Ein Startup ohne Kult und Hipsterei. Hier wird Arbeit erledigt und Raum für Familie und Privatleben gelassen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Fairness. Das Management nimmt Druck von oben bzw. außen auf seine Schultern. Aufgaben können recht selbstbestimmt bearbeitet werden, Arbeitszeit, Homeoffice, Urlaub etc. kann flexibel ausgehandelt werden -- alles möglich, solange am Ende der Output stimmt. Vor allem die Coronazeit hat gezeigt, daß Flexibilität und Familienfreundlichkeit nicht bloß aufgeklebte Plaketten sind, sondern daß es Ilmsens damit Ernst ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Bürogebäude. Einer der üblichen Mehrfachfirmen-Glaskästen, in denen eigentlich niemand sein will. Gemeinschafts- oder Teeküchen, Pausenräume, Duschen, Klimatisierung: Fehlanzeige. Dafür riesengroße Glasfenster, die von alleine zufallen und viel gleißendes Sonnenlicht hereinlassen, um die Büros möglichst effizient aufzuheizen. Prima für Tomatenzüchter, eher schlecht für Denkarbeiter. Aber Ilmsens hat das Gebäude ja schließlich nicht gebaut.
Verbesserungsvorschläge
Viele kleine, aber da das Unternehmen sich ständig entwickelt und verbessert, wäre es vergebens, sie hier aufzuzählen. Der einzige Dauervorschlag wäre Umziehen in ein besseres Firmengebäude (siehe "Schlecht").