31 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass man viel lernt und ein gutes Betriebsklima hat.
, dass ein etwas besseres Maß zwischen Produktiveinsätzen und Übungsaufgaben gefunden werden sollte.
Auszubildende früher an produktive Systeme ranführen (natürlich nur unter Aufsicht), sodass schneller gelernt wird wie man unterstützen kann und auch Prozesse von Systemen klarer erkennbar ist.
Von den Kollegen wird man als Teil des Teams akzeptiert.
Es gibt ein jährliches Sommerfest, Grillen im Sommer mit der IT, Weihnachtsessen mit der IT und man hat die Möglichkeiten an Firmenläufen teilzunehmen, wo man auch vom Arbeitgeber ausgestattet wird.
Es wurden nahezu alle Auszubildenden nach der Ausbildung übernommen, da nur für den "Eigengebrauch" Nachwuchs gefördert wird.
Es kommt beim Übernahmegespräch immer darauf an wie die einzelnen Teams jemanden bewerten und wie die Noten sind.
TOP!!
Wir arbeiten 39 Stunden die Woche mit Vertrauensarbeitszeit ohne Kernarbeitszeiten. Besser geht es nicht.
Vom Ausbilder wird gründlich darauf geachtet, dass Auszubildende nur geringfügig Überstunden aufbauen, wodurch wir auch mal früher nach Hause gehen wollen, z.B. frühes Wochenende, Arzttermine etc.
Am Wochenende wird nie gearbeitet.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich die Arbeitszeit mit mehr Punkten bewerten würde, da nichts an dem Arbeitszeitmodell zu verbessern ist.
Jeder Auszubildende ist unzufrieden mit seinem Gehalt, aber für eine Ausbildungsvergütung in dieser Branche ist die Bezahlung in einem normalen durchschnittlichen Rahmen.
Bei angesprochenen Problemen wurde immer sofort gehandelt.
Der Umgang mit Azubis ist auf dem gleichen Niveau wie jener mit "normalen" Mitarbeitern.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.
Es gibt meistens was für Azubis zu tun, wodurch wir auch produktiv mitarbeiten können.
Viele Übungsuafgaben können in einer sogenannten Laborumgebung durchgeführt werden.
Da man in regelmäßigen Abständen die Abteilungen wechselt lernt man die IT von vielen Seiten kennen und erhält dadurch ein breites Wissensspektrum
Sowohl von der Führungsebene als auch von den Mitarbeitern wird jedem der gleiche Respekt entgegengebracht, egal ob Azubi oder ausgelernte Kraft etc.
Innovativ, gute Gestaltungsmöglichkeiten
Verkehrsanbindung (Großraum Düsseldorf)
es fällt immer viel Arbeit an. Urlaub kann bei entsprechender Planung immer genommen werden. Gibt es Bedarf, bei der Familie zu sein, wird das immer unterstützt!
zus. RV, BU Vers., Lohnfortzahlung 46 Wochen, Kantine, Essenszuschuss
Herausfordernd aber fair!
gute Ausstattung mit Laptop, Smartphone, neue Räumlichkeiten, Kaffee, Obst
sehr innovativ, immer Investitionen in neue Technologien
Bis auf das Gehalt nichts.
Das der Zusammenhalt nicht gefördert wird.
Nicht nur gucken, dass das Ansehen nach Außen verbessert wird, sondern erst mal innerhalb!
Am Anfang gut. Dann hieß es nur noch Jeder gegen Jeden; so macht Arbeiten keinen Spaß.
Wird immer schlechter. Ingenico war mal ein großer Anbieter mit einem guten Namen. Heute gibt es bessere.
Überstunden werden erwartet. Ohne ein Dankeschön. Und macht man keine, wird das als Frevel angesehen und so wird man dann auch behandelt...
Karriere kann dort kam gemacht werden. Eher werden Außenstehende eingestellt, bevor man jemanden aus dem Unternehmen nimmt.
Gehalt und sonstige Leistungen sind klasse - wenn man bereit ist, auf sein Familienleben zu verzichten.
Am Anfang war er gut. Doch der Arbeitsunfähig nahm immer weiter zu, durch das schlechte Management, was zu Zerwürfnissen innerhalb der Team führt(e). Jeder gegen Jeden, jeder fühlt sich im Recht und ungerecht behandelt. Sehr schade. Gerade da könnte mehr erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen würden...
Rückendeckung ist leider ein Fremdwort...
Wichtige Sachen werden kaum oder wenn, dann nur unvollständig weitergegeben. Sehr hinderlich bei der täglichen Arbeit, da sich fast täglich irgendwas ändert.
Ja, alle werden gleich bescheiden behandelt.
Das ja, da das Aufgabengebiet im Grunde sehr interessant ist.
Hat einen guten Kundenstamm
Management
Ehrlichkeit und Ablage der verstaubten Arbeitsweisen
Wenig Verbindung zwischen Management und Mitarbeitern
Eher politisch als ergebinisorientiert
Das Potential des Unternehmens ist sehr hoch - alle Sparten der Branche werden abgedeckt. Die Zusammenarbeit einzelner Unternehmensteile muss aber verbessert werden.
Aus Fehlentscheidungen der Vergangenheit wird nicht gelernt. Personal/Stellen werden abgebaut, bevor die Voraussetzungen für Kapazitätsgewinne (Prozessoptimierungen etc.) umgesetzt sind. Dadurch geht zum Teil sogar jahrzehntelanges Know-How verloren. An vielen Stellen besteht ohnehin erheblicher Personalmangel - viele Aufgaben und Projekte liegen brach und es kommt zu teilweise enormen Verzögerungen. Es entsteht der Eindruck, dass es keine wirkliche Personalplanung gibt.
Die Mitarbeiter sollten endlich in Entscheidungen und Planungen mit einbezogen werden.
Vorgesetzte und Management interessieren sich so gut wie überhaupt nicht für die Mitarbeiter. Lob ist selten - Interesse an den Erfahrungen und Kenntnissen der Mitarbeiter ist praktisch nicht vorhanden.
Viele können sich mit der Firma nicht mehr identifizieren. Die Unternehmensstrategie ist unklar - es werden zwar "Slogans" und "Targets" ausgegeben, aber keinerlei Informationen darüber, wie diese erreicht werden sollen.
Eine betriebliche Weiterbildung existiert nicht. Gefördert wird ausschließlich nach "Nasenfaktor" - versteht man sich gut mit dem Chef, steigen die Chancen auf Beförderung...
Es gibt eine große Anzahl von Mitarbeitern, die seit 10 oder mehr Jahren keine einzige Gehaltserhöhung erhalten haben. Nullrunden für (fast) alle kommen vor. Auch hier entscheidet sehr häufig der "Nasenfaktor". Die Sozialleistungen sind dagegen ok.
Langdienende Kollegen werden nicht geschätzt und schon gar nicht gefördert. Sie werden weder in Entscheidungen einbezogen, noch legt man Wert auf ihre Ratschläge.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen. Entscheidungen werden oft gar nicht getroffen - alles wird vertagt, vor allem um Konflikte zu vermeiden.
Es gibt zwar regelmäßige Teammeetings und Mitarbeiterversammlungen,wirkliche Informationen über die Situation des Unternehmens gibt es jedoch nicht. Probleme und vor allem Fehlentscheidungen des Managements werden geschönt oder verschwiegen.
Interessante Aufgaben im sehr innovativem Umfeld. Insgesamt sehr gute Sozialleistungen.
Die Nähe zur A52 kurz vor Düsseldorf - Stau garantiert.
Die Position der IPS als Marktführer ist sehr gut aufgestellt, da das Produktportfolio im Vergleich zum Wettbewerb heraussticht. Auch die Ingenico-Group entwickelt sich sehr gut und die Arbeitsplätze sind sicher. Die Sozialleistungen sind aus meiner Sicht nach überdurchschnittlich, von der betriebl. Altersvorsorge, über flexible Arbeitszeiten bis hin zu einer sehr hohen täglichen Essenszuzahlung (nach dem Umzug gibt es jetzt auch eine sehr leckere Kantine).
Super Arbeitsklima, da dem Vertrieb das notwendige Vertrauen entgegen gebracht wird. Die Zielsetzungen sind ambitioniert, aber mit dem nötigen Einsatz erreichbar. Ich arbeite sehr gerne bei der IPS!
Die Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern sollte sich noch verbessern.
Ansonsten musste man leider beobachten, dass einige fachwissende Mitarbeiter gehen gelassen und dann nicht mehr gleichwertig nachgesetzt wurden. Dieser Schwund ist schwer aufzufangen.
In manchen Abteilungen gibt es Defizite bei den Führungskräften, hier sollte genauer hingesehen werden.
Ingenico Payment Services ist eine Firma mit Zukunft. Durch das Produktpaket kann man sich von den Mitbewerbern abgrenzen und die Marktführerrolle weiter ausbauen. Teamwork und gute Atmosphäre besteht bei den Mitarbeitern und dem unteren Management. Zudem bietet die Firma viele Schmankerl: Essenszuschuss, kostenloses Gruppen-Englischtraining, Kaffee und Wasser,...
Beim oberen Management besteht akuter Handlungsbedarf: je höher man schaut, desto dünner wird es mit dem Vorleben der Unternehmenswerten und der Kommunikation. Entscheidungen werden per Überfallkomando mitgeteilt und die betroffenen Personen erfahren es meist entweder zuletzt oder über den Flurfunk. Klare Zielvorgaben, respektvolles Miteinander,... dass liest sich in den Unternehmenswerten gut, aber ein aktives Vorleben vom Management wäre mehr als wünschenswert.
Auch wenn der Druck für das Management sehr hoch sein sollte, es ist ein Fehler, dass aufgrund des Zeitmangels oder der Wirtschaftlichkeit die Menschlichkeit verloren geht. In den vergangenen Jahren hat das Ingenico Payment Services (ehemals easycash) doch auch geschafft - warum verschlechtert es sich von Jahr zu Jahr? Mitarbeiterversammlungen sind gut und schön, aber es müssen Taten erfolgen. Gerade die Geschäftsführung muss authentisch rüber kommen und die Werte, die sie von allen Mitarbeitern einfordern, auch vorleben.
Das Potential des Unternehmens ist sehr hoch, mit einer entsprechenden Strategie könnte Marktführerschaft ausgebaut werden = Sicherung der Arbeitsplätze.
Es wird so gut wie gar nicht auf Fähigkeiten und Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter geachtet oder gar in sie investiert, stattdessen wird sehr viel Geld für externe Consulter ausgegeben. Konzern-/Unternehmensleitung zeigt wenig Interesse an den Belangen der Mitarbeiter bzw. an den Mitarbeitern selbst.
Mitarbeiter mehr in Dialoge und die Gestaltung der strategischen Belange einbeziehen.
Den Umgang miteinander und die Aufgaben.
Prozesse oft stockend
Prozessmanagement abteilungsübergreifend abstimmen. Kommunikationsrichtlinien verbessern und dort wo sie fehlen einführen und durchsetzen.
So verdient kununu Geld.