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Instafreight 
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6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider hat sich vieles verändert

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Homeoffice-Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Meetingkultur
- Umgang mit Kollegen aus dem higher Management
- Unternehmenskultur ist nicht mehr da
- keine klare Linie

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt. Planlosigkeit bzgl Strategie hat zu Abgängen geführt, durch zusätzlich viele Entlassungen in den letzten Monaten ist sich keiner sicher, wie es weitergeht. Grundsätzlich keine gute Stimmung

Image

Das Image am Markt hat sehr doll abgenommen

Work-Life-Balance

Mit Homeoffice ganz gut. Es werden aber häufig Meetings sehr spät eingestellt und erwartet dass man immer verfügbar ist

Karriere/Weiterbildung

Man wird schnell in andere (teilweise höhere) Positionen gepackt, ohne weiteres Coaching

Gehalt/Benefits

Ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Manche bekommen sehr viel Gehalt, andere Wichtige werden unterdurchschnittlich bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel darüber geredet aber wenig dafür gemacht

Kollegenzusammenhalt

Sehr team-abhängig. Insgesamt macht aber jeder seins, manche Abteilungen wissen kaum etwas voneinander

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt sehr wenig ältere, erfahrene Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sogar toxisch. Viele sind als Führungskraft eingesetzt ohne Ahnung davon zu haben. Viele Entlassungen bringen Chaos in die Struktur

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich nicht super schlecht.

Kommunikation

Der größte Kritikpunkt! Es wird selten der gesamten Company die Wahrheit erzählt. Viele Meetings um sich abzustimmen, ohne dass man danach abgestimmt ist.

Gleichberechtigung

Frauenquote insgesamt ist nicht so schlecht, leider hauptsächlich in „unteren Ebenen“. In Führungspositionen kommen wenig Frauen vor.

Interessante Aufgaben

Zunächst ja, aber deutlich manueller als gedacht. Daher haben viele immer die gleichen Aufgaben. Es fühlt sich mehr so an, als würde jeder die „uninteressanten Aufgaben“ wegdelegieren wollen

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Arbeitgeber-Kommentar

Team People & Culture

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Ansichten und deine Erfahrungen bei uns zu teilen.

Wir würden gern auf einige deiner Punkte etwas genauer eingehen:
Wir haben die vergangenen Monate aufmerksam zugehört und sind dabei, unsere Kommunikation zu unserer Strategie sowie unseren Ziele in einen klareren 6-Monatsrhythmus zu bringen, um langfristige Ziele genauer zu erläutern.
Wir setzen bereits viele Maßnahmen um, die sich positiv bemerkbar machen und freuen uns sehr zu sehen, dass wir insgesamt eine Verbesserung sehen. Auch dein Feedback zur Kommunikation nehmen wir sehr ernst und wir sind schon länger dabei, unsere Kommunikationsformate anzupassen, um sie offener und klarer zu gestalten.
Auch wenn wir nicht auf jeden Punkt eingehen, sei dir sicher, dass wir dein Feedback ernst nehmen und, neben anderen Quellen, dazu nutzen unsere Fokuspunkte für die nächsten Monate zu setzen.

Wir freuen uns auch immer über direkten Kontakt und offene Gespräche - fühl dich jederzeit eingeladen uns direkt anzuschreiben oder anzusprechen.

Alles Liebe!

Team People & Culture

Wir sind sehr zufrieden mit Dir - aber ab jetzt arbeitest du hier nicht mehr!!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist pünktlich
Softdrinks

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Google Environment
Kein office Paket
Kein LinkedIn Professional
Gossip
Narzissten
Managing Directors haben wenig Erfahrung

Verbesserungsvorschläge

Hör auf auf bestimmte Menschen in fiesen Unternehmen zu hören.
Hör auf Menschen zu einstellen, wenn diese Kollegen eher wieder gekündigt werden.
Hör auf Menschen in Department Heads oder als directors zu platzieren, wenn sie keine Erfahrung in dem Bereich haben (hier gehts spezifisch um die Sales / Key Account Abteilung)

Arbeitsatmosphäre

Nach 3 Kündigungswellen ist es einfach nur grausam

Image

Man wird belächelt.
Die Kunden vertrauen den laden nicht mehr ständig wechselnd Sales Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Kaum Angebote von Seiten des Arbeitgebers

Umwelt-/Sozialbewusstsein

— Bei den Kündigungen wurde keine soziale Auswahl getroffen.
— Kollegen wurden während des Erholungsurlaubs gekündigt - auch mit mehr als 3 oder 4 Jahren Firmen Zugehörigkeit
— die Firma unterstütz keine soziale Projekten
— ständig werden Leute gekündigt
— man stellt ein und dann mit der nächsten Kündigungswellen sind die neu eingestellte Kollegen schon wieder weg. Die können natürlich ja nichts dafür…

Kollegenzusammenhalt

Viele, die ich mochte sind gekündigt worden. Oder von sich aus gegangen. Der office ist und war immer leer…
Wenig vertrauen da. Man weiß ja nicht ob man denunziert wird … und dann der nächste ist, der gekündigt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine ältere Kollegen. Die, die etwas älter waren ü35 sind gekündigt worden.

Vorgesetztenverhalten

Management Versprechen, dass die Jobs sicher sind und dann kündigen MASSIV 2 Wochen später.

3 Kollegen wurden während des Urlaubs gekündigt und haben nur per Brief erfahren. Bei der Kündigung gab es keine soziale Auswahl

Feiern Weihnachtsparty 8 Tage nach den so viele Kollegen gegangen sind.

Arbeitsbedingungen

— Die Sales Kollegen, die geblieben sind, haben so viel zu tun. Dadurch, dass so viele gegangen sind.

— Man hat einen erfahrenen Management Kollegen gekündigt. Einen Interim löst den nächsten. Teilweise im Bereich Sales die Nachfolger im Management haben noch nie mit Sales zu tun.

— Achtung: es gibt im Management einige Narzissten. Es kann ziemlich unschön werden.

Kommunikation

Es wurde uns gesagt, dass unsere Jobs sicher waren. 2 wochen später haben sie wieder gekündigt. Man kann hier niemanden mehr vertrauen.

Ständig wechselnden Strategien. Der Mitarbeiter fragt sich warum… Management kann das nicht erklären.

Man erfährt Sachen über den Flurfunk. Managing Directors unternehmen wenig um das zu stoppen.

Gleichberechtigung

In Department Heads gibt es wohl nur eine Frau. Und nur sehr wenige Frauen als Teamleads.

Wenig Frauen im Unternehmen, im Logistik ist es so. ABER Viele Frauen wurden in den 3 letzten Entlassungswellen ja gekündigt…

Interessante Aufgaben

Sehr eintönig…
Leider haben einige Team Leads in Operation Bereich keine vernünftige Ausbildung oder Erfahrung. Sodass man in Sales immer in der operative eingreifen muss.


Karriere/Weiterbildung

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Schlechte Bewertungen kann ich nur bestätigen und cringes Vorgesetztenverhalten.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Office-Zwang. Alle wollen Remote arbeiten, nur das Management will unbedingt zurück

Verbesserungsvorschläge

Keine Parties feiern jeden Freitag oder Weihnachtsfeiern für mehrere Tausend Euro nach den Kündigungen.

Arbeitsatmosphäre

Alle freundlich und hinter‘m Rücken mit dem gezogenen Messer um den nächsten Schritt zu gehen oder das sinkende Schiff zu verlassen

Image

Instafreight wird in der Logistik nur noch belächelt.

Work-Life-Balance

Hier habe ich vor allem gelernt wie man sich beschäftigt verhaltet.

Kollegenzusammenhalt

Wie bei allen Firmen nach Entlassungen traut sich keiner mehr über den Weg

Vorgesetztenverhalten

Ein Interim löst den nächsten ab. Lernen kann ich hier nicht mehr, wenn jeder mal randarf, warte ich ab bis ich dran bin. Nach oben nicken und nach unten treten. Unmoralische Entscheidungen stehen an der Tagesordnung. Der Höhepunkt im heutigen Meeting nach den Kündigungen, das Management begründet eine riesige Weihnachtsfeier, alle verbleibenden Kollegen werden eingeflogen aus Polen und die beste Location in Berlin wird angemietet. Es wird Sparen und der Fokus auf profit gepredigt und jetzt wird das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Klasse! Ich freue mich sehr auf die Party am Freitag. Totengräberstimmung. Peinlich.

Kommunikation

Kommunikativ ist das Management vor allem bei guten Nachrichten oder unter dem Einfluss von Alkohol bei den Parties. Cringe! Ansonsten herrscht hier der Flurfunk.

Gleichberechtigung

Gibt auch Frauen im Unternehmen

Interessante Aufgaben

Innovative Aufgaben gibt es hier sicherlich nicht, die Basics kann ich dafür und damit bin ich glücklich.

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Optimierungsbedarf wie bei jeden jungen Unternehmen, aber soweit so gut.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

vieles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weniges

Verbesserungsvorschläge

Trainiert die Führungskräfte viel und regelmäßig.
auch mal (neben dem produkt) inovativ agieren z.b. bezogen auf remote work (auch nach corona) und generell weniger zögerlich sein mal was neues auszuprobieren

Arbeitsatmosphäre

Die (meisten) Kollegen sind sehr nette Menschen und Buschfunk gibt es immer, aber es hät sich in Grenzen.

Work-Life-Balance

Das muss man selbst im Griff haben. Keiner nötigt einen länger zu arbeiten als vertraglich festgehalten. Trotzdem leben die Fürhungskräfte es oft falsch vor und arbeiten auch am Wochenende und sehr oft außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten. Als Mitarbeiter kann man aber (In meinem Team zumindest) die Grenze ziehen und hat dadurch keine erkennbaren Nachteile.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gibt (kaum/)keine initiativen in diese richtung, auch wenn es nach außen vermutlich so dargestellt wird

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sie und sie werden, soweit ich weiß, genauso gut behandelt, wie alle anderen.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mich nicht beklagen. Offen, zugänglich und immer bereit einen zu unterstützen.

Arbeitsbedingungen

na eben großraumbüro. man mag es oder eben nicht. mich stört es nicht.

Kommunikation

Ich bin positiv über die offene Kommunikation insbesondere während Corona überrascht. Insbesondere die Geschäftsführung ist transparent. Trotzdem laufen manche Dinge nicht, wie sie sollten, und Informationen kommen da, wo sie ankommen sollten nicht immer dann an, wenn sie dort hätten ankommen sollten. Aber auch das ist menschlich und in einem jungen Unternehmen (in dem noch nicht alle Prozesse stehen) total normal bzw. oft deutlich schlechter.

Gleichberechtigung

mh, logistik und it heißt fast automatisch wenige frauen. da kann das unternehmen aber nichts für. Trotzdem könnten junge Frauen mehr gefördert werden. Internationalität ist gegeben und Unternehmenssprache ist dementsprechend Englisch


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sophie AngenendtTeam Lead Talent Acquisition

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank für dein Feedback! Wir freuen uns sehr, dass dir viele Aspekte so positiv in Erinnerung geblieben sind.

Wir bemühen uns sehr, unsere Kommunikation noch effizienter und zielgenauer zu gestalten. In unseren internen Feedback-Tools fordern wir unsere Mitarbeiter aktiv dazu auf, ihre Wünsche und Anregungen zu äußern. Unsere letzte Umfrage bezog sich explizit auf die verschiedenen Wege der Kommunikation, wie diese genutzt werden, aber auch wie wir sie verbessern können. Wir sind also in einem ständigen Optimierungsprozess. Wir freuen uns aber, dass du die transparente Kommunikation, vor allem in den letzten Monaten, auch positiv bewertest!

Unser Arbeitszeitmodell ist vertrauensbasiert, da wir an selbstständiges Zeitmanagement glauben. Wir legen allerdings sehr viel Wert auf entsprechende Erholungsphasen und achten darauf, dass Pausen eingehalten werden. Auch in Corona Zeiten fordern wir unsere Mitarbeiter aktiv dazu auf - regelmäßige Digital Lunches, Coffee Breaks etc.

Beim Thema Training stimmen wir dir voll und ganz zu! Wir haben vor einigen Monaten die InstaSmart Academy gelauncht - eine Mischung aus fachlichen, persönlichen und methodischen Weiterentwicklungsthemen (z.B: How to give and receive Feedback) werden dort von internen Experten, als auch externen Coaches thematisiert. Und darüber hinaus starten sehr bald weitere Trainings speziell für Führungskräfte.

Unser Team ist sehr divers – darauf sind wir stolz! Wir wollen alle unsere Mitarbeiter gleich behandeln und fördern. Mehr Frauen in der Logistik und IT – wir sind dabei!

Vielen Dank noch einmal für dein Feedback und alles Gute auf deinem weiteren Weg!

Viele liebe Grüße,
Team HR

Mehr als nur ein Job!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man hat seine Freiheiten und kann sich gut entwickeln. Es herrscht eine tolle Atmosphäre, in der auch viel gelacht wird. Auch mit den GF.

Work-Life-Balance

In einem Startup muss jeder Mitarbeiter viel Energie investieren, um die Firma voran zu bringen. Es gibt aber viele Annehmlichkeiten, wie Officepartys und Unternehmungen, frisches Obst, freie Getränke oder mal eine Partie Tischtennis im Aufenthaltsraum.

Karriere/Weiterbildung

das Thema ist noch in der Entwicklung, da es sich um ein Startup handelt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt stimmt, Sozialleistungen sind nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Es können sich nicht immer alle lieben aber es herrscht ein respektvoller Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Die GF hat immer ein offenes Ohr. Es wird versucht stets das Beste aus den Mitarbeitern heraus zu kitzeln und in offenen Gesprächen sollen Probleme schnell gelöst werden.

Arbeitsbedingungen

Der Stressfaktor ist sicherlich recht hoch, da es sich nicht um einen 9 to 5 Job handelt, sondern jeder Mitarbeiter dazu beiträgt, die Firma zu entwickeln.

Kommunikation

Offen und konstruktiv. Auch bei Problemen, wird immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht.

Gleichberechtigung

Hier zählt nicht das Geschlecht sondern das Können und der Einsatz.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Als Werkstudent bei InstaFreight

4,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr guter Arbeitgeber für Werkstudenten. Abwechslungsreiche Arbeit, Möglichkeiten zur Mitarbeit, die es so in einem größeren Unternehmen niemals gäbe und an sich nur junge, dynamische Leute. Logistik ist zwar keine Branche von der man als Kind geträumt hat, aber man lernt die Eigenheiten schnell kennen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gelegenheiten bieten, die Arbeit von KollegInnen kennenzulernen, indem man beispielsweise immer mal wieder ein-zwei Stunden mit ihnen zusammenarbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Konflikte entstehen, aber werden wegen der Diskussionskultur schnell geregelt. Die Geschäftsführer sind immer ansprechbar. Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar.

Work-Life-Balance

Für mich als Werkstudent optimal. Es ist keine Stundenzahl im Vertrag festgehalten, weshalb ich da sehr flexibel bin.

Karriere/Weiterbildung

Dieser Bereich ist noch nicht so entwickelt, aber es werden Konzepte erarbeitet, wie das stärker unterstützt werden kann.

Gehalt/Benefits

10€/h als Werkstudent. OK aber nicht berauschend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch Kapazitätsauslastung auf dem Markt für LKW-Ladungen können wir zu mehr Effizienz auf diesem beitragen. Es sind viele Gauner unterwegs, und gerade die osteuropäischen Spediteure unterbieten alle mit den Lohnkosten. Der Preis ist zwar sehr wichtig, aber auch andere Faktoren werden berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Offene, ehrliche, direkte Kommunikation als gelebtes Leitbild.

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Transparent, kooperativ. Hier gibt's nichts auszusetzen.

Arbeitsbedingungen

Computer wird zur Verfügung gestellt und kann mit nach Hause genommen werden, Kaffee-/ und Sprudelmaschine, frisches Obst, modernes Büro. Kein Anlass zum Beschweren.

Kommunikation

Musterbeispiel an guter Kommunikation. Zwar funktionieren im laufenden Betrieb nicht alle Prozesse ganz reibungslos, aber das ist auch dem ständig ändernden Umfeld geschuldet.

Gleichberechtigung

Sehr gut. Respektvoller Umgang miteinander. Frauen arbeiten nicht nur bei HR, sondern auch in Operations, Sales und Finance. Es wird darauf geachtet, auch Frauen einzustellen.

Interessante Aufgaben

Es gibt monotone Arbeiten, aber man kommt auch als Werkstudent dazu, interessante Aufgaben mit konzeptionellem Schwerpunkt zu machen.


Image

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