19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen Atmosphäre, Willige und Begeisterungsfähige werden gefördert.
Der Teamgeist gerade in unterschiedlichen Abteilungen wird nicht genug gefördert. Das sollte man mehr machen
Weiter investieren in Maschinen und in die Mannschaft
Für mich ist das Image zu schlecht und hier nörgeln nur die ewig gestrigen.
Gehalt ist akzeptabel, aber nicht üppig. Dafür gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschlag
Keine Klimaanlage in Büros.
Es wird deutlich mehr erklärt als in der Vergangenheit.
Personalbüro
Ihr Pfeiffen
Das ganze Unternehmen auf links drehen.
Vorgesetzten durch fähige Leute ersetzen.
Regionale Verwurzelung in Franken.
Kein Wille zum Erfolg erkennbar! Keine Bereitschaft zum Umdenken. Anregungen werden einfach ausgeblendet.
Vorschläge werden nicht angenommen, wenn sie nicht aus dem inneren Zirkel stammen.
Der Innendienst funktioniert nicht reibungsfrei. Viele unzufriedene Kunden, die laufend wegen fehlender Auftragsbestätigungen und Lieferverzügen anfragen. Die Telefonzentrale stellt einfach alle Gespräche in den Vertrieb durch oder leitet alle Gespräche dahin um.
Image völlig dahin nach zwei großen Entlassungswellen von 1500 - 750 - 500 MA.
Hier geht es nur rückwärts. Was soll man hier werden?
Wer hier arbeitet, der muss es wohl mangels anderer Alternativen.
Keine klaren Vorgaben, keine Stellenbeschreibungen, täglich wechselnde Anweisungen, ziellos, fehlendes Organisation, dafür hecktisch vorgetäuschte Betriebsamkeit, mangelhafte IT-Kenntnisse, weshalb marktübliche Instrumente nicht genutzt werden. Im Denken 30 Jahre hinter der Welt zurück. Handwerker trotz MBA. Reagieren erst, wenn Feuer am Dach, was dann gleich mehrere Hundert Jobs kostet.
Eng, schmutz, laut, alles zugestellt. Großraumbüro im Blech-Container. Toiletten werden nur zweimal pro Woche gesäubert!!
Wie überall.
No rocket science! Simpler Vertrieb von Commodities aus dem Katalog. Geringer Engineering-Anteil. Zeitaufwändig ist lediglich das Umschlüsseln der Bezeichnungen verschiedener Hersteller.
Gutes Sprungbrett nach der Weiterbildung bzw. nach dem Studium! Nach ausreichender Praxis aber so schnell wie möglich wieder weg!
Keine Motivation die vom Arbeitgeber ausgeht!
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter!
Dreht euch um 180° und führt endlich etwas zu ende, was ihr euch vorgenommen habt!
Kollegen, Kollegen, Kollegen sonst nichts!
Management und Führungskräfte sind fast alle ungeeignet für Ihre Position und Aufgaben.
Personalabteilung ist eine Zumutung, hier herrscht absolute Unfähigkeit und keinerlei professionelle Organisation.
An den Firmeninhaber habe ich nur einen Rat - mehr Mitarbeiter weniger Führungskräfte.
Einen Stern, wegen den Kollegen. Krise, unfähige Führungskräfte und unverständliche Personalentscheidungen, sorgen für schlechte Stimmung.
Image ist nicht mehr vorhanden. Bevor jemand arbeitslos ist, würde ich IMO weiterempfehlen, ansonsten nicht.
Arbeitszeiten sind meistens zu lange. Urlaub schwer zu nehmen und wenn man zurück kommt ist die Erholung, Dank einem überfüllten Schreibtisch und E-Mailpostfach auch wieder dahin. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Weiterbildungen gibt es nicht, Karriere macht man, wenn man den Chef gut kennt oder sich gut einschleimen kann. IMO ist ein Familienunternehmen, was bedeutet, dass die ganze Familie im Unternehmen arbeitet und diese auch alle Führungspositionen benötigen, egal ob Wissen und Kompetenz vorhanden.
Wie eine zweite Familie. Sehr angenehme Kollegen. Dank den Kollegen lässt sich die Arbeit ertragen und macht dann auch Spaß.
War mit meinem Chef sehr zufrieden, ist aber von der Abteilung abhängig. Die meisten Vorgesetzten sind eine mittlere Katastrophe. Hier trifft meistens Inkompetenz auf Einbildung und Selbstherrlichkeit.
Büros befinden sich in Containern, diese sind im Sommer unerträglich heiß. Durch die Wände hört man auch Gespräche im Nebenzimmer, nur Großraumbüros für Angestellte - Lärmpegel grenzwertig. In der Produktion herrscht sehr schlechte Luft und die Maschinen könnten auch moderner sein. PCs sind steinalt, langsam und die Software veraltet.
Alles wichtige erfährt man aus den regionalen Zeitungen, sonst kaum Informationen.
Sehr, sehr interessante Aufgaben, aber auch sehr viel Arbeit. 40 Stundenwoche ist eigentlich nicht möglich. Eigenverantwortliche Arbeitsweise ist gefordert.
Interessante Branche ; sehr gute Kollegen ; gutes Arbeitsklima (trotz miserabler Lagen) ; Humor ; Freiheit, seinen Bereich weitestgehend selbst zu gestalten ; ...
Entwicklungsmöglichkeiten ; Miserable Zukunftspropgnosen ; Unzulänglichkeiten des gesamten Managements ; extreme Vetternwirtschaft ; Unprofessionalität bei nahezu allen Entscheidungen ; Nichteinhaltung mündlicher Zusagen ; ...
Management gesamthaft austauschen ; Umsatzstarke Bereiche an professionelle Firmen verkaufen ; Mitarbeiterwünsche ernst nehmen.
Kollegenzusammenhalt
Alles außer Kollegenzusammenhalt
Das größte Minus. Manche Arbeiter kriegen weniger als 10 Euro die Stunde. Immerhin gibt es seit Januar 2013 ein Entgeltmodell, das sich an Tarifverträgen orientierten soll. Allerdings kennt niemand die Tabelle und auch nicht die zu den einzelnen Tarifstufen gehörenden Qualifikations- und Tätigkeitsbeschreibungen.
Wenn alle im gleichen Boot sitzen, dann hält man auch zusammen. Der einzige positive Punkt.
Befördert wird nur, wer den Chef vom Stammtisch kennt, entsprechend ist die Kompetenz der meisten zu bewerten (aber es gibt auch Ausnahmen).
In den unklimatisierten Containerbüros haben im Sommer die Thermometer auch schon mal über 37°C angezeigt. Die Produktion ist dreckig und unaufgeräumt, von 5S hat noch nie einer etwas gehört.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Sie findet einfach nicht statt.
Keine Diskriminierung nach Geschlecht, Religion etc., aber sehr wohl nach Bekanntheitsgrad. Wer mit dem Chef per Du ist wird befördert, alle anderen bleiben (gleichberechtigt) auf der Strecke.
Das Arbeitsklima zwischen den Kollegen ist gut.
Zusagen werden nicht eingehalten, vertraglich zugesicherte Leistungen nicht gezahlt. Wenig Informationen von der Geschäftsleitung. Viele Informationen werden durch Prozentangaben verschlüsselt. Verbesserungsvorschläge werden meist abgeblockt. Sobald etwas Geld kostet, muß man darum kämpfen, teilweise jahrelang.
Produkte für die erneuerbaren Energien.
Magelnde Eignung der mittleren und höheren Mangementebenen
Überprüfung der Persönlichkeiten und deren Strukturen zur besseren Erkennung von Stärken und vor allem Schwächen.
So verdient kununu Geld.