2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie. Kann immer rechtzeitig reden und schnell Rückmeldung und Entscheidung bekommen.
Und auch gut Erkennen, wer die Arbeit gut kann, passende Jobs verteilen, und Beziehung zwischen Kollegen gut pflegen
Bis jetzt noch nichts gefunden was ich schlecht finde, weil ich kann immer rechtzeitig miteinander kommunizieren
Weiterbildungsprogramm planen und erstellen. Kann gerne mehr Urlaub und Bonus bieten ;)
Ganz locker und entspannt. Viele Projekt laufen aber nicht stressig unter Druck, das ist sehr selten in der Designbranche.
Habe bis jetzt ca. 2 Jahre gearbeitet, einige Beschwerden über älteren Geschäftsführer gehört, aber über die 2 neuen jungen Chefs noch nicht. Falls etwas nicht gefallen sollte kann man immer direkt transparent mit Geschäftsführer oder Kollegen reden.
Muss nicht Überstunden machen, kann sehr gut nach rechtzeitig Feierabend machen und Privatleben noch genießen (das ist auch sehr selten in der Kreativbranche, die 2 Chefs haben den Job sehr gut organisiert). 25 Tage Urlaub, optimal wären natürlich 30 Tage, aber da der vorhandene Urlaub eigentlich immer umsetztbar ist, kann man sich nicht beschweren.
Bis jetzt noch keine Weiterbildung gemacht, kann ich schwer beurteilen. Aber Designprojekte sind vielfältig und international, man kann gut Arbeitserfahrung sammeln.
Gehalt ist meistens innerhalb von 3-5 Tage schon aufs Konto überwiesen. Am Ende des Jahres kommt Bonus extra, BAV Versicherung und Firmenkarte gibt’s zusätzlich.
Umweltschutz steht nicht besonders in Fokus, in einer Werbeagentur wird zum beispiel viel Papier verbraucht. Eher der soziale Punkt, z.B. gibt es Unfallversicherung von Betrieb und es wird auch gespendet.
Harmonisch wie eine Familie.
Ein 60-jähriger Kollege und zwei über 40 Jahre, wir verstehen ganz gut mit einander, die älterer sind ganz nett und freundlich
Bis jetzt god sein Dank nur realistische Zielvorstellung bekommen, und bei Problem rechtzeitig geregelt.
Neuer Mac, aktuelle Adobe Programme,schicke Möbel. Da ein Geschäftsführer ITler ist, muss man sich nicht um Updates selber kümmern, er löst alle technischen Problem. Als Designer/Designerin kann man ruhig auf kreatives konzentrieren. Spontan wird auch mal Obst und Essen besorgt.
Da momentan insgesamt 6 Leute arbeiten in der Agentur, kann man sehr gut miteinander kommunizieren. 2 Chefs kommunizieren transparent und offen mit jedem.
Kollegen sind eingeladen bei Geburtstagen zusammen zu essen. Als eine Frau und aktuell einzige Ausländerin fühle ich mich ganz fair behandelt und die Kollegen und Chefs sind immer geduldig mit mein deutsch. PS: auch tolerant und freundlich an homosexuell.
Die 2 Chefs können gut die Talente von Arbeiter einschätzen und Jobs gut verteilen. Falls einem die Aufgabe selber nicht liegt kann man immer reden. Für kreative Leute ist das sehr wichtig. (Durch Alltagsgeschäft wiederholen sich manche Aufgaben, die nicht immer spannend sind.)
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich mit einem Pulverfass vergleichen, man weiß nie wanns kippt, absolut Unberechenbar.
Die Bewertungen hier sprechen für sich und beschreiben das Image was sowohl unter Mitarbeitern als auch Kunden herrscht. Kreativität kann nur dort langfristig entstehen wo Mitarbeiter respektvoll und wertschätzend behandelt werden. Dort wo Mitarbeiter motiviert Ihrer Arbeit nachgehen, wirkliche Entscheidungsfreiheit genießen und mit dem Unternehmen wachsen können. Die Identifikation mit dem Unternehmen ist ein Multiplikator eines positiven Images.
Wer so etwas sucht ist hier falsch.
Work Life Balance gleich null. Urlaubende werden mit Tam Tam in den Urlaub verabschiedet, damit sie bloß wiederkommen. Krankheit wird mit Argwohn betrachtet, selbst wenn man vorher nicht mehr aufrecht gehen kann. Von den Angestellten wird die Motivation erwartet, dass sie genauso arbeiten wie ein Selbstständiger.
Kann man machen, nach Feierabend. Unter Umständen beteiligt sich die Firma. Es wird einem aber ständig vorgehalten, wenn man im Anschluss scheinbar nicht die erwünschten Leistungen erbringt. Die Hierarchie ist so flachund man wird so klein gehalten, dass es keinen Mehrwert bringt sich diesem Stress auszusetzten.
Das Geld ist ok, dafür muss man allerdings auch sehr gute Nerven und ein dickes Fell haben.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen funktioniert gut, man ist eine Leidensgemeinschaft und muss auch schon mal kommentarlos die Fehler von anderen ausbaden. Leider lässt die direkte und ehrliche Art, mit wenigen Ausnahmen zu wünschen übrig. Oftmals läuft man ins offene Messer, weil die Kollegen froh sind gerade nicht selber im Fokus der cholerischen Aggression zu stehen. Man sieht betreten zu Boden, wenn ein Kollege vor versammelter Mannschaft zusammengebrüllt wird.
Langdienende Kollegen werden genauso wenig geschätzt wie Neue, im Gegenteil, die bekommen es teilweise ganz schlimm ab, weil genug Informationen über die Jahre angesammelt wurde, damit die persönlichen Erniedrigungen auch "richtig" sitzen.
Cholerische Brüllerei und persönliche Abwertungen sind an der Tagesordnung. Selbstständiges Arbeiten wird erwartet, ist allerdings nicht erwünscht, bzw. der Grad dazwischen so schmal dass man ihn eigentlich nie trifft, so dass man sich mit Aufnahme der Tätigkeit unweigerlich in eine Abwärtspirale begibt, weil man versucht alles gut und richtig zu machen, aber nach einiger Zeit feststellt dass es einfach nicht möglich ist. "Sie sollen nicht denken, sondern, dass machen was ich sage" steht der Anweisung "nun seien sie doch mal kreativ" gegenüber. Mitarbeiter werden wahllos für Fehler verantwortlich gemacht, die auf höherer Ebenen schiefgegangen sind. Die Angst der Mitarbeiter Entscheidungen zu treffen wird stetig durch Wutausbrüche und Erniedrigungen geschührt.
Nette Büros, gut ausgestattet. Allerdings sollte man nicht geruchsempfindlich sein oder den Duft der "Küste" mögen. Zuweilen begrüßt einem bereits morgens ein penetranter Fisch- und oder Essensgeruch in den Räumlichkeiten.
Es wird sich bemüht regelmässig miteinander zu kommunizieren, damit jeder auf dem gleichen Stand ist, so die Theorie. Lästereien über Mitarbeiter sind von höherer Ebene an der Tagesordnung, die Besetzung der Positionen Opfer und Zuhörer sind in der Besetzung variabel.
Es gibt sehr spannende Aufgaben, aber auch viel Wiederkehrendes. Eine nicht vorhandene Organisationsstruktur führt zu erheblicher unnötiger erhöhter Arbeitsbelastung. Alle Bemühungen um mehr Struktur und damit effektiveres Arbeiten und personelle Entlastung werden durch höhere Ebenen im Keim erstickt, "es war schon immer so und das bleibt auch so". Leider leidet dadurch die Motivation sich ins Unternehmen einzubringen.