5 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man lernt definitiv sehr viel als Praktikant
- Gutes Klima zwischen Mitarbeitern
- Coronasituation wurde nicht ernst genug genommen (Masken wurden ausgeteilt mit dem Hintergedanken "Falls es Pflicht wird", Homeoffice wurde generell abgelehnt, niemand hat auf Abstand geachtet)
- Anfangs wurde auf der Beantragungsseite für Urlaub angezeigt, ich hätte 20 Tage. Davon habe ich 13 beantragt und genehmigt bekommen. Danach(!) wurden die verfügbaren Tage auf 10 heruntergesetzt, ohne mich zu informieren; am Ende wurden mir die 3 Extratage vom Lohn abgezogen
- Bessere Planung und Kommunikation untereinander
- Bessere Prüfung der Angaben für Angestellte (z.B. freie Urlaubstage)
Die meisten Leute, mit denen ich gesprochen hatte, hatten keine Ahnung, was infoBoard ist.
Klassische 40-Stunden-Woche; Urlaub lässt sich unproblematisch beantragen und wird meist genehmigt. Gerade als Praktikant sollte man seine Urlaubstage allerdings noch einmal prüfen: Erst wurde angezeigt, ich hätte 20 Urlaubstage, die nachdem(!) ich 13 davon beantragt und genehmigt bekommen hatte auf 10 heruntergesetzt wurden. Im Arbeitsvertrag stand gar keine Angabe. Diese drei Extratage wurden mir am Ende abgezogen.
Computer wurden oft über Nacht angelassen, Klimaanlage wurde oft sehr kalt eingestellt und/oder schon bei sehr milder Außentemperatur genutzt.
Menschlich sind die Vorgesetzten in Ordnung, was die Zielsetzung angeht wird häufig sehr über's Ziel hinausgeschossen: Ein Teil ist noch nicht fertig, als schon ein ganzer Haufen neue Funktionen ebenfalls eingebaut werden sollen, am besten sofort als nächsten Fokus, obwohl diese Funktionen im ursprünglichen Plan nicht mit drinstanden.
Die Computer sind in Ordnung, allerdings ist die Küche für die Mittagspause eher klein: Eine Mikrowelle (unpraktisch, wenn mehrere Leute gleichzeitig Essen aufwärmen wollen), ein nicht allzu großer Tisch, und in Coronazeiten begrenzt auf 2-3 Arbeiter zur Zeit, ohne sinnvolle Ausweichmöglichkeit, da der Seminarraum oft belegt war.
Kommunikation, gerade für die Planung, könnte teils deutlich besser sein. Wenn dagegen sich bemüht wird, gute Kommunikation zu führen, wird teils sehr übers Ziel hinausgeschossen: Täglich ein Bericht per E-Mail; täglich vorzeigen, was gemacht wurde; *und* wöchentliche Meetings, um das nochmal zu erzählen. Gerade das Vorzeigen war etwas problematisch, wenn die Person, der man es zeigen sollte, gerade in einem Meeting oder anderweitig beschäftigt war, man also entweder Überstunden machen oder die Anweisung, es zu zeigen, ignorieren musste.
Als Pflichtpraktikant hat man gar keinen Anspruch auf ein Gehalt, wobei viele Firmen trotzdem Mindestlohn zahlen - Infoboard zahlt davon etwa die Hälte. Dazu noch wurden 3 Tage von meinem Lohn abgezogen wegen eines technischen Problems: Erst wurde angezeigt, ich hätte 20 Urlaubstage, die nachdem(!) ich 13 davon beantragt und genehmigt bekommen hatte auf 10 heruntergesetzt wurden. Im Arbeitsvertrag stand gar keine Angabe. Diese drei Extratage wurden mir am Ende abgezogen.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt, hin und wieder kam aber mal ein suboptimaler Spruch/Witz zum Thema LGBT+; wie man behandelt wird, wenn man offen LGBT+ ist, kann ich nicht sagen.
Da man als Praktikant recht selbstständig arbeitet, sind die Aufgaben durchaus interessant und lehrreich.
- Kurz gesagt NICHTS
- miese Arbeitszeit, man wird ausgenutzt. Alles ist Chaotisch. Die Vorgesetzten sind mies. Tut euch das nicht an!
Neue Firma gründen
- Verantwortung für Projekte, von Anfang an
- Entspanntes Arbeiten
- Der Standort (Poppenbüttel) liegt weit außerhalb
- Viel Grünzeug um das Bürogebäude herum, Allergiker haben ihren Spaß
- Praktikantengehalt niedrig im Vergleich zu anderen Firmen
Alles ziemlich chaotisch und unorganisiert
Praktikanten werden als billige Arbeitskräfte benutzt
Absolutely nothing. Work at Infoboard was the biggest mistake of my professional life.
The rampant unprofessionalism of the top management, which is always cranky and never bothered about the employees; Unethical HR management with its "Hire & fire" and wage underpayment practices.
Be more ethical with your employees;
Stop paying miserable salaries;
Go to a VHS and learn how to properly manage.
Atmosphere of fear, frustation and intimidation, everyone is leaving the company.
No good image at all. Everyone makes jokes all the time about the bizarre management (which is so ridiculous that ends up being funny after some time).
Absolutely horrible work/life balance. Management style makes working hours always long and never ending. Terrible commute since the company is located worlds away from the city.
There is absolutely no real prospect of promotion within this company. If you ask for a certification/experience/recommendation letter, good luck with that. At Infoboard you will either get a bad review that will point all kinds of negative aspects about your job - or you simply won't get any letter at all.
The wages are miserable. No pay rise - even if your contract says so. Salary negotiations are always postponed until the employee quits. On many occasions correct commission are not paid properly. If you like to work for free this your place.
Simply nothing.
The company is 90% made of interns. It means you never have the time to develop relations and to know each other, since they never stay for too long.
There is no one over 45, since the company only hires interns as cheap workforce.
Management style is extremely dysfunctional, unreliable and grotesque. The managers simply don't know what they are doing. Conflicts are dealt with by insensitive, shortsighted and very unethical means. You will most likely be fired within three months of working for little or no reason.
Slow computers, noisy chairs and a very small kitchen with only one small table.
Useless and pointless meetings (or should I say monologues?) happen over and over and over and over and over...
Gender and religion prejudice at its finest. There's absolutely no respect for women at Infoboard.
Nothing interesting here. You will often need to do tasks that have absolutely nothing to do with your position - especially for interns.