7 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche Grschäftsführung
Unklare Aufgabenverteilung. Wer ist für was Verantwortlich?
Kommunikation verbessern
Fairer Unternehmensführer
die punktuellen Teamleitungen haben oft zu wenig Erfahrung mit Mitarbeiterführung. Es wird gelästert und nach Nasenfaktor entschieden. Sorgt für ein schlechtes Klima
Mehr offene Kommunikation
Es herrscht leider viel Neid und Zickerei unter den weiblichen Angestellten
so la la
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Mittelmäßig
Ist okay
Mittelmäßig
Man trifft dort auch nette Kollegen
okay
Nicht immer fair und parteiisch
gute Ausstattung im Büro
Es wird nicht immer alles offen kommuniziert
jein ... viel Nasenfaktor
zu einseitiges Aufgabenfeld
Atmosphäre und Kollegialität
eigentlich nichts
Der Umgang mit den Arbeitnehmern. Wirklich flache Hierarchie. Ehrlichkeit. Die Kollegen. Kostenloser Kaffee und kostenloses Wasser und Obst. Das Vertrauen, welches den Kollegen entgegengebracht wird. Private Gruppen fahren gemeinsam in Ski Urlaub, wo man sich anschließen kann wenn man das möchte.
Parken ist eine Katastrophe und teuer. Es gibt zwar eine beschränkte Anzahl von Parkplätzen im Parkhaus, die man als Arbeitnehmer bekommen kann. Jedoch sind diese schon an die Mitarbeiter, die schon länger da sind, vergeben und die Warteliste ist lang. Mit der Bahn aber gut erreichbar, also wenn man nicht auf das Auto angewiesen ist, ist das kein Problem.
Bisschen moderner werden. Bessere/einfachere Essensmöglichkeiten bieten.
Die Arbeitsatmosphäre war immer harmonisch und auch wenn es mal zu Konflikten kam, wurden diese sehr vernünftig und professionell angegangen. Es war immer auf einer fachlichen Ebene professionell und auf der sozialen Ebene hat es wirklich Spaß gemacht mit den Kollegen und auch der Geschäftsführung zusammenzuarbeiten.
Hatte immer das Gefühl, dass dort sehr viele Kollegen glücklich sind. Allerdings könnte es auch etwas moderner sein. Es gibt eine wesentlich geringere Fluktuation als bei anderen Unternehmen, jedoch sind die Kollegen auch durchschnittlich Älter. Fand ich persönlich nicht schlimm. Jemand der sich aber ein "Hippes" Unternehmen wünscht, wäre wahrscheinlich nicht ganz so glücklich.
Geht kaum besser. Immer verständnisvoll, man konnte sich die Zeit super einteilen. Sehr familienfreundlich. Für private Termine war immer Verständnis da, sowohl im Team als auch von der Geschäftsführung.
Fand ich super, man konnte nach Absprache 5 Tage pro Jahr auf Kosten der Firma an Schulungen teilnehmen, welches man sich gemeinsam im Team oder mit anderen Kollegen ausgesucht hat.
Gehalt ist in anderen Firmen etwas höher aber die Sozialleistungen sind sehr gut. Man bekommt zusätzlichen Versicherungsschutz, wenn man das möchte. Altersvorsorge. Job-Ticket. JobRad.
Gut, aber da ist noch etwas Luft nach oben. Kurz bevor ich gegangen bin, wurden Wasser Glasflaschen getestet, um von den Plastikfalschen wegzukommen, was ich sehr gut fand. Ansonsten könnte man den Müll besser trennen. Mit Datenschutz etc. wurde sehr gut umgegangen, was ich sehr wichtig finde.
Fand ich persönlich sehr gut. Ich hatte ein klasse Team und vor Kunden hatte ich immer das Gefühl, dass sowohl die Kollegen als auch die Geschäftsführung voll und ganz hinter den Kollegen stehen.
Top! Die älteren Kollegen, mit denen ich was zu tun hatte, waren klasse, hilfsbereit, freundlich, wertschätzend und hat man echt lieb gewonnen.
Sehr professionell und erfahren und dazu auch noch sehr menschlich.
Hervorragend. Maximal zu dritt oder viert in einem Büro. Ruhig, sodass man sich sehr gut konzentrieren kann. Gut funktionierende Technik, kaum Ausfälle. Zwar muss man mit Windows arbeiten aber da gewöhnt man sich auch dran, auch wenn man vorher gewohnt war mir macOS Systemen zu arbeiten.
Hat im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut funktioniert. Generell haben sich die Kollegen immer Zeit genommen, wenn es Themen zu besprechen gab. Es gab strukturierte und gut organisierte Regeltermine. Für große Ankündigungen gab auch einen Regeltermin, in denen allen wichtige Themen an alle kommuniziert wurden. Sehr ehrlich und authentisch. Natürlich gab es auch mal etwas Flurfunk aber den gibt es ja immer :)
Fast jeder würden sagen ja! Vor allem weil sehr viel Vertrauen in die Mitarbeiter gesteckt wird und man viele Freiheiten hat und die Aufgaben auch sehr vielfältig sein können, wenn man das möchte. Die innovas hatte jedoch nicht so viel Bedarf an den Fähigkeiten, welche ich gelernt/mitgebracht habe, sodass das auch der entscheidende Grund war zu gehen.
Agile Entwicklung
Siehe Bewertungspunkte, sind hoffentlich ausführlich genug!
- Patensystem nach jeder Neueinstellung
- Betriebsrat sollte bei jeder Besprechung mit der Geschäftsführung dabei sein
- Betriebsrat sollte bei jeder Bewertung des Mitarbeiters dabei sein oder bei Problemen darüber informiert werden. Frage nach dem "Warum" sollte immer gestellt werden!
- Schulung der Mitarbeiter im Bereich DRG und weiteren Projektspezifischen Methoden sollte direkt nach der Einstellung erfolgen, zusammen mit einem Patensystem.
In den Teams selbst wird gewissenhaft gearbeitet nach den üblichen agilen Methoden. Da wird vom Project Owner bis zum Entwickler, hervorragende Arbeit geleistet.
Außeneinwirkung passiert nur durch die Geschäftsführung, die gerne auch mal in bestehende Prozesse reingrätscht oder seine Meinung kundtut. Das kann man machen, aber so definiert man aber nicht einen agilen Prozess! Siehe dazu ISTQB !
In Teams zum Teil andere Ansichten, als Geschäftsführung. Aber in welcher Firma hat man das nicht?
Bieten Homeoffice an, und Jobticket.
Wird angeboten
Gehalt ist unter Durchschnitt, andere Firmen im Kölner Raum zahlen für gleichwertige Arbeit deutlich mehr.
Durchaus gut , aber nur in den agilen Teams.
Viele ältere Kollegen
Hier muss man Unterscheiden. Zum einen, kann es passieren, dass man in zwei agilen Teams gleichzeitig eingesetzt wird, und dort wahrlich aufgerieben wird. Dann aber nebenbei noch die Produktspezifikationen lernen muss, denn gerade der Bereich DRG und somit der medizinische Versicherungsbereich ist ein sehr schweres und unübersichtliches Thema.
Nebenbei sollte man auch noch neben dem „normalen“ Wahnsinn, die Kraft aufbringen andere „Dinge“ wie selbstverständlich erledigen zu können. Ich erinnere nochmals an meinen ersten Satz „Zwei Teams“ gleichzeitig betreuen.
Dazu sollten einige auch der Vorgesetzten mal den agilen Prozess und somit mal dessen Definition genauer studieren. Auch ein Patensystem sollte in solch einem Umfeld mit den Produktspezifikationen einfach Standard sein. Oder man sucht spezielle Mitarbeiter mit dem Background und zahlt diesen besseren Gehälter.
Man sollte auch in den drei Monatsgesprächen immer darauf gefasst sein, dass man für seine "Schandtaten" zwar unermüdlich unter Druck gesetzt wird, aber positive Ereignisse nicht zur Sprache kommen.
Zum anderen sind da die agilen Teams, die einen wiederaufrichten, fördern aber auch positiv aufbauen.
Alles da was man benötigt!
Hier kommt es darauf an welche Prozesse man lebt oder leben will. Die Kommunikation in den Teams ist Standard, auf agilem Level. Sehr nah und am Produkt. Betrachtet man aber die ganzen Prozesse so sind diese sehr verkrustet, einerseits will man TBD nutzen, oder BDD leben, und eine Staging Ugebung anbieten, gleichzeitig werden aber Prozesse ausgelobt die jeden Mitarbeiter irgendwo an die Grenzen bringt. Die Folgen vielfacher Überlastung ist auch missverstandene Kommunikation.
Nichts schlechtes feststellen können.
Wenn man darauf ausgerichtet ist in zwei Teams gleichzeitig zu arbeiten. Eine Gemütsruhe auch bei Entscheidungen zu haben, die man nicht verstehen kann, und neben der normalen Arbeit auch noch Sonderaufgaben zu erfüllen hat. Ja, der kann dass sicherlich als Lebensaufgabe bis zur Rente machen. Alle anderen sollten schauen, ob die Aufgaben zu einem passen. Es könnte sonst ein böses Erwachen geben.
Desweiteren, muss man immer bedenken das Thema Versicherungen und Medizin ist sehr speziell, es kann nicht zu jedem passen!
Es werden regelmäßig Weiterbildungen, Schulungen und Seminare angeboten
Die Firmenleitung reagiert unsachlich stark auf kleinste Fehler, hat dabei aber wenig echten Einblick, was der Mitarbeiter leistet. Für das Mitarbeitergespräch wird 5 Minuten vorher der Projektleiter angerufen. Bei Gehaltsverhandlungen wird es schonmal laut und ebenfalls unsachlich: "Wir sind hier nicht auf dem Bazar". Man muss nehmen, was man kriegt oder nicht kriegt. Regelmäßige Nullrunden gehören dazu.
Dass die Firmenleitung die Leistungen der Mitarbeiter mehr schätzt und positiver bewertet.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, es gibt regelmäßig Nullrunden.
Die GL reagiert sehr überzeichnet auf kleinste Fehler. Verhandlungen übers Gehalt werden unsachlich abgewiegelt
Stendig wechselnde Herausforderungen
Geringes Gehaltsgefüge im Vergleich zum Mitbewerb
Höhere Gehälter