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Auszubildende:r

leider für eine Ausbildung nicht zu empfehlen

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung in Magdeburg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die sehr moderne Ausstattung des Arbeitsplatzes sowie die zentrale Lage des Unternehmens. Zudem gab es eine Führungskraft, die durch einen wertschätzenden Führungsstil überzeugte, regelmäßig konstruktives Feedback gab und meine Selbstständigkeit aktiv förderte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein professionelles Ausbildungsumfeld sieht anders aus: Die Fürsorgepflicht wurde hier völlig vernachlässigt. Statt Ausbildungsinhalte zu vermitteln, standen private Gespräche und Tratsch über Kollegen im Vordergrund. Fragen wurden ignoriert, während gleichzeitig eine unrealistische Erwartungshaltung an die Selbstständigkeit bei komplexen Aufgaben bestand. Wer Unterstützung bei der Berufsschule oder faire Feedbackgespräche sucht, wird hier enttäuscht. Dass schlussendlich mit haltlosen Unterstellungen eine Kündigung forciert wurde, unterstreicht den respektlosen Umgang mit Nachwuchskräften."

Verbesserungsvorschläge

Es wird ausdrücklich auf die Verletzung der Ausbildungspflichten hingewiesen. Gemäß Berufsbildungsgesetz ist der Ausbildende verpflichtet, den Auszubildenden charakterlich zu fördern sowie vor körperlicher und sittlicher Gefährdung zu schützen. Diese Fürsorge wurde hier missachtet.
Unterstellungen: Wenn eine Kündigung auf Informationen basiert, die unter dem Schutz der Vertraulichkeit standen, ist dies ein schwerer Vertrauensbruch des Ausbilders.
Wer gute Auszubildende möchte, muss sie auch mit Respekt und nach den gesetzlichen Vorgaben behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Integration neuer Azubis war praktisch nicht vorhanden. Statt Ausbildungsinhalten standen bei meiner Ausbilderin Privatgespräche und Lästereien über das Team im Vordergrund. Das gab mir ein dauerhaft schlechtes Gefühl und sorgte für eine extrem unprofessionelle Stimmung, in der man sich als Azubi eher als Störfaktor denn als Teammitglied fühlte.

Karrierechancen

kann ich nicht beurteilen

Arbeitszeiten

Die Arbeitsorganisation war durch starre Zeitvorgaben und einen hohen sozialen Anpassungsdruck geprägt. Eigeninitiative, wie etwa ein früherer Arbeitsbeginn, wurde kritisiert, da die strikte Einhaltung informeller Kollegengepflogenheiten über der individuellen Einsatzbereitschaft stand.

Ausbildungsvergütung

war okay, gibt besseres

Die Ausbilder

Die mir zugewiesene Ausbilderin verfügte nicht über die notwendige pädagogische Eignung. Das Vertrauensverhältnis war nicht gegeben, da vertrauliche Informationen unbefugt weitergegeben wurden und ein negatives Betriebsklima herrschte. Die Kündigung des Ausbildungsverhältnisses erfolgte während meiner Arbeitsunfähigkeit ohne nachvollziehbare Begründung. Zudem basierte die Kündigung auf Unterstellungen, die offensichtlich aus der missbräuchlichen Verwendung meiner vertraulichen Äußerungen resultierten.

Spaßfaktor

Teils nettes Team, aber die Stimmung leidet massiv unter dem ausgeprägten Hang einiger Kollegen zum Lästern und zur Ausgrenzung.

Aufgaben/Tätigkeiten

Das hohe Arbeitsaufkommen im Tagesgeschäft verhinderte die Vermittlung der im Ausbildungsrahmenplan vorgesehenen Inhalte. Ich wurde überwiegend als volle Arbeitskraft eingesetzt und musste Aufgaben ohne die notwendige Anleitung oder Betreuung eigenständig bewältigen.

Variation

zu dem Zeitpunkt sehr eingeschränkt, vielleicht hätte es im laufe der Ausbildung mehr Bereiche gegeben

Respekt

Die Zusammenarbeit war sehr unbeständig. Leider endete das Arbeitsverhältnis auf einer sehr respektlosen Ebene, was den anfangs teilweise positiven Eindruck vollständig überschattete.

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