5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles wie oben beschrieben
Bei zu hoher Geschwindigkeit kann kann ich wenig "drum rum" sehen.
Ein bisschen Langeweile wäre manchmal auch ok. Mehr Zeit für offene Diskussionen.
Ich arbeite sehr gerne hier. Die Arbeit zeichnet sich durch eine hohe Fachlichkeit aus und große Wertschätzung gegen über dem Klient*innen.
IMMA ist sehr geschätzt.
Das Ampel System finde ich gut. So habe ich immer im Blick, dass sich (ich) nicht zu viele Überstunden anhäufen (anhäufe). Diese werden auch bei Bedarf ausgezahlt. Freizeitausgleich zu nehmen geht einfach und ohne bürokratischen Aufwand. das sportliche Angebot der IMMA bei urban sports finde ich großartig. War eine Anregung aus der Mitarbeiter*innenschaft und wurde zeitnah von der Geschäftsleitung umgesetzt.
Aufrgund der Größe des Vereins begrenzt.
Betriebliche Altersvorsoge, "Weihnachtsgeld", Essengeld, tarifliche Erhöhungen....alles drin.
Wir arbeiten dran. Mehr Digitalisierung (weniger Papier) wäre gut, in Corona - Zeiten haben wir aber enrom aufgeholt.
Sozial sind wir ;-)
Durch die Wertschätzung und die Haltung, welche in der Arbeit große Bedeutung hat, wird dies auch in der Zusammenarbeiter weitergetragen und wirkt. Bei Problemen/Herausforderungen ist immer wer da, mit dem ich mich sortieren kann und einen anderen Blick bekomme. :-)
Fachlichkeit und Betriebszugehörigkeit sind sehr wertgeschätzt.
Schnell, unbürokratisch und stets in alle Richtungen. Manchmal ein bisschen zu schnell und zu viel. Sehr fleißige Frauen* und auch mit hohem Anspruch. Ich schätze sehr, dass ich meine feministische Haltung nie erklären muss und Herausforderungen stets gesehen werden. Die finanzielle Wertschätzung ist hier gegeben, der soziale Bereich ist leider im gesellschaftlichem Bild viel zu wenig wertgeschätzt und dadurch ist wenig Spielraum gegeben.
Meist großzügiger Arbeitsbereich mit eigenem Platz, PC, Telefon.....
Es wird viel kommuniziert, besprochen, abgewogen. Dadruch wird verhindert ZU betriebsblind zu agieren und das eigene Verhalten und Handeln zeitnah zu reflektieren.
Dafür stehen wir.
Das parteilich - systemische Arbeiten und auch die poiltische Haltung in der Arbeit entspricht meinem Wertesystem. Es ist nie langweilig und es gibt immer viel zu tun. Manchmal muss ich gut schauen, dass ich wieder in Balance komme.
Das Team, die Arbeitsbedingungen
Regelmäßige Supervision, Bezahlung für soziale Branche nicht schlecht, tolles Unternehmensziel, gutes Image in München
- Mehr Wertschätzung und Lob
- Führungskurse für neue Führungskräfte
- Stärkenorientiertes Arbeiten statt Fehlerorientierung (gerade, wenn man an schwierigen gesellschaftlichen Themen arbeitet, braucht man eine gute Atmosphäre im Team)
-Teambuilding-Aktivitäten
- Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und zum besseren Onboarding
- Regelmäßigere Vernetzung zwischen den Teams (nicht nur telefonisch, wenn man sich Klientinnen vermittelt)
-Verbesserter technischer Support+zeitgemäßere Computerprogramme
Lob gibt es leider selten - wenn eher durch Kolleginnen, als durch Führungskräfte. Ich muss dazu sagen, dass sich ein Großteil meiner Bewertung nur auf eine bestimmte Zweigstelle der IMMA bezieht, in der ich arbeite. Wie es in anderen Teams ist, kann ich schlecht einschätzen.
Überstunden eher selten und Überstundenausgleich
Es gibt zahlreiche Fortbildungen, an denen man teilnehmen kann
Trotz der Schwierigkeiten professionell zu kommunizieren, sind alle Kolleginnen auf persönlicher Ebene sehr nett und verstehen sich gut.
Wertschätzung fehlt, es wird häufig kritisiert (zum Teil vor dem gesamten Team), manchmal hierarische Denkweise (z.B. fester Platz der Vorgesetzten am Teamtisch)
Zum Teil stark bürokratisierte Vorgänge mit veralteter Technik bzw. fehlenden Computerprogrammen.
Es herrscht manchmal ein rauher, wenig wertschätzender Ton und man fällt sich gegenseitig ins Wort. Dass es da häufig zu Missverständnissen/verpassten Informationen kommt, ist logisch.
Das Ziel der IMMA gesamt und meiner Einrichtung ist ein wichtiges und tolles und es macht Spaß, bei der Verwirklichung mitzuarbeiten.
selbständige Arbeitsweise, moderne Technologie und "alte" Tricks
keine Möglichkeit zur Weiterbeschäftigung
Hohe Qualität in der Arbeit, nette Kolleginnen
die Geschäftsführung
wieder mehr Mitbeteiligung von Mitarbeiterinnen
Die Geschäftsführung verdrängt gerne die mittlere Führungsebene, spätestens nach 4-5 Jahren. Ein Wechsel der Geschäftsführung steht aktuell an und das ist gut so.