Tolles Gehalt und abwechslungsreiche Aufgaben, der Rest liegt leider zwischen oberem Durchschnitt und Katastrophe. :(
Arbeitsatmosphäre
Ist okay, nicht mehr und nicht weniger
Image
Das Image des Mutterkonzerns Ineos ist ziemlich angekratzt aus der Sicht der Beschäftigten. Gilt natürlich auch für Inovyn.
Work-Life-Balance
Schichtarbeit halt. Man bekommt gutes Geld, aber das erfordert gewisse Opfer.
Karriere/Weiterbildung
Durchaus Möglichkeiten vorhanden, man muss aber schon von den Vorgesetzten gemocht werden.
Gehalt/Benefits
Super Gehalt, im Chemietarif aber üblich. Hier wird man für seine Arbeit gut entlohnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Durch die schlechte Anlagensicherheit steigt das Risiko für LOC Vorfälle erheblich.
Kollegenzusammenhalt
War in einem eingeschworenen Team, dass Niemanden mehr wirklich reinlassen wollte.
Umgang mit älteren Kollegen
In meiner Schichtgruppe wurden die Älteren durch die Jüngeren unterstützt, wo es möglich war. Auch die direkten Vorgesetzten haben darauf geachtet, dass die Älteren nicht mehr so sehr gescheucht werden. Finde ich gut.
Vorgesetztenverhalten
Auf meiner Schicht ziemlich gut, aber das war wohl nicht überall so. Alle darüber denken nicht wirklich an die Arbeiter.
Arbeitsbedingungen
Die Anlagensicherheit ist bedenklich. Vieles wird nur noch durch Luft und Liebe zusammengehalten.
Kommunikation
Das meiste hört man nur über den Flurfunk oder über Aushänge.
Gleichberechtigung
Schlecht. Frauen werden gar nicht berücksichtigt bei der Stellenvergabe. Das hat zwar auch teils nachvollziehbare Gründe, aber das müsste irgendwie gelöst werden, damit es trotzdem möglich wird. In 2026 ist sowas eigentlich inakzeptabel.
Interessante Aufgaben
Es war sehr abwechslungsreich. Die Arbeit hat durchaus Spaß gemacht und man konnte Viel lernen.