8 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich jetzt woanders bin. War eine wichtige lektion für mich und meine Familie.
Der alte Chef ist ein cholerischer Egoist. Der neue einfach falsch. Der Dritte lässt sich eigentlich nie blicken. Mitarbeiter sind denen egal, Hauptsache Kohle scheffeln. Wenn man hier arbeiten will muss man sich selbst verraten und Kunden belügen.
mach was Chef sagt dann ist gut.
Außen hui innen….
Teams und Meetings ohne Ende und oft spontan auch nach Kernarbeitszeit Ende.
Man muss sich alles selbst beibringen.
Ok
E Autos gibts. Sonst ist alles egal. Neuer Chef steht auf Temu.
Manche waren sehr nett. Aber eigentlich kann man keinem vertrauen
Hauen dir ein Messer in den Rücken wo sie können. Alle 3 auf ihre eigene Art übel
Alte Büros außer ein Gebäude.
Flurfunk
Keine. Die paar Frauen im Team werden nicht respektvoll behandelt.
Eigentlich interessant. Aber man kann für sich eigentlich nix erreichen. Scanner und Produkte sind sehr fehleranfällig. Manche nichtmal fertig wenn sie zum Kunden sollen.
Gibt es leider nicht.
Umgang der Mitarbeiter, immer Recht haben wollen. Sehr cholerisch.
Umgang mit Mitarbeitern/Mitmenschen
Geht nach eine Art "Nasenfaktor"
Wenn er abwesend ist und nicht für Missstimmung sorgt.
Keine Kritikfähigkeit, Besserwisserei in allen Bereichen.
Coachings zum Thema Personalführung besuchen und daraus lernen. Menschenführung kann man nicht "von Natur aus", aber man kann es lernen!
Nach außen hui, aber innen ..... :-(
Karriere: Gibt es nicht. Weiterbildung: Selber zahlen, Urlaubstage verbrauchen, schlussendlich wird es von der Leitung ignoriert.
Menschenführung ist nicht bekannt. Ist ja klar, wenn einer alles besser weiss, können die anderen nur Dummköpfe sein.
Unter den Werker:Innen ja, aber nicht zwischen Führung und dem Rest.
Seine Tierliebe zu seinen Hunden.
Den permanenten Anspruch einer bestimmten Person aus der Führungsebene alles zu wissen - und das meistens noch besser als die, die eine entsprechende spezifische Ausbildung im jeweiligen Bereich hatten.
Fortbildung zum Thema "Menschenführung" tut Not. Unternehmensinterne Kommunikation findet fast nicht statt, es sei denn, man nimmt den "Flurfunk" mit zur Kommunikation dazu.
Kooperation und Teamgeist gibt es nur so lange bis man bei einer bestimmten Person in der Führungsebene wieder Pluspunkte sammeln möchte - natürlich nicht für das Team, sondern nur für die eigene Person.
Viel Show bei den Präsentationen, aber im Hintergrund viel Probleme, die mit hektischen Gegenmaßnahmen behoben werden (sollen).
Gleitzeit ermöglicht es jedem Mitarbeiter viele Überstunden zu machen. Nur sollte man nicht erwarten, dass die dann auch vergütet werden und die Umwandlung in Freizeit wird auch nur mit Murren genehmigt.
Der Großteil des Jahresurlaubs wird durch vorgegebene Zwangsurlaubstage, zum Beispiel Brückentage, zweimal Betriebsurlaubswoche und Jahresendurlaub, maximal reduziert. Regeln des Bundesurlaubsgesetzt werden von bestimmten Personen in der Führungsebene mit fadenscheiniger Argumentation hinweg gewischt.
Karriere gibt es in dieser Firma nicht. Weiterbildung nur dann, wenn die Kosten durch den Arbeitnehmer selbst übernommen werden und natürlich Urlaubstage dafür eingesetzt werdn.
An einem Tarifvertag orientiert. Gehaltsanpassungen finden verspätet und nach einem diffusen Bewertungsschema statt. Und - ganz wichtig - nach einer Art "Nasenfaktor" ... reproduzierbar ist so etwas nicht.
Kann man hier eigentlich auch Minuspunkte vergeben?
Es gibt gekühlte Getränke, eine Mittagspause und warmen Kaffee. Feedback für die geleistete Arbeit - warum? Es wird doch ein Gehalt gezahlt ....
Gibt es ... manchmal
Alle haben die gleichen Chancen auf einen Aufstieg in der Hierarchie - nämlich keine!
Ein sehr freundliches Arbeitsklima, es wird kein übermäßiger Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt aber dennoch Einsatz gefordert, Ideen und Vorschläge sind gerne gesehen.
Wirklich schlecht ist nichts. Informationsfluss zwischen GF und Mitarbeitern könnte manchmal besser sein.
Gemeinsamer Ausflug, öfters Marketing-Meetings
Das gute Arbeitsklima ist besonders hervorzuheben. Hier wird Teamarbeit wirklich gelebt und ist keine leere Worthülse.
Sehr hohe Reputation in der Branche. Weltweit agierendes Unternehmen, das sich sehr gut im Wettbewerb positionieren kann.
Zumeist realistische Deadlines und schaffbares Pensum. Da Gleizeit, eigenständige Einteilung der Arbeitszeit mit Kernzeit zwischen 10-15 Uhr.
Mehr geht immer. An Tarifvertrag angelehnt.
Sehr vielfältig, Ideen & Vorschläge werden gerne gesehen und auch eingefordert.
- Hervorragende Work-Life-Balance
- Gute Sozialleistungen
- Angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitgeber steht Arbeitsunfähigkeit kritisch gegenüber und einige der Kritikpunkte sind durchaus nachvollziehbar. Alle Mitarbeiter wissen über dieses "Problemthema AU" Bescheid, da es jährlich zur Sprache kommt.
Eine Folge der öffentlichen Kundtuung dieser kritischen Haltung ist, dass wenn ein Mitarbeiter krank ist, er entweder mit einem "unguten Gefühl" (was sicherlich nicht förderlich für die Genesung ist) zuhause bleibt oder
er krank zur Arbeit erscheint und damit eine Ansteckung unter Kollegen riskiert.
- Förderung von Mitarbeitermotivation (Einbeziehung und Lob)
- Verbesserung der Kommunikation von neuen Produkten / Produktänderungen
- Regelmäßigere Firmenevents zur Förderung des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern
In der Regel sehr angenehme Arbeitsatmosphäre ohne großen Druck seitens der Geschäftsführung.
Hervorragend. Gleitzeit mit arbeitnehmerfreundlicher Kernarbeitszeit von 10-15Uhr. Urlaubstage sind auch sehr kurzfristig möglich.
Darüber hinaus gibt es mehrere "Ich will nicht" Tage, an denen man spontan, ohne Angabe von Gründen, Urlaub nehmen kann.
Auch bei familiären Notfällen ist eine spontane Freistellung möglich.
Weiterbildungen, die zum zukünftigen Aufgabenbereich des Mitarbeiters gehören, werden vollständig von der Firma finanziert.
Die flache Hierachie ermöglicht keine großen Aufstiegschancen, allerdings kann sich der Aufgabenbereich eines Mitarbeiters erweitern.
Gehälter orientieren sich an Tariflohn. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Gehälter werden pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Die Stimmung der Mitarbeiter untereinander ist gut und es wird konstruktiv miteinander gearbeitet. Wie in jedem größeren Betrieb gibt es Momente der Ausnahme.
Wenn jemand einen Fehler macht, wird ihm dieser nicht vorgehalten. Man muss keine Hemmungen haben, mit einem selbstverschuldeten Problem zur Geschäftsführung zu gehen.
Verbesserungswürdig wäre die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen bzw. dass Mitarbeiter dabei mehr einbezogen würden. Hier fühlen sich Mitarbeiter manchmal, als hätten ihre eigenen Ideen keine Chance, überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Egal, ob das nur ein Gefühl ist oder stimmt - hier könnte besser kommuniziert werden.
Die Computer sind ausreichend dimensioniert, bei Bedarf werden neue Hardware-Komponenten angeschafft. Hier kann man gut mit der Geschäftsführung reden, wenn die Gründe einer Neuanschaffung nachvollziehbar sind.
Arbeitsplatzergonomie wird vom Arbeitgeber unterstützt und gefördert.
Der Arbeitgeber stellt allen Mitarbeitern Getränke zur Verfügung (Mineralwasser, Softdrinks, Kaffee und Tees).
Die schriftliche Kommunikation funktioniert in der Regel gut.
Der Informationsfluss von Vorgesetzen zu Mitarbeitern könnte verbessert werden. (Zum Beispiel wird einem manchmal erst sehr spät mitgeteilt, dass ein Produkt Änderungen erfahren hat - oder ganz selten mal gar nicht, dann erfährt man die Änderung durch Zufall, z.B. wenn Kollegen darüber reden.)
Eine Mischung aus "Routine-Aufgaben" und abwechslungsreichen Aufgaben.
Die zugeteilten Aufgaben können manchmal recht viele sein, allerdings wird kein Druck gemacht, diese in unangemessener Zeit abzuarbeiten.
Firmengelände ist ländlich gelegen. Aus einigen Büros schöner Blick nach draußen.
Führungsstruktur ist kaum vorhanden. Viele Entscheidungen werden Tagesstimmung getroffen und ebenso oft wieder geändert.
Mitarbeiter besser informieren. Perspektiven schaffen und Engagement von Mitarbeitern fördern. Kommunikation aufgabenbezogen einführen und/oder optimieren. Kompetenz der Mitarbeiter nicht ignorieren sondern nutzen. Positives Feedback an die Mitarbeiter nicht vergessen.
Nur eingeschränkte Kooperation. Positives Feedback durch Vorgesetze ist nahezu unbekannt.
Starke Differenzen zwischen Innen- und Außenpräsentation. Vorschlagswesen fehlt, Initiative der Mitarbeiter zur Verbesserung eher ungewünscht.
Verfügbarer Jahresurlaub wird durch Vorgaben, z.B. zweimal Betriebsferien/Jahr, drastisch eingeschränkt. Überstunden, die durch enge Zeitvorgaben notwendig sind, werden nicht vergütet und Ausgleich über freie Tage nur sehr ungern gesehen.
Karriere-Perspektiven keine. Weiterbildung wird nicht gefördert und die Kosten dafür müssen durch den Mitarbeiter selbst getragen werden. Bei der Einstellung beschriebene Zukunftsperspektiven werden nicht realisiert.
Pünktliche Zahlung der Gehälter. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden gezahlt. Höhe der Gehälter eher im unteren Bereich der Skala.
Abteilungsintern meist gut, Abteilungsübergreifend eher verbesserungsbedürftig.
Vorgaben durch Vorgesetzten wechseln häufig. Unrealistische Einschätzung des Zeitbedarfs. Entscheidung werden nach Tagesform getroffen, ohne das betroffene Mitarbeiter rechtzeitg informiert werden.
Geräuschpegel - mit wenigen Ausnahmen - gut. Im Sommer überhitzen Räume wg. mangelhafter Isolierung und ungenügender Belüftung.
Regelmäßige Meetings zwecks Information zur Arbeitsaufgaben sind selten. Weihnachtsfeier wird als Werbeveranstaltung in eigener Sache genutzt. Informationen zu Zwischenergebnissen und neuen Zielen gibt es nicht.
Alle haben die gleichen Aufstiegschancen, nämlich keine. Flache Hierarchie heißt hier, dass einer alles entscheidet und qualifizierte Informationen und Vorschläge kein Gehör finden.
Innerhalb der
Technologieführer, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, 13,7 Monatsgehälter, 3 Tage pro Jahr "Ich will nicht Urlaub" Fahrtkostenerstattung, hohe Reputation in der Branche, weltweite Kontakte.
Boss lobt zu wenig, stellt regelmässig AU´s in Frage bezüglich tatsächlicher Arbeitsunfähigkeit. Nicht genommen Urlaub und Überstunden werden nur ausbezahlt, können nicht angespart werden.