Katastrophe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tatsächlich nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Doof gesagt, aber Alles, die komplette Umsetzung, die komplette Führung, es gibt in meinen Augen nichts Gutes
Verbesserungsvorschläge
Alles, wirklich Alles, ohne respektlos zu sein. Aber man merkt immer mehr, dass diese Größenordnung der Führungskraft einfach übern Kopf wächst.Es läuft alles falsch,ich kann tatsächlich nichts Gutes nennen
Arbeitsatmosphäre
Seitdem das E Center von Inkoop übernommen wurde ist es unterirdisch. Regelrechte Massenkündigungen ( bestimmt an die 15-20 ). Wie soll die Atmosphäre sein, wenn der eigene Marktleiter den Markt und auch die Mitarbeiter runtermacht. Jeder der diesen Markt betritt sollte auf Anhieb erkennen, dass keine Struktur oder Ähnliches besteht. Entscheidungen werden getroffen, bei denen man einfach nur den Kopf schüttelt, aber es kommen ja noch weitere Punkte
Image
Nach außen hin wird alles dafür getan ein gutes Image zu pflegen, doch die Fassade bröckelt immer mehr. In jeder einzelnen Edeka Filiale oder Ähnliches in Delmenhorst und Umgebung finden sie etliche frühere Inkoop Mitarbeiter, jeder wird jeden einzelnen Punkt von mir bestätigen. Wobei das E Center Inkoop nochmal eine ganz andere Hausnummer zu den anderen Inkoop Filialen ist
Work-Life-Balance
Jeder Tag ist die Hölle. Man nimmt die Schlechte Laune und den Stress mit nach Hause ( generell, das sind alles Aussagen von etlichen Mitarbeitern, nicht nur von mir als Einzelperson). Es gibt auch Tage wo man in der Frühschicht einfach nach Hause geschickt wird, weil man spontan in der Spätschicht einspringen muss
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird versucht mit einem Motto oder Slogan zu brüsten, welches im Hintergrund jedoch ganz anders aussieht
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeiten bestehen, doch jeden Posten den man unter Inkoop besetzt, ist unterbezahlt
Kollegenzusammenhalt
Das einzig gute was Inkoop uns gebracht hat. Alle Kollegen halten zusammen und teilen die gleiche Meinung über Inkoop, zum Marktleiter und vorallem zur weiblichen Führungskraft
Vorgesetztenverhalten
Ganz schlimm. Man merkt, dass niemand von etwas eine Ahnung hat. Vorallem nicht von der weiblichen Führungskraft. Gehälter werden versprochen, welche am Ende dann doch niedriger ausfallen. Artikel werden willkürlich mit ins Sortiment mit reingenommen, egal ob es läuft oder nicht, wenn Sie das haben möchte, wird es gemacht. Abschriften ohne Ende, das habe ich so auch noch nie gesehen, und sich dann mit ,, wir lieben Lebensmittel,, brüsten. Abteilungen werden komplett unterbesetzt, Führungskraft ist es egal ob die Theken überhaupt eine Ablöse haben oder nicht. Auszubildende werden an ihren zweiten Tag alleine in der Abteilung gelassen. Über das Personal, dem alten Chef und dem Markt wird offen hergezogen.Ich könnte noch so viel schreiben, doch der Platz reicht nicht aus. Einfach absolut unprofessionales Verhalten und eine Eitelkeit und Arroganz die an den Tag gelegt werden... Wow
Arbeitsbedingungen
Katastrophe, vielleicht sollte Inkoop einen Psychiater einstellen, der die Mitarbeiter nach dem Feierabend behandelt. Wirklich ich übertreibe nicht, fragen Sie jeden Mitarbeiter, es ist Katastophe
Kommunikation
Katastrophe, uns wurde so viel versprochen und nicht ein einzelner Punkt wurde eingehalten. Verträge sollten bestehen bleiben und nach zwei Wochen wurde versucht uns neue Verträge anzuhängen, voller nichtigen Punkte. ( wir alle haben uns geweigert diesen zu unterschreiben ). Mit uns wird nicht geredet, jeder Tag ist eine einzige Überraschung. Änderungen werden willkürlich unternommen und jeder ist für Alles verantwortlich, da die Personen die gekündigt haben bloß mit unqualifizierten Personal ersetzt wird. Das Arbeiten ist die Hölle
Gehalt/Benefits
Falsche Gehälter werden versprochen, bei Ansprache für die Anpassung des Gehalts wird man direkt abgewimmelt
Gleichberechtigung
Einige sind mit dem Marktleiter mit Handschlag und in einem fast schon ein freundschaftliches Verhältnis,einige sind wie Luft, und ander werden gefühlt aus dem Markt gemobbt
Interessante Aufgaben
Man wird im ganzen Markt eingesetzt, weil einfach falsch geplant wird. Es ist keine Seltenheit, dass es Tage gibt an denen man in 5 Abteilungen aktiv ist. Ansonsten räumt man hauptsächlich unqualifizierten Personal hinterher, welches sich gefühlt wöchentlich wechselt. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ist ein Fremdwort, Aufsteller werden teilweise 4x innerhalb einer Woche umgebaut, weil sich der Marktleiter und die weibliche Führungskraft nicht einigen können. Hat der Tag begonnen, hofft man einfach nur, dass der Feierabend schnell kommt