6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Homeoffice-Möglichkeit
- Meetingkultur
- Umgang mit Kollegen aus dem higher Management
- Unternehmenskultur ist nicht mehr da
- keine klare Linie
Sehr angespannt. Planlosigkeit bzgl Strategie hat zu Abgängen geführt, durch zusätzlich viele Entlassungen in den letzten Monaten ist sich keiner sicher, wie es weitergeht. Grundsätzlich keine gute Stimmung
Das Image am Markt hat sehr doll abgenommen
Mit Homeoffice ganz gut. Es werden aber häufig Meetings sehr spät eingestellt und erwartet dass man immer verfügbar ist
Man wird schnell in andere (teilweise höhere) Positionen gepackt, ohne weiteres Coaching
Ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Manche bekommen sehr viel Gehalt, andere Wichtige werden unterdurchschnittlich bezahlt.
Es wird viel darüber geredet aber wenig dafür gemacht
Sehr team-abhängig. Insgesamt macht aber jeder seins, manche Abteilungen wissen kaum etwas voneinander
Gibt sehr wenig ältere, erfahrene Kollegen.
Teilweise sogar toxisch. Viele sind als Führungskraft eingesetzt ohne Ahnung davon zu haben. Viele Entlassungen bringen Chaos in die Struktur
Grundsätzlich nicht super schlecht.
Der größte Kritikpunkt! Es wird selten der gesamten Company die Wahrheit erzählt. Viele Meetings um sich abzustimmen, ohne dass man danach abgestimmt ist.
Frauenquote insgesamt ist nicht so schlecht, leider hauptsächlich in „unteren Ebenen“. In Führungspositionen kommen wenig Frauen vor.
Zunächst ja, aber deutlich manueller als gedacht. Daher haben viele immer die gleichen Aufgaben. Es fühlt sich mehr so an, als würde jeder die „uninteressanten Aufgaben“ wegdelegieren wollen
Gehalt ist pünktlich
Softdrinks
Google Environment
Kein office Paket
Kein LinkedIn Professional
Gossip
Narzissten
Managing Directors haben wenig Erfahrung
Hör auf auf bestimmte Menschen in fiesen Unternehmen zu hören.
Hör auf Menschen zu einstellen, wenn diese Kollegen eher wieder gekündigt werden.
Hör auf Menschen in Department Heads oder als directors zu platzieren, wenn sie keine Erfahrung in dem Bereich haben (hier gehts spezifisch um die Sales / Key Account Abteilung)
Nach 3 Kündigungswellen ist es einfach nur grausam
Man wird belächelt.
Die Kunden vertrauen den laden nicht mehr ständig wechselnd Sales Mitarbeiter
Kaum Angebote von Seiten des Arbeitgebers
— Bei den Kündigungen wurde keine soziale Auswahl getroffen.
— Kollegen wurden während des Erholungsurlaubs gekündigt - auch mit mehr als 3 oder 4 Jahren Firmen Zugehörigkeit
— die Firma unterstütz keine soziale Projekten
— ständig werden Leute gekündigt
— man stellt ein und dann mit der nächsten Kündigungswellen sind die neu eingestellte Kollegen schon wieder weg. Die können natürlich ja nichts dafür…
Viele, die ich mochte sind gekündigt worden. Oder von sich aus gegangen. Der office ist und war immer leer…
Wenig vertrauen da. Man weiß ja nicht ob man denunziert wird … und dann der nächste ist, der gekündigt wird.
Es gibt keine ältere Kollegen. Die, die etwas älter waren ü35 sind gekündigt worden.
Management Versprechen, dass die Jobs sicher sind und dann kündigen MASSIV 2 Wochen später.
3 Kollegen wurden während des Urlaubs gekündigt und haben nur per Brief erfahren. Bei der Kündigung gab es keine soziale Auswahl
Feiern Weihnachtsparty 8 Tage nach den so viele Kollegen gegangen sind.
— Die Sales Kollegen, die geblieben sind, haben so viel zu tun. Dadurch, dass so viele gegangen sind.
— Man hat einen erfahrenen Management Kollegen gekündigt. Einen Interim löst den nächsten. Teilweise im Bereich Sales die Nachfolger im Management haben noch nie mit Sales zu tun.
— Achtung: es gibt im Management einige Narzissten. Es kann ziemlich unschön werden.
Es wurde uns gesagt, dass unsere Jobs sicher waren. 2 wochen später haben sie wieder gekündigt. Man kann hier niemanden mehr vertrauen.
Ständig wechselnden Strategien. Der Mitarbeiter fragt sich warum… Management kann das nicht erklären.
Man erfährt Sachen über den Flurfunk. Managing Directors unternehmen wenig um das zu stoppen.
In Department Heads gibt es wohl nur eine Frau. Und nur sehr wenige Frauen als Teamleads.
Wenig Frauen im Unternehmen, im Logistik ist es so. ABER Viele Frauen wurden in den 3 letzten Entlassungswellen ja gekündigt…
Sehr eintönig…
Leider haben einige Team Leads in Operation Bereich keine vernünftige Ausbildung oder Erfahrung. Sodass man in Sales immer in der operative eingreifen muss.
Geld kommt pünktlich.
Office-Zwang. Alle wollen Remote arbeiten, nur das Management will unbedingt zurück
Keine Parties feiern jeden Freitag oder Weihnachtsfeiern für mehrere Tausend Euro nach den Kündigungen.
Alle freundlich und hinter‘m Rücken mit dem gezogenen Messer um den nächsten Schritt zu gehen oder das sinkende Schiff zu verlassen
Instafreight wird in der Logistik nur noch belächelt.
Hier habe ich vor allem gelernt wie man sich beschäftigt verhaltet.
Wie bei allen Firmen nach Entlassungen traut sich keiner mehr über den Weg
Ein Interim löst den nächsten ab. Lernen kann ich hier nicht mehr, wenn jeder mal randarf, warte ich ab bis ich dran bin. Nach oben nicken und nach unten treten. Unmoralische Entscheidungen stehen an der Tagesordnung. Der Höhepunkt im heutigen Meeting nach den Kündigungen, das Management begründet eine riesige Weihnachtsfeier, alle verbleibenden Kollegen werden eingeflogen aus Polen und die beste Location in Berlin wird angemietet. Es wird Sparen und der Fokus auf profit gepredigt und jetzt wird das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Klasse! Ich freue mich sehr auf die Party am Freitag. Totengräberstimmung. Peinlich.
Kommunikativ ist das Management vor allem bei guten Nachrichten oder unter dem Einfluss von Alkohol bei den Parties. Cringe! Ansonsten herrscht hier der Flurfunk.
Gibt auch Frauen im Unternehmen
Innovative Aufgaben gibt es hier sicherlich nicht, die Basics kann ich dafür und damit bin ich glücklich.
vieles
weniges
Trainiert die Führungskräfte viel und regelmäßig.
auch mal (neben dem produkt) inovativ agieren z.b. bezogen auf remote work (auch nach corona) und generell weniger zögerlich sein mal was neues auszuprobieren
Die (meisten) Kollegen sind sehr nette Menschen und Buschfunk gibt es immer, aber es hät sich in Grenzen.
Das muss man selbst im Griff haben. Keiner nötigt einen länger zu arbeiten als vertraglich festgehalten. Trotzdem leben die Fürhungskräfte es oft falsch vor und arbeiten auch am Wochenende und sehr oft außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten. Als Mitarbeiter kann man aber (In meinem Team zumindest) die Grenze ziehen und hat dadurch keine erkennbaren Nachteile.
es gibt (kaum/)keine initiativen in diese richtung, auch wenn es nach außen vermutlich so dargestellt wird
Es gibt sie und sie werden, soweit ich weiß, genauso gut behandelt, wie alle anderen.
Ich kann mich nicht beklagen. Offen, zugänglich und immer bereit einen zu unterstützen.
na eben großraumbüro. man mag es oder eben nicht. mich stört es nicht.
Ich bin positiv über die offene Kommunikation insbesondere während Corona überrascht. Insbesondere die Geschäftsführung ist transparent. Trotzdem laufen manche Dinge nicht, wie sie sollten, und Informationen kommen da, wo sie ankommen sollten nicht immer dann an, wenn sie dort hätten ankommen sollten. Aber auch das ist menschlich und in einem jungen Unternehmen (in dem noch nicht alle Prozesse stehen) total normal bzw. oft deutlich schlechter.
mh, logistik und it heißt fast automatisch wenige frauen. da kann das unternehmen aber nichts für. Trotzdem könnten junge Frauen mehr gefördert werden. Internationalität ist gegeben und Unternehmenssprache ist dementsprechend Englisch
Man hat seine Freiheiten und kann sich gut entwickeln. Es herrscht eine tolle Atmosphäre, in der auch viel gelacht wird. Auch mit den GF.
In einem Startup muss jeder Mitarbeiter viel Energie investieren, um die Firma voran zu bringen. Es gibt aber viele Annehmlichkeiten, wie Officepartys und Unternehmungen, frisches Obst, freie Getränke oder mal eine Partie Tischtennis im Aufenthaltsraum.
das Thema ist noch in der Entwicklung, da es sich um ein Startup handelt.
Das Gehalt stimmt, Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Es können sich nicht immer alle lieben aber es herrscht ein respektvoller Umgang.
Die GF hat immer ein offenes Ohr. Es wird versucht stets das Beste aus den Mitarbeitern heraus zu kitzeln und in offenen Gesprächen sollen Probleme schnell gelöst werden.
Der Stressfaktor ist sicherlich recht hoch, da es sich nicht um einen 9 to 5 Job handelt, sondern jeder Mitarbeiter dazu beiträgt, die Firma zu entwickeln.
Offen und konstruktiv. Auch bei Problemen, wird immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Hier zählt nicht das Geschlecht sondern das Können und der Einsatz.
Sehr guter Arbeitgeber für Werkstudenten. Abwechslungsreiche Arbeit, Möglichkeiten zur Mitarbeit, die es so in einem größeren Unternehmen niemals gäbe und an sich nur junge, dynamische Leute. Logistik ist zwar keine Branche von der man als Kind geträumt hat, aber man lernt die Eigenheiten schnell kennen.
Mehr Gelegenheiten bieten, die Arbeit von KollegInnen kennenzulernen, indem man beispielsweise immer mal wieder ein-zwei Stunden mit ihnen zusammenarbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Konflikte entstehen, aber werden wegen der Diskussionskultur schnell geregelt. Die Geschäftsführer sind immer ansprechbar. Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar.
Für mich als Werkstudent optimal. Es ist keine Stundenzahl im Vertrag festgehalten, weshalb ich da sehr flexibel bin.
Dieser Bereich ist noch nicht so entwickelt, aber es werden Konzepte erarbeitet, wie das stärker unterstützt werden kann.
10€/h als Werkstudent. OK aber nicht berauschend.
Durch Kapazitätsauslastung auf dem Markt für LKW-Ladungen können wir zu mehr Effizienz auf diesem beitragen. Es sind viele Gauner unterwegs, und gerade die osteuropäischen Spediteure unterbieten alle mit den Lohnkosten. Der Preis ist zwar sehr wichtig, aber auch andere Faktoren werden berücksichtigt.
Offene, ehrliche, direkte Kommunikation als gelebtes Leitbild.
Guter Umgang.
Transparent, kooperativ. Hier gibt's nichts auszusetzen.
Computer wird zur Verfügung gestellt und kann mit nach Hause genommen werden, Kaffee-/ und Sprudelmaschine, frisches Obst, modernes Büro. Kein Anlass zum Beschweren.
Musterbeispiel an guter Kommunikation. Zwar funktionieren im laufenden Betrieb nicht alle Prozesse ganz reibungslos, aber das ist auch dem ständig ändernden Umfeld geschuldet.
Sehr gut. Respektvoller Umgang miteinander. Frauen arbeiten nicht nur bei HR, sondern auch in Operations, Sales und Finance. Es wird darauf geachtet, auch Frauen einzustellen.
Es gibt monotone Arbeiten, aber man kommt auch als Werkstudent dazu, interessante Aufgaben mit konzeptionellem Schwerpunkt zu machen.