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21 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider immer schlimmer...

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell fällt es sehr schwer, etwas positives zu finden...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Den Umgang mit den Mitarbeitern
-Den fehlenden Teamgeist bei den meisten Führungskräften
-Die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
-Das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter
-Die fehlende Anerkennung der Leistung und Fähigkeiten der Mitarbeiter
-Die fortwährende Beschäftigung teurer externer Berater an Stelle von eigenen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

-Den Umgang mit dem Personal erheblich verbessern.
-Sich dazu "herablassen" mit den Mitarbeitern zu reden.
-Ideen und Anregungen sowie Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen und -Entscheidungen auch mal überdenken.
-Fehler eingestehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet an teilweise gravierender Unterbesetzung, Auswirkungen von Fehlentscheidungen aller Art, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern sowie größtenteils überlasteten, oft überforderten und vereinzelt schlicht unfähigen Führungskräften in unterschiedlichen Ebenen.

Image

Vor allem durch die Abbaumaßnahmen der letzten beiden Jahre ist das Image innerhalb der Branche schon lange nicht mehr das beste. Häufig wechselnde Geschäftsführung und/oder Führungskräfte sowie ständige Strategie- und Organisationsänderungen tun ihr weiteres dazu. Durch die hohe Fluktuation werden viele Missstände durch ehemalige Mitarbeiter nach außen getragen. Viele landen beim Wettbewerb und berichten dort, was sie erlebt haben. Die Folge: offene Stellen sind (wenn sie denn mal genehmigt wurden) oft über Monate unbesetzt, weil es keine oder zumindest keine brauchbaren Bewerber gibt. Klar - wer aus der Branche will sich denn hier noch bewerben?
Und wurde endlich jemand gefunden, geht die Hälfte der neuen Kollegen meist noch innerhalb der Probezeit wieder.

Work-Life-Balance

Wer es schafft, beim abendlichen Verlassen des Büros einfach abzuschalten, der ist evtl. noch halbwegs ausgeglichen. Wer aber die Zustände gedanklich mit nach Hause nimmt, der bekommt mit der Zeit ein Problem damit...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt scheinbar keinerlei Personalplan geschweige denn so etwas wie eine "Personalentwicklung". Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, muss die Stelle erst neu in Paris beantragt werden, bevor sie neu besetzt werden darf. Diese Tatsache wird gern auch zum "stillen Stellenabbau" verwendet. Das die vorhandene Arbeit dann auf die verbliebenen Kollegen verteilt werden muss, ist klar. Karriere/Weiterentwicklung findet nur für Leute statt, die die richtigen Beziehungen haben, damit die vorgesetzten Stellen sich ausreichend dafür einsetzen, dass eine Beförderung in Paris genehmigt wird.

Weiterbildung findet mittlerweile nicht einmal mehr bei den jährlichen "Fördergesprächen" eine Rolle. Man kann zwar Wünsche äußern - es gibt in der Regel aber kein Budget für Weiterbildung. Nur Führungskräfte gehen immer mal wieder zu Führungskräfteworkshops o. ä., für die normalen Mitarbeiter wird nichts angeboten

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt gibt es zum Teil gravierende Unterschiede. Die Erhöhungen der letzten drei Jahre - vom Unternehmensergebnis die drei erfolgreichsten Jahre der Firmengeschichte - waren entweder 0 % in 2016 oder unterdurchschnittlich in den Jahren 2017 und 2018. Begründung: "Paris hat kein größeres Budget freigegeben". Die Führungskräfte haben dann die Herausforderung, aus einem winzigen Topf eine leistungsgerechte Verteilung vorzunehmen. Liegt jemand gehaltlich weit unter dem Durchschnitt seines Teams und bringt aber überdurchschnittlich gute Leistungen, muss die FK von den anderen Kollegen die Erhöhung kürzen um dem einen mehr zu geben. Sehr oft entscheidet hier dann auch der "Nasenfaktor"!

Die Sozialleistungen sind im Vergleich zum Wettbewerb aber in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statt neuen "richtigen" Kaffeemaschinen wurden z. B. "Kapsel-Maschinen" angeschafft - so viel zum Thema "Green"...

Sozialbewusstsein ist seit Jahren nicht mehr vorhanden. Personal wird höchstens "verwaltet" aber nicht gefördert oder gar gewertschätzt. Seit 2017 folgt eine Entlassungswelle der nächsten. Dabei gilt es in erster Linie Zahlenvorgaben des Konzerns zu erfüllen. Erfahrung/Know-How der Mitarbeiter, soziale Verantwortung usw. spielt keine Rolle!

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Bereichen das einzige, was das Unternehmen am laufen hält! Vor allem langjährige Mitarbeiter (die, die noch da sind), wissen meist wie es geht und sind immer hilfsbereit. Das Klima innerhalb der Teams (also unter den Mitarbeitern selbst) ist überwiegend prima. Man sitzt schließlich "im selben Boot"!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter und/oder die Erfahrung der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Bei Rationalisierungsmaßnahmen trifft es jeden, egal wie alt oder wie lange er schon da ist...

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen sind meist politisch orientiert. Überwiegend wird von Paris (Konzernzentrale) entschieden und gesteuert.
Das Vertrauen der Belegschaft in die GF ist zerstört - zu oft wurde hinsichtlich Umstrukturierungen und/oder Stellenabbau schon die Unwahrheit gesagt.

Bei den Führungskräften gibt es sehr wenige positive Ausnahmen. Die wenigsten verfügen über Führungseignung. Empathie ist für viele ein Fremdwort, mehr nicht. Viele FK werden von extern eingestellt, sind vollkommen branchenfremd und versuchen einer nach dem anderen immer wieder die "in-meiner-alten-Firma/Branche-hat-das-so-funktioniert-also-muss-das-hier-auch-funktionieren"-Methode. Wenig erfolgreich natürlich... Auf seine Vorgesetzten kann man sich in den meisten Fällen nicht verlassen. Da gibt es keine Rückendeckung und vor allem auch keinerlei Konfliktbereitschaft, wenn es z. B. darum geht, Missstände in anderen Abteilungen anzusprechen oder die Erfahrungen/Auswirkungen aus zurückliegenden Fehlentscheidungen zu akzeptieren und vielleicht eine Entscheidung zu hinterfragen. Wie heißt es immer so schön? "Eine Krähe hackt der anderen keine Augen aus"!

Arbeitsbedingungen

Lärmpegel/Unruhe in Großraumbüros ist teilweise unerträglich. Konzentriertes Arbeiten ist nur möglich, wenn man sich z. B. Kopfhörer aufsetzt. Sich häufig ändernde Zielvorgaben und Strategien machen es zudem nicht leicht. Vieles, was in unzähligen Stunden geschaffen werden musste, landet nur allzu häufig "in der Tonne". Oft war dies vorher bereits absehbar - entsprechende Hinweise oder Bedenken werden aber in der Regel ignoriert oder im Keim erstickt. "Man sei nicht offen für Neues bzw. für Änderungen" heißt es dann. Ist das Kind aber in den Brunnen gefallen, heißt es "Das war ja sooo nicht absehbar" oder maximal "das haben wir unterschätzt".

Kommunikation

Es gibt unzählige Meetings, Workshops, Telefon- und Videokonferenzen usw., leider allzu häufig ohne wirkliche Ergebnisse. Häufig dienen diese Veranstaltungen nur dazu, die Mitarbeiter auf die gerade aktuell ausgelobten Ziele oder Strategien einzuschwören.
Kritik an der fehlenden internen Kommunikation versteht das Management immer nur in die Richtung: "aber wir informieren die Leute doch?". Das Kommunikation vor allem "MITEINANDER Reden" bedeutet, scheint nicht bekannt zu sein.
Einmal im Quartal werden auf Mitarbeiterversammlungen die Unternehmenszahlen verkündet. Es findet jedoch kein wirklicher Austausch mit den Mitarbeitern statt - es wird sich weder für die Belange oder Probleme noch für Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern ernsthaft interessiert
Weitreichende Entscheidungen werden in der Regel erst so kurz wie nur irgend möglich vorher bekanntgegeben, die Details dazu gibt es später und scheibchenweise. Oft erfahren die Mitarbeiter aus der Presse mehr und vor allem schneller etwas, als durch das Management oder die Vorgesetzten. So schafft man kein Vertrauen!

Gleichberechtigung

Jeder hat die gleichen (schlechten) Chancen. Es regiert in erster Linie "Vitamin B", wenn es um die Vergabe von Posten oder Pöstchen geht. Dabei wird aber zwischen Frauen und Männern in der Regel kein Unterschied gemacht.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Tätigkeit an. Seit Jahren wird versucht, alles mögliche zu optimieren oder zu vereinfachen. Auf der Strecke bleibt oft die Qualtität. Alle paar Jahre wird ein neues "Allheilmittel" gefunden - aktuell: Die Einführung der "agilen" Arbeitsweise. Passt an den meisten Stellen des Unternehmens leider überhaupt nicht, da hier keine Software entwickelt wird. Wurde mittlerweile auch bereits mehrfach von externen Beratern attestiert, die bei der Einführung unterstützen sollen - aber: Die Führung hat es so entschieden und angeordnet - also geht es weiter in die eingeschlagene Richtung!

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Stellenabbau

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz und Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Führungsstil und Qualitäten.

Verbesserungsvorschläge

Interesse für die MA, Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen Zusammenhalt gut; das Management Meilen weg vom Mitarbeiter

Work-Life-Balance

-

Umwelt-/Sozialbewusstsein

???

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Zusammenhalt in der Not.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Sie dann überhaupt da sind, dann nur um Einzufordern.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büroräume, gute Kantine.

Kommunikation

Stellenabbau und Personalgespräche mit 1. Std. Vorlauf!

Gleichberechtigung

Hier wird kein Unterschied gemacht.

Interessante Aufgaben

Hochinteressanter Markt , überholte Produkte.

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Zu viele Managementfehler

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationale Zusammenarbeit im Konzern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden ständig Sündenböcke gesucht um von eigenen Fehlern abzulenken und das hauptsächlich auf Managementebene. Da werden ganze Abteilungen dann als "schlechte Mitarbeiter" eingestuft.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Management nicht denken würde, dass sie nur die richtigen Leute einstellen müssten, damit der Laden läuft, dann wäre das hilfreich. Denn die richtigen Leute arbeiten da schon, werden aber häufig durch Managemententscheidungen behindert.

Arbeitsatmosphäre

Um von eigenen Fehlern abzulenken werden gerne andere Abteilungen denunziert. Bei Mitarbeitern untereinander eher positiv.

Work-Life-Balance

Gerade junge Leute werden stark ausgebeutet und 50 - 60 Stunden pro Woche sind eher die Regel als die Ausnahme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei den vielen Kündigungen (durch den Arbeitgeber) ist das Sozialbewusstsein nicht vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht mehr genehm ist wird einfach entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Bossing ist an der Tagesordnung, regelmäßig werden Leute entlassen ohne ersichtlichen Grund.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber leider viel Müll.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Früher hat es mal Spaß gemacht hier zu arbeiten, jetzt so gar nicht mehr

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen gar nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Untergebenen. Wenn gute Argumente fehlen, wird oft versucht, dies durch Lautstärke auszugleichen.

Dieses Verhalten passt in einen Kindergarten, aber nicht in eine Firma.

Verbesserungsvorschläge

*Ruhigeres Arbeitsumfeld, massive Minderung der Geräuschkulisse
*Verbesserte Top-Down-Kommunikation
*Regelmässige Gehaltsanpassung (Inflationsausgleich) für alle Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Durch das offene Kojen-Prinzip ist es an den einzelnen Arbeitsplätzen so laut, dass die Kollegen verstärkt Kopfhöhrer Tragen um mal konzentriert arbeiten zu können.

Image

Die wenigsten Mitarbeiter reden gut über die Art und Weise, wie die Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Work-Life-Balance

Die Bereitschaft ist so strukturiert, das innerhalb einer Bereitschaftsgruppe nicht das gesamte Wissen verbreitet ist. Deshalb erwarten die Vorgesetzten von den nicht Bereitschaftshabenden Kollegen eine ständige Erreichbarkeit. Um das zu versüssen, hat jeder eine iPhone erhalten, das auch privat genutzt werden darf.

Karriere/Weiterbildung

Man kann zwar Weiterbildung fürs nächste Jahr einplanen lassen, aber wenn der Etat aufgebraucht ist, gibts nichts mehr.
Karriere bei IPS - was soll das sein?

Gehalt/Benefits

Wenn in Jahren, in denen das beste Geschäftsergebnis ever erreicht wurde, eine Null-Runde bei den Gehalts-Anpassungen für alle (bis auf wenige Ausnahmen) ausgerufen wird, kann nicht mehr von Leistung gesprochen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist ansatzweise vorhanden.
Sozialbewusstsein fehlt gänzlich. Kein Mensch erkundigt sich nach Mitarbeitern, die längere Zeit arbeitsunfähig sind, persönliche Probleme interessieren keinen Vorgesetzten. Die Mitarbeiter sollen hat ihren Job machen und möglichst 24 Stunden an 7 Tagen die Woche erreichbar sein.

Kollegenzusammenhalt

Das ist von Team zu Team unterschiedlich. Aber wenn sich Kollegen gegenseitig Anschreien, weil anscheinend gute Argumente fehlen, kann man nicht von Zusammhalt reden. Es gibt aber auch Teams, in denen einer für den anderen, einsteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Von älteren Kollegen wird das Gleiche Engagement und dieselbe Leistungsfähigkeit erwartet, wie von jungen Kollegen. Das dies biologisch gar nicht möglich ist, bleibt unbeachtet.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt halt die "Lieblinge", bei denen so ziemlich alles geduldet wird, und die Nicht-"Lieblinge", die sich für jede Kleinligkeit umfangreich Erklären müssen.
Gehaltsanpassungen gibt es sehr selten, Gehaltserhöhungen fast ausschließlich für "Lieblinge". Es gibt so nette Argumente wie "... die Türen sind nicht verschlossen!"

Arbeitsbedingungen

Sehr lautes Arbeitsumfeld. Die Arbeitsräume bestehen aus viel Flur und relativ kleinen 4er Arbeitskojen.

Kommunikation

Die Top-Down Kommunikation ist fast gar nicht vorhanden. Die Mitarbeiter sollen alle Kleinigkeiten dokumentieren, von den Vorgesetzten erhält man sehr selten, und wenn, dann sehr lückenhaft, Informationen.

Gleichberechtigung

Der Frauen-Anteil hat in den letzten Jahren zugenommen und ich konnte keine Differenzierung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern feststellen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben werden meistens Extern vergeben, damit man im Fehlerfall auf andere Zeigen kann und die eigene Weste rein bleibt.

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Alles aus einer Hand - Top Place to work

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Tür Mentalität - Jeder kann jederzeit zu jedem gehen und Themen besprechen. Regelmäßig unsere Events - immer wieder neue Location....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht alle Mitarbeiter haben die Chance, sich den Arbeitsort frei zu wählen, da sie kein Laptop haben.

Verbesserungsvorschläge

Firmenwagenregelung nicht nur auf Positionen im Unternehmen beziehen, ggf. auch auf langjährige Mitarbeiter im Unternehmen als "Bonus" anwenden. Mehr für die Gesundheit für die Mitarbeiter machen u.a. Fitnessstudio ( im Haus oder als Zuschuss ) anbieten. HomeOffice für alle Mitarbeiter. Lync mehr verbreiten, damit die Nutzung der Meetingräume reduziert werden kann. Via Lync lässt sich sharen, telefonieren ect. und dafür muss nicht immer ein Meetingraum genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams ein Hand in Hand bei all den neuen Herausforderungen, was auch wichtig ist. Vorgesetzte unterstützen wenn "Überlastung" aufgezeigt wird.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit - Mitarbeiterkantine mit Zuschuss - Kostenlose Getränke warm&kalt und Obst. Familienleben wird unterstützt, Überlast mit Mehrarbeit kann vergütet werden + abgefeiert werden. - Grippeschutzimpfung...

Karriere/Weiterbildung

Übernahmen von Zeitarbeitskraft zu Festangestellten möglich
Kein einheitliches Vorgehen bei Beförderungen
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten ( auf Nachfrage )

Gehalt/Benefits

Transparenz bei der Gehaltsentwicklung ist nicht vorhanden -
Zuschuss bei Mittagsverpflegung +
Firmen Events +

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht in den Räumen schaltet sich autom. aus wenn keine Bewegung wahrgenommen wird.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es drauf ankommt, sind immer alle da und hilfsbereit ( wenn es die eigene Arbeit zulässt)

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigt

Vorgesetztenverhalten

Team und/oder Persönliche Ziele werden gemeisam zu Beginn besprochen und vereinbart so das diese dann am Ende realistisch sind.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büroeinrichtung inkl. höhenverstellbare Tische - gerade das neue Callcenter hat in sachen Lautstärke einen riesen Sprung gemacht und lässt das arbeiten angenehmer machen. - Onboarding-Tage für neue Mitarbeiter

Kommunikation

Daily, weekly, Meeting, Frühstück mit GF, Mitarbeiter und Betriebsversammlungen, intranet, .... sorgen für Informationsaustausch

Gleichberechtigung

Keine Unterscheidung beim Geschlecht

Interessante Aufgaben

Durch die Vertrauensarbeitszeit lässt sich Job und Privatleben gut regelen, wenn man die Chance hat, seinen Job auch ausserhalb der Büroräume leisten zu können ( HomeOffice)


Image

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Hochs und Tiefs

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essensgeld, 1 Jahr Lohnfortzahlung, Sommerfeste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rationalisierungsmaßnahmen, häufig wechselnde Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich zu den Mitarbeitern sein, gerechte Entlohnung, Lob

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte teils nicht kompetent

Image

Bröckelt immer mehr. Rückentwicklung durch Fehlentscheidungen

Work-Life-Balance

Gleitzeit Top. Auch Gleittage spontan nehmen können

Karriere/Weiterbildung

Englischkurs, mehr oder weniger gescheite Schulungen

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen Gut, Gehalt pünktlich, sehr unterschiedliche Entlohnung - teils ungerecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Drucker im Büro... aber später besser gelöst

Kollegenzusammenhalt

Kommt aufs Team an. Einzelkämpfer und Teamunfähige an Bord

Umgang mit älteren Kollegen

Naja.... geht

Vorgesetztenverhalten

Arbeit lief ohne Vorgesetzte stets besser

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros in denen zu viele Mitarbeiter zusammen sitzen mussten. Viel zu viele Programme, die auch ständig versagten

Kommunikation

Der Slogan ist nicht wörtlich zu nehmen. Außer Flurfunk kaum Informationen. Das Aus kam aus dem Nichts

Interessante Aufgaben

Kein fester Aufgabenbereich. Man musste sehr flexibel sein und ständig alle anderen Teams unterstützen, die es nie gebacken bekamen


Gleichberechtigung

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Einmal und nie wieder!

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Finanzen / Controlling in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis auf das Gehalt nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das der Zusammenhalt nicht gefördert wird.

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur gucken, dass das Ansehen nach Außen verbessert wird, sondern erst mal innerhalb!

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang gut. Dann hieß es nur noch Jeder gegen Jeden; so macht Arbeiten keinen Spaß.

Image

Wird immer schlechter. Ingenico war mal ein großer Anbieter mit einem guten Namen. Heute gibt es bessere.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet. Ohne ein Dankeschön. Und macht man keine, wird das als Frevel angesehen und so wird man dann auch behandelt...

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann dort kam gemacht werden. Eher werden Außenstehende eingestellt, bevor man jemanden aus dem Unternehmen nimmt.

Gehalt/Benefits

Gehalt und sonstige Leistungen sind klasse - wenn man bereit ist, auf sein Familienleben zu verzichten.

Kollegenzusammenhalt

Am Anfang war er gut. Doch der Arbeitsunfähig nahm immer weiter zu, durch das schlechte Management, was zu Zerwürfnissen innerhalb der Team führt(e). Jeder gegen Jeden, jeder fühlt sich im Recht und ungerecht behandelt. Sehr schade. Gerade da könnte mehr erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen würden...

Vorgesetztenverhalten

Rückendeckung ist leider ein Fremdwort...

Kommunikation

Wichtige Sachen werden kaum oder wenn, dann nur unvollständig weitergegeben. Sehr hinderlich bei der täglichen Arbeit, da sich fast täglich irgendwas ändert.

Gleichberechtigung

Ja, alle werden gleich bescheiden behandelt.

Interessante Aufgaben

Das ja, da das Aufgabengebiet im Grunde sehr interessant ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Zukunft des Unternehmens in Deutschland kritisch

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potential des Unternehmens ist sehr hoch - alle Sparten der Branche werden abgedeckt. Die Zusammenarbeit einzelner Unternehmensteile muss aber verbessert werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus Fehlentscheidungen der Vergangenheit wird nicht gelernt. Personal/Stellen werden abgebaut, bevor die Voraussetzungen für Kapazitätsgewinne (Prozessoptimierungen etc.) umgesetzt sind. Dadurch geht zum Teil sogar jahrzehntelanges Know-How verloren. An vielen Stellen besteht ohnehin erheblicher Personalmangel - viele Aufgaben und Projekte liegen brach und es kommt zu teilweise enormen Verzögerungen. Es entsteht der Eindruck, dass es keine wirkliche Personalplanung gibt.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter sollten endlich in Entscheidungen und Planungen mit einbezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte und Management interessieren sich so gut wie überhaupt nicht für die Mitarbeiter. Lob ist selten - Interesse an den Erfahrungen und Kenntnissen der Mitarbeiter ist praktisch nicht vorhanden.

Image

Viele können sich mit der Firma nicht mehr identifizieren. Die Unternehmensstrategie ist unklar - es werden zwar "Slogans" und "Targets" ausgegeben, aber keinerlei Informationen darüber, wie diese erreicht werden sollen.

Karriere/Weiterbildung

Eine betriebliche Weiterbildung existiert nicht. Gefördert wird ausschließlich nach "Nasenfaktor" - versteht man sich gut mit dem Chef, steigen die Chancen auf Beförderung...

Gehalt/Benefits

Es gibt eine große Anzahl von Mitarbeitern, die seit 10 oder mehr Jahren keine einzige Gehaltserhöhung erhalten haben. Nullrunden für (fast) alle kommen vor. Auch hier entscheidet sehr häufig der "Nasenfaktor". Die Sozialleistungen sind dagegen ok.

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienende Kollegen werden nicht geschätzt und schon gar nicht gefördert. Sie werden weder in Entscheidungen einbezogen, noch legt man Wert auf ihre Ratschläge.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen. Entscheidungen werden oft gar nicht getroffen - alles wird vertagt, vor allem um Konflikte zu vermeiden.

Kommunikation

Es gibt zwar regelmäßige Teammeetings und Mitarbeiterversammlungen,wirkliche Informationen über die Situation des Unternehmens gibt es jedoch nicht. Probleme und vor allem Fehlentscheidungen des Managements werden geschönt oder verschwiegen.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Meine Erfahrungen und Empfindungen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Ratingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mir fehlt Feedback zur Leistung und Einsatzbereitschaft

Image

Aus meiner Sicht alles prima.

Work-Life-Balance

TOLL! Wirklich super. Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Stundenabbau, was braucht man mehr?!

Karriere/Weiterbildung

Auf Weiterbildung wird Wert gelegt und unterstützt.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen sind im Verhältnis zum Gehalt gewichtiger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Green IT mehr muss ich nicht sagen.

Kollegenzusammenhalt

Offener Umgang, offene und faire Kommunikation untereinander. Verlässlichkeit und Unterstützung der Kollegen sind immer zu gegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder bekommt seine Chance, egal wie alt.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden durch zeitnahe Gespräche gelöst. Ziele sind oftmals weit weg vom realistischen. Zielgerichtete Entscheidungen könnten getroffen werden, wenn der Mitarbeitermeinung mehr Beachtung geschenkt werden würde.

Arbeitsbedingungen

In vielen Punkten vorbildlich, Hut ab. Der Lärmpegel ist stark zu reduzieren, Großraumbüro.

Kommunikation

Viele Meetings mit wenig fassbaren Informationen.

Gleichberechtigung

Jeder hat die gleichen Chancen.

Interessante Aufgaben

Die Umsetzung der Aufgaben werden dem Mitarbeiter überlassen. Die Belastungen der einzelnen MA müsste mehr beobachtet werden.

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Leider kurzfristige Ziele und zu häufiger Führungswechsel

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ratingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wegen mehr Bereichsdenken als Teamarbeit.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen. Die Führungskräfte besser auswählen und schulen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu große Firmenwagen. Sozial hm?

Vorgesetztenverhalten

Eher "Verwalter" als "Leader"

Kommunikation

Offene und laute Räume unter der Flagge "Offene Kommunikation".

Gehalt/Benefits

Trotz sehr guter Ergebnisse bleiben die Gehaltsänderungen deutlich unter 2% (nach einigen Nullrunden)


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.