Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles was ich in den vorigen Kategorien angesprochen habe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Gibt einige Verbesserungsvorschläge:
Wenn der Betrieb dem Mitarbeiter die Möglichkeit gibt Vorschläge zu Verbesserung des Unternehmens zu machen aber keinen einzigen umsetzt sollte man es ehrlich nicht anbieten. Besonders wurde ich sogar von einem Mitarbeiter gewarnt, dass da eh nix passieren wird.
Die Kommunikation ist leider einer der größeren Kernproblemen dieser Firma. Besonders gegen Ende meiner Ausbildung war das eine Katastrophe. Sei es die direkte Kommunikation oder besonders per Email oder Teams Meetings. Teilweise wurde Themen von 5-7 Leute besprochen und jeder hat was anderes gesagt. Des Öfteren wurden auch Leute mit reingezogen, die damit nichts zu tun hatten.
Die InstaLighting GmbH bietet Stand jetzt keine aussagekräftigen Benefits, die einen Mehrwert für die Mitarbeiter hat. Meine Vorschläge zur Ausweitung dieser wurden damals abgelehnt, weil diese nicht sinnvoll sind.
InstaLighting:
Flexible Arbeitszeiten und HO
Kostenlose Parkplätze
Eine Firmenfeier im Winter
Firmenlauf (Aber nicht direkt beim Hauptstandort)
Firmenwagen (Nur Außendienst)
Andere Firmen mit ähnlicher Größe:
Alle oben genannten Punkte
Weihnachts- und Urlaubgeld
E-Bike Leasing (Wurde als Vorschlag abgelehnt)
Betr. Altersversorge
E-Gym-Wellpass (Wurde als Vorschlag abgelehnt)
VWL
Weitere Firmenevents (Sommerfest) oder auch spezielle Events für die Azubis
Wasserspender (Wurde als Vorschlag abgelehnt)
Weiterbildungsmaßnahmen
Aufstiegsmöglichkeiten
Fahrkostenzuschuss / Deutschlandticket
Die Laptops/PCs der meisten Mitarbeiter sollten mal ausgetauscht werden. Meist so alte Dinger wo WIN 11 nicht flüssig läuft. Meiner ist gerne heiß geworden und hatte auch den ein oder anderen Absturz hinter sich.
Die Website sollte eine starke Überarbeitung bekommen oder komplett neu gebaut werden. Der Zuständige, der sie vorher verwaltet hat sollte dringend einen Sicherheitsabstand von der Seite haben. Fehlerhafte Übersetzungen oder gar keine, fehlende Bilder oder Informationen, schlechte After Sales Seite, funktionslose Job Seite und vieles mehr. Sollte man erwägen eine neue Seite zu erstellen, bitte mit jemanden in Kontakt treten der Ahnung hat und das ordentlich macht.
Das ERP-System ist so langsam und fehleranfällig. Mehrere Male am Tag gibt es Abstürze, Inhalte wurden nicht geladen oder sonstige Anomalien die sich keiner erklären kann. Bitte denkt darüber nach ein neues ERP System zu holen oder das Alte mal komplett zu patchen.
Wie bereits erwähnt sollte man vielleicht konsequenter bei inakzeptablen Verhalten sein.
Die Firma hat eigentlich viel Potenzial aber lässt sehr viel liegen. Bestimmte Mitarbeiter sollten sich nicht in jede Abteilungen einbinden wenn man die Aufgaben sowieso halbherzig erfüllt oder gar nicht. Gerne den Mitarbeitern was zurückgeben, die den Laden über Jahre hinweg am laufen halten. Es gibt schon einen Grund warum keiner für die Firma wirbt oder diese kaum bekannt ist trotz mehreren Großprojekten.
Ich wünschte den meisten Mitarbeitern alles gute auf deren restlichen Lebensweg und wünsche mir das die InstaLighting ihr Potenzial mal komplett ausnutzt. Bei den aktuellen Kurs kann man den Laden in 2-3 Jahren dicht machen. Gewöhnlicher Weise sprechen Firmen in der selben Branche auch miteinander :)
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre war im Büro gut und in der Produktion ok... mal besser mal schlechter. Dadurch, dass ich der einzige Azubi war ist man die meiste Zeit eigentlich alleine gewesen, was ich aber nicht unbedingt schlecht fand. Das Betriebsklima war gegen Ende meiner Ausbildung sehr durchwachsen.
Karrierechancen
Es wurde mir eine Übernahme versprochen aber es hat knapp 6 Monate gedauert, bis man eine Antwort (in dem Fall eine Absage) bekommen hat. Ich finde das sehr schwach, besonders bei jemanden der fast drei Jahren bei diesen Unternehmen angestellt war. Zudem habe ich die Verantwortlichen mehrmals in den Monaten darauf angesprochen und es ist genau nichts passiert. War schon ein schlechtes Gefühl in die Abschlussprüfung reinzugehen ohne ein direktes Ziel zu haben. Direkte Weiterbildungsmaßnahmen habe ich in den 3 Jahren nicht mitbekommen.
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten waren von Montag - Freitag gelegt. Durch Gleitzeit und Home Office (1x die Woche) ist man sehr frei und flexibel. HO war während der Ausbildung auch möglich gewesen.
Ausbildungsvergütung
Im Vergleich zu anderen Kollegen mit selber Ausbildung eine Katastrophe. Hab je nach Ausbildungsjahr um die 300€ Brutto weniger verdient was einfach schlechter Witz war. Ich hatte das meinen Ausbilder und dem GF mal erwähnt und nach mehreren Gesprächen wurde es angehoben, aber im Verhältnis immer noch nicht gut. Ein Kollege aus der selben Branche hat 200€ mehr bekommen und Sonderzahlungen. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind diesem Unternehmen nicht existent bzw. ein Fremdwort.
Die Ausbilder
Sehr cooler Ausbilder: Im Vergleich zu anderen Ausbildern ehrlich ein Segen. Hatte immer ein Ohr bei verschiedenen Themen gehabt. Wenn es um Materialien für die Berufsschule/Abschlussprüfung ging wurde alles gestellt.
Spaßfaktor
Das hing immer von der Abteilung und den Mitarbeitern ab. Habe mich im Innendienst, in der AV und im Wareneingang sehr wohl gefühlt. Gab aber auch Abteilungen wo man ehrlich froh das raus zu sein.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgabe waren von den Abteilung sehr stark abhängig... von sehr einfach bis sehr anspruchsvoll. Wenn nicht viel los war konnte ich im Betrieb mich für die kommenden Klausuren/ Prüfungen vorbereiten. Gegen Mitte und besonders aber am Ende der Ausbildung war es aber leider meist der Fall, das man gar nichts zu tun hatte und sich selber Aufgaben suchen musste oder man da nur seine Zeit abgewartet hat.
Variation
Ich habe fast jeder Abteilung neue Sache gelernt und durch die praktische Anwendung auch erst einige Sachen besser verstanden. Etwas schade fand ich es, dass ich nicht jede kaufmännische Abteilung besucht habe. Ich hätte gerne die Aufgabe und Tätigkeiten in Abteilung Buchhaltung und Personal gesehen. Gegen Ende der Ausbildung habe ich noch einige Inhalte aus dem Marketing mitbekommen, die nicht vorgesehen waren, aber einen schönen Mehrwert hatten. Die anderen Abteilungen blieben mir weiterhin verwehrt, was ich schade fand.
Respekt
Bis auf einige Ausnahmen wurde man respektiert.