19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein führendes Unternehmen aus dem Bereich IT-Sicherheit, dass bodenständig und anfassbar 40 Jahre Historie mit einem hohen Maß an Innovation und einer sehr guten Firmenkultur verbindet.
Nichts.
Aktuell sehe ich wenig, das nicht schon in Arbeit ist oder an dem nicht gemeinsam gefeilt wird.
Die Arbeitsatmospäre ist sehr gut, das Umfeld modern und flexibel. Themen wie Work-Life-Balance, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden nicht nur kommuniziert, sondern auch umgesetzt. Die Arbeitausstattung ist auf hohem Niveau, Büros und Besprechungsräume sind alle erst in den letzten Jahren und Monaten modernisiert worden, hell, freundlich und offen, aber trotzdem mit viel Raum für ruhiges Arbeiten. Ein Top-Experte im Bereich Rückengesundheit und Fitness steht den Mitarbeitern ebenso zur Verfügung wie mehrmals die Woche ein kostenfreier Firmen-Lunch oder Massagen. Nicht zu vergessen sind auch die gemeinsamen Firmenausflüge und Events zu Weihnachten oder im Sommer.
Ein Unternehmen, dass es seit vielen Jahren gibt, dass aber moderner ist denn je und dessen Produkte in der aktuellen Zeit hochgefragt sind und das einen aktiven Beitrag zur digitalen Souveränität leister. Mit den Produkten werden Unternehmen, Organisationen, Behörden und Ministerien geschützt, das setzt ein Höchstmaß an Vertrauen voraus.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen es, Beruf und Privatleben sehr gut miteinander zu vereinbaren, zudem wird Mitarbeiter Gesundheit aktiv gefördert. Leistung wird wertgeschätzt und auch gefördert, ohne dass permanente Erreichbarkeit erwartet wird.
Es wird viel in die Aus- und Weiterbildung investiert, dafür existiert ein sehr attraktives Programm an Schulungen und Kursen. Eine eigene NCP (Online) Academy für interne und externe Schulungen gibt es bereits, diese wird nach und anch erweitert.
Es wird ein faires und im Markt absolut angemessenes Gehalt gezahlt, dazu kommen viele weitere Benefits wie steuerfreie Sachbezüge, eine betriebliche Krankenzusatzversicherung und der Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge.
Hier wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt und das Unternehmen gehört zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich - das bestätigen auch externe Nachhaltigkeitszertifizierungen. Aktuell wird eine CO2 Bilanz aufgebaut.
Alle Bereiche setzen sich voll für die Kunden und Kollegen ein, dabei stehen ein professioneller Umgang miteinander und Hilfsbereitschaft unter den Kollegen immer ganz oben. Jeder engagiert sich für den anderen.
Zur letzten Weihnachtsfeier wurden Mitarbeiter in die Rente verabschiedet, die zum Teil 35 Jahre im Unternehmen gearbeitet haben. Jüngere Mitarbeiter und alte Hasen arbeiten hier sehr gut zusammen, das bewährt sich nicht nur in der Atmosphäre sondern auch bei der Qualität der Produkte.
Die Türen zu den Rührungskräften stehen immer offen, sie agieren transparent und fördern Eigenverantwortung. Das fördert Motivation und Vertrauen. Einmal jährlich gibt es sogar eine Feedbackrunde der Mitarbeiter an ihre Führungskräfte. Dieses Feedback wird ernst genommen und konstruktiv genutzt. Es besteht an vielen Stellen auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Alle Führungskräfte haben auch sehr gute Fachkenntnis in ihren Bereichen, Gespräche werden immer auf Augenhöhe geführt.
Die Arbeitausstattung ist auf hohem Niveau, Büros und Besprechungsräume sind alle erst in den letzten Jahren und Monaten modernisiert worden, hell, freundlich und offen, aber trotzdem mit viel Raum für ruhiges Arbeiten. Ein Top-Experte im Bereich Rückengesundheit und Fitness steht den Mitarbeitern ebenso zur Verfügung wie mehrmals die Woche ein kostenfreier Firmen-Lunch oder Massagen.
Zum Start des Jahres steht in der "Kick-off Week" eine ganze Woche(!) im Zeichen der gegenseitigen Information. Alle Bereiche berichten über Fokus-Projekte der nächsten Monate, wichtige Themen und Initiativen. Im Verlauf des Jahres gibt es dann regelmäßig Mitarbeiter Infos, in denen die Geschäftsführung und alle Bereiche, die gerade etwas beizutragen haben, über aktuelle Entwicklungen. Zu kurfristig aktuellen Themen werden interne Newsletter versendet, Get-together beim Firmen-Lunch initiiert und große und kleine Erfolge gebührend gefeiert.
Wertschätzung wird hier jedem Mitarbeitenden entgegengebracht, der Umgang miteinander ist immer fair und offen.
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig, das zeigt auch die jährliche Mitarbeiterbefragung. Die Arbeitsverteilung ist gerecht, die Arbeitsbelastung angemessen. Da sich das Unternehmen und die Produkte am Markt bewähren müssen, erfolgt viel Innovation und Arbeiten an Weiterentwicklungen. Dabei gilt es aber auch, spezielle Vorgaben auf Grund des hohen Standards an Cybersicherheit zu berücksichtigen, es kann also nicht alles ausprobiert werden.
Miserable Personalführungskompetenz
Wenn man ihn für nach dem Studium findet und dann 1-2 Jahre dort bleibt kann man mit Sicherheit gute erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln
Kommunikation intern, ewig liegengebliebene Aufgaben die dann irgendjemandem zugeschoben werden, oft setzt sich die Geschäftsführung gegen schwierige Mitarbeiter nicht ausreichend durch
buchbare Homeoffice-Tage einführen die man auch in andere Wochen transferieren kann, die Büros so umgestalten das sie nicht aussehen wie eine Firma aus 1998, auch mit den normalen Teammitgliedern ins Gespräch gehen und nicht nur mit den Abteilungsleitern
Betrachtet man die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen so muss man sagen, dass es mal so und mal so ist. An einigen Tagen ist sie besser an anderen Tagen schlechter. Kann manchmal auch daran liegen ob gewisse Personen im Homeoffice sind oder durch die Büros schleichen. Untereinander herrscht nur in den Teams oft eine gute Arbeitsatmosphäre aber teamübergreifend wirkt es oft eher wie eine Ellbogengesellschaft, weil jedes Teams dafür sorgen will, dass irgendein anderes Team Aufgaben erledigt, auf die es selbst keine Lust hat. Ich würde auch sagen, dass es einen Unterschied macht ob man Führungskraft ist oder als Teammitglied arbeitet. Führungskräfte haben es in dem Unternehmen, was die Arbeitsatmosphäre angehtl, oft einfacher als die Teammitglieder.
Eine eher unbekannte unscheinbare Firma, die eine gewisse Niche (VPN-Softwarehersteller für Enterprise-Kunden) befriedigt.
Ich hab selten eine Firma gesehen die so eine schlechte Work-Life-Balance ermöglicht. Über das Zeitmanagement wird sekundengenau erfasst wann man ein- oder ausgestempelt hat. Dabei erfasst das System auch ob das Einstempeln am Zeitterminal oder am Computer stattgefunden hat. Es gibt eine Kernarbeitszeit, jeden Tag, auch Freitags, von 9 - 15 Uhr, deren Einhaltung über die Geschäftsführung im Micromanagement-Modus überwacht wird. Während der Kernarbeitszeit zum Arzt zu gehen muss von der Geschäftsführung bzw. dem Vorgesetzten genehmigt werden. Durch die 2 Tage Homeoffice in der Woche, die aber nicht in eine andere Woche transferiert werden können, steht auch immer nur die Möglichkeit des Homeoffices von 2 Tagen zur Verfügung. Man kann somit bspw. nicht in einer Woche jeden Tag kommen und dann dafür in der nächsten Woche die Tage nutzen. Es wird zudem ein Zusatzvertrag geschlossen in dem steht, dass beim Ausfall vom Internet daheim sofort in die Firma gefahren werden muss, um dort fertig zu arbeiten. Alles in allem darf man jeden Tag an "Gleitzeit" nur in Anspruch nehmen ob man zwischen 7 und 9 Uhr starten will. Es gibt auch Teams die bis 17 Uhr anwesend sein müssen.
Karriere macht man in dem Unternehmen primär dadurch, dass ein Vorgesetzter gegangen ist und er dann intern gesucht wird als extern neue Leute einzustellen. Man hat die Möglichkeit Weiterbildungen zu machen, wenn man sich im Umfeld der Abteilungsleiter bewegt und dadurch direkte Anfragen an die Geschäftsführung stellen kann. Ist man ein Teammitglied und muss über die Abteilungsleitung gehen, dann kann eine Weiterbildung schwieriger werden.
Das Gehalt befindet sich im marktüblichen Durchschnitt und ist nichts besonderes. Die Sozialleistungen sind ein mittlerer Betrag an VWL und nach der Probezeit eine Prepaid-Kreditkarte, die von der Firma mit 50 Euro aufgefüllt wird.
Bis auf das, dass es die Anweisung gibt in jedem Raum immer das Licht auszuschalten (Kaffeeküchen, Klos, etc.) und ein Arbeitskreis für Umweltbewusstsein gegründet wurde ist noch nicht viel vorhanden was diesen Bereich betrifft. Vielmehr sind einige Ansichten auch ein wenig altmodisch und es werden auch fleißig Geschäftswagen ausgegeben. Die Sponsorings der Firma beziehen sich eher auf Sport oder um ein gutes Image aufzubauen als wirklich die Umwelt oder das Sozialgefüge in der Stadt zu verbessern.
Das ist von Team zu Team sehr unterschiedlich. Man kann in ein gutes Team kommen aber auch in ein schlechtes. Über die Teams übergreifende findet eigentlich nicht so viel Zusammenhalt statt, in den Teams kann das jedoch durchaus gegeben sein (bspw. beim Support). Man hat somit auch in einigen Teams das Gefühl, dass sie einem in schwierigen Zeiten aushelfen würden aber in anderen Teams genau das Gegenteil als Gefühl. Alles in allem ist man glaub eher für sich allein als wirklich mit Kollegen zusammenzuwachsen.
Es wird viel für ältere Kollegen getan (bspw. besondere Hardware beschafft) und es wird viel auf die Erfahrung von älteren Kollegen gehört, gerade im Bereich der Entwicklung.
Bei den Vorgesetzten hat man das Gefühl, dass man Glück haben muss einen der guten Vorgesetzten zu erwischen. Das Unternehmen hat das Problem, dass viele Vorgesetzte auf einer Vorgesetztenposition sitzen ohne sich über Jahre dorthin entwickelt zu haben sondern vielmehr weil Mitarbeiter gekündigt haben und die Stelle einfach verfügbar war. Es gibt viele Personen im Unternehmen, die nach 1 Jahr vom normalen Sachbearbeiter zum Vorgesetzten aufgestiegen sind, ohne jedoch entsprechend an die Hand genommen zu werden (bspw. durch Führungscoachings oder ähnliches) und vielmehr in die Rolle gedrückt werden. So ist es eher ein Glücksspiel ob man einen guten oder einen schlechten Vorgesetzten erhält, der auch weiß wie ein Vorgesetzter sich verhalten sollte. Einige Vorgesetzte sehen sich auch in der Rolle, dass sie Mitarbeitern von anderen Vorgesetzten einfach Weisungen geben, so als wären sie deren Vorgesetzte. Wird das an die Geschäftsführung herangetragen, so wird oft auf die angebliche "Schnelllebigkeit von Aufgaben" hingewiesen und das "agile Management", welches sich dadurch verbesseren soll, weil hauptsache irgendein Abteilungsleiter hätte die Notwendigkeit der Aufgabe erkannt.
Nach größeren Umbaumaßnahmen sind die Büros mit Klimaanlagen ausgestattet worden. Die meisten Büros sind 2er oder 3er-Büros und es wird wert darauf gelegt, dass ausreichend Licht und Plfanzen in den Büros stehen. Richtiger Schallschutz wird jedoch noch nicht vollständig umgesetzt und die Büros sind sehr hellhörig, selbst wenn man die Türen zumacht. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es jedoch nicht überall und werden auch nur nach einem längeren Kampf angeschafft, den jeder neue Mitarbeiter selbst kämpfen muss. Nur wer Glück hat und auf einem Arbeitsplatz sitzt, der schonmal einen höhenverstellbaren Tisch hatte wird auch einen haben. Die Mitarbeiter werden sehr oft in den Büros hin und her getauscht und müssen dadurch oft umziehen. Die Bürostühle sind auch von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz unterschiedlich. Der Teppich in den Büros sollte in naher Zukunft getauscht werden, da er für ein schlechtes Raumklima sorgt. Die Kaffeeküchen sind sehr altmodisch und haben eher den Charme eines Raumes der vorhanden ist, damit er vorhanden ist. Es steckt keine Liebe drin.
Es wird versucht die Kommunikation im Unternehmen zu etablieren doch das gelingt der Geschäftsführung nicht wirklich. Einmal im Quartal gibt es ein Mitarbeiterinformationstreffen wo über Quartalszahlen oder kommende größere Neuerungen informiert wird. Ansonsten findet die Kommunikation eher Top-Down statt und die Geschäftsführung gibt Informationen an die Abteilungsleiter weiter, die die Infos dann an ihre Teams geben sollen. Dabei wirkt es jedoch oft so als würden die Infos zwischendrin dann verloren gehen. Entscheidungen werden auch oft über "Ober-sticht-Unter"-Mentalität durchgedrückt und entgegen jeglicher Argumentation.
Es konnte keine Ungleichberechtigung in dem Unternehmen festgestellt werden. Einer der beiden Geschäftsführer, die weibliche Seite, ist bspw. über mehrere Jahre im Unternehmen immer weiter aufgestiegen und wurde so nach mehreren Jahren ein Teil der Geschäftsführung.
Sehr viele sich wiederholende Aufgaben im Arbeitsalltag, die dann nur durch einige wenige ewig aufgeschobene Aufgaben mit Erledigungszeitraum ASAP ergänzt werden. Alles in allem sind die Aufgaben nur so interessant wie man sie sich selbst definiert. Das erfordert jedoch auch sehr viel reden, da nahezu jede größere Idee die man für eine Aufgabe hat mit der Geschäftsführung besprochen werden muss und von dieser eine Freigabe vorliegen sollte, da man ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt gefragt wird an was man eigentlich arbeitet. Gegenüber dem Abteilungsleiter muss auch immer mit ewigen Diskussionen die Notwendigkeit erklärt werden.
Die jährliche Weihnachtsfeier, bei der wir alle so tun, als wäre es der Höhepunkt des Jahres. Außerdem funktioniert die Kaffeemaschine zuverlässig
Das Führungsteam hat die Fähigkeit, Probleme zu ignorieren, als wäre es eine olympische Disziplin. Hier werden Ideen und Innovationen oft von den Anwaltskosten für Konflikte mit Ex-Mitarbeitern in den Schatten gestellt
Ehrlichkeit, Gleichberechtigung und mehr auf Mitarbeiter hören.
Hätte ich vor meiner Unterschrift manche Dinge gewusst (z. B. das alle Verbesserungsvorschläge an der Software, die nicht eine extrem übertrieben hohe Geldsumme einspielen, automatisch abgelehnt werden) hätte ich mir wohl eine andere Stelle gesucht
Bloß nicht auffallen
Durch verschiedene -meiner Meinung nach unnötige- Sponsorings im Sportbereich versucht die Firma ihr Image aufzupolieren, allerdings auf Kosten der eigenen Mitarbeiter (keine Bonuszahlung). Auch ein teures Sponsoring, das ansich nichts mit IT oder Software zu tun hat, ändert nichts an einer veralteten Software
Perfekt für diejenigen, die ihr Potenzial noch ausschöpfen können
Die beste Weiterbildung besteht darin, zu lernen, wie man sich ohne jegliche Perspektive motiviert – das ist hier wahre Selbstentwicklung
Leicht unterdurchschnittlich im IT-Bereich, aber noch im Rahmen. Es wird seitens der GF untersagt mit Kollegen über Gehälter zu sprechen. Insbesondere auch über Gehaltserhöhungen, wenn diese öfters als 1x pro Jahr stattfinden. Hält natürlich trotzdem keinen davon ab, darüber zu sprechen
Die Firma setzt auf Nachhaltigkeit – vor allem bei alten Strukturen, verstaubten Hierarchien und Software aus der Steinzeit
Teilweise vorhanden. Aber auch schon gegenteiliges erlebt
Eher eine nostalgische Erinnerung aus besseren Zeiten – genau wie das Softwaresystem
Die Führungskompetenz des Vorgesetzten empfand ich (und auch andere Kollegen, von denen manche hier auch Bewertungen geschrieben haben) als unzureichend (und das ist noch sehr höflich ausgedrückt!)
2er/3er Büros. Flurfunk. Klimaanlage gab es nur oben in der GF. Am schönsten war das Homeoffice. Insgesamt aber noch ok, mit Luft nach oben
Funktioniert super. Insbesondere von oben nach unten
Meiner Meinung nach nicht vorhanden. Mitarbeiter werden bevorzugt, je nachdem ob sie Chefs/Inhabers Liebling sind oder nicht
Ist halt immer wieder dasselbe, man spezialisiert sich hier zu sehr auf ein Thema und verliert dabei den Weitblick auf andere Themen
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter am Arbeitsplatz
Gute Kollegen, menschliche Geschäftsleitung, das Potenzial, viel erreichen zu können.
Homeoffice-Regelung auf Basis persönlicher Befindlichkeiten, veraltete Einstellung, die langfristig hemmt.
Moderner Denken und moderner werden. Homeoffice hat in den letzten beiden Jahren funktioniert, das muss nicht mehr abgeschafft werden. Wird die Arbeit nicht gemacht, fällt das auf. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Mit den direkten Kollegen absolut in Ordnung. Innerhalb der Firma sind sich Abteilungen teilweise nicht grün. Das sorgt für Stress.
Das Image ist angestaubt. Nach außenhin gibt man sich modern, das wird aber nicht gelebt. Auf veraltete Strukturen wird auf Teufel komm raus gepocht, modernes Arbeitsbewusstsein sucht man vergebens. Eine Firma, die Homeoffice mit ihrer Software möglich macht, es aber aus persönlichen Befindlichkeiten nicht selbst lebt, schießt sich schlussendlich selbst ins Bein.
Gleitzeit vorhanden, Überstunden sind oft nötig und können nur bedingt angebaut werden. Homeoffice-Regelung ist ein Witz. Die Firma entwickelt Software, damit man Homeoffice machen kann, während der Pandemie, in der die Auftragslage steil war, hat es einwandfrei funktioniert. Doch statt dass man lebt, was man produziert, wird Homeoffice nur bedingt erlaubt. Rückständig für ein IT-Unternehmen.
Aufstiegschancen sind da, Weiterbildungen gibt es.
Gehalt ist im Rahmen, Sozialleistungen okay.
Wird nicht aktiv unterstützt. Stattdessen gilt der Firmenwagen noch als Statussymbol.
Mit den direkten Kollegen ist der Umgang sehr gut, sowohl von Angesicht zu Angesicht als auch über Messenger.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Direkter Vorgesetzer ist gut. Menschlich ist die Geschäftsleitung auch okay, bis auf die verstaubte, für ein IT-Unternehmen unangemessene Denkweise von vor 40 Jahren.
Technische Geräte sind okay, Büros sind neu renoviert, was als Universalausrede hergenommen wird, um Homeoffice einzuschränken. Außerdem herrscht starke Diskrepanz zwischen den Abteilungen: Die "wichtigen" bekommen modernere Büros als "unwichtigen".
Kommunikation über Mitarbeiterversammlungen ok, Informationen werden aber zum Teil ausgesessen. Kommunikation mit anderen Abteilungen gestaltet sich je nach dem schwierig.
Scheint normal zu sein.
Passt.
nette Kollegen
Meines Erachtens zu patriarchalischer Führungsstil
Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen
Patriarchalisch. Kritik und Widerspruch führen schnell auf das Abstellgleis.
Große Teile der Entwicklungskapazitäten scheinen in Pflege von Altprodukten gebunden zu sein. Kapazitäten für Neuentwicklungen sind dadurch anscheinend nicht im erforderlichen Maß vorhanden.
Kollegenzusammenhalt, ein toller Vorgesetzter, eine Top-Geschäftsleitung, Arbeiten macht Spaß, Motivation statt Druck
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Die Arbeitsatmosphäre bei NCP ist sehr gut. Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Geschäftsleitung ist sehr sympathisch.
Flexible Arbeitszeiten, guter Urlaubsanspruch, großes Verständnis für Urlaubsplanung,..
Als junger Kollege kann man viel lernen und sich weiterentwickeln. Für Werkstudenten ist NCP besonders empfehlenswert!
Gehalt hat gepasst. Außerdem wurde mehrmals gratis Essen für die Mitarbeiter bestellt. Es gab ein Weihnachtspaket, Gutscheine,...
Wahrscheinlich mein persönlicher Favorit! Ein sehr offener Umgang miteinander und es wird sich untereinander geholfen.
Exzellent! Mein Vorgesetzter gibt mir interessante Aufgaben, lässt mich selbstständig arbeiten und ist persönlich sowie fachlich sehr kompetent.
Technische Ausstattung ist gut, die ÖPNV-Anbindung ist sehr praktisch, es gibt Kaffee, Wasser, Obst, eine Firmentiefgarage und gute Büros
Die Kommunikation innerhalb von Abteilungen sowie abteilungsübergreifend läuft sehr gut. Man muss nie lange auf Antworten warten.
Auf Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt. Sowohl seitens der Geschäftsleitung als auch seitens der Kollegen/-innen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Gerade das macht mir persönlich sehr viel Spaß!
Geschäftsleitung, Führungsstil, Bezahlung, Management, Prozesse
Die Atmosphäre unter den Kollegen war stets gut. Das Team ist wirklich top.
Schlechte Work-Life-Balance.
Unterer Durchschnitt.
Kollegen halten meistens zusammen und helfen einander.
Der direkte Vorgesetzte verhielt sich zu jeder Zeit vorbildlich. Die höheren Vorgesetzten und die Geschäftsleitung neigen gerne dazu, den Mitarbeiter abwertend zu behandeln.
Alte Büroausstattung, keine Klimaanlage, teilt sich das Gebäude mit anderen Mietern.
Kommunikation in der Abteilung funktioniert. Die Kommunikation zu anderen Bereichen ist stark verbesserungswürdig.
Gefühlt gibt es diese nicht.
Zwar abwechslungsreich, aber definitiv teilweise nervend.
Besonders schätze ich den kollegialen Zusammenhalt. Ich freue mich schon auf die Zeit, in der man mit den Kollegen nach der Arbeit wieder in den Biergarten kann.
Außerdem gefallen mir die flachen Hierarchien sehr gut, meine Ideen werden innerhalb unserer Abteilung diskutiert und ggf. zeitnah umgesetzt.
Fällt mir auch nach längerem Überlegen nichts ein.
So verdient kununu Geld.