26 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständige Schulungen durch interne Trainer
Art und Weise der Beendigung.
Etwas mehr Menschlichkeit
Man weiß zu jeder Zeit was erwartet wird. Die Ziele sind klar definiert.
Teilweise Unerreichbarkeit der gesteckten Ziele und damit der Prämien.
Homeofficeanteil ist ein Armutszeugnis
Nahezu papierlos
Für mein Empfinden zu große Büros
- Ehr gute Einarbeitung
- Offene Kommunikation
- Die Unternehmensphilosophie
- Mitarbeiter Benefits
- Mitarbeiterevents
Die Arbeitszeiten bei der Indunorm sind sehr flexibel gestaltet, so hat man selbst als Azubi die Möglichkeit Arbeit, Schule und Freizeit ohne Probleme unter einem Hut zu bekommen.
Immer ein offenes Ohr und fachlich und persönlich sehr kompetent.
Bei der Indunorm geht man gerne zur Arbeit!
Auch neben den abwechslungsreichen Aufgaben innerhalb der Abteilungen findet man immer wieder Zeit zum Lernen.
Zudem besitzt die Indunorm eine moderne Innenausstattung.
Was Variation angeht, ist die Indunorm ein Vorzeigeunternehmen.
Hier durchläuft man so gut wie jede Abteilung.
Man lernt viel innerhalb der Tätigkeiten in den Abteilungen wodurch, man seine berufliche Zukunft besser deuten kann.
- Mitarbeiterevents
- Einblick in fast alle Abteilungen, um sich einen Überblick zu verschaffen
- Azubigehalt könnte höher sein ;)
Gute Stimmung in (bisher) jeder Abteilung
Gleitzeit
Durchlaufen von so gut wie allen Abteilungen
Einblick in fast jede Abteilung
- Mitarbeiterevents
- Arbeitszeit
- Gehalt
- Arbeitsbedingungen
- Vorgesetzte
- Arbeitsmaterialien
- Attraktiver Zeitmodelle einführen
- bessere Bezahlung
Nur noch schlechte Stimmung in den einzelnen Bereichen. Leute kommen schon mit einer schlechten Laune zur Arbeit.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Arbeitszeiten sind einfach Katastrophe. Nun versucht man mit einer Art Schichtmodell irgendwas zu bewegen, tut mir leid, einfsch Sinnfrei bei so einer Planung.
Wenn man aber mal einen Termin hat, kann man diesen Wahrnehmen.
Grosse Aufstiegschancen hat man nicht. Wenn man sich weiterbilden möchte unterstützt die Firma finanziell.
Gehalt ist leider überhaupt nicht Zeitgemäß.
Müll wird getrennt. Aber für Kunden werden teilweise große Mengen von Artikeln in viele kleine Plastiktüten gepackt
In den einzelnen Bereichen ok, aber ein Bereichübergreifenden Denken findet nicht statt. In Richtung Lagerleitung wird es zwar immer so vorgegaukelt, aber in Wahrheit möchte man nur seinen Bereich erledigt haben.
Werden geduldet.
Es gab mal Führungskräfte die Top waren, sind aber leider nicht mehr da. Bis auf Ausnahmen sucht man bei den Führungskräften Fach und Führungskomptenz vergeblich. Da fragt man sich einfach nur, wie konnten diese Leute Führungskräfte werden.
Ziemlich umständliche und körperlich Arbeit. Ergonomisches Arbeiten findet nicht überall statt.
Manchmal zuviel des guten. Früher hat man sich beschwert zu wenig Informationen zu erhalten, heute ist es definitiv zu viel.
Sucht man auch teilweise vergebens. Bei manchen Leuten werden Sachen Geduldet wie mal 5 Minuten sprechen. Ist man kein "gern gesehener Mitarbeiter" wird man sofort dafür "unnett" angesprochen, während andere das gleiche tun.
Wenn man sogar pünktlich Feierabend machen möchte wird einem sogar noch fehlende Teamfähigkeit vorgeworfen, aber andere dürfen nach Hause gehen.
Kommt auf den Bereich an, in der Logistik sind halt immer die gleichen Aufgaben.
Bin in der Findungsphase.
Die so gelebte Hierarchie ist absolut überholt und wirklich hinderlich bei jeglicher Schaffensphase. Werdet menschlich!
Lasst die Moral siegen. Gutes Gelingen liegt am Mitarbeiter. Wenn der Vorgesetzte Husten hat, muss mann nicht mitschnauben.
Wenn klare Strukturen vorhanden wären, würde man natürlich auch gern danach handeln. Dank außerordentlich ausufernder Hierarchien ist das aber weder gewünscht noch ausführbar.
Für die derzeitigen Beschäftigten ein guter Job mit Maulkorb. Für die guten Mitarbeiter, die nicht mehr dabei sind, eine Erlösung. Gefangen in der Matrix.
Ist soweit ok, geht natürlich viel besser....Andere haben gar nichts.
Gute Connection....gutes Vorankommen! Ansonsten eher gediegen und schwerfällig.
Ist Dank vieler unterschiedlicher Geburtstage vorstellbar.
Die Älteren und Erfahrenen mit Ihresgleichen ist noch ok. Aber die Jungen, Frischen und vor Elan strotzenden, jagen leider nur ihren eigenen eitlen Interessen nach. Siehe Karrieresprung...
Unterirdisch und schon richtig gruselig. Es fehlt nur noch der kleine Schritt zum Uniformzwang, dann hätte es diese Firma zum Zenit geschafft. Ganz klares Egoismus- schieß- mich- die Karriereleiter -hoch-Verhalten!
Modernes Gebäude mit guter Infastruktur.
Leider zuviel mit Themen, die bereits im Vorfeld kaputt gekaut wurden. Neue Einflüsse müssten unbedingt veranschaulicht werden....kommunikativ!
Ich denke, daß ist ok.
Tägliche Forderungen # wir wachsen.
Man kann sich aktiv an der Umsetzung der Ziele beteiligen. Verbesserungsvorschläge werden gehört und gute Ideen sogar ausgezeichnet.
Die KollegInnen sind alle hilfsbereit und freundlich. Auch, wenn die Indunorm kein Familienunternehmen ist, erinnert der Umgang stark daran.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und auch HomeOffice ist möglich. Beides könnte jedoch noch weiter ausgebaut werden.
Das tolle ist, dass man sich aktiv einbringen und seine Aufgaben mitgestalten kann!
Garnichtttss
Eigentlich alles
-Arbeitszeiten
-Vergütüng ( für die arbeit die man da macht)
-Arbeitsklima
- 80 prozent der ganzen arbeiter gehören nicht im lager weil die einfach keine ahnung über den job haben.
So im grunde alles . Hier gibt wirklich keine positiven gründe
Alle kommen mit einer schlechten laune. Arbeiten nicht richtig.
Ein sehr sehr lächerliches gehalt vorallem noch für die tätigkeiten die man da ausübt / arbeitszeiten. Lächerlich
Der kollegiale Umgang in den Teams.
Die Gehälter und Prämien sind nicht zeitgemäß und wirklich nicht an einen Tarif angelehnt! Manche erhalten für ihre eigentliche Stelle hohe Prämien, wenn sie etwas Mehraufwand haben, andere für große Projekte und Einsatz einen 40€ Gutschein. Wenn mehr Kollegen ihr Gehalt offen legen würden, würde die Fluktuation immens steigen.
Mehr „Arbeiter“ und weniger Führungskräfte… gleichberechtigte Stellen arbeiten im Team effektiver, als wenn immer einer den Hut auf hat.
Ein Geben und Nehmen!
Durch Würth und eigene Möglichkeiten gut!
Je nach Verhandlungsgeschick… leider nicht immer leistungsorientiert. Frisch studierte Anfänger hausieren mit ihren tollen Gehältern, Prämien in bestimmten Abteilungen werden als notwendige Motivation kommuniziert und stillere Kollegen fallen durch das Register. Hier ist viel Luft nach oben.
Luft nach oben!
Viele junge Mitarbeiter. Wenn man sich integrieren möchte und offen ist, wird man schnell aufgenommen. Es gibt wirklich bemühte Kollegen, die die „Neuen“ an die Hand nehmen.
Rücksichtsvoll!
Entscheidungen brauchen zu lange. Man kann seinen Mitarbeitern auch mal was zutrauen.
Zu viele Informationen werden von „Oben“ zurückgehalten. Bis zur Kommunikation wurden sie dann schon vom Flurfunk verbreitet, das schwächt das Vertrauen zur Führung.
Aufgrund der Branche gibt es nicht viele Frauen in Führungspositionen, ich glaube aber, dass es möglich wäre. Luft nach oben!
Wer sich einbringt, wird belohnt!
So verdient kununu Geld.