13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab l kostenlos Getränke und Müsli
Wie mit dem Personal am Ende umgegangen wurde und die ganzen Kündigungswellen. In meiner Zeit dort gab es 4 Kündigungswellen und ich war nur 1 Jahr dort
Bitte gebt den Mitarbeitern mehr Planungssicherheit und hört auf mit den 30 Bewerbungsgesprächen.
Die Atmosphäre bei uns im Team war gut aber im Grant unternehmen eher weniger
Es wurde viel fürs Image gemacht aber, die Leistung war miserabel
Feste Arbeitszeiten
Kaum Weiterbildungschancen
Gehalt war sehr niedrig
Von Team zu Team unterschiedlich
Es gab kaum ältere Menschen
Meine team leads waren super, aber von den CEOs wurde ich mehr als enttäuscht
Es gab in meinem Team täglich 2 kurze calls, sonst ist man auf sich gestellt.
3 Tage on boarding ab da kann man das meiste und es ändert sich nichts
- Homeoffice-Möglichkeit
- Meetingkultur
- Umgang mit Kollegen aus dem higher Management
- Unternehmenskultur ist nicht mehr da
- keine klare Linie
Sehr angespannt. Planlosigkeit bzgl Strategie hat zu Abgängen geführt, durch zusätzlich viele Entlassungen in den letzten Monaten ist sich keiner sicher, wie es weitergeht. Grundsätzlich keine gute Stimmung
Das Image am Markt hat sehr doll abgenommen
Mit Homeoffice ganz gut. Es werden aber häufig Meetings sehr spät eingestellt und erwartet dass man immer verfügbar ist
Man wird schnell in andere (teilweise höhere) Positionen gepackt, ohne weiteres Coaching
Ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Manche bekommen sehr viel Gehalt, andere Wichtige werden unterdurchschnittlich bezahlt.
Es wird viel darüber geredet aber wenig dafür gemacht
Sehr team-abhängig. Insgesamt macht aber jeder seins, manche Abteilungen wissen kaum etwas voneinander
Gibt sehr wenig ältere, erfahrene Kollegen.
Teilweise sogar toxisch. Viele sind als Führungskraft eingesetzt ohne Ahnung davon zu haben. Viele Entlassungen bringen Chaos in die Struktur
Grundsätzlich nicht super schlecht.
Der größte Kritikpunkt! Es wird selten der gesamten Company die Wahrheit erzählt. Viele Meetings um sich abzustimmen, ohne dass man danach abgestimmt ist.
Frauenquote insgesamt ist nicht so schlecht, leider hauptsächlich in „unteren Ebenen“. In Führungspositionen kommen wenig Frauen vor.
Zunächst ja, aber deutlich manueller als gedacht. Daher haben viele immer die gleichen Aufgaben. Es fühlt sich mehr so an, als würde jeder die „uninteressanten Aufgaben“ wegdelegieren wollen
Gut finde ich:
- die Arbeitszeiten
- Homeoffice/ Remote work
- komplettes Missmanagement
- Kommunikation zwischen den Abteilungen
- keinen sicheren Job, ständige Angst vor Kündigungen aufgrund von ,,Sparmaßnahmen“
- versprechen von den CEOs werden nicht eingehalten (mehrfach)
- das langsame absterben der Unternehmenskultur
Die Atmosphäre ist ganz okay..
Auf dem Transportmarkt baut sich Instafreight einen schlechten Ruf auf, da oft Spediteure sehr sehr spät bezahlt werden/ bis gar nicht bezahlt werden.
Durch das home office ist eine Work-life-balance dort ganz gut. Je nach Team sind auch kleinere Termine kein Problem.
Gibt keine handfesten Weiterbildungen.
Gehalt war angemessen/ keine VWL kein Weihnachtsgeld/ komplett unnötiges und schlecht geplantes Bonus System
In den Teams ist der Zusammenhalt groß, außerhalb wird viel gegeneinander gearbeitet.
Gibt kaum ältere Kollegen und kaum jemanden, der mehrere Jahre dort arbeitet.
Menschen werden ständig aufgrund von Missmanagement gekündigt (trotz guter Arbeit) dabei werden dauernd neue Leute auf den selben Posten aus dem Ausland eingestellt. (Um kosten zu sparen) Daher ist es kein sicherer Arbeitsplatz, in meiner Zeit dort wurden ca. 40 Menschen gekündigt.
Lärmpegel im Office Berlin ist extrem laut.
Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation nicht gut.
Wenig abwechslungsreich
Gehalt ist pünktlich
Softdrinks
Google Environment
Kein office Paket
Kein LinkedIn Professional
Gossip
Narzissten
Managing Directors haben wenig Erfahrung
Hör auf auf bestimmte Menschen in fiesen Unternehmen zu hören.
Hör auf Menschen zu einstellen, wenn diese Kollegen eher wieder gekündigt werden.
Hör auf Menschen in Department Heads oder als directors zu platzieren, wenn sie keine Erfahrung in dem Bereich haben (hier gehts spezifisch um die Sales / Key Account Abteilung)
Nach 3 Kündigungswellen ist es einfach nur grausam
Man wird belächelt.
Die Kunden vertrauen den laden nicht mehr ständig wechselnd Sales Mitarbeiter
Kaum Angebote von Seiten des Arbeitgebers
— Bei den Kündigungen wurde keine soziale Auswahl getroffen.
— Kollegen wurden während des Erholungsurlaubs gekündigt - auch mit mehr als 3 oder 4 Jahren Firmen Zugehörigkeit
— die Firma unterstütz keine soziale Projekten
— ständig werden Leute gekündigt
— man stellt ein und dann mit der nächsten Kündigungswellen sind die neu eingestellte Kollegen schon wieder weg. Die können natürlich ja nichts dafür…
Viele, die ich mochte sind gekündigt worden. Oder von sich aus gegangen. Der office ist und war immer leer…
Wenig vertrauen da. Man weiß ja nicht ob man denunziert wird … und dann der nächste ist, der gekündigt wird.
Es gibt keine ältere Kollegen. Die, die etwas älter waren ü35 sind gekündigt worden.
Management Versprechen, dass die Jobs sicher sind und dann kündigen MASSIV 2 Wochen später.
3 Kollegen wurden während des Urlaubs gekündigt und haben nur per Brief erfahren. Bei der Kündigung gab es keine soziale Auswahl
Feiern Weihnachtsparty 8 Tage nach den so viele Kollegen gegangen sind.
— Die Sales Kollegen, die geblieben sind, haben so viel zu tun. Dadurch, dass so viele gegangen sind.
— Man hat einen erfahrenen Management Kollegen gekündigt. Einen Interim löst den nächsten. Teilweise im Bereich Sales die Nachfolger im Management haben noch nie mit Sales zu tun.
— Achtung: es gibt im Management einige Narzissten. Es kann ziemlich unschön werden.
Es wurde uns gesagt, dass unsere Jobs sicher waren. 2 wochen später haben sie wieder gekündigt. Man kann hier niemanden mehr vertrauen.
Ständig wechselnden Strategien. Der Mitarbeiter fragt sich warum… Management kann das nicht erklären.
Man erfährt Sachen über den Flurfunk. Managing Directors unternehmen wenig um das zu stoppen.
In Department Heads gibt es wohl nur eine Frau. Und nur sehr wenige Frauen als Teamleads.
Wenig Frauen im Unternehmen, im Logistik ist es so. ABER Viele Frauen wurden in den 3 letzten Entlassungswellen ja gekündigt…
Sehr eintönig…
Leider haben einige Team Leads in Operation Bereich keine vernünftige Ausbildung oder Erfahrung. Sodass man in Sales immer in der operative eingreifen muss.
Geld kommt pünktlich.
Office-Zwang. Alle wollen Remote arbeiten, nur das Management will unbedingt zurück
Keine Parties feiern jeden Freitag oder Weihnachtsfeiern für mehrere Tausend Euro nach den Kündigungen.
Alle freundlich und hinter‘m Rücken mit dem gezogenen Messer um den nächsten Schritt zu gehen oder das sinkende Schiff zu verlassen
Instafreight wird in der Logistik nur noch belächelt.
Hier habe ich vor allem gelernt wie man sich beschäftigt verhaltet.
Wie bei allen Firmen nach Entlassungen traut sich keiner mehr über den Weg
Ein Interim löst den nächsten ab. Lernen kann ich hier nicht mehr, wenn jeder mal randarf, warte ich ab bis ich dran bin. Nach oben nicken und nach unten treten. Unmoralische Entscheidungen stehen an der Tagesordnung. Der Höhepunkt im heutigen Meeting nach den Kündigungen, das Management begründet eine riesige Weihnachtsfeier, alle verbleibenden Kollegen werden eingeflogen aus Polen und die beste Location in Berlin wird angemietet. Es wird Sparen und der Fokus auf profit gepredigt und jetzt wird das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Klasse! Ich freue mich sehr auf die Party am Freitag. Totengräberstimmung. Peinlich.
Kommunikativ ist das Management vor allem bei guten Nachrichten oder unter dem Einfluss von Alkohol bei den Parties. Cringe! Ansonsten herrscht hier der Flurfunk.
Gibt auch Frauen im Unternehmen
Innovative Aufgaben gibt es hier sicherlich nicht, die Basics kann ich dafür und damit bin ich glücklich.
Soft drinks
Poor management and leadership team. Junior-ish behavior of team leads. Top down decisions and gossip culture.
Please stop partying all the time. Every Friday and even after laying off people. Focus on the Business and treat people decently and transparently.
Central office location & okay colleagues. Junior-ish behavior of management. Changes in strategies all the time.
Could be better
I liked some of my colleagues. After the layoffs I don’t trust anyone. Especially Leadership and management.
Lack of honesty and directness.
Internal communication is focused on your relationships with others. The Allhands are mainly about good news - basically made up. It s always about the best week ever.
I liked my tasks
Die Snacks:)
Schlechte Führung, low level leading by example
- Klassische rocket Bude. Nicht mehr und nicht weniger
- nach der 2. Kündigungswelle keine fette Party schmeißen
Office in Kreuzberg top. Aber sehr wenige Menschen im Office. Keine Motivation und kein fun
Rocket Bude
Alle gegen c Level und c level gegen alle :)
Top down. Mittleres und Senioren Management hat zu hören. Deshalb arbeiten viele ohne zu denken
Heute diese Idee welche unstrategisch und adhoc umgesetzt werden muss. Morgen dann wieder eine andere Idee die asap umgesetzt werden soll.
Klare Top down Führung. Was c Level sagt muss umgesetzt werden.
Erfahrung und Meinung des leadership teams findet keine Gewichtung.
vieles
weniges
Trainiert die Führungskräfte viel und regelmäßig.
auch mal (neben dem produkt) inovativ agieren z.b. bezogen auf remote work (auch nach corona) und generell weniger zögerlich sein mal was neues auszuprobieren
Die (meisten) Kollegen sind sehr nette Menschen und Buschfunk gibt es immer, aber es hät sich in Grenzen.
Das muss man selbst im Griff haben. Keiner nötigt einen länger zu arbeiten als vertraglich festgehalten. Trotzdem leben die Fürhungskräfte es oft falsch vor und arbeiten auch am Wochenende und sehr oft außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten. Als Mitarbeiter kann man aber (In meinem Team zumindest) die Grenze ziehen und hat dadurch keine erkennbaren Nachteile.
es gibt (kaum/)keine initiativen in diese richtung, auch wenn es nach außen vermutlich so dargestellt wird
Es gibt sie und sie werden, soweit ich weiß, genauso gut behandelt, wie alle anderen.
Ich kann mich nicht beklagen. Offen, zugänglich und immer bereit einen zu unterstützen.
na eben großraumbüro. man mag es oder eben nicht. mich stört es nicht.
Ich bin positiv über die offene Kommunikation insbesondere während Corona überrascht. Insbesondere die Geschäftsführung ist transparent. Trotzdem laufen manche Dinge nicht, wie sie sollten, und Informationen kommen da, wo sie ankommen sollten nicht immer dann an, wenn sie dort hätten ankommen sollten. Aber auch das ist menschlich und in einem jungen Unternehmen (in dem noch nicht alle Prozesse stehen) total normal bzw. oft deutlich schlechter.
mh, logistik und it heißt fast automatisch wenige frauen. da kann das unternehmen aber nichts für. Trotzdem könnten junge Frauen mehr gefördert werden. Internationalität ist gegeben und Unternehmenssprache ist dementsprechend Englisch
Great culture!
Great onboarding program!
Whenever there is a specific training a employee wants and that is relevant for the job, the company supports by taking care of fees. Knowledge exchange with other companies is encouraged. The management helps by granting access to their network.
InstaFreight sets an example when it comes to internal communication. Everything is communicated transparently. There are regular events such as allhands, fireside chats or office hours of the MDs that ensure such transparency.
Everybody gets ownership for their own tasks and is encouraged to be proactive. You can also choose some of your tasks by pushing and optimizing topics that are of interest to you.
Super strong, supporting culture
Company vision that will really make a difference
Great product/tech
Learning environment where employees set the pace of their own development
Office situation is not ideal at the moment as growth is faster than new seats available
Please find a bit more office space – we are growing so fast and need some more desks ... :)
Amazing colleagues, super international team, great parties(!)
Really good within my team as well as between teams. Sales and Ops could be a bit more aligned sometimes, however, good improvements made
Office a bit small at the moment
Open and direct
So verdient kununu Geld.