt es nicht.
Leider einige Nullrunden aufgrund des Sparkurses der Bank..
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr wertschätzend. Es ist anzumerken, dass der Altersschnitt der IKB sehr hoch ist.
Haben sich mit dem OPen Office verbessert. Was fehlt ist ein Konzept, dass Homeoffice Zeiten berücksichtigt und Mitarbeiter auch mit entsprechender Hardware ausstattet.
War schon mal schlechter und besserte sich ein wenig. Innerhalb des eigenen Bereichs ist die Kommunikation sehr gut. Die Kommunikation zum und vom Vorstand ist eher schlecht.
Die Bank hat hierfür eine eigene Initiative ins leben gerufen.
Nehmen leider ab, da die Bank viele Prozesse und Dienstleistungen abschafft und zurückführt.
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Jeder darf seine Meinung äußern
- fördern und fordern
- Fehlerkultur
- an vielen Stellen sehr hoch qualifiziertes Personal
- steile Lernkurve
- permanenter Kostendruck durch Eigentümer
- oft kopfloses / planloses Handeln (z.B. Werte- und Zukunftsworkshops zur Steigerung der Mitarbeiterbindung während massivem Stellenabbau...)-
- schlechte Stimmung / Perspektivlosigkeit
- Die eigenen Stärken mehr nach außen kommunizieren und aktives Marketing betreiben.
- Sich Gedanken über eine langfristige Strategie machen, die eine Überlebensperspektive bietet. Das Geschäftsmodell ist so nicht zukunftsfähig.
- Anstatt sich alle 2 Jahre (ohne Chancen) potentiellen Käufern anzubieten sollte man versuchen, die aktuelle Konsolidierung im Bankenmarkt aktiv zu gestalten und bspw. strategische Partner finden für einen Eigentümer-Exit.
- Lieber einen kurzen, großen Stellenabbau statt dauerhaftem Aderlass.
Durch ständige Strategiewechsel und Schrumpfkuren scheint die Bank dahinzusiechen. Permanenter Kostendruck frustriert auch die motiviertesten Mitarbeiter. Große Angst vor Jobverlust auf allen Etagen.
Leider noch immer schlecht bzw. ist die IKB inzwischen kaum noch bekannt. Kein Marketing, keine Werbung... Man fragt sich, wieso? Bis auf die erforderliche Rettung in 2007 ist die Bank vollkommen skandalfrei und heute, wie vor den 2000ern, absolut solide.
Ordentlich. Arbeitszeiten sind inzwischen human. Homeoffice jederzeit möglich.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind top und man wird gut gefördert. Für einen Sprung in die Führungsebene gibt es jedoch kaum noch Möglichkeiten. Dort fallen nur noch Stellen weg und es wird kaum nachbesetzt.
In Ordnung. Großes Gefälle zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
Wenig von mitbekommen. Die Bank ist vor allem damit beschäftigt zu überleben und einen Käufer zu finden.
Ist in den allermeisten Fällen gut.
Da die meisten Kollegen schon 50+ sind, naturgemäß gut. Oft üppige Vorruhestands- und Abfindungsregelungen.
Vor allem cover your ass und angstgetrieben. Die meisten haben große Angst vor den ständigen Stellenstreichungen. Oft fachlich nicht auf der Höhe und darauf bedacht, den eigenen Status zu erhalten.
Durchweg gut. Büros werden modernisiert, sehr gute Kantine, inzwischen auch schöne Kaffe-lounges, Kicker, Duschen, Massagetermine, Brötchenservice...
Vorstand und erste Führungsebene haben sich jahrelang durch völlige Nicht-Kommunikation ausgezeichnet. Personalentscheidungen wurden weder angekündigt, noch erläutert. Von einem auf den anderen Tag ganze Geschäftsfelder geschlossen ohne dies mitzuteilen. Seit ca. 1 Jahr leichte Verbesserung.
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Da die Bank recht klein ist, sind die Aufgaben sehr vielvältig und verantwortungsvoll. Leider wird dies weniger, da man sich nur noch auf wenige Geschäftsfelder und nur auf Deutschland fokussiert.
Durch verhältnismäßig flache Hierarchien, bspw. gegenüber größeren Banken, kann man viel bewegen und Verantwortung übernehmen.
Teils sehr bürokratisch und konservativ. Veränderungen werden, wenn überhaupt, nur sehr langsam umgesetzt und eher widerwillig von manchen Mitarbeitern und Führungskräften aufgenommen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen, aber hier war die Atmosphäre sehr locker und dennoch professionell.
Insgesamt könnte man wahrscheinlich etwas selbstbewusster auftreten. Nach außen hin hat die Bank durch die Krise und diverse Stellenstreichungen sicherlich an Außenwirkung verloren
Geregelte und faire Arbeitszeiten. Da es auf den Kapitalmärkten in den Sommermonaten ruhiger zugeht, ist mein Arbeitstag nie länger als 9 Stunden gewesen.
Die Bank finanziert bzw. unterstützt bei Weiterbildungsmaßnahmen (CFA, CIIA).
Mindestlohn als Praktikant, sodass man seinen Unterhalt mehr als ausreichend finanzieren kann und nicht "ausgebeutet" wird.
Keine unangenehme Ellenbogenmentalität. Man unternimmt auch außerhalb der Arbeitszeiten etwas miteinander, geht etwas essen oder auch mal in die Düsseldorfer Altstadt.
Die IT streikt des öfteren und zum Start war noch nicht alles geregelt (Zugänge etc.)
Innerhalb der Abteilung bzw. des Teams finden regelmäßige Jour Fixes und Meetings statt, sodass jeder auf dem aktuellen Stand ist und weiß, was der Rest des Teams macht.
Man wird direkt eingebunden und hat somit eine recht steile Lernkurve. Man kann innerhalb der IKB wahrscheinlich nur in sehr wenigen anderen Teams/Bereichen näher am Kapitalmarkt sein.
Klare Fokussierung, Lösungskompetenz, Freiheitsgrade, Kollegium und Vergütung.
Das der Wirklichkeit nicht entsprechende, immer noch angeschlagene Image.
Keine
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Teamgedanke
Leider hinkt die öffentliche Wahrnehmung dem tatsächlichen Ist (noch) hinter her.
Hohe Freiheitsgrade aber auch ausgeprägter Leistungsgedanke.
Durch die anspruchsvolle Aufgabenstellung und die Altersstruktur sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten für leistungsorientierte (neue) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Vergütung am oberen Branchenende.
OK
Kernteam arbeitet 20 Jahre und länger zusammen. Junge Kolleginnen und Kollegen finden sich schnell ein. Keine Machtstrukturen.
Wertschätzender und fairer Umgang.
Einwandfrei. Nahbar bis hoch zum Vorstand.
Dienstwagen auch zur privaten Nutzung. Zweckdienliche Computer- und Arbeitsplatzausstattung.
Sachbezogen intensive und offene Kommunikation
Geringer Frauenanteil im Vertrieb.
Fokus liegt auf den Top-Unternehmen des deutschen Mittelstands mit ihren vielfältigen Aufgabenstellungen. Kreative und einfache Lösungsvorschläge führen zum Erfolg.
Klare Strategie, nachhaltig profitabel im Kreditgeschäft mit Mittelstand sein
Zu lange im Verborgenen geblieben
Außenauftritt verbessern
gute Mischung jung und alt, sehr viel Wertschätzung und Orientierung an Werten
Lange Tradition und Branding als verlässlicher Financier im Mittelstand
Trotz Leistungsorientierung kann der Einzelne sich - bei entsprechender Leistung - auch ausbalancieren
Sehr individuell und regelmäßig
traditionell eher überdurchschnittlich
Ist aktueller Topic in unseren Werten
Hohe Loyalität untereinander
Auf Führungsebenen sind Mitarbeiter selbst mit 60 noch aktive Change-Motoren
Absolut Hierarchiefrei
Gefühlt besser als bei Wettbewerb
sachbezogen, permanent
Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen, muss noch besser werden
Job-Rotationen und Job-Enrichment als permanenter Prozeß
Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt, flexible Arbeitseinteilung
In der Niederlassung München herrscht eine gute Stimmung, flache Hierarchien und ein guter kollegialer Zusammenhalt.
Technik und Systeme sind teilweise etwas veraltet.
Die Kommunikation in der IKB ist gut, auch standortübergreifend ein sehr hilfsbereites Kollegium.
Praktikanten bekommen eine gutes und faires Gehalt.
Große Freiräume und Verantwortung - mittelständische Unternehmenskultur
Hoher Wettbewerbsdruck, ertragsorientierte Unternehmensführung
Nischenplayer
Intensive Kundenkontakte, Arbeitszeit ist grds. Nachnoben offen
Ist noch ausbaufähig
Vernünftige Gehälter
Sehr gutes Team, offene Zusammenarbeit
Erfahrung und Markterfolg korrelieren oft, deshalb werden auch ältere Kollegen geschätzt
Grundsätzlich fair, direkte, offene Kommunikation
Open office, angenehme Atmosphäre
Diverse Projekte in Umsetzung, wird aktiv angegangen
Wenig Frauen in Führungspositionen, ausbaufähig
Tolle hidden champions als Kunden, spannende Beratungsthemen
So verdient kununu Geld.