61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht nicht besser
Gehalt könnte besser sein
Jeden Tag bei einem anderen Kunden
Die lockere und ungezwungene Atmosphäre im Unternehmen schafft eine offene Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg, ohne das die erforderliche Professionalität zu kurz kommt. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Mitarbeiter werden bei wichtigen Entscheidungen gehört und mitgenommen. Insgesamt wird viel für die Belegschaft getan. Vorgesetzte können auch loben.
Der Frauenanteil in Führungspositionen könnte höher sein.
Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit sehr gut. Strategisches Arbeiten kommt im Alltagsstress manchmal zu kurz.
- flexible Arbeitszeiten
- respektvoller Umgang - auch abteilungsübergreifend und mit Vorgesetzten
- sehr guter Zusammenhalt im Team
- kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege
- flexible Arbeitszeiten
- respektvoller Umgang - auch abteilungsübergreifend und mit Vorgesetzten
- sehr guter Zusammenhalt im Team
- kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege
- abwechselnde und spannende Aufgabenbereiche
In Summe ist INOTEC ein Arbeitgeber, den ich jedem weiterempfehlen würde.
Wie in jedem Betrieb gibt es positive und negative Punkte - in diesem Fall überwiegen die positiven.
Im Bereich der Verwaltung war die Arbeitsatmosphäre stets respektvoll und man konnte sich sehr gut auch Abteilungsübergreifend einbringen.
Durch ein sehr flexibles Zeitmodell kann die Arbeitszeit super mit privaten Terminen / Familie vereinbart werden. Urlaubsanträge etc. wurden schnell und unkompliziert bearbeitet.
Gehälter kamen immer pünktlich.
Stets respektvoll und offen für Veränderungen
Ergonomie am Arbeitsplatz ist nur teilweise vorhanden, aber ist bereits in Arbeit. Ansonsten super moderne Arbeitsumgebung.
Kurze und schnelle Kommunikationswege
Die Atmosphäre innerhalb der Produktion ist gut bis okay. In den allermeisten Fällen ist es ein Miteinander statt einem Gegeneinander. Von produktionsfremden Abteilungen in Richtung Produktion ist dies wieder anders. Dort hat sich die Produktion allen Abteilungen zu beugen, sodass auch bloß kein selbstgemachter Fehler zugegeben werden muss. Ein Dankeschön oder lobende Worte kommen von den Abteilungen selten.
Man tut nach außen alles um sich als modern und innovativ darzustellen. Die Produktion und Produktionsprozesse innerhalb der Firma sind aber in den meisten Fällen gute 10 Jahre oder mehr zurück geblieben. Was perse nicht schlecht ist, allerdings modern und innovativ wird dort nicht gearbeitet.
Selbst im Bereich der Produktion gibt es geringfügige Gleitzeit und wenn man doch mal etwas später kommen oder früher gehen muss, ist dies dank Gleitzeitkonto ebenfalls kein Problem. Verpflichtende Samstagsarbeit, etc. habe ich auch noch nicht mitbekommen.
Gibt es nicht. Es wird gesagt man soll etwas raussuchen, was man für sinnvoll erachtet. Die eingereichten Vorschläge verschwinden dann aber im Postfach und werden auch auf wiederholtes nachfragen nicht bearbeitet.
Die Bezahlung ist nicht gut und erst recht nicht fair. Während in einigen Abteilungen das Geld für Gehalt relativ locker zu sitzen scheint, kämpft man in der Produktion um jeden Euro.
Der Vorteil eines nicht traifgebunden Unternehmens ist, dass dies die Leute belohnen kann, welche nachweislich gute Arbeit erbringen. Im Bereich der Produktion ist dies aber lediglich ein Danke und mehr Arbeit, bei gleichbleibendem Lohn.
Ohne diesen wäre die Firma nicht dort wo sie heute steht. Natürlich gibt es auch die Kollegen, die immer alles schlecht machen und natürlich nie Fehler machen, aber in welcher Firma gibt es diese Miesepeter denn nicht.
Vorgesetzte gehen leider Konflikten häufig aus dem Weg, was zu Unmut innerhalb eines Teams oder Abteilung führt. Auch die Rückmeldung der Vorgesetzten auf wichtige Fragen dauert sehr lange.
In der Produktion nicht ganz schlecht aber auch nicht gut. Das Thema Ergonomie wird leider sowohl in der Produktion als auch in den Büros klein geschrieben. 15 Jahre alte knarzende Stühle in der Produktion sind keine Seltenheit und dies auch bei Kollegen und Kolleginnen mit 50+ Jahren
Die Kommunikation auf betriebsebene ist gut und hat sich deutlich verbessert. Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen, lässt häufig zu wünschen übrig.
So gut wie nichts.
Führungsstil. Dass Mitarbeiter nicht ernst genommen werden. Dass Menschen ohne berechtigte Qualifikation Führungspositionen belegen.
Die Mitarbeiter werden sehr ungerecht behandelt. Einige Leute arbeiten gefühlt garnicht. Von der Führung kommt dazu leider nichts. Die Arbeit wird auf andere abgewälzt. Dadurch wird die Atmosphäre zunehmend schlechter. DIe meisten fühlen sich missverstanden und ungerecht behandelt. Dadurch entsteht Unzufriedenheit und eine sehr unangehneme Atmosphäre.
Das Image ist unglaublich fehlerhaft ins Szene gesetzt.
Die Website der Firma gibt absolut nicht das wieder, was wirklich in der Firma passiert. Mitarbeiter fühlen sich missverstanden und trauen sich schon kaum etwas zu sagen, weil sie Angst um Ihren Job haben oder dass sie lautstark niedergemacht werden.
Weil von oben sehr viel Druck kommt, sind auch die Kollegen untereinander sehr gestresst und fallen sich in den Rücken.
Es gibt zwar einige nette Vorgesetze, aber die entscheidenden Personen haben kein Führungspotenzial. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen und wenn man sich beschwert gibt es ein großes Geschrei von oben nach unten. Die Produktionsmitarbeiter sind immer die letzten in der Kette. Sogar bei freundlichen Anfragen, wird man niedergemacht.
Die Produktionsarbeit ist absolut in Ordnung. Es ist das Menschliche was in der Firma nicht passt. Und das ist so schlecht, dass man mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht und man sogar den Arbeitgeber wechselt, obwohl man mit der Tätigkeit sehr zufrieden ist.
Homeoffice ist gegeben, 2 Tage laut Vertrag. Es könnte jedoch etwas lockerer gesehen werden, wie oft man ins Homeoffice gehen kann.
in meiner Abteilung war der Zusammenhalt klasse, Ausreißer gibt es denke ich in jeder Abteilung und jedem Unternehmen, ich habe gerne mit meinen Kollegen zusammen gearbeitet
super, hier und da wünscht man sich etwas mehr Durchsetzungsvermögen, man wird aber nicht kontrolliert oder ständig überwacht. Man kann Frei und in seinem Tempo arbeiten
hier und das gibt es Probleme bei der Kommunikation zwischen einzelnen internen Abteilungen
Pünktliche Gehaltszahlung
Kaum Kommunikation und kein Halten an Zusagen
Freies Arbeiten für mich. Kein Lob vom Vorgesetzten, wenig Vertrauen auf Zusagen.
Anreise zu Messen auch gerne mal am Wochenende, aber ansonsten sehr freie Zeiteinteilung möglich.
Aufgaben werden stetig mehr, da ein Kollege gegangen ist und ein anderer nun in Elternzeit geht.
Keine Chance. Neue Führungsperson lieber von extern.
Gutes Team. Ich bin schon lange dabei und habe mittlerweile sehr gute Beziehungen in jede Abteilung.
Schlecht. Dank des neuen Vorgesetzten hat uns ein Kollege nach zwei Jahren wieder verlassen. Gibt kein Lob, kein Rückgrat, keine eigenen Ideen.
Wenn mal etwas kommuniziert wird, wird es oft anschließend vergessen oder völlig anders gemacht. Allerdings wird sehr wenig kommuniziert, also werden wir auch sehr selten enttäsucht.
Sehr geringer Frauenanteil in Führungspositionen.
Grundsätzlich spannend, in den letzten Jahren aber immer mehr in der Lage die Entwicklung des Unternehmens beim Partner rechtfertigen zu müssen. Das macht auf Dauer wenig Freude.
Wertschätzung, Zusammenhalt und Flexibilität
Keine einheitliche Gehaltsregelung
Einsteigen in den Tarifverbund
Stressfreie Arbeit, tolles Team. Mittlerweile grundsätzlich Home-Office möglich.
Kommunikation, Gehaltsniveau, Egozentrik, Hochnäsigkeit, Bück dich hoch
Kommunikation muss verbessert werden! Gehaltssituation auch. Pauschal jedem MA 25% mehr bringt Inotec auf ein faires Niveau. Das Geld ist schließlich da!
Und bitte: Versteht endlich, dass ihr eben nicht das tollste Unternehmen der Welt seid, dass die Produkte und das Image so nicht mehr ewig die Kohle reinbringen und dass ein faires, offenes und ehrliches Gespräch oft viele Konflikte im Keim erstickt!
Und übrigens: Eure laut Stellenausschreibung "sehr gut ausgestatteten Firmenwagen" sind alles, aber nicht sehr gut ausgestattet.
In meiner Abteilung herrscht grundlegend eine recht gute Arbeitsatmosphäre. Das Team ist klasse, Probleme werden gemeinsam gelöst. Eine gewisse Vertrauensbasis sorgt für eine grundlegende Eigenstädigkeit. Stress ist eher ein Fremdwort. Lob ist selten.
Die Qualität der Produkte, die Produktion in DE und die Innovationsfähigkeit haben dem Image in den letzten 25 Jahren stark geholfen. Leider sinkt ebendiese Innovationsfähigkeit ständig und Probleme mit Neuprodukten (Vorstellugn auf Messe, aber trotzdem jahrelang nicht lieferbar) führen zu einem beständigen Abfall des Image. Das will leider niemand in Führungsposition wahrhaben, denn noch fließt die Kohle.
Dank Corona wirklich gut. Erstmal: Stressig wird es selten. Wer einen ruhigen Job sucht, ist hier richtig. Dazu kommt, dass die Firma durch Corona festgestellt hat, dass die Mitarbeiter ihre Arbeit tatsächlich auch von zu Hause erledigen. Dennoch soll mobiles Arbeiten zukünftig nur eine Möglichkeit neben der Präsenz sein. In meiner Abteilung ist zudem die Unterbrechung der Arbeitszeit für private Termine keine Sache. Mal eben mittags zum Frisör und dafür nachmittags länger arbeiten? Kein Problem!
Zum Thema Home-Office: Auch hier grundsätzlich erstmal Misstrauen durch Personalabteilung. Während der Verpflichtung zum Home-Office in Coronazeiten wurde min. ein Tag Anwesenheit gefordert. Der "dringende betriebliche Grund" war: Kommunikation untereinander. Naja...
Weiterbildungen sind gern gesehen. Ich habe in zwei Jahren zwei Weiterbildungen durchführen dürfen. Karriereperspektiven eher mau. Hier gilt leider tatsächlich "bück dich hoch".
Das ist nun leider wirklich ein Punkt. Man sieht sich als innovatives, mittelständiges Familienunternehmen. Bei 80 Mio. Umsatz stehen gut 20 Mio. Gewinn. Und dennoch sind die Löhne deutlich unter dem, was tarifgebunden fällig wäre. Bei meiner Stelle sind es rund 1.000,-€ weniger pro Monat gewesen. Keine Zielprämien. Außerdem deutliche Ungleichbehandlung von Mitarbeitern, die vergleichbare Fähigkeitenmixe mitbringen, gleichzeitig beginnen und die selben Aufgaben übernehmen. Vierstellige Unterschiede/Jahr sind da möglich.
Mittlerweile gibt es ein Job-Bike. Damit hat man das Rad neu erfunden, so glaubt es die Unternehmensleitung zumindest.
Wer hier arbeitet hat entweder niedrige Ansprüche, fügt sich und bückt sich hoch oder hat schon mal sechsstellig im Lotto gewonnen. Alleinverdiener mit Eigenheim ist hier nicht denkbar.
Kann ich nicht so gut beurteilen. Allerdings wird der Müll im Büro sehr häufig geleert, da könnte in die Plastikmülltüte vermutlich noch mehr rein. Zentrale Altpapaiersammlung. Aber echt nicht mein Gebiet im Hause.
Wirklich gut. Gerade innerhalb meiner Abteilung müsste ich 5/5 Sternen vergeben. Aber auch darüber hinaus helfen eigentlich alle Kollegen gern, unterstützen, lösen Probleme. Zwar existieren immer ein paar Miesepeter, die maximal Dienst nach Vorschrift machen. Aber wo gibt es das nicht?
Passt. Ich glaube, hier kann man stressfrei in Rente gehen. Wenn auch mit wenig Kohle bis zum Schluss.
Schwierig. Ich hatte in meiner Zeit zwei Vorgesetze. Der eine interessierte sich nicht groß für seine Rolle als Vorgesetzer. Protokolle vom jährlichen Mitarbeitergespräch wurden nicht angefertigt (auch auf Nachfragen), Zusagen schnell wieder vergessen und auf ein Arbeitszeugnis wegen des Ausscheidens dieses Vorgesetzten am 31.12.21 wartet die Abteilung noch heute.
Der neue Vorgesetzte ist eher konflitscheu. Viel Reden, wenig Machen. Bei Konflikten wird die Personalabteilung vorgeschoben. Von Unterstützung ist dann nichts mehr zu spüren. Durchsetzungsvermögen ist ebenfalls nicht vorhanden.
Heizung durch Klimaanlage an der Decke. Führt zu sehr trockener Luft, schlechter Heizeigenschaften generell und Gebläse ins Gesicht. Schlechter Telefonempfang im Gebäude, gilt auch für die Diensthandys. Einrichtung okay, Neubau vom Hauptgebäude erst rund 15 Jahre alt. Ergonomie ist kein Thema, ansonsten aber alles in Ordnung. IT-Ausstattung eher positiv.
Ganz schwieriges Thema. Ich möchte wirklich nicht den Klassiker "Kommunikation findet nicht statt" nutzen. Aber leider stimmt das so. Es gibt einen monatlichen Corona-Newsletter. Aber zu betrieblichen Themen, als auch zur Entwicklung der Abteilung wird nichts kommuniziert. Selbst auf Nachfrage wird nichts mitgeteilt oder darauf verwiesen, dass Informationen bald kommen werden. Ich habe einmal zu einer Frage zur "an die IG Metall angelehnten" Gehaltserhöhung meine beiden Vorgesetzen und die Geschäftsführung angesprochen. Niemand wollte Auskunft erteilen, obwohl es eine Maßnahme geben wird. Dieses Thema ist wirklich wahnsinnig kritisch. Wer damit leben kann überrascht zu werden und nichts hinterfragt, der mag das okay finden. Alle anderen wohl kaum.
Unsere Abteilung ist rein männlich, dafür aber mit mehreren Nationalitäten besetzt. Grundsätzlich gibt es, nach meinem Wissen, nur eine weibliche Führungskraft, von einer einfacher Teamleitung mal abgesehen. Zu laute Frauen werden gern auch gegangen.
Grundsätzlich ein spannender Job mit einer guten Mischung aus Kundenkontakt, interner Koordination, Dienstreisen und Schulungen. Allerdings viel Ausbaupotential im Umfang und der Verantwortung. Leider ungenutzt.
So verdient kununu Geld.