33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir ehrlich gesagt nichts ein.
Das habe ich oben zu Genüge beschrieben. Am meisten geärgert haben mich jedoch die maßlose Ungleichberechtigung sowie die Lästereien der Führungsebene.
Die Firma muss dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter gleich und fair behandelt werden. Es kann nicht sein, dass die einen Gleitzeit haben und andere einen halben Tag Urlaub nehmen müssen, wenn sie einen Arzttermin um 17 Uhr haben.
Weiterhin sollte die Geschäftsleitung generell ihre Einstellung zu Mitarbeitern ändern. Mitarbeiter sollten nicht einfach nur ein austauschbares Mittel zum Zweck sein. Man sollte den Mitarbeitern zeigen, dass sie und ihr Knowhow etwas wert sind und sie nicht regelmäßig demotivieren und vergraulen.
Die Atmosphäre in der Firma wurde leider immer schlechter. Anstatt sich fachlichen Dingen zu widmen, sind viele ständig damit beschäftigt sich mit Lästereien und Intrigen zu profilieren, um bei der Führungsebene gut dazustehen. Man muss sehr aufpassen, dass man sich ja nicht zu kritisch gegenüber der Meinung der Leitung äußert. Ansonsten ist man schnell auf dem Abstellgleis und der eine oder andere wurde in den letzten Jahren regelrecht rausgemobbt. Dieses Jahr haben inzwischen ca. 20 Mitarbeiter gekündigt. Bei einer Mitarbeiteranzahl von ca. 120 sagt das einiges über die Stimmung in der Firma aus. Das größte Problem ist definitiv, dass die Geschäftsführung die Mitarbeiter nicht alle gleich behandelt, sondern deren "Spezis" bevorzugt werden (siehe unten).
Die Geschäftsleitung und ihre "Spezis" haben ein ganz anderes Bild von der Firma als die restlichen 90% der Belegschaft. Ich jedenfalls war nicht stolz darauf dort zu arbeiten und gehe davon aus, dass es den meisten anderen auch so geht. Wie das Unternehmen bei den Kunden ankommt, kann ich nicht beurteilen.
Es gibt hier generell feste Arbeitszeiten von 8-17 Uhr. Und Überstunden werden hier wirklich nicht erwartet. Was die Work-Life Balance jedoch stark vermindert, ist die fehlende Flexibilität. Man muss wirklich immer von 8-17 Uhr da sein und kann dadurch seine Arbeitszeit nicht anpassen, obwohl die Tätigkeiten es eigentlich erlauben würden. Bei Arztterminen z.B. muss man Urlaub nehmen. Allerdings dürfen die oben erwähnten "Spezis" sich hingegen alles erlauben. Einzelne Mitarbeiter haben Privilegien wie Gleitzeit, Home Office oder einen Firmenwagen basierend auf Sympathien der Geschäftsleitung.
Außerdem ist es sehr unfair, dass Mitarbeiter, die die Wochenenden auf Konferenzen verbringen weder Kompensation noch Freizeitausgleich bekommen. Auch hier kann von einer guten Work-Life-Balance keine Rede sein.
Auf Weiterbildung der Mitarbeiter wird hier gar keinen Wert gelegt. Das würde ja nur "unnötig Geld kosten und ohnehin nichts bringen". Mit dieser Einstellung ist es dann auch keine Überraschung, dass man keine fähigen Führungskräfte hat. Es mangelt sowohl an fachlicher als auch an sozialer Kompetenz was Führungsqualitäten angeht.
Bei derart schlechten Entwicklungsmöglichkeiten ist es klar, dass engagierte Mitarbeiter nicht lange bleiben.
Das Gehalt ist gerade so ok. Das Urlaubsgeld ist "überschaubar". Weitere Sozialleistungen/Benefits gibt es nicht. Insgesamt ist das Paket mit 28 Tagen Urlaub und 40h Woche eher unter Branchendurchschnitt.
Es gibt ein paar wirklich nette Kollegen, aber durch die große Fluktuation in letzter Zeit ist das Teamgefühl deutlich schwächer geworden. Und wie zuvor schon erwähnt sind Lästereien und Intrigen leider an der Tagesordnung und das sogar bis in die Leitungsebene.
Auch hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen. Hat man die Sympathie der Geschäftsleitung auf seiner Seite, dann hat man alle Freiheiten. Anderen älteren Mitarbeitern, die jedoch aufgrund von Krankheit ausgefallen sind, wurde der Vertrag dann nicht mehr verlängert.
Das größte Problem dieser Firma sind die mangelnden Führungsqualitäten und fachlichen Kompetenzen der Führungskräfte. Ausschlaggebend für Beförderungen sind hier nicht die erbrachten Leistungen, sondern lediglich die Sympathie. Es ist absolut unprofessionell, wenn z.B. eine Laborleitung über ihre Mitarbeiter lästert und versucht sie gegeneinander auszuspielen. Außerdem macht die Geschäftsleitung immer wieder deutlich, dass die Meinung und Bedürfnisse der Mitarbeiter nichts wert sind. Sinngemäßes Zitat zum Thema Mitarbeiterumfrage vor versammelter Mannschaft: "Es wird sich hier gar nichts ändern und wer morgens nicht gerne herkommt, der soll den Ar*** in der Hose haben und sich was Neues suchen". Und solche Aussagen wiederholen sich regelmäßig, das ist leider kein Einzelfall.
Auch hier wieder eine Zweiklassengesellschaft. Die einen haben top ausgestattete Büros mit höhenverstellbaren Tischen und neuester Technik. Andere hingegen bekommen gar keine Unterstützung was z.B. einen ergonomischen Arbeitsplatz angeht. Vor allem hier sollte eigentlich darauf geachtet werden, dass gerade Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen unterstützt werden.
Fachliche Kommunikation und Diskussionen gibt es in diesem Unternehmen nicht. Entscheidungen werden alleine von der Geschäftsleitung getroffen. Und wenn doch mal die Meinung von anderen eingeholt wird, dann nur von den typischen Ja-Sagern. An Mitarbeitern, die sich kritisch äußern könnten und auch mal andere Wege vorschlagen, wird auf Anweisung der Leitung "vorbeigearbeitet".
Männer und Frauen werden hier gleich behandelt. Generell ist die Gleichberechtigung über alle Mitarbeiter hinweg einfach nicht gegeben (siehe oben).
Generell gäbe es schon Potenzial für interessante Aufgaben. Leider wird hier jedoch das meiste so gemacht, "wie es schon immer gemacht wurde". Dadurch verliert man man schnell die Motivation, weil einfach absolut kein Wille zur Entwicklung da ist.
Respektvoller Umgang. Großes Herz schätze ich sehr.
Schlecht wäre übertrieben. Ich bin zufrieden.
An der Kommunikation Denn Glückliche MA sind sehr gute MA.
Respektvoller Umgang wird gelebt von Mitarbeiter und GL.
Einwandfrei
Flexible Arbeitszeiten auf Nachfrage bekommen, Hitzefrei im Sommer im großen und ganzen Human. Keine Überstunden.
Workshops zu verschiedenen Themen, auf Nachfrage werden Weiterbildungen genehmigt.
Kann ich mich nicht beschweren, Sonderleistung gibt es auch im Sommer an Weihnachten usw.
Ist auch bei uns angekommen und wird nach und nach umgesetzt. Kann trotzdem noch etwas dauern. Deshalb 5 Sterne
Reibungslos ist echt angenehm.
Reibungslos
Kann ich nur wertschätzen seinen Umgang. Keine Reibungspunkte bisher, super menschlich und mit großem Herzen.
Kann man sich nicht beklagen
Es finden einige Meetings statt, über einen Firmenchat wird auch viel kommuniziert. Auf alle Fälle ist da Luft nach oben, die Kommunikation geht besser.
Reibungslos
Die Aufgaben sind im Bereich E-Commerce und Marketing im Bezug auf diese Branche allg. sehr vielseitig und spannend.
Arbeitszeit ist generell von 8 bis um 17 Uhr, Überstunden sind nicht gerne gesehen. Manche Mitarbeiter haben auch ein Gleitzeitmodell.
Hervorragend
Ich selbst fühle mich hier sehr wohl und finde es gut, in einer recht stressfreien Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.
Immundiagnostik steht vor den Kunden und auch den meisten Mitarbeitern recht gut dar. Das ist sicherlich noch ausbaufähig!
Arbeitszeit ist für eigentlich alle 8 Uhr - 17 Uhr. Fehlende Gleitzeit (manche Mitarbeiter haben eine Sonderregelung) führt zu fehlender Flexibilität im privaten Bereich. Allerdings werden keine Überstunden erwartet. Meistens ist der Parkplatz ab 17 Uhr komplett leer. Das wiederum führt dazu, dass man seine privaten Beziehungen pflegen kann und keine Termine verschieben / absagen muss. Das sehe ich im Vergleich zu anderen Unternehmen als echten Gewinn!
Eine Förderung findet nicht wirklich statt. Schulungen werden als nicht wertvoll erachtet. Manchmal finden kostenfreie Workshops statt.
Wenn gute Arbeiter verrichtet wird, kann es Sonderzahlungen geben. Gefühlt wird das etwas subjektiv verteilt. Urlaubs- & Weihnachtsgeld erhält jeder Mitarbeiter, ebenso eine Sonderzahlung Ende des Jahres.
Zu viele Prozesse sind noch paper-based, allerdings abgesehen davon verhält sich das Unternehmen vorbildlich.
Einwandfrei!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist tadellos! Es arbeiten auch noch Menschen nach dem Rentenbeginn hier. Viele Mitarbeiter sind schon seit über 20 Jahren dabei.
So langsam rücken ergonomische Arbeitsbedingungen in den Vordergrund. Hier ist noch Luft nach oben!
Manche Entscheidungen werden recht spontan von oben kommuniziert. Das ist noch ausbaufähig! Hier sollte mehr Verantwortung an Mitarbeiter abgegeben werden.
Wer Leisung zeigt kann schnell Verantwortung übernehmen und aufsteigen. Die Hierarchien sind oft flach und man kann auch die Geschäftsleitung hat ein Ohr für ihre Angestellten.
Es gibt eine leichte Bevorzugung von manchen Personen oder Abteilungen, wobei das auch meistens mit der Arbeitsleistung oder dem Verhalten der Personen zusammenhängt.
Die eine oder andere Person sollte vielleicht arbeitstechnisch etwas entlastet werden, auch wenn das nicht unbedingt von den Personen selbst gewollt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut. Manchmal fühlt man allerdings dass einige Personen im sehr viel Energie in das Unternehmen stecken und am Anschlag arbeiten.
Die Arbeitszeit im Unternehmen ist an sich 8 bis 17 Uhr, Überstunden sollen vom Arbeitnehmer nicht gemacht werden. Teilweise haben die Abteilungen auch ein Gleitzeitmodell.
Wenn man will, kann man schnell aufsteigen, muss dafür aber natürlich Leistung zeigen. Für die fachliche Entwicklung ist auch gesorgt, das Unternehmen ist innovativ und dementsprechend lernt man ständig neue Sachen. Abseits davon kann man auch Konferenzen besuchen, wenn diese zum Tätigkeitsfeld in der Firma passen.
Es werden gute Gehälter bezahlt, allerdings ist das Gehalt Verhandlungssache, also individuell.
Ältere Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt und können auch nach dem Renteneintritt hier (in Teilzeit) weiterarbeiten wenn gewünscht. Nach meinen Erfahrungen spielt das Alter keine Rolle bei Beförderungen, also weder eine Bevorzugung noch eine Benachteiligung älterer Mitarbeiter.
Wie in glaube ich jedem Unternehmen gibt es hier gute und nicht so gute Vorgesetzte. Nach meinem persönlichen Eindruck kann man wenn man will sich hier viel einbringen und bis zur Geschäftsleitung hat man ein offenes Ohr.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut, teilweise sind die Räumlichkeiten etwas knapp geworden, weil das Unternehmen die letzten Jahre gut gewachsen ist. Dies sollte sich mit dem bald vollendeten zweiten Gebäude aber verbessern.
Ich habe keinerlei Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts bemerkt.
In vielen Bereichen kann man sich Aufgabenfelder suchen an denen man arbeiten will. Es wird auch nicht von oben herab diktiert wie man eine Aufgabe zu erledigen hat, man ist sehr frei wie man seine Aufgaben erledigt.
Das Verhalten. Mobbing am Arbeitsplatz
Die Mitarbeiter.
Alles andere außer die Mitarbeiter.
Der beste Weg wäre vermutlich den Vorstand und die Vorgesetzten gehen zu lassen und das Geschäft neu aufzuziehen. Potentiale der Mitarbeiter sollten endlich mal genutzt und gefördert werden. Kommunikation sollte großgeschrieben und auch unterschiedliche Meinungen akzeptiert werden.
Gleichberechtigung auf allen Ebenen einführen.
Vorgaben sollten gelebt und unterstützt werden (insbesondere in Sachen Qualitätsmanagement).
Man sollte Produkte mit der besten Qualität erzeugen und mit gutem Gewissen verkaufen können.
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt und kann einem zum Verhängnis werden. Arbeiten mit eingezogen Kopf ist auf Dauer anstrengend. Vorgesetzte reden vor Mitarbeitern schlecht über andere Mitarbeiter. Qualitätsmanagement ist nicht erwünscht, da es einen Mehraufwand bedeutet. Höchst unprofessionell.
Wenn man Minuspunkte vergeben könnte, wären sie spätestens hier nötig.
Abteilungen, deren Mitarbeiter gut gestellt sind beim Vorstand, erhalten Gleitzeit auf Vertrauensbasis. Die restlichen Mitarbeiter müssen in einem starren System von 8 bis 17 Uhr arbeiten. Keine Flexibilität. Keine Rücksicht auf Arzt- oder sonstige Termine. Hierfür muss Urlaub eingereicht werden. Gelegentlich Hitzefrei, aber auch während Auditzeiten, so dass alle Feierabend haben, außer die Abteilung des Qualitätsmanagement. Rücksichtslos. Unterstützung erfährt man hier nicht.
Personalentwicklung ist nicht gewollt. Mitarbeiter sollen klein gehalten werden. Förderungen würden ja zusätzliche Ausgaben benötigen.
Gehälter sind Verhandlungssache. Erfolgt nach Sympathie. Unprofessionell.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein sind hier Fremdwörter.
Der einzige Pluspunkt sind die tollen Mitarbeiter. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft wird wenigstens untereinander großgeschrieben.
Geschätzt und gefördert werden unabhängig vom Alter keine Mitarbeiter. Fällt man aufgrund von Erkrankungen länger aus, kann man nicht auf Verständnis oder Rücksichtnahme hoffen. Vielmehr steht man dann auf der Abschussliste.
Katastrophal. Veränderungen bedeuten Mehraufwand, welches unerwünscht ist. Diskussionen gleiten auf die persönliche Schiene ab. Konstruktives Arbeiten Fehlanzeige.
Gute Arbeitsbedingungen müssen erkämpft werden. Gerade Mitarbeiter, die viel sitzen müssen, haben hier keine optimalen Bedingungen. Schlägt sich auch auf deren Gesundheit leider nieder.
Kommunikation ist nicht existent und auch nicht erwünscht. Alles fällt unter dem Schleier von "Geheimprojekten". Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Absprachen finden nicht statt. Planung/Organisation Fehlanzeige.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Fängt bei den unterschiedlichen Arbeitszeitensystemen an, hin zu unterschiedlichen Gehältern trotz gleicher Erfahrung. Vorteile erhält man, wenn man sich mit den Vorgesetzten und Vorstand besonders gut stellt.
Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut. Als dumm und inkompetent verkauft. Traurig. So viel Potential der Mitarbeiter wird aus dem Fenster geworfen. Entwicklungsmöglichkeiten gleich Null.
So verdient kununu Geld.