4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich jetzt woanders bin. War eine wichtige lektion für mich und meine Familie.
Der alte Chef ist ein cholerischer Egoist. Der neue einfach falsch. Der Dritte lässt sich eigentlich nie blicken. Mitarbeiter sind denen egal, Hauptsache Kohle scheffeln. Wenn man hier arbeiten will muss man sich selbst verraten und Kunden belügen.
mach was Chef sagt dann ist gut.
Außen hui innen….
Teams und Meetings ohne Ende und oft spontan auch nach Kernarbeitszeit Ende.
Man muss sich alles selbst beibringen.
Ok
E Autos gibts. Sonst ist alles egal. Neuer Chef steht auf Temu.
Manche waren sehr nett. Aber eigentlich kann man keinem vertrauen
Hauen dir ein Messer in den Rücken wo sie können. Alle 3 auf ihre eigene Art übel
Alte Büros außer ein Gebäude.
Flurfunk
Keine. Die paar Frauen im Team werden nicht respektvoll behandelt.
Eigentlich interessant. Aber man kann für sich eigentlich nix erreichen. Scanner und Produkte sind sehr fehleranfällig. Manche nichtmal fertig wenn sie zum Kunden sollen.
- Hervorragende Work-Life-Balance
- Gute Sozialleistungen
- Angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre
Der Arbeitgeber steht Arbeitsunfähigkeit kritisch gegenüber und einige der Kritikpunkte sind durchaus nachvollziehbar. Alle Mitarbeiter wissen über dieses "Problemthema AU" Bescheid, da es jährlich zur Sprache kommt.
Eine Folge der öffentlichen Kundtuung dieser kritischen Haltung ist, dass wenn ein Mitarbeiter krank ist, er entweder mit einem "unguten Gefühl" (was sicherlich nicht förderlich für die Genesung ist) zuhause bleibt oder
er krank zur Arbeit erscheint und damit eine Ansteckung unter Kollegen riskiert.
- Förderung von Mitarbeitermotivation (Einbeziehung und Lob)
- Verbesserung der Kommunikation von neuen Produkten / Produktänderungen
- Regelmäßigere Firmenevents zur Förderung des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern
In der Regel sehr angenehme Arbeitsatmosphäre ohne großen Druck seitens der Geschäftsführung.
Hervorragend. Gleitzeit mit arbeitnehmerfreundlicher Kernarbeitszeit von 10-15Uhr. Urlaubstage sind auch sehr kurzfristig möglich.
Darüber hinaus gibt es mehrere "Ich will nicht" Tage, an denen man spontan, ohne Angabe von Gründen, Urlaub nehmen kann.
Auch bei familiären Notfällen ist eine spontane Freistellung möglich.
Weiterbildungen, die zum zukünftigen Aufgabenbereich des Mitarbeiters gehören, werden vollständig von der Firma finanziert.
Die flache Hierachie ermöglicht keine großen Aufstiegschancen, allerdings kann sich der Aufgabenbereich eines Mitarbeiters erweitern.
Gehälter orientieren sich an Tariflohn. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Gehälter werden pünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Die Stimmung der Mitarbeiter untereinander ist gut und es wird konstruktiv miteinander gearbeitet. Wie in jedem größeren Betrieb gibt es Momente der Ausnahme.
Wenn jemand einen Fehler macht, wird ihm dieser nicht vorgehalten. Man muss keine Hemmungen haben, mit einem selbstverschuldeten Problem zur Geschäftsführung zu gehen.
Verbesserungswürdig wäre die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen bzw. dass Mitarbeiter dabei mehr einbezogen würden. Hier fühlen sich Mitarbeiter manchmal, als hätten ihre eigenen Ideen keine Chance, überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Egal, ob das nur ein Gefühl ist oder stimmt - hier könnte besser kommuniziert werden.
Die Computer sind ausreichend dimensioniert, bei Bedarf werden neue Hardware-Komponenten angeschafft. Hier kann man gut mit der Geschäftsführung reden, wenn die Gründe einer Neuanschaffung nachvollziehbar sind.
Arbeitsplatzergonomie wird vom Arbeitgeber unterstützt und gefördert.
Der Arbeitgeber stellt allen Mitarbeitern Getränke zur Verfügung (Mineralwasser, Softdrinks, Kaffee und Tees).
Die schriftliche Kommunikation funktioniert in der Regel gut.
Der Informationsfluss von Vorgesetzen zu Mitarbeitern könnte verbessert werden. (Zum Beispiel wird einem manchmal erst sehr spät mitgeteilt, dass ein Produkt Änderungen erfahren hat - oder ganz selten mal gar nicht, dann erfährt man die Änderung durch Zufall, z.B. wenn Kollegen darüber reden.)
Eine Mischung aus "Routine-Aufgaben" und abwechslungsreichen Aufgaben.
Die zugeteilten Aufgaben können manchmal recht viele sein, allerdings wird kein Druck gemacht, diese in unangemessener Zeit abzuarbeiten.
Firmengelände ist ländlich gelegen. Aus einigen Büros schöner Blick nach draußen.
Führungsstruktur ist kaum vorhanden. Viele Entscheidungen werden Tagesstimmung getroffen und ebenso oft wieder geändert.
Mitarbeiter besser informieren. Perspektiven schaffen und Engagement von Mitarbeitern fördern. Kommunikation aufgabenbezogen einführen und/oder optimieren. Kompetenz der Mitarbeiter nicht ignorieren sondern nutzen. Positives Feedback an die Mitarbeiter nicht vergessen.
Nur eingeschränkte Kooperation. Positives Feedback durch Vorgesetze ist nahezu unbekannt.
Starke Differenzen zwischen Innen- und Außenpräsentation. Vorschlagswesen fehlt, Initiative der Mitarbeiter zur Verbesserung eher ungewünscht.
Verfügbarer Jahresurlaub wird durch Vorgaben, z.B. zweimal Betriebsferien/Jahr, drastisch eingeschränkt. Überstunden, die durch enge Zeitvorgaben notwendig sind, werden nicht vergütet und Ausgleich über freie Tage nur sehr ungern gesehen.
Karriere-Perspektiven keine. Weiterbildung wird nicht gefördert und die Kosten dafür müssen durch den Mitarbeiter selbst getragen werden. Bei der Einstellung beschriebene Zukunftsperspektiven werden nicht realisiert.
Pünktliche Zahlung der Gehälter. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden gezahlt. Höhe der Gehälter eher im unteren Bereich der Skala.
Abteilungsintern meist gut, Abteilungsübergreifend eher verbesserungsbedürftig.
Vorgaben durch Vorgesetzten wechseln häufig. Unrealistische Einschätzung des Zeitbedarfs. Entscheidung werden nach Tagesform getroffen, ohne das betroffene Mitarbeiter rechtzeitg informiert werden.
Geräuschpegel - mit wenigen Ausnahmen - gut. Im Sommer überhitzen Räume wg. mangelhafter Isolierung und ungenügender Belüftung.
Regelmäßige Meetings zwecks Information zur Arbeitsaufgaben sind selten. Weihnachtsfeier wird als Werbeveranstaltung in eigener Sache genutzt. Informationen zu Zwischenergebnissen und neuen Zielen gibt es nicht.
Alle haben die gleichen Aufstiegschancen, nämlich keine. Flache Hierarchie heißt hier, dass einer alles entscheidet und qualifizierte Informationen und Vorschläge kein Gehör finden.
Innerhalb der
Die Information an die Mitarbeiter muss deutlich besser werden. Die Einbindung in zukünftige Entwicklung sowie die Nutzung von Mitarbeiterkönnen und -wissen sollte deutlich zunehmen. Motivation durch Kooperation.
Anerkennung von Leistung ist unbekannt. Hier herrscht der Grundsatz: Lob durch fehlenden Tadel.
Wenn gekühlte und warme Getränke zum guten Betriebsklima zählen, dann ja, sonst ist das Betriebsklima eher kühl.
Jahresurlaubstage werden durch Pflichturlaubszeiten stark reduziert. Urlaubszeiten > 14 Tage sind ungern gesehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht bekannt. Aufstiegsmöglichkeiten: KEINE!!
Gehaltsniveau eher unterdurchschnittlich.
Kollegenzusammenhalt ist weitestgehend unbekannt. Bis auf wenige Ausnahmen eine Ansammlung von "Einzelkämpfern".
Es mangelt an zielgerechter, Aufgaben bezogener Führung. Wechselnde Prioritäten fast täglich. Vollständiges Fehlen von positivem Feedback.
Regelmäßige Meetings sind der Geschäftsführung ein Greuel. Informationen gibt es nach dem Motto: Fünf Minuten vor Zwölf ist früh genug."
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie die männlichen Kollegen, nämlich keine!