52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Einbindung von neuen
Man bekommt nach seiner Kündigung noch blöde Kommentare hinterher geschmissen seitens des Vorgesetzten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nur oberflächlich
Das Betriebsklima war schon gut auf den ersten Blick, doch leider stellte sich heraus, dass die Mitarbeiter, die neu angefangen haben, nicht integriert wurden und der Zusammenhalt nur zwischen den "alteingesessenen" sportlichen Kollegen bestand.
Leider hatte ich den Eindruck, dass auf die Familie keine Rücksicht genommen wurde was die Arbeitszeit betraf.
Die Möglichkeit der Weiterbildung war immer da und wurde auch angeboten... und wenn man aus Sicht der Vorgesetzten genug Überstunden gemacht hatte, dann wurde man auch ge- und befördert.
Die Kollegen, die schon länger dabei und somit mit dem vorhandenen Kundensystem besser klar kamen, haben ebenfalls nicht unterstützt, wenn ein Krankheitsfall vorlag und man die arbeit nicht schaffen konnte.. war wirklich schade.
Leider hatte ich von meinem Vorgesetzten keine große Hilfestellung, wenn ich darum gebeten habe. Auch das wiederholte bitten um Hilfestellung wurde nicht gehört und mir nachher zum Vorwurf gemacht
Wenn man jetzt allein vom Arbeitsplatz ausgeht, war es super vorbereitet und man hatte alles da, was man zum arbeiten braucht.
In dieser Firma ein Fremdwort
Die Aufgaben sind vielfältig, aber auch langwierig.
Dass Ich nicht nur über die Schultern schaue, sondern aktiv am Tagesgeschäft teilhaben kann, eigene Entscheidungen treffen darf und selbstständig arbeiten kann. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und gehen auf meine Fragen ein und reagieren nicht zornig wenn mir ein Fehler unterläuft sondern helfen mir dabei Ihn beim nächsten mal zu verhindern.
In Abteilungen die mir nicht gefallen oder wenig mit meiner Ausbildung zutun haben habe ich zu viel Zeit verbracht und wurde dadurch eher unmotiviert.
Vielleicht, dass man neben dem Gespräch mit dem Pate in der Abteilung auch monatlich ein kurzes persönliches Gespräch führt in dem man nachfragt, wie sich der Azubi in der Abteilung fühlt, da er sich wahrscheinlich gerade am Anfang nicht traut von selbst irgendwas zu sagen.
In habe mich in allen Abteilungen immer ernst genommen gefühlt. Ich bin Teil des Teams und mache die gleiche Arbeit wie meine Kollegen.
Am Ende der Ausbildung stellt sich natürlich die Frage: "Wo möchte ich hin?" .Wenn ich mit viel Fleiß und Motivation meine Ausbildung absolviert habe und ein Stelle in der gewünschten Abteilung frei ist, sehe ich eine gute Chance auch übernommen zu werden.
Das Unternehmen bietet ein Gleitzeitsystem an. Im Normalfall kann man wenn man pünktlich kommt auch pünktlich gehen. Sowohl Minusstunden als auch Überstunden werden minutengenau im System gespeichert. So kann man sich einen Puffer aufbauen wenn man mal, wenn es klappt, später kommen oder früher gehen möchte.
Mit meiner Ausbildungsvergütung komme ich gut durch den Monat. Es ist nicht zu wenig, aber im Vergleich mit meinen Klassenkameraden in der Berufsschule auch nicht herausragend, eher geringer.
Sowohl die persönliche als auch die tätigkeitsbezogene Unterstützung helfen mir im Arbeitsalltag.
Die Ausbilderinnen sind hilfsbereit, seriös und stets freundlich. Bei Fragen oder Anmerkungen haben sie immer ein offenes Ohr und man kann sich auf sie verlassen.
Die Ausbildung macht Spaß. In jeder Abteilung habe ich nette und hilfsbereite Kollegen antreffen können die mich bei meiner Tätigkeit unterstützt haben. Nun arbeite ich in der Abteilung die mir am meisten Spaß macht und deshalb gehe ich gerne zur Arbeit.
Die Aufgaben / Tätigkeiten in den jeweiligen Abteilungen habe ich als Gut empfunden. Ich habe mich immer als Teil des Teams gefühlt und durfte auch so agieren. Vorurteile wie "Der Azubi macht's" habe ich, wenn überhaupt, nur aus Spaß wahrgenommen.
Die Abwechslung war sehr gut. Zunächst konnte ich über den Ausbildungsrahmenplan jede Abteilung in der Firma kennen lernen und danach auf Wunsch erneut Abteilungen die mir gefallen haben durchlaufen.
Ich habe in jeder Abteilung viel gelernt, was ich dann in der nächsten Abteilung anwenden konnte. Ebenfalls die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben mir viel über den Ablauf in einem Unternehmen gezeigt.
Mit allen Kollegen in der Firma verstehe ich mich gut. Bei Fragen reagieren alle stets hilfsbereit und freundlich. Ist mir ein Fehler unterlaufen, so wurde dieser nicht ausgeschimpft, sondern in einem Gespräch besprochen und aus der Welt geschaffen.
Sehr schlechte interne Kommunikation, keine positive Entwicklung, Betriebsklima lässt sehr zu wünschen übrig, keine Frauen als Führungskräfte, es werden grundsätzlich nur neue Mitarbeiter ohne Erfahrung eingestellt, Einarbeitung lässt sehr zu wünschen übrig, mehr Arbeit als man schaffen kann - das liegt laut den Führungskräften jedoch nur an einem selbst und nicht am Arbeitsaufkommen, Kündigungen werden persönlich genommen, über alle ehemaligen Mitarbeiter wird schlecht und böse gesprochen
Die Kollegen und anderen Auszubildenden verstehen sich sehr gut untereinander.
Die Hilfsbereitschaft ist sehr hoch.
Bei guten Leistungen ist eine Übernahme wahrscheinlich.
Weiterbildungen werden bei Eigeninitiative gerne gefördert.
Größere Flexibilität durch Gleitzeit.
Arbeitszeit und Überstunden werden auf einem Zeitkonto erfasst. Überstunden können abgebaut werden.
Vergütung ist etwas unter dem Durchschnitt.
Sonderzahlungen + Prämiensystem gelten auch für Auszubildende
Die Ausbilder sind fachlich und persönlich super. Sie setzen sich gut für die Auszubildenden ein.
Verbesserungsvorschläge der Auszubildenden werden immer angehört und teilweise umgesetzt.
Die Aufgabenmenge ist angemessen. Überstunden müssen nicht getätigt werden.
Viele Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung.
Teilweise monotone und nutzlose Tätigkeiten.
Fast alle Abteilungen werden im Laufe der Ausbildung durchlaufen.
Die Aufgabenvielfalt innerhalb einer Abteilung hält sich in Grenzen.
Durch die Berufsschule gibt es auch eine schöne Abwechslung zwischen Theorie und Praxis.
Der Großteil der Kollegen sind freundlich und respektvoll.
Gibt, wie wahrscheinlich in jeder anderen Firma auch, einige Ausnahmen, die einen als "Auszubildenden" etwas abwerten.
Der gute Umgang untereinander (Betriebsklima, Zusammenhalt), viele Eingeverantwortung im Arbeitsbereich, Hilfsbereitschaft der Vorgesetzten (haben immer ein offenes Ohr)
Ab und zu wird bei der bearbeitung von Aufgaben/ Erreichung der Ziele über das Ziel hinausgeschossen. Probleme werden zu überhastet angegangen und müssen dann doppelt bearbeitet werden.
Jederzeit!!!
Bisher gab es hier keine Probleme.
Vieles wird gut kommuniziert. Weiterbildungen sind erwünscht und werden gefördert. Allerdings wird hier eine gewisse Eigeninitiative vorausgesetzt.
Das Betriebsklima ist absolut klasse. Wie in jeder anderen Firma, gibt es auch hier den einen oder anderen Quertreiber. Insgesamt hält das Kollegium - geprägt durch ehrlichen und direkten Umgang- stark zusammen. Es besteht untereinander eine durchaus gute Hilfsbereitschaft.
Es gibt Kollegen 45+. Allerdings sind die meisten Kollegen zwischen 25 und 40 Jahren.
Die Vorgesetzten sind sehr Hilfsbereit und geben Ihr wissen gerne weiter. Die vereinbarten Ziele sind realistisch und nachvollziehbar.
Die Büros platzen teilweise aus allen Nähten. Büromöbel sind teilweise älter. Technik ist dafür auf dem neusten Stand.
Informstionsfluss ist sehr gut.
Es gibt immer genug zutun, was aber nicht von Nachteil ist. Eigeninitiative ist erwünscht und wird oft blohnt. Die Arbeit kann man sich größtenteils selber Einteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Aufgrund des kollegialen Umgangs ist eine spannungsfreie Zusammenarbeit möglich.
Die Arbeitszeiten sind normal. Es wird darauf geachtet, dass sich nicht so viele Überstunden anhäufen. Die vorhanden Überstunden können abgebaut werden.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten werden angeboten. Regelmäßig finden interne Seminare im technischen Bereich und für (angehende) Führungskräfte statt. Die individuelle Weiterbildung ist wichtig und wird auch in externen Seminaren gefördert. Hier ist aber auf jeden Fall noch Ausbaupotenzial vorhanden.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen/innen ist durch Kooperation und Hilfsbereitschaft geprägt. Es herrscht ein respektvoller Umgang. Neue Mitarbeiter/innen werden freundlich aufgenommen und integriert.
In vielen Abteilungen wird in Großraumbüros gearbeitet. Die angespannte Raumsituation wird sich durch einen geplanten Umzug aber hoffentlich auflösen. Die Arbeitsplätz sind auf neuem technischen Stand.
Tendenziell arbeiten hier mehr Männer, was mit der Branche und der technischen Ausrichtung des Unternehmens zusammenhängt.
Engagierten Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen wird nach der Einarbeitung schnell Verantwortung übertragen. Das Unternehmen ist offen für die Umsetzung neuer Ideen und schätzt eigeninitiatives Handeln. Es ist möglich seinen Aufgabenbereich flexibel und abwechslungsreich zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch freundschaftlichen Umgang. Viele der Mitarbeiter dutzen sich. Gefördert wird dies durch regelmäßige Veranstaltungen.
Hauptsächlich aufgrund seiner Würth-Zugehörigkeit genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Eventuelle Überstunden können abgebaut werden. Urlaubsplanung stellt kein Problem dar. Familienfreundliche Maßnahmen sind in Planung, jedoch noch nicht umgesetzt.
Perspektiven werden ausreichend aufgezeigt. Durch Seminarprogramme (hauptsächlich über die Würth Akademie) werden individuelle Potentiale gefördert.
Das Gehalt könnte besser sein, stellt aufgrund der Entwicklungsmöglichkeiten (und der damit zusammenhängenden Investionen seitens der Firma) dennoch zufrieden. Neben Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es ebenso ein Prämiensystem.
Das Betriebsklima ist absolut klasse. Wie in jeder anderen Firma, gibt es auch hier den einen oder anderen Quertreiber. Insgesamt hält das Kollegium - geprägt durch ehrlichen und direkten Umgang- stark zusammen. Es besteht untereinander eine durchaus gute Hilfsbereitschaft.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, die Entwicklung bleibt hier meistens jedoch unbeachtet. Das Kollegium verjüngt sich zusehens.
Vorgesetzte fungieren als Mentoren, stellen sowohl fachlich als auch persönlich Hilfestellung.
Ziele werden meistens realistisch gesetzt.
Entscheidungen sind weitestgehend transparent und nachvollziehbar.
Das Gebäude platzt aus allen Nähten. Aufgrund starker Expansion in den vergangenen Jahren sind die Arbeitsplätze an ihrem Limit. Ein Umzug wird kurzfristig angestrebt. Informationstechnische Ausrüstung ist allerdings auf dem neusten Stand.
Es finden regelmäßige Besprechungen in unterschiedlichen Bereichen statt. Zahlen, Erfolge und Ergebnisse sind transparent. Dennoch werden manchmal im Eifer des Gefechts zentrale Informationen vergessen weiterzutragen.
Aufstiegschancen bieten sich für jeden Mitarbeiter, der entsprechendes Potential mitbringt. Frauen sind aufgrund der technischen Ausrichtung weniger, dennoch gut vertreten.
Es gibt Phasen, in denen mehr zu tun ist, dann aber auch wieder Zeiten, in denen weniger zu erledigen ist. Nicht alle Mitarbeiter haben aktiven Einfluss auf die Ausgestaltung ihres Aufgabengebiets.
War mal ein guter Laden.
Personalfluktuation, Leistungsdruck (am besten 7Tage die Woche arbeiten)
bessere Kommunikation, Mitarbeiter besser in Arbeitsabläufe einbinden statt zu diktieren. Nicht die gleichen Fehler machen wie Würth.
Leider keine Empfehlung! Alle Absprachen müssen schriftlich erfolgen.
Man bekommt Chancen - nur zu welchem Preis?
Unterer Durchschnitt! Könnte bei der Leistung welche erbracht werden muss besser sein.
Papierverschwendung auf höchstem Niveau.
Viele unnötigen Dienstreisen in die Zentrale.
Das Unternehmen engagiert sich ab und zu an sozialen Projekten.
Es gibt kaum noch Kollegen 45+
Es werden alle ziemlich gleich behandelt
So verdient kununu Geld.