14 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Büros und die Möglichkeit eigenverantwortlich die eigene Arbeit zu organisieren.
Schlecht Kommunikation, schlechte Führung aus der Unternehmensleitung und die für die Unternehmensgröße nicht mehr tragbare Start-Up-Mentalität, sowie dass das Bauchgefühl mancher wichtiger zu sein scheint als rationale Argumente und Fakten.
Verbesserung der internen Prozesse indem man sie ganzheitlich betrachtet vorallem in Bezug auf Informationsflüsse. Mehr Mitarbeiterwertschätzende Kommunikation sowie Transparenz von Führungskräften. Es wäre auch gut Kritik anzunehmen und aktiv an Verbesserungen zur arbeiten anstatt zu ignorieren, Schuldige zu suchen oder Kritik auf Bewertungsprotalen verschwinden zu lassen.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist gut und professionell. Im allgemeinen wird wert auf einen freundlichen Umgang gelegt.
Als Erklärung für diesen Punkt schlägt Kununu die Frage vor: "Reden Mitarbeiter gut über die Firma?" Dies habe ich nur selten und in Teilen gehört.
An sich gut. Allerdings wird oft Druck ausgeübt mehr zu machen als vertraglich vereinbart. Auch werden Überlastungen von Stellen selten wirklich ernst genommen. Erreichbarkeit weit über die Arbeitszeiten wird erwartet, aber nicht vergütet.
Für Weiterbildungen muss man aktiv nerven, grundsätzlich sind sie aber möglich.
Das Gehalt ist ok, es gibt keine wirkliche Regelung zur automatischen Gehaltssteigerung. Steuerfreie Boni werden dafür oft mitgenommen.
Immer abhängig von Kollegen. Manche verhalten sich kollegial, hilfsbreit und unterstützend. Andere schießen bewusst gegen Kollegen aus persönlichen und Ego-Gründen. Teilweise werden Kritikpunkte nicht angesprochen sondern es wird sich beim Vorgesetzten beschwert.
Hier hab ich nichts negatives Mitbekommen.
Einzelne sind gut, fair. Fordern und Fördern. Andere nehmen ihre Aufgabe schlicht nicht wahr. Man wird teilweise allein gelassen, jedoch unter Druck gesetzt. Aufgaben werden nicht klar definiert. Bei der Bewertung der Mitarbeiter zählt das Bauchgefühl mehr als objektive Fakten oder messbare Zahlen. Dem eigenen Standpunkt bei Kritik oder Streitthemen mit Vorgesetzten wird kaum Beachtung geschenkt. Bestimmte Vorgesetzte setzen vorallem Studenten/Praktikanten massiv unter Druck weit über die Vertraglich vereinbarten Leistungen zu arbeiten. "du willst doch übernommen werden" hört man teilweise. Es wird erwartet auch außerhalb der Arbeitszeit immer erreichbar zu sein.
Das Firmengelände ist schön, die Arbeitsplätze haben höhenverstelbare Tische. Die Lautstärke in den Großraumbüros ist mitunter störend. Die technische Ausstattung ist jedoch zum teil mangelhaft.
Kommuniziert wird freundlich und professionell, aber schlecht. Nur selten gelangen Informationen an die Stellen wo sie benötigt werden. Teilweiße werden ältere Absprachen vergessen sodass Dinge heute so und morgen so gemacht werden sollen. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist schwammig, es wird vermieden klare Aussagen/Anweisungen zu geben. Aufgaben werden teilweiße eher in den Raumgestellt als klar zuzuordnen. Es gibt viele Diskussionsrunden per Mail in absurd großen Verteilern. Meetingkultur gibt es quasi nicht. Man fängt zu spät an, hört zu spät auf, kaum jemand ist Vorbereitet und die Protokolle die nach Firmenrichtlinien angelegt werden müssen werden fast nie geführt. So weiß später niemand mehr was besprochen oder gar beschlossen wurde und Themen drehen sich im Kreis. Andere bleiben bei Meetings nicht beim Thema, weigern sich teilweise mitzumachen.
Größtenteils gut. Aber nicht bei Allen. Teilweiße herabsetzende Sprüche/Witze über körperliche Merkmale.
Größtenteils spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. In meinem Bereich konnte man sich stets gut weiterentwickeln und an seinen Aufgaben wachsen. Jedoch sind es meist zuviele Aufgaben und zu knappe Deadlines. Überbelastungen werden nicht gesehen oder nicht erst genommen. Teilweiße fehlt Realismus beim Setzen von Zielen.
Das Unternehmen hat ein schönes Firmengebäude, Das Gebäude liegt in einer idyllischen ländlichen Gegend, Die Büros sind sehr ansprechend gestaltet, Es gibt ausreichend Parkplätze in unmittelbarer Nähe zum Gebäude für die Mitarbeiter
Wurde alles geschrieben
Bessere Priorisierung von Ausgaben, Klare Regelung von Rufbereitschaft, Mehr Anerkennung und Wertschätzung, Gerechte Behandlung von Mitarbeitern, Klare Ziele und Erwartungen kommunizieren, Bessere Einarbeitung von neuen Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist soweit angenehm. Ein Großteil der Kollegen hat ein gutes Verhältnis zueinander und arbeitet gut zusammen.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein positives Image als tolles und soziales Unternehmen, Die Realität im Unternehmen sieht jedoch intern oft anders aus, es ist nicht alles Gold was glänzt
Gleitzeitregelung zur Verbesserung der Work-Life-Balance ist gut, Oft wird erwartet, dass Mitarbeiter mehr leisten als vertraglich vereinbart ist, Es gibt eine gewisse Erwartung, dass man auch außerhalb der Arbeitszeit erreichbar ist
Als neuer Mitarbeiter ist der Eindruck zwiespältig in Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Es scheint, als ob neue Mitarbeiter sich mehr anstrengen müssen, um Karrierechancen zu erhalten, während langjährige Mitarbeiter mehr Freiheiten genießen
Das Unternehmen zahlt ein Gehalt, dass im Vergleich zur Region als durchschnittlich betrachtet werden kann, Es wird eine jährlich verhandelte Leistungszulage gezahlt
Im Bezug auf das Umweltbewusstsein ist mir nix negatives aufgefallen
Generell guter Kollegenzusammenhalt, Persönlich immer nett und freundlich behandelt, Gelegentlich wird hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter über Probleme gesprochen, anstatt diese direkt anzusprechen, stark ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl INNERHALB des Teams
Ich habe keinen negativen Umgang mit älteren Kollegen erlebt. Es gibt keine Anzeichen von Altersdiskriminierung und ältere Kollegen werden genauso respektvoll behandelt wie jüngere.
In Bezug auf das Vorgesetztenverhalten gibt es Mängel, es werden keine klare Ziele kommuniziert, Termine werden oft nicht eingehalten oder es wird zu spät erschienen was zu Verzögerungen und Frustration führt, die geleistete Arbeit wird nicht sachlich bewertet, sondern basiert auf dem Bauchgefühl, Anerkennung und Wertschätzung werden vermisst
Das Firmengelände liegt in einer schönen ländlichen Gegend, Die Tische sind höhenverstellbar, um mehr Komfort und Ergonomie bei der Arbeit zu bieten, In den Großraumbüros kann die Lautstärke teilweise störend sein, Die technische Ausstattung lässt an einigen Stellen sehr zu wünschen übrig
Fehlende klare Aussagen zu Themen und Projekten, Fehlende Meeting Kultur, Probleme werden nicht direkt angesprochen - Mitarbeiter beschweren sich bei Vorgesetzten, Unnötige Spannungen könnten vermieden werden, wenn Probleme offen und direkt angesprochen werden
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es hier keine negativen Erfahrungen.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und bietet interessante Herausforderungen, Es gibt immer wieder Gelegenheiten, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln, Es fehlt jedoch oft an Zeit und Ressourcen, um Projekte genau und umfassend umzusetzen.
Tolle Kollege, vielfältige und teils sehr spannende Einblicke in eine breite Wirtschaft und viele Unternehmen.
Mitarbeiter als Ressource, zu viele Bereiche parallel angehen und keins mit wirklicher Konsequenz pushen.
Den Fokus beim Investment mehr in die Mitarbeiter und weniger in das Gebäude. Sie sind der treibende Motor der Firma, nicht das repräsentitve Headquarter. Mehr Fokus auf die Stärken der Firma (Software), weg von manueller Dienstleistung, die jeder kann.
Wer nicht ständig auf Projekten ist, hat ein tolles Headquarter in entspannt ländlicher Atmosphäre. Leider existiert keine Führungskultur, die das durch gezieltes Fordern UND Fördern komplettiert.
Ursprünglich positiv bei den Industriekunden,fängt das Image bereits an zu bröckeln, da oft junge Kollegen ins kalte Wasser geworfen werden und zu wenig dafür getan wird, erfahrenere Kollegen zu halten.
Wer im Headquarter ist, hat hier ebenfalls nichts zu bemängeln. Nur bei regelmäßigen bis dauerhaften Dienstfahrten leider die Balance sehr. Vor allem, wenn einem 3h am Tag Fahrtzeit zusätzlich zur normalen Projektarbeitszeit ohne Übernachtung zugemutet werden, ist man nur noch zum Schlafen daheim.
Stark beschränkt. Nach wenigen Jahren ist man hier fast schon am Ende,durch Fläche Hierarchien. Es gab keine gezielte Weiterentwicklung. Keinen Plan. 4 Jahre ohne eine Weiterbildungsmaßnahme sind bezeichnend.
Unterdurchschnittlich. Nicht wettbewerbsfähig und leider absolut personenabhängig, ob es Gehaltserhöhungen gibt oder nicht. Mitarbeiter wurden hier versucht klein zu halten.
Hier ist nichts zu bemängeln gewesen.
Man hatte eher das Gefühl, verwaltet statt geführt und entwickelt zu werden. Im hart umkämpften Dienstleistungsgewerbe ist man hier leider mehr eine Ressource, als ein Potenzial für die Firma.
Verhältnis Dienstreisen und Projekte von zu Hause/dem Headquarter.
Gerade zu Corona Zeiten würde regelmäßig und transparent über die Firmensituation informiert. Einzig auf Abteilungsebene wirkten Regelmeeting, wenn sie denn stattfanden, mehr wie eine gezwungene Notwendigkeit, als wie eine Chance, sich wirklich über Herausforderungen und Probleme offen auszutauschen.
Selten monoton.
Ich habe viele tolle und inspirierende Menschen kennenlernen dürfen.
Ich hatte das Gefühl, dass die Bereichsleitung stark auf die wirtschaftlichen Ziele fokussiert war und dabei das Wohl der Mitarbeiter aus den Augen verloren hat. Die Wertschätzung habe ich dabei ebenfalls als gering empfunden, was sich in Unterkunft, Diensthandy, Kooperation etc. widerspiegelte.
Den Mitarbeiter Wertschätzung zeigen.
Nicht nur auf die wirtschaftlichen Ziele fokussieren.
Solange du lieferst ist an der Atmosphäre nichts auszusetzen!
Wie bereits erwähnt - ein tolles, innovatives Unternehmen - schade, dass sich das nicht durch alle Bereiche zieht.
Bist du in der Beratung tätig, sollte dir im Voraus klar sein, dass die Work-Life-Balance nicht die Beste sein wird! Das ist jedoch auch der Tätigkeit geschuldet sowie durch den deutschlandweiten Einsatz!
In einem Kleinunternehmen sind die Karrieremöglichkeiten eher begrenzt. Weiterbildung werden dann genehmigt, wenn diese zeitlich hinein passen und keinem Auftrag im Wege stehen.
Die Bezahlung ist für die geforderte Arbeit eher dürftig!
Ich habe viele tolle Menschen kennenlernen dürfen!
Teils gut, teils weniger gut! Manche wurden sehr geschätzt, andere wiederum weniger und das war leider offensichtlich!
Ich habe viele tolle und fürsorgliche Team- und Bereichsleiter bei der imk kennenlernen dürfen. Im Fachbereich Ergonomie hatte ich leider das Gefühl, dass hier vorrangig die wirtschaftlichen Ziele zählen und das Wohl der Mitarbeiter eher nachrangig betrachtet wurde.
Die Zentrale ist super ausgestattet. Leider bekommt ein Berater davon nur wenig zu sehen! Einen Abzug gibt es für das Diensthandy, welches alles andere als smart war!
Die Arbeitsbelastung kann je nach Projekt (in der Beratung) sehr hoch sein, dafür kann viel gelernt werden!
sehr nette Kollegen, wenn es nicht um die Arbeit geht
zu Sparsam in allen Bereichen (Gehalt, Kauf neuer Technik, ...)
fairer mit den Praktikanten umgehen
es wird öfters erwartet, dass man sofort springt und andersherum werden Termine nicht eingehalten
bei den Praktikanten ist das Unternehmen, im Verhältnis zum Arbeitsaufwand den man absolviert, weit weg von einer fairen Vergütung
Wer sich mit der Trägheit, Prozessgetriebenheit und Unpersönlichkeit eines Konzerns konfrontiert sieht, kann in einem dynamischen, flexiblen und kollegialen KMU wie die imk automotive GmbH schnell eine neue Heimat finden.
Auf Grund der Lage am Ortsrand der Großstadt, ist die Verkehrsanbindung eher dürftig und die eigene Mobilität so Voraussetzung.
Übertragung von Verantwortung an Mitarbeitern, Forcieren von persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, unternehmerische Entscheidungen mit Nachhaltigkeit und Weitblick
Unternehmen bietet hohen Gestaltungsfreiraum auf Basis eines ausgeprägten Vertrauens. Bereichsübergreifende Interaktionen und echtes Teamwork sind gelebte Praxis. Gefordert wird eine hohe Selbstorganisation (Micro Management) und Eigenverantwortung.
Die imk automotive GmbH gilt in der Region als attraktiver Arbeitgeber für Entwicklungs- und Planungsingenieure sowie Arbeitswissenschaftler. Das Unternehmen bietet regionale, bundesweite und weltweite Projekteeinsätze und genießt insbesondere in der Region am Hauptstandort Chemnitz ein ausgesprochen positives Image.
Als KMU mit flacher Hierarchie sind Aufstiegschancen begrenzt. Geebnet sind inzwischen die Möglichkeiten für die Fach- bzw. Managementkarriere. Weiterbildungsmaßnahmen können auf Antrag jederzeit in Anspruch genommen werden.
Attraktive Vergütung mit Sonderzahlungen wie Leistungsprämien, Kindergartenzuschüsse sowie erfolgsabhängiges Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Beim genauen Hinsehen, entdeckt man das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens. Dabei sind es vor allem die Ideen der Mitarbeiter, die dieses Bewusstsein sichtbar machen lässt. Beispiele: Prozessdigitalisierung, Job-Radleasing-Programm, Elektroladestation, Benefizveranstaltungen, Wohltätigkeitsprojekte, Firmenfamilienfeste, Sportsponsoring etc.
Sehr ausgewogene Mitarbeiterstruktur mit völlig unterschiedlichen Charakteren und Typen vom introvertierten Eigenbrödler bis hin zum hyperaktiven Hansdampf. I.d.R. sind die Kollegen untereinander sehr aufgeschlossen, hilfsbereit und kollegial eingestellt. Eine Kollegialität und Bindung, die teilweise über das Berufliche hinausgeht.
Sozial verantwortungsbewusste und gegenüber den Mitarbeitern faire Unternehmensführung mit hohem Anspruch an sich selbst und die Belegschaft bei realistischen Zielsetzungen. Potenziale liegen in der Unternehmensstrategie und der operativen Umsetzung.
Arbeiten in einem restaurierten Baudenkmal. Offene und lichtdurchflutete Büros mit hochwertig ausgestatteten Konferenz- und Pausenräumen. Ergonomische Arbeitsplätze mit solider IT-Technik. Barrierefreier Zugang zu allen Etagen via Fahrstuhl.
Guter interner Informationsfluss mittels Meetings, News, Events und Mitarbeitermagazin.
Unternehmen bietet ein breites Aufgabenspektrum und lässt viel Raum für Kreativität, Freigeist und Improvisation.
Interessante Projekte. Sehr schön saniertes und modern eingerichtetes altes Gebäude.
Der Standort ist schlecht zu erreichen. Mit öffentlichen Verkehrsmittel sogar sehr schlecht zu erreichen.
Mehr Transparenz bei der Ausrichtung der Firma und Zukunftsfragen.
dynamisches, teamorientiertes, kollegiales Umfeld
viel Erfahrung durch Kollegen
Im Bereich Engineerung/Beratung gibt es relativ wenig Projekte in Heimatnähe, deswegen ist die Verbesserung der mittelfristigen Mitarbeiterbindung erforderlich
Interne Kommunikationswege weiter ausbauchen und größeren Fokus auf Feedbackkultur setzen, um Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zu zeigen, Potentiale und Probleme zu erkennen
Selbstständiges Arbeiten in Projekten an wechselnden Standorte, geringer Kontakt zur Führungskraft
Sehr gut vernetzt (deutschlandweit)
Mitarbeiterauftreten ist immer kundendienlich und meistens professionell
Viel Projektarbeit in verschiedenen Regionen sorgen für viele Dienstreisen
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Muss mit Projekten in Einklang gebracht werden.
Gehaltsentwicklung war für mich zufriedenstellend. Diese ist m. E. stark von der eigenen Leistungsdarstellung und dem Verhältnis zur Führungskraft abhängig.
Starker Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft
es wird starkt auf Wissenstransfer geachtet
Hat sich in den letzten Jahren verbessert. Proaktive Kommunikation zu verändernden Rahmenbedingungnen erfolgt unbefriedigend. Die Realisierung der persönlichen Ziele wird oft den Projekten (-zielen) untergeordnet.
Am Hauptsitz ja, sonst projektabhängig
Regelkommunikation hat sich verbessert (Newsletter, Info E-Mails, Regelmeetings)
ja, aber abhängig vom Projekt und laufzeit
Wenn man will, kann man sehr viel erreichen.
Chemnitz ist nicht der Nabel der Welt. Man muss es mögen dort zu leben und idealerweise dort verankert sein.
Wertschätzung für Bereiche und Mitarbeiter, die gewinnbringend sind, auch wenn das Thema nicht die Leidenschaft der Führungskraft ist. Dafür auch mal von unprofitablen Projekten trennen, auch wenn sie vielleicht spannend klingen.
Neuer Unternehmenssitz. Spannende Aufgaben. Gutes Personal. Insgesamt tolles Unternehmen. Hab gerne dort gearbeitet.
Insgesamt sehr positives Image, was sich an Anfragen zur Mitwirkung an Forschungsprojekten zeigt. Teilweise Alleinstellung im Markt.
Je nach Tätigkeit hohe Reisetätigkeit (Beratung und Dienstleistung sehr hoch, oft über 70%, Produktentwicklung und IT sehr wenig). Alle Überstunden werden angerechnet und können abgesetzt werden. Je nach Projekt flexible Entnahme möglich. Bei langfristiger Planung auch längere Urlaube dadurch möglich.
Unternehmen ist bemüht um interne Entwicklungsmöglichkeiten. Aber es sind nun einmal flache Hierarchien.
Gehaltsentwicklung leistungsorientiert, aber nicht mit OEM vergleichbar.
Sehr Familienfreundlich.
Hilfsbereitschaft/Kollegialität unter Kollegen weit verbreitet. Einzelne Ausnahmen gibt es in jedem Unternehmen. Insgesamt auch sehr viel privater Kontakt. Gemeinsames Fußballspielen, Essen gehen, etc.
Vollkommene Gleichberechtigung. Sofern möglich, werden Tandems aus jungen und erfahrenen Kollegen gebildet.
Führungskräfte überwiegend vorbildlich. Je nach Bereich teilweise zu wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern möglich, da Führungskräfte ebenfalls viel Reisen. Mit Mitarbeiterinitiative finden sich aber Möglichkeiten (hab selbst in 2 Bereichen gearbeitet und nie Probleme gehabt).
Toller Firmensitz. Leider könne aufgrund Dienstreisen nicht alle was davon haben.
Hat sich in der vergangenen Jahren stark verbessert. Informatives Mitarbeitermagazin, Team-Meetings, Mitarbeitergespräche, News-E-Mails.
Elternzeit für Väter wird in allen Ebenen unterstützt. Hohe Frauenquote für einen Ingenieurbetrieb.
Habe in den Jahren bei der imk mehr gelernt, als irgendwo anders möglich wäre. Es ist Eigeninitiative und der Wille zur Weiterentwicklung nötig (Projektakquise, interne Aufgaben, Übernahme von freiwilligen Aufgaben), aber dann stehen alle Türen offen.
Den entspannten und kollegialen Umgang miteinander über die Grenzen der Standorte, Positionen, Teams und Fachbereiche hinaus. Die Möglichkeit, fachübergreifend interessanteste Fragestellungen bearbeiten zu können.
Wirklich nichts.
Etwas mehr Proaktivität und schnellere Entscheidungen
So verdient kununu Geld.