Das Segel wurde falsch gesetzt und viele gute Matrosen wurden über Bord geschmissen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt war pünktlich, Überstunden wurden vergütet.
Kaffee und Wasser plus Obst gratis.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwierige Situationen, der Vorgesetzte war in einer Besprechung oder nicht erreichbar.
Dafür wurde regelmäßig umgezogen, für das Bauwesen hat der Chef ein Faible.
Verbesserungsvorschläge
Es ist ein ungleiches Verhältnis zwischen
Strategischen Mitarbeitern und Mitarbeitern mit hands on Mentalität.
Es war nicht selten, dass zwei bis 3 Mitarbeiter das Tagesgeschäft aufrecht erhalten und 8 Mann mit ihren Laptops im Besprechungsraum sitzen.
Führungskräfte müssen Fachwissen haben. Pivotabellen und Excel Fachwissen alleine reichen nicht aus.
Mitarbeiter mit hands on Mentalität bringen den Umsatz.
Arbeitsatmosphäre
Zwei Sterne wegen den unmittelbaren Kollegen und Kolleginnen.
Seit der damaligen Übernahme der Papyrus Gruppe schlecht.
Image
Hat zumindest in Hemer und Umgebung sehr stark gelitten.
Work-Life-Balance
Dank dem EDV global Player aus Hoffenheim dauert Alles ein bissel länger.
Karriere/Weiterbildung
Eine Schulung.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Abteilungen an. Bei uns top ( Kollegen innen sei Dank )in anderen Abteilungen war die Stimmung grenzwertig.
Umgang mit älteren Kollegen
Abstellgleis, möglichst ohne finanziellen Aufwand los werden.
Vorgesetztenverhalten
Es fehlt an Social Skills wie ein guten Tag, wenn man den Raum betritt. Man ist lieber unter sich und isoliert sich im Besprechungsraum mit seinen Liebsten Mitarbeitern.
Sonst wird versucht mit unangekündigten Personalgesprächen, selbstverständlich in Begleitung mit der netten HR Dame aus Hamburg Ruhe in den Laden zu bringen.
Arbeitsbedingungen
EDV ist eine Katastrophe, mit Abstand und einer anderen EDV ist selbst dieser eine Punkt noch zu viel.
Kommunikation
Auf dem Flurfunk ist Verlass. Der war in Hemer einsame spitze.