10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel auf das wohlbefinden der Mitarbeiter eingeganen und kontinuierlich daran gearbeitet bessere Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen
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Der Arbeitgeber ist ständig dabei sich selbst zu verbessern.
Es gibt bereits viel Feedback der Mitarbeiter auch welches eingeganen wird.
Für meinen Teil habe ich keine Verbesserungsvorschläge! Den Mitarbeitern wird viel geboten (kostenlose Getränke), Stammtische und eine unglaublich gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern, weswegen das Ergebnis der Arbeit auch eine hohe Qualität hat.
Es wurde während meines Praktikums sehr darauf geachtet, dass ich kontinuierlich etwas neues dazu lerne!!
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet (es wird kaum etwas ausgedruckt).
Es gibt kostlos Wasser, Tee und Kaffe und es finden regelmäßig Mitarbeiterstammtische statt
Der zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr stark!
Die Arbeitsbedingungen bei iMi digital sind sehr gut. Der Standort ist direkt am Rhein und die Bäckereien/ der Rewe sind keine 5 Minuten zu Fuß entfernt.
Weiterhin sind die Arbeitszeiten recht flexibel.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten und der Geschäftsführung waren immer freundlich und erwünscht.
Meiner Vorgesetzten war es sehr wichtig, dass ich interessante Aufgaben erhalte und nicht die üblichen "Praktikanten Aufgaben".
Weiterhin war es meiner Vorgesetzten auch sehr wichtig, dass ich vieles lerne.
Andauernd werden einem hier leere Versprechen gemacht. Selbst der kleinste Teil der vertraglich vereinbarten Zugeständnisse wird dann so lange auf die lange Bank geschoben, wie es nur irgend möglich ist.
Weniger Selbstbeweihräucherung und sich der offensichtlichen Probleme annehmen.
Hier wird versucht flache Hierarchie auch zu leben, ist nicht nur eine Floskel in der Stellenbeschreibung. Es finden regelmäßig Personalgespräche statt, um den Mitarbeitern ein Feedback zu seinen Leistungen zu geben. Kritik wird auch erst genommen.
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Den Mitarbeitern nichts versprechen, was nicht eingehalten werde kann. Sich vorher mit den Fachkollegen in Verbindung setzten, bevor was vereinbart wird. Genug Zeit einräumen, dann kann es auch gut werden.
Nette Kollegen, Kommunikation mit den Vorgesetzten ist auf Augenhöhe möglich.
Auf Grund der schönen Lage mit guter Luft direkt am Rhein, kann man wunderbar seine Pausen draußen verbringen. Mehr Urlaub als das Gesetzt vorgibt, welchen man dann auch ohne Probleme nehmen kann. Unbezahlter Urlaub und Sabbatical ist auch möglich.
Normal
Das man es machen muss, weiß jeder, ob man es macht, ist jedem selbst überlassen.
Nette Kollegen, ein nettes Miteinander, und immer ein freundliches "hallo, wie gehts?"
Ehr ein junges Team....
Wenn man kann, dann ist das auch auf Augenhöhe möglich. Die Vorgesetzten sind auf jeden Fall bemüht, dass man sich wohl fühlt und miteinander sprechen kann.
Schöner Standort in der Nähe zum Rhein. Die Büros sind in historischen Altbauten untergebracht, die modern, hell und auf dem neuesten Stand sind.
Einen Einblick und Informationen über das Geschäftsjahr, besondere Ereignisse und Vorstellung der neuen Kollegen gibt es 2 x im Jahr für alle Mitarbeiter.
In diesem Unternehmen, glaube ich, spiel es keine Rolle, welches Geschlecht, Rasse, o. a.
Kann auch eine Herausforderung sein. Sehr schnelllebig, muss man mögen, ansonsten ist man schnell überfordert.
leider nichts....
Das Verhalten der obersten Etage lässt sehr zu wünschen übrig, es wird gedroht, beleidigt, der Mitarbeiter regelrecht in seinen Grundfesten erschüttert, es ist kein normales Arbeiten möglich, die Fluktuation der Mitarbeiter sehr hoch!
Transparenz, keine Bevorteilung von einzelnen Mitarbeitern, keine cholerischen Ausraster etc., moderne Büroausstattung, modernes Arbeitsmaterial...
Egak wen ich in der Firma kennen gelernt habe, es gibt niemanden, der auch nur ein gutes Wort über iMi zu sagen hat. Jeder ist extrem unzufrieden und will früher oder später wechseln.
Überstunden ohne Ende und das ohne Auslgeich
die löhne sind extrem niedrig, weit niedriger als bei der Konkurrenz innerhalb der Branche.
Beste Kollegen überhaupt
Cholerische Vorgesetzte, die trotz wiederholter Gespräche immer noch ihre Mitarbeiter anschreien und unterdrücken
alles veraltet
Die Kollegen
Die Geschäftsführer
Bezahlte Überstunden. Planbarer Urlaub.
Der Kollegenzusammen halt war stets positiv.
Siehe berechtigte und wohl in Rezensionen mehrfach genannte Kritikpunkte.
Mehr auf den Mitarbeiter eingehen und genannte Kritikpunkte beseitigen!!
Auch wenn es sich um drei Gesellschaften handelt, lässt sich die Bewertung bei all diesen widerspiegeln.
Die Arbeitsatmosphäre wurde nur durch die Kollegschaft positiv geprägt: Stets ein fröhliches Miteinander und die Hilfsbereitschaft im Team / zwischen den Teams.
Man übernahm schnell stützende Aufgaben und erarbeitete sich dadurch binnen kurzer Zeit eine verantwortungsvolle Position.
Durch diese Position erlangte man viel Vertrauen von der Firma und durfte so "relativ eigenständig" die Aufgaben abarbeiten. Ein Lob war öfter mal gefallen, je nach Vorgesetztenrang verlor dies allerdings an Bedeutung.
Die Firma stellte ihr Image selbst weit besser dar, als es in Wirklichkeit war. Der Schein nach außen war nur ansatzweise im inneren Wesen wiederzufinden. Ergänzend zu schon genannten Punkten: Für Kritik oder Anregungen gab es einen Kummerkasten, welchem nur wenig Beachtung geschenkt wurde. Gab es Probleme mit Mitarbeitern, so wurde dies in eigener Regie geklärt, ein Betriebsrat war nicht vorhanden.
Es wurde eine "Flexitime" angeboten, bei der man in der Woche zwei Stunden flexibel nutzen konnte: Früher / später kommen und früher / später gehen. In Wirklichkeit fand diese Theorie nur selten Anwendung. Trotz der Flexitime kam es zu regelmäßigen Überstunden, die nicht abgegolten wurden. Einzelne Personen aber auch ganze Teams saßen bis in die frühen, teilweise auch bis in die späten Abendstunden im Büro, um die aufgetragenen Aufgaben zu erledigen um dann am nächsten Tag dennoch pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. Urlaub wurde in Absprache mit den Vorgesetzen immer genehmigt, auch kurzfristiges Einreichen war möglich. Eine Halbtags-Stelle war möglich, nur entsprach die Arbeitszeit nicht einem halben Tag.
Der "umweltbewusste Umgang" mit Ressourcen spiegelte sich auf dem Papier wider: Texte, Bilder und Präsentationen wurden unnötig mehrfach zur Korrektur ausgedruckt, anstatt dieses auf digitalem Weg zu tätigen.
Die Fenster in den Büros waren nicht gedämmt, die Heizung lief an kalten Tagen durchgängig auf voller Leistung.
Die Unterstützung von sozialen Projekten war nicht alltäglich, wurden allergings dann auch nur für das eigene Image getätigt.
Entscheidender Faktor für Aufstiegschancen war die Dauer der Firmenzugehörigkeit, die eigene Leistung und die Aufopferung für die Firma wurden meines Erachtens nicht beachtet.
Weiterbildungen wurden gefördert, allerdings nicht proaktiv.
Die Kollegschaft war der rettende Anker im täglichen Arbeitsgang. Die Kollegen waren immer freundlich und hilfsbereit, so hatte man auch ab und zu mal Spaß am Arbeitsplatz.
Motivationsbremse: Eigene Ideen waren zwar "immer gerne gesehen", erhielten allerdings recht selten Beachtung. Ziele wurden unrealistisch definiert, sollten dennoch erreicht werden, ebenso waren getroffene Entscheidungen oft fragwürdig. Eigene Meinungen zu Projekten wurden nur von manchen Mitarbeitern akzeptiert.
Der positive Aspekt:Die Vorgesetzten hatten in Konfliktfällen immer ein Ohr und blieben sachlich und ruhig. Nach Außen standen sie schützend vor und hinter einem.
Die Arbeitsbedingung am Arbeitsplatz entsprachen dem Standard: Man hatte einen funktionierenden Computer und ein Telefon. Bei Problemen stand einem die "Helpline" (interne IT-Ler) zur Seite. Die Küche entsprach ebenfalls dem Standard: Geräte des täglichen Bedarf standen einem zur Verfügung (Kaffeemaschine, Mikrowelle, Backofen, Herd, Spülmaschine). Firmenwagen standen vor der Tür und konnten für Kundenmeetings genutzt werden.
In regelmäßigen Abständen fanden Quality Circles statt, in denen man von Vorgehen und Ergebnissen anderer Projekte unterrichtet wurde. Ebenso erhielt man Schulungen in gängigen Office-Produkten. Halbjährlich erhielt man einen Überblick über die Gesamtsituation und den bisherigen / zukünftigen Werdegang der Gesellschaften.
Löhne und Gehälter wurden rechtzeitig gezahlt, es kam nie zu Verzögerungen.
Anhand der Tatsache, dass nahezu tägliche Überstunden nicht abgegolten wurden, wurde dies auch nicht durch ein einigermaßen zufriedenstellendes Gehalt kompensiert. Ebenso entsprach das Gehalt nicht der erbrachten Leistung. Es wurde eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
In der Firma waren führende Positionen geschlechterunabhängig besetzt. Mitarbeiter wurden geschätzt.
Quer- und Wiedereinsteiger wurden nicht benachteiligt behandelt und waren auch gerne gesehen.
Man wurde mit Aufgaben überschüttet, die dennoch alle unbedingt rechtzeitig erledigt werden sollten. Anstatt die Aufgaben selbst zu gestalten, wurden diese gestaltet: Die Aufgaben sollte nach den exakten Vorgaben des Vorgesetzten erledigt werden. So wurden die Aufgaben immer nur abgearbeitet, anstatt dabei eigene Ideen einfließen zu lassen.
Junge Mitarbeiter können bei entsprechender Eignung und gleichzeitiger frei werdender Vakanz, früh Teamleitungsverantwortung übernehmen. Für Mitarbeiter in der Familienphase, mit Weiterbildungswünschen, etc. werden meist Teilzeitmodelle möglich gemacht. Mitarbeitergespräche sind sehr offen, mit konstruktiver, wertschätzender Kritik, die die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung bietet. Arbeitszeiten können als die Dienstleister je nach Projektanfall sicher mal höher ausfallen, sind in der Regel aber gut planbar und völlig in Rahmen. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist sehr gut und unterstützend. Die Geschäftsleitung empfinde ich als offen, durchaus humorvoll und empfänglich für berechtigte, konstruktive Kritik.
Aus meiner Sicht gibt es nichts Gravierendes, was hier zu nennen wäre.
Es existiert zwar eine Flexitime, um später beginnen oder früher gehen zu können, dennoch wäre die Möglichkeit z.B. eines ganzen Gleittages pro Monat aus meiner Sicht wünschenswert.
Interessante Projekte und Kunden
Super Kollegen
Zu viel Einmischung der Vorgesetzten in die Projekte
Wenig Flexibilität
Arbeitszeit könnte noch flexibler sein
Mehr Offenheit für neue Ideen
Weniger Regeln und größere Freiheiten für die Mitarbeiter
Gute Atmosphäre durch die Kollegen.
Interessante Kunden und Projekte , hohes Qualitätsniveau. Leider ist iMi oft nur Insidern bekannt.
Die Arbeitszeiten sind noch im Rahmen (aber kein 9 to 5 Job). Die meisten Kollegen kommen um 9 und gehen zwischen 18 und 19 Uhr. Es gibt aber immer Ausnahmen. Die Freizeit vor 19 Uhr ist schwer planbar, es kann immer stressig werden. Im Gegensatz zu anderen Beratungen und Agenturen aber echt ok. Immerhin gibt es eine Flexitime, bei der man 2h pro Woche flexibel später kommen oder früher gehen kann. Der Urlaub muss nach den Kundenanforderungen genommen werden, wird aber meistens immer gewährt. Leider ist kein Homeoffice möglich. Es gibt die Chance, Teilzeit arbeiten.
Durch das Wachstum gibt es immer wieder die Möglichkeit, schnell zum Teamleiter aufzusteigen. Die Aufstiegschancen sind gut, dauern aber je nach Bereich unterschiedlich lang. Weiterbildung wird unterstützt, aber nicht aktiv angeboten. Man muss sich selbst drum kümmern.
Könnte natürlich besser sein. Das Gehalt ist aber im Branchenschnitt. Es gibt auch die Möglichkeit zur betrieblichen Altervorsorge. Mehr Bonus bei besonderen Leistungen wäre wünschenswert
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Jeder hilft jedem und in der Freizeit gehen viele Kollegen auch zusammen ein Bier trinken. Es gibt wenige Ausnahmen, die dann aber meist schnell (freiwillig??) wieder gehen.
Rund 10 Kollegen von insgesamt 80 sind um die 45 Jahre. Die meisten sind aber zwischen 20 - 35. Es werden auch ältere Mitarbeiter und Quereinsteiger eingestellt.
Die meisten Entscheidungen werden von den Geschäftsführern (Inhaber) persönlich getroffen, die auch in den meisten Projekten involviert sind. Von Ihrer Meinung sind sie nur schwer abzubringen. Die Vorgesetzten haben einen hohen Anspruch. Die Ziele und Timings sind sehr ambitioniert, aber (mit viel Arbeit) erreichbar. Dafür sind die Vorgesetzten loyal und fair: es gibt keine Entlassungen (auch in Krisenzeiten), die Verträge sind alle unbefristet und auch Quereinsteiger haben eine Chance. Nach außen stellen sich die Vorgesetzten immer vor die Mitarbeiter. Die Geschäftsführer nennen sich selbst "kantige Typen", mit denen man klar kommen muss. Auf der anderen Seite gewinnen sie immer interessante neue Projekte und Kunden dazu.
Sehr schönes altes Gebäude in Eltville in der Nähe zum Rhein. Technik ist auf dem neuesten Stand. Leider haben nicht alle Laptops, was heute eigentlich Standard ist
Die Geschäftsführer berichten regelmäßig über die Situation. Zudem gibt es die üblichen Personalgespräche und Informationen zu den einzelnen Projekten.
Bei iMi arbeiten gleich viel Frauen wie Männer, auch mit verschiedenen Nationalitäten. Es gibt viele Frauen und Mütter in Führungspositionen.
Interessante Kunden und spannende Projekte sind stressig, machen aber viel Spass. Die Arbeit kann man prinzipiell selbst einteilen, wenn nicht die Vorgesetzten und Kunden Druck machen, was öfter passiert. Auch junge Mitarbeiter bekommen eigenständige Projekte und Verantwortung.
Bekannte Marken
super Kollegenzusammenhalt oft bis hin zu den Teamleitern
Überstunden als Geschäftsmodell
Sehr unangenehme Führungsspitze
Verbesserungsbedürftige IT-Ausstattung
Keine Rücksicht auf Arbeitsatmosphäre oder Mitarbeitermoral
Kaum Wille zur Verbesserung erkennbar
Offene Kritik nicht erwünscht oder möglich (wer seine Meinung anonym äußern will wird öffentlich versucht ausfindig zu machen, damit man "miteinander reden" kann)
Die Führung glaubt tatsächlich immer noch, dass unzufriedene Mitarbeiter und Fluktuation "Einzelprobleme" sind
Eigentlich könnte es eine tolle Firma sein, allerdings ist das aufgrund des konservativen, auf Überwachung getrimmten Geschäftsmodells nicht möglich. Die Probleme sind leider systemimmanent und daher kaum zu beheben, zumal der Willen zu echter Veränderung und Miteinander fehlt.
Zwiegespalten: In den Teams, untereinander super. Sobald sich die Führung einschaltet vernichten unnötiger Druck und Kontrolle die Lust am arbeiten. Die Ergebnisse sind dann oft lustlos und unkreativ.
An sich tolle Marken aber unbekanntes Unternehmen. Image nach außen ist kaum vorhanden. Das Image nach innen ist, wie bereits gesagt, unterirdisch.
Es gibt keine. Das wird sogar manchmal wörtlich (natürlich "scherzhaft") so gesagt. Überstunden werden vorausgesetzt. Termine werden auch vor/nach Ende der regulären Arbeitszeit, ohne Rücksicht auf private Termine eingestellt. Man bekommt den Eindruck als wäre ein Privatleben der Mitarbeiter unerwünscht oder zumindest unwichtig. Darunter leidet die Moral sehr, was auch zu der hohen Fluktuation führt. Da hilft auch der klägliche Versuch nicht flexible Arbeitszeiten (mit maximal 2 flexiblen Stunden in der Woche) einzuführen.
Karriere ist kaum möglich. Zwar kann man aufsteigen, die Aufgaben sind aber auf jeder Stufe dieselben. Fortbildungen werden immer wieder gefordert aber nicht gewährt. Seltsame "Kompromisse", wie geplante Schulungen durch die Führungsriege selbst helfen da nicht weiter.
Gegen den Druck von oben halten alle zusammen. Auch bei Projekten unterstützen sich alle und helfen gerne. Ein insgesamt tolles und, trotz allem, (noch) motiviertes Team!
Es gibt niemanden unter den Mitarbeitern der auch nur annährend an dieses Alter herankommt. Die meisten Mitarbeiter sind jung (an sich ja nicht schlecht), bleiben aber aufgrund der Zustände nicht lange. Die Fluktuation ist hoch. Die meisten Mitarbeiter sehen sich nebenbei nach neuen Jobs um.
Cholerische Führungsspitze, die nach Gewinnmaximierung regiert und mit ihren konservativen Führungsmethoden aus dem letzten Jahrhundert keine Rücksicht auf die Belange der Mitarbeiter nimmt
Schönes Gebäude, nah am Rhein. Die Computerausstattung besteht aber hauptsächlich aus alten Krücken. Laptops sind Mangelware.
Managemententscheidungen werden bis zur letzten Sekunde geheim gehalten und dann meist einfach verkündet. Wenn ein Mitarbeiter von sich aus das Unternehmen verlässt, wird mit einer E-Mail ein fadenscheiniger Grund für sein/ihr Verschwinden gesucht, obwohl alle wissen das meist Unzufriedenheit der Grund ist.
Ausreichend aber auch nicht mehr. Reich wird man hier nicht. An sich kein Problem, wenn wenigstens Atmosphäre und Aufgaben stimmen würden.
Interessante und bekannte Marken aus allen Branchen. Leider wird wegen des ständigen Overloads in allen Teams meistens nur abgearbeitet. Echte Kreativität kommt nicht auf, schade!
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Eigene Ideen werden nicht angenommen, unrealistische Zielvorgaben, Teamzusammenhalt wird nicht gern gesehen, inkompetenter und cholerischer Arbeitgeber
Gemeinsame Mittagspausen mit Kollegen werden nicht gerne gesehen
Das Unternehmen ist aufgrund fehlender sozialer Kompetenz und für alle Arbeitnehmer die gerne eigenständig arbeiten nicht weiterzuempfehlen
Auf Familie oder private Termine außerhalb der Arbeitszeiten wird keine Rücksicht genommen, übermäßige Überstunden sind die Regel und werden von jedem Mitarbeiter erwartet (für Hobbys und soziale Kontakte ist keine Zeit mehr)
Durch die hohe Anzahl an Überstunden steht der Stundenlohn und demnach das Gehalt in keinerlei Relation zur geleisteten Arbeitszeit (Überstunden werden nicht honoriert, weder durch Anerkennung und Lob über geleistete Arbeit, noch durch freie Zeit oder monetär!)
Sehr gute Zusammenarbeit zw. Kollegen, kollegialer Zusammenhalt auch bei widrigen Arbeitsbedingungen
Nicht kritikfähig, eigene Meinung / eigene Ideen sind nicht erwünscht, keine klaren Aufgabenstellungen, setzen von unrealistischen Timings in Projekten sind unprofessionell
So verdient kununu Geld.