37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angst und "bloß nicht darin verwickelt sein" sind wohl die prägendsten Themen. Lob von Vorgesetzten kam nicht. Wieso auch?
Jede Handlung wird kritisch von einem hinterfragt, selbst wenn man allein ist (oder man geglaubt hat allein zu sein). Nicht offen ausgesprochen, aber die Luft zwischen einem "mit mehr Aussagekraft gegenüber der Leitung" lässt jede Bewegung und Tat als falsch verstehen.
Kurz "Nach innen hui, nach außen phui" Ja die Sterne für beide Häuser liegen bei weit über 4,.... Das liegt daran, dass die Besucher ein tolles Erlebnis gehabt haben.
Aber wie schon andere geschrieben haben sollte man sich an allem was bereits geschrieben wurde bewusst sein. Ein sehr negativer Kommentar letztens wurde gelöscht (wahrscheinlich weil der Kommentar zu direkt und persönlich gegenüber einer Person war). Die anderen hier sind noch heftiger, gehen aber nicht so persönlich, sind aber wahrheitsmäßig.
Der Betriebsrat achtet sehr auf die rechtlichen Regelungen. Eigentlich schon schlimm genug, dass man sich selbst wegen gesetzlichen Regelungen streiten muss, aber der Betriebsrat hat über Jahrzehnte betriebliche Regelungen aufgebaut.
Grundsätzlich sehr gut für Arbeitnehmer vor allem mit Familie, weil man die Sommer-Pause mit Urlaub nutzen soll/muss.
Überhaupt muss man wissen wofür man arbeitet: Techniker, vor allem die Helfer, können nachts, tags, an jeden Tag und auch Wochenende arbeiten. Das ist aber normal für den Beruf und den Umständen, deshalb hier keine Kritik. Und wegen des BR starke Beachtung jeglicher Arbeitszeitgesetze.
Aber trotzdem sind die starren Zeiten für die Kernarbeitszeit, die Zeiten ab wann man arbeiten bis wann man arbeiten darf (es wird auch mal länger gearbeitet, aber da finden die Mitarbeiter andere Wege, viele Grüße an die IT) hinderlich. Kein Vertrauen in die Arbeit, Schwierigkeiten um Arzttermine zu bekommen und bei der Kinderbetreuung ist auch alles Sache des Arbeitnehmers
Auch hier Zustimmung der vorherigen Kommentare: Entweder man kann auf große Kosten des Arbeitgebers eine Weiterbildung/Fortbildung inkl. Übernachtung machen, obwohl sonst jede Investition auf den Cent genau betrachtet wird.
Oder es passiert einfach gar nichts. Kommt darauf an, wie es vorgesehen ist. Ansonsten durch die Stadt die Stellen vorgesehen.
Die Azubis und Studenten können nur hoffen, dass jemand geht und man dadurch die Stelle bekommt. Ansonsten waren sie günstige Leute für die 3 Jahre
TVÖD. Wenn man aber mit der GF/Leitung nicht gut ist oder man Azubi/Student ist wird man niedriger eingestuft, andere dafür erstaunlich hoch aber das wird durch den Kostendruck der Stadt sich auch wohl ändern. Da kann man froh sein, dass man in der Region für Lebenshaltungskosten weniger zahlt als wo anders, wo man das gleiche bekommt für höhere eigene Kosten.
Schön drei verschieden farbige Müllcontainer predigen für die Mülltrennung in der Mitarbeiterküche, aber Freitagnachmittag wird alles in einen Müllsack geschmissen und in den Restmüll geworfen.
Drucken was das Zeug hält, was an Post raus geht ist schon widerlich gewesen wenn man als städtische Gesellschaft auch Verantwortung gegenüber der Natur hat.
Sowohl über Abteilungen hinweg als ob über beide Häuser mittlerweile deutlich besser als früher. Trotzdem gibt es Cliquen, die andere Personen grundlegend wegen alles schlechtmachern. Außerdem gibt es Arbeitskollegen (verheiratet), wo auch jemand nicht mehr dem Unternehmen zugehört, wodurch eine Zusammenarbeit mit der noch arbeitenden Kollegin einfach nicht mehr möglich ist, aber das ist ein anderes Thema und gehört nicht zu Kununu.
Wer bis zur Rente bleibt und erst dann geht, freuen sich Azubis/Studenten, dass ein Platz frei wird und sie übernommen werden können
Wie schon vorher geschrieben besser als früher.
Alles weitere möchte ich hier auf Kununu nicht beschreiben, aus guten Gründen....
Normale Ausstattung, aber Kommunikation für den Veranstaltungsbetrieb sind Tastentelefone. Homeoffice wird streng untersagt, nach dem Motto, man könne die Mitarbeiter nicht bei der Arbeit kontrollieren (siehe frühere Bewertungen...) Aber trotzdem war auf einmal für bestimmte Beschäftigte Homeoffice möglich, wenn sie ihre Laptops während der Pandemie in ihr Auto packen wollen während es bei anderen nicht möglich ist...
Das meiste bekommt man durch die Presse mit, wie schon andere hier gesagt haben. Wenn es wirklich intern bekannt wird, dann bleibt es intern, zumindest im Raum. Was Familie, Freunde usw. erfahren, da kann kein GF mehr machen als darauf hinzuweisen dass es Intern ist. Über alle Abteilungen hinweg bekommt man das wichtigste über Kollegen mit, ansonsten über Team-Runden.
Wenn es Kollegen so lange hier ausgehalten haben, dann hat es Gründe...
Kommt auf die eigene Stelle an. Als Verantwortlicher 5/5 (egal ob als Technik-Verantwortlicher oder als Projektleitung)
Als ganz unten in der Hierarchie 0,1/10. Stundenlanges Briefe verpacken, Befragungen der Besucher, Malern, Kabel wickeln.
Keine Ahnung wie da man sich seit so vielen Jahren als Top-Ausbildungsbetrieb schmücken kann (doch, die Azubis werden gezwungen die Sachen für diese Bewerbung bestmöglich auszufüllen und dann VitaminB und alles was da noch dazukommt)
Die Stimmung ist weiter schlecht. Es wird künstlich versucht, gute Stimmung zu machen, aber das ist nicht der Alltag. In allen Leitungsebenen wird nur reagiert … Es herrscht Unsicherheit und Zukunftsangst!
weiter schlecht, Kündigungen, ständig offene Stellen
Unflexible Dienstpläne, viele Genehmigungen und Anträge…krankhafte Überwachung durch die ehemalige Personalverantwortliche, die nun zum Glück andere Aufgaben bekommen hat…
keine gezielte Entwicklung, Stellen werden intern vergeben, Erfahrung und Ausbildung zählen nicht…Die Chefs umgeben sich nicht mit den Besten, sondern mit denen die am zuverlässigsten nicken!
nicht durchschaubar
auf einem geringen Niveau
Die Abteilungen kämpfen für sich und das sehr gut.
Erfahrung hat keinen Wert…
Der Betriebsrat wurde bei unserer letzten Wahl mehr als abgestraft und gerade die ehemalige Betriebsratsvorsitzende, die zu einem Werkzeug des Geschäftsführers geworden ist, hat es es wahrscheinlich nur durch ihre eigene Stimmung noch wieder rein geschafft…
Nach außen freundlich gespielt und im Alltag mit einem anderen Gesicht. Auch zum neuen Geschäftsführer besteht kein Vertrauen. Wirkt schwach gegenüber der Stadt, in der Öffentlichkeit und das bringt Angst…
Eigentlich gut aber durch Unzufriedenheit oft nicht wahrgenommen.
Die Kommunikation wirkt unsicher und getrieben. „Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken.“ Offene Kommunikation im Gegensatz zur gezielten Verschwiegenheit! Schnelle Informationen bevor es am nächsten Tag in der Zeitung steht…
Grüppchenbildung und viel Tratsch und Klatsch….Besonders wenn Vorgesetzte nicht da sind!
Tolle Veranstaltungen aber es werden weniger…
Seitdem die Alte weg ist, aufatmen auf allen Ebenen...
ok
ok
Der Neue GF ist tausendmal besser...
Seitdem die Alte weg ist, gibt es ein neues, besseres Klima...
- vielfältige Aufgaben + Einblicke
- nettes und familiäres Team
- man bekommt wenig Verantwortung übertragen und darf selten selbstständig agieren
- mehr individuelle Rückmeldungen
- öfter kleine Projekte eigenständig erledigen dürfen
- tiefere Einblicke an manchen Stellen
unterschiedliche Arbeitszeiten finde ich gut
oft zu wenig für Miete und Lebenshaltungskosten
wenig Feedbackgespräche und Wertschätzung
Das wir allen Menschen tolle Perspektiven im Bereich Veranstaltungsmanagement in unseren Fachbereichen Veranstaltungs- & Gebäudetechnik, Verkauf & Marketing, Messeorganisation und Verwaltung bieten können.
Willkommen sind Junge, Kreative, Experten, technisch Affine, Quereinsteiger, Best-Ager, Perspektivsuchende und alle weiteren Menschen die gerne arbeiten und Menschen mit unserem Tun in Rostock begeistern wollen.
Ich würde mich freuen, wenn wir zusammen in unserer StadtHalle und HanseMesse der inRostock GmbH offen, ehrlich, motiviert und kundenorientiert zusammenarbeiten.
Um unsere Kunden zufrieden zu stellen, müssen wir immer hart sowie fokussiert in allen Fachbereichen unseres Unternehmens arbeiten, damit wir erfolgreich sind. Erfolg bildet die Basis - der dann gepaart mit einer Unternehmenskultur, die Spaß, Vertrauen und einen offenen ehrlichen Austausch fördert, unsere Kultur bildet!
Dass die GF in Rente geht.
Weniger ist mehr. Weniger Überwachung, weniger Aufträge.
Bedeutet weniger Verschleiss an Mensch und Material.
Ein Zuschussbetrieb im öffentlichen Dienst bleibt ein Zuschussbetrieb.
Daran ändert auch keine Maximalauslastumg etwas.
Bis auf wenige Ausnahmen alles ok.
Vorhanden.
Mies. Gibt kaum mal ein richtiges Wochenende. Durch verschobene Schichten werden Minusstunden produziert, die AG gerne wieder haben möchte, dabei AN verantwortlich für Minusstunden macht.
?
Geld kommt pünktlich.
Wird gerne propagiert.
Gut möglich.
Dürfen mitmachen.
Kommt drauf an. Viele Probleme sollen immer heimlich "unter 4 Augen" besprochen werden, auch wenn die Probleme alle anderen betreffen.
Unheimlich.
Es gibt Vorgestetzte, die denken, sie wären Erziehungsberechtigte, vergessen dabei, dass der mit heisser Nadel gestrickte Dienstplan schräge Stimmungen produziert.
Mit 3 Kollegen kann nicht alles auf einmal bewegt werden, was die technische Leitung gerne hätte und Unmut darüber, dass etwas stehen bleibt, an Unbeteiligten auslässt
Ist ok.
Hinter vorgehaltener Hand.
Welche Gleichberechtigung. Frauen arbeiten nicht in der Technik.
Schon spannend.
Alles
Nichts
Keine
Die Arbeitsatmosphäre ist immer abhängig davon, mit wem man gerade näher zusammen arbeitet. Grundlegend kann man mit jedem Mitarbeiter gut zusammenarbeiten. Einige Mitarbeiter/Führungskräfte geben sich dabei Mühe, andere weniger.
Meiner Meinung nach halten viele Kollegen zusammen.
Ich denke, dass kann man gut aus den letzten Bewertungen erkennen. Es gibt auch hier einige Vorgesetzte, welche sich Mühe geben und welche denen man recht egal ist.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Funktioniert auf einigen Ebenen gut, an anderen Stellen sehr dürftig
Das Aufgabenfeld ist immer neu gestaltet, man lernt nie aus.
Feste Strukturen und eine klare Hierarchie geben Sicherheit. Zusätzlich sind Aufgabenbereiche eindeutig getrennt.
Die beiden Veranstaltungshäuser StadtHalle und HanseMesse sind durch die Veranstaltungen Leuchttürme in der Region und darüber hinaus bekannt.
Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wird großer Wert gelegt. Die Personalplanung erfolgt weit im Voraus, was Sicherheit bei der persönlichen Planung gibt. Als (normaler) Angestellter gibt es keine Diensthandys, Laptops… .
Wochenend und Schichtarbeit können selbstverständlich anfallen, wenn Veranstaltungen stattfinden.
In Anlehnung an den TVöD
Der Zusammenhalt der Teams ist gut, was der Dynamik innerhalb der Gruppen zugutekommt. Das durchschnittliche Alter der Teams ist dabei als eher jünger einzustufen. Gründe hierfür sind die Übernahme von ausgelernten Azubis und Studenten.
Ältere Kollegen bleiben oftmals bis zum Eintritt in die Rente, was für das Unternehmen spricht.
Modernes Arbeitsumfeld mit guter Technik und guten Anbindungen / Parkplätzen.
Regelmäßige Updates und Meetings.
Für die Durchführung von verschiedensten Veranstaltung und Messen müssen im Vorfeld viele interessante Aspekte beachtet werden. Die Veranstaltungen unterscheiden sich deutlich, sodass viel Abwechslung geboten wird. Einige Punkte / Aufgaben müssen aber mehrfach erledigt werden (z.B. Listen, Anschlüsse) was teilweise monoton erscheinen kann.
Gute Arbeitsplatzausstattung, tolles Team, vernünftiges Gehalt, Urlaub und Überstunden - alles gut geregelt, man kann auch kreativ sein und manchmal völlig neue Impulse und Ideen mit einfließen lassen - wenn das sinnvoll und gut begründet ist, dann funktioniert das fast immer.
Manchmal finde ich den Ton zu hart - vielleicht würde es manchmal helfen sich kurz auf die Zunge zu beißen und einmal tief durchzuatmen bzw. sich ab und zu in das Gegenüber hineinzuversetzen. Die Kollegen sind alle engagiert und tun ihr Bestes.
Viele Sachen werden "schon immer so gemacht" und dauern teilweise durch verschiedene Freigaben einfach zu lange.
Dass es kein Home-Office gibt.
Der Wunsch nach mobilem und flexiblen Arbeiten ist sehr groß und würde viele Dinge erleichtern. Gerade für Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Menschen könnte man ein deutlich einfacheres Leben schaffen - und was spricht dagegen, solange die Arbeit nicht darunter leidet und alles geschafft wird.
Ich würde mich freuen, wenn der Ton immer getroffen wird und man auch wirklich ernste Kritik oder Aufgaben sachlich bespricht. Nicht jeder Mensch tickt gleich und denkt wie das Gegenüber - und da wo gearbeitet wird fallen auch immer wieder Späne. Alle Mitarbeiter sind wirklich total engagiert und ärgern sich selbst wahrscheinlich am meisten, wenn mal etwas schief geht - und am Ende haben wir gemeinschaftlich immer alles hinbekommen.
Es ist wirklich ein tolles Team, fast jeder hilft jedem, die unterschiedlichen Bereiche sind super miteinander vernetzt
Es gibt Gleitzeit von 9-15 Uhr. Wenn man mal wichtige Termine hat ist es auch kurzfristig kein Problem. Der Urlaub muss am Anfang des Jahres bis auf 3 Tage komplett verplant werden. Das hat den Vorteil, dass man sehr schnell Gewissheit hat, wann man frei hat. Dadurch ist es über das Jahr aber eher unflexibel. Für Überstunden und Wochenendarbeiten bekommt man freie Tage in der Woche. Das Abreitszeitgesetz wird immer eingehalten. Optimal wäre Home-Office, um in gewissen Lebenslagen etwas flexibler zu sein.
Am Anfang des Jahres kann jeder Mitarbeiter seine Weiterbildungswünsche einreichen. Ein Großteil davon werden immer bewilligt. Wenn die Weiterbildungen Sinn machen, dann wird auch durchaus etwas mehr Geld dafür ausgegeben. Die Aufstiegschancen sind in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich.
Sehr gut - immer pünktliches Gehalt, es gibt weitere Zuschläge und Weihnachtsgeld, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge
Außerordentlich gut - jeder hilft jedem auch in schwierigen Zeiten, egal ob dienstlich oder privat. Gerade in sehr stressigen Veranstaltungszeiten helfen alle, wo sie nur können. 2 x im Jahr werden auch Firmenfeiern organsiert, die dem gesamten Team unglaublich gut tun. Es gab schon viele tolle Ausflüge aber auch gemütliche Weihnachtsfeiern in unseren eigenen Häusern.
Es werden regelmäßig auch ältere Kollegen eingestellt. Der Umgang hängt wie im ganzen Leben von der zwischenmenschlichen Beziehung zueinander ab - im Großen und Ganzen aber gut.
Wenn man die Aufgaben sehr gut vorbereitet hat, dann findet man sehr schnell zusammen und auch Lösungen. Allerdings gibt es immer wieder die Momente, wo es manchmal heiß her geht oder die Stimmung nicht gut ist - aber eben auch das komplette Gegenteil ist möglich. Es wäre schön, wenn es ab und zu mehr Vertrauen geben würde, die eigenen Entscheidungen und dann auch die Fehler (liegen im Auge des Betrachters) toleriert werden würden - dafür sind wir alle Menschen und jeder findet etwas anderes gut. In den Jahren ist es aber deutlich besser geworden.
Der größte Teil der Bereichsleiter setzt sich für das jeweilige Team ein und es ist wirklich auf Augenhöhe. Ein Bereichsleiter könnte allerdings deutlich kollegialer sein. Insgesamt macht eigentlich immer der Ton die Musik.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es steht vernünftige Technik in den Büros zur Verfügung, Besprechungsräume, kostenfreier Parkplatz vor der Tür, Kaffee und Wasser sind für alle Mitarbeiter kostenfrei - optimal wären noch Laptops für das Mobile Arbeiten, daher ein Stern Abzug.
Grundsätzlich ziemlich gut, man kann relativ schnell Termine mit Vorgesetzten bekommen, es gibt Team-Treffen, wo viele Sachen besprochen werden
Die Aufgaben sind unglaublich vielfältig und daher nie langweilig. Man kann sich in vielen Bereichen frei entfalten und neue Ideen mit einbringen.
So verdient kununu Geld.