5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird direkt schlecht behandelt.
Man meldet sich 1 mal krank, muss sofort Attest vorlegen (3 Tage ohne Attest wird ignoriert), muss eine Strafe zahlen und das Profil wird gelöscht und gilt sofort als "unzuverlässig", weil man 1 Tag krank war aber die anderen guten Bewertungen und Aufgaben zählen nicht.
Die Arbeitnehmer nicht wie Schmutz zu behandeln.
Man wird sehr gedrängelt von den Arbeitern von Instaff.
Man kann gut die Arbeitszeiten sich aussuchen.
Keine Weiterbildung oder ähnliches.
sehr niedrig, praktisch Mindestlohn, sonst wird man nicht gebucht.
Keine Kollegen.
keins
Sehr herablassend.
Sehr schlecht, man wird in eine andere Stadt gelotst obwohl der Job als in Berlin angegeben wurde.
Die Kunden die einen buchen antworten oft nicht auf Nachrichten.
keine
Unterschiedliche Felder in denen man arbeiten kann.
Flexibilität , Kommunikation per SMS und E-mail .
Zu kundenorientiert dass Bewerbenden bis letzte Tag gebucht sind .
Briefe abschaffen . Gleichheit fördern
Transparent regeln
Instaff ist Studenten Geheime Held
Du arbeiterst wenn du Bock darauf hast .
Fast keine Weiterbildung angebote .
Überdurchschnittliche Stunden Lohn
Briefe jede Schicht abwohl man elektronisch bestätigt hat .
Jedes mal neue Kollegen
Fast keine ältere Kollegen
Respektvoll
Keine Einreise Rabatt für Schichten , die in Dorfen ohne Verkehrverbindung sind .
Ehrlich , direkt und umfassende Kommunikation
Als südländisch bin ich nicht oft gebucht ( bin nicht sicher ob Instaff Einfluss darauf hat )
Abwechslungreiche Aufgaben
Freie Zeiteinteilung, gutes Gehalt, abwechslungsreiche Jobs, guter Kontakt.
Etwas veraltetes Sytem.
Das Unterschreiben von Arbeitsverträgen könnte überholt werden und digital stattfinden.
Abhängig vom Kunden, aber meistens gut.
Freie Zeiteinteilung, super Gehalt.
Es werden feste Jobs bei Instaff angeboten, mit Ausblick auf Weiterbildung/Aufstiegschancen.
Man kann seinen Stundenlohn selbst bestimmen. Je mehr Jobs, desto mehr Gehalt.
Man wird von Kunden über Instaff gebucht, hat also keine festen Kollegen.
Kunden halten sich an von Instaff vorgegebene Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation läuft immer super ab.
Sehr abwechslungsreich
Instaff hat eine Vielzahl an Auftraggebern, weshalb viele verschiedene Jobs zur Auswahl stehen. Der Lohn kommt auch pünktlich. Außerdem lässt sich inzwischen alles bequem per App steuern.
Das System der „Zuverlässigkeit“ und des Punktesystems sind sehr streng und nicht transparent. Wenn man einen Job kurzfristig absagen muss und nur 3 Tage hat, die mit Attest zu entschuldigen kann dies an manchen Tagen übers WE oder Feiertagen schwierig sein. Eine Verschlechterung von 10-20% des Zuverlässigkeitsfaktors ist sehr streng, wobei man dieses nicht verbessern kann.
Die Handhabung des Punktesystem und der Zuverlässigkeitsfaktoren optimieren
Als Leiharbeiter hat man verschiedenste Arbeitgeber und Kollegen, mit denen man individuell eine Atmosphäre schafft.
Das Image leide
Wann man arbeitet hängt vom Job ab auf dem man sich bewirbt und angenommen wird, was eine zeitliche Flexibilität schafft.
Deine Arbeitgeber können deine Arbeit bewerten, was auch für zukünftige Arbeitgeber ersichtlich. Darauf hat man die Möglichkeit einen höheren Stundenlohn anzugeben und auch gebucht zu werden.
Seinen Stundenlohn gibt man bei Bewerbung auf einen Job selbst an. Der Kunde entscheidet für sich selbst, ob er einen nach diesem anstellen möchte.
Instaff selbst ist telefonisch und per gut zu erreichen.
Eine große Vielfalt an Jobs, die man sich selbst aussuchen darf.
Sehr gut organisiert und alles klar gestaltet.
Es ist gewollt, dass wir uns mit anderen Menschen nicht über Gehalt unterhalten. Da verunsichert man sich von der Transparenz vom Ganzes.
Firmas(Kunden) finden, die eine bessere Vorstellung vom Profitieren haben oder die was gutes für die Umwelt oder die Gesellschaft machen.
Nur manche Firmen waren uncool, aber die meisten wissen dass du nur einmal da bist und deswegen ist alles viel leichter und entspannter.
Du entscheidest wann du arbeiten willst!!
Das ist ja nicht was lebenslang machen will, aber deswegen in der Unizeit richtig um unsere Soziale Umfeld und Konsumverhalten besser zu beobachten.
Von 15-25 eur pro Stunde, aber leider strengeren Regeln im Krankheitsfall
Leider überall zu wenig. Man merkt das ist eh ein gesellschaftliches Problem
Sehr coole Leute immer in verschiedenen Orten sehen, zusammen über Sachen von Firmen lernen…
Das ist alles von dir abhängig (und ja klar von den anderen, aber eh kein Druck)
Man kann immer ein bestimmter Nummer anrufen und da wird es ganz leicht deine arbeitsrechtliche Grundlage erklärt
Es wird immer geklärt was man machen muss und falls man das nicht macht was man will, kann immer wieder am Call-Center anrufen und sich Beschwerden und daraus werden dann eigentliche Zusammenschlüssen gesehen.
Da du keine feste Beziehung zu der Arbeit hast, es *muss* alles richtig gut geklärt sein mit den Arbeitgeber
Konzerte, Festivallen, one-time Events, Botschaften, es ist nur monoton, wenn du es das so veranstalten willst. (Also wenn du immer wieder in das gleiche arbeitest z.b. immer Gastro)