25 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir tut es vor allem um das Besichtigernetzwerk total Leid, man baut als Regionalmanager mühsam und mit viel Herzblut eine Beziehung zu diesen auf, damit sie für eine wirklich beinahe peinliche Vergütung ewig viele Kilometer schrubben, um diesen dann wieder neue Mitarbeiter ohne Plan und ordentliche Einarbeitung vorzusetzen. Alles für die Wirtschaftlichkeit und ohne jegliches Herz. Man wird als Mitarbeiter und als Netzwerkpartner ausgenutzt.
Eine richtige Personalleitung und eine Geschäftsführung, die sich auch für die Menschen interessiert, die das Geld verdienen für die Firma.
Lob gibt es selten, es wird viel kritisiert, aber ohne wesentliche Verbesserungsvorschläge, unter den Kollegen herrscht großes Lästerpotential, dass durch undurchsichtige Anweisungen der oberen Etage eher noch angeheizt wird.
Man kann sich gern mit ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern unterhalten, fällt mir spontan niemand ein, der gut über die Firma redet, aber das liegt bestimmt nicht an den Vorgesetzten, nein, nein.
Mit 27 Urlaubstagen eher im unteren Bereich angesiedelt, Weihnachten und Silvester sind auch nur jeweils halbe Tage frei, nicht bundesweite Feiertage werden mit einem frei wählbaren freien Tag ausgeglichen, es gibt die Möglichkeit auf HomeOffice, wenn das Team voll besetzt ist, hat man 1 Spätschicht bis 18 Uhr in der Woche und es gibt die Möglichkeit an 2 Tagen in der Woche HomeOffice zu machen. Dafür, dass die Stelle tendenziell sogar komplett remote möglich wäre, sind die 2 Tage eher wenig. Generell fand ich es aber human und gut vereinbar, allerdings war ich auch nur 30 h angestellt.
Befristeter Vertrag, der solange verlängert wird, wie es gesetzlich möglich ist, danach wird man fallengelassen, angeblich weil die Auftragslage so schlecht ist, um dann neue Jobausschreibungen zu schalten, um wieder jemanden befristet einstellen zu können. Hier wird nicht entschieden, ob ein Mitarbeiter gute Arbeit leistet und ein Gewinn für das Unternehmen ist, sondern wie es wirtschaftlich grade gut passt. Es bringt also rein gar nichts, sich emotional und geistig auf diese Firma einzulassen, man wird ohnehin nur ausgenutzt.
Sollte man es wagen, sich gegen Dinge auszusprechen, wird man gegebenenfalls auch durch die Personalleitung aus einer Position gemobbt. Immer schön Ja sagen, ist auf jeden Fall besser für die "Karriere". Generell ist in dieser Firma aber ein Aufstieg nur in so kleinem Maße möglich, dass es diesen Begriff gar nicht erlaubt.
Im unteren Bereich, der jährliche Bonus wird undurchsichtig und nicht nachvollziehbar anhand der "Leistungen" im Team berechnet, es gibt kein Job-Ticket, kein Fahrradleasing, aber Essensgutscheine, die sind vor allem steuertechnisch für den Arbeitgeber super.
Sehr abhängig davon, wie gerade die Stimmung im Haus ist, oftmals macht man die Arbeit von 2 Leuten, da permanent Personalmangel herrscht. Richtiger Zusammenhalt herrscht nicht mal im jeweiligen Büro, da es auch hier andauernd zu Konkurrenzkämpfen kommt, die durch die obere Etage eher angeheizt werden.
Es gibt nur 2 "ältere", der Altersdurchschnitt ist um die 30, da gab es keine Unterschiede.
Was soll ich sagen...hier muss dringend angesetzt werden. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, egal wie unfähig diese sind und wieviele Fehler sie machen, da wird die Hand drübergehalten. Bitte bloß nicht "Aber" sagen, am Besten keine Meinung äußern oder gar Kritik, die Personalleitung hat im Grunde gar keine Ahnung und die Geschäftsführung kennt die Mitarbeiter gar nicht. Stellt man sich also mit diesen Personen gut, hat man vielleicht Glück und darf bleiben.
Ist alles vorhanden, was man braucht. Höhenverstellbare Tische für alle wären angebracht.
Leider sehr unehrlich in allen Bereichen, es gibt Buschfunk und interne Kommunikation, aber viel zu oft werden Dinge hinter verschlossenen Türen besprochen, das sorgt immer wieder für Konflikte.
Kann man nix sagen, es wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die Arbeit an sich ist vielfältig und interessant, allerdings ist oftmals das Pensum enorm und wenn man den Anspruch hat, seinen Job gut zu machen, kann man oftmals vor Arbeit nicht aus den Augen gucken.
Höfliche Kommunikation, freie Zeiteinteilung durch Selbstständigkeit
Die Tätigkeit ist meiner Meinung nach nahe der Scheinselbstständigkeit angesiedelt.
Eine adäquate Vergütung, Austausch unter Mitarbeitenden ermöglichen eventuell auch intensivere, wiederkehrende Schulungen was technisches Bauwissen anbelangt.
Für die sorgt man selbst, bzw der Kundenkontakt
Ist unbekannt
Kann man sich selbst einteilen, geht aber dann sehr zulasten des Einkommens
Keine Möglichkeit
Die Bezahlung ist in den meisten Fällen nicht ausreichend. Der Arbeitsaufwand kann vorab nicht abgeschätzt werden, die Aufwandsentschädigungen bei höherem Aufwand können nicht angemessen abgerechnet werden sondern werden zugeteilt, teilweise im niedrigen, einstelligen Bereich. Es muss mit dem Privat PKW gefahren werden, selbst wenn man nur 30ct / km veranschlagt sind die Fahrtkosten nicht adäquat abgedeckt da teils größere Entfernungen zurückgelegt werden müssen, von der Arbeitszeit ganz zu schweigen.
Bei der geleisteten Vergütung ist keine adäquate Alters-, Kranken-, oder Berufsunfähigkeitsabsicherung möglich. Durch die teils weiten Fahrstrecken naturgemäss keine umweltbewusste Tätigkeit
Man arbeitet alleine und kennt die Kollegen nicht
Kann ich nicht beurteilen
Bislang immer korrekt
Ist man selbst verantwortlich
Die Kommunikation mit der Regionalleitung funktioniert ganz gut
Pünktliche Honorierung
schlechte Kommunikation, schlecht geschulte Mitarbeiter.
als Freelancer mit nur Telefonkontakten schwer einzuschätzen
unbekannt
weitgehende Terminfreiheit
bestand eigentlich nur aus einem Test
Kollegen sind unbekannt
unterirdisch
zunächst gut, dann verschwand der zuständige Regionalmanager, dann unterirdisch.
Stundensätze für Freelancer grenzwertig
"interessant" ist ja sehr individuell
Die Branche
Mangelndes Personal, unzureichende Bezahlung in Gegenüberstellung zu den Kosten (Handy, Sprit, Auto, Mobilfunkgebühren, PC)
Anstatt euch an allen falschen Enden Geld abzuzwacken solltet ihr eure Mitarbeiter, ob in der Zentrale oder im Außendienst, doch etwas mehr zugestehen können. Das ist eine absolute Katastrophe.
Ist in Ordnung, liegt jedoch nicht an der Instant Service AG, da man zu 99,9% mit den Kunden vor Ort zu tun hat
Man weiss mehr über On-Geo als über die Instant Service AG.
Ganz ok, jedoch muss man recht viel arbeiten um ein absicherndes Gehalt zu erreichen. Die Bezahlung ist wirklich grottenschlecht und nicht zu vergleichen zur direkten Konkurrenz
Könnte man in der Branche um einiges mehr machen als simple Zertifizierungen.
Also hier komme ich zum eigentlichen Streitthema, Instant-Service AG bekommen anscheinend nicht ausreichend Geld von ihren Kunden. (größtenteils Kreditinstituten/Banken)
Dies lassen sie ihren Außendienstlern zu spüren.
Vergleichbare Konkurrenz zahlt hier im Grunde das doppelte.
Man fährt bis zu 550 km am Tag
Kollegen sind nicht vorhanden, da man in der Regel alleine arbeitet
Sehr gut
Die "Vorgesetzten" in der Zentrale sind (FALLS MAN SIE ERREICHT) wirklich nett und kompetent. Trotz dessen, dass sie teilweise einen Arbeitsumfang von 3 Mitarbeitern erbingen
Ganz ok, die Arbeitsbedingungen schafft man sich im Grunde selbst.
Es ist eine Katastrophe dieses Unternehmen zu erreichen. Ein Zeichen für eine absolute Unterbesetzung
Kann man als Außendienstler nicht bewerten
Ist ok
Probleme werde angesprochen und gelöst.
Zur Einarbeitung wurde mir ein erfahrener Kollege zur Seite gestellt, dass hat einiges leichter gemacht.
weitgehend unbekannt
Passt, wird selber geplant ;-)
mal sehen was noch kommt
Geld ist immer zu wenig, aber jammern gehört zum Handwerk.
Skonto auf Dienstleistungen müßte wirklich nicht sein.
Passt
kenne leider keine
ich bin 57 und werde gut behandelt ;-)
Passt
Jeder die die Selbstständigkeit wählt weiß worauf er sich einlässt, ich habe es bis heute nicht bereut. Ein wenig Geschick in der Tourenplanung und man
hat auch genug Freizeit.
Passt
Die Arbeit ist sehr interessant, jeden Tag lernt man andere Menschen kennen.
Pünktliche Bezahlung
Sehr knapp kalkulierte Aufträge
Bessere Erreichbarkeit
Höflicher Umgangston
Kennt niemand
Steht un meiner Verantwortung
Privatinitiative
Könnte immer besser sein
Viele Fahrten. Ist aber Teil des Jobs
Wir kennen uns nicht
Nie ein Thema
Sehr höflich
Ist eben Selbständigkeit
Wäre schön jemanden zu erreichen
Keine Probleme
Mir gefällt‘s
Kann selbst bestimmt werden
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
Schnelle und klare Rückmeldungen vom Ansprechpartner
Bei guter Organisation ist es ein unkomplizierter Nebenverdienst
leider nichts
alle, wirklich alle Kosten liegen bei einem selber/ wird alles vorgegeben als wäre man weisungsberechtigt/ wer nur hier Aufträge annimmt ist klar Scheinselbstständig
offene direkte Kommunikation mit einem zuständigen Ansprechpartner / planbare Auftragslage
"Aufträge" werden vorgeschlagen und man kann nur annehmen oder ablehnen. Je nach Entfernung/Aufwand müßten unterschiedliche Pauschalen angesetzt werden, was aber nicht stimmt. Wenn man mehrere Aufträge hintereinander macht würde ein guter Durchschnittssatz heraus kommen- komplett an der Realität vorbei
Firma unbekannt - Die Bank als jeweiliger Auftraggeber kennt auch nur die onGeo GmbH mit welcher man sich auch mit Kunden vorstellen muß??
bezogen auf den Auftragssatz, um für gute Arbeit anständig bezahlt zu werden müßte man eine 60 h Woche hinlegen um mit Mindestlohn heraus zu kommen. Die vorgegebene Pauschale ist für 30min - Real 95% 60min plus die Zeit zur Terminabstimmung/ Auftragseingabe/ Anfahrtszeit
Weiterbildung wäre dringend anzuraten wenn man im Bereich Immobilien aktuelle bleiben will - manche Dinge haben es aber noch nicht einmal ins System geschafft und werden regelmäßig verbaut.
Hauptberuflich kann man hier nicht davon leben. Jede andere Behauptung der "Regional Manager" in EF ist komplett gelogen. 3%Skonto gehen natürlich auch noch weg, obwohl man dies nicht zugestimmt hat.
siehe oben
welche Kollegen? - keine Telkos / keine Förderung oder Schulung / keine Best Practice Vermittlung usw)/ Arbeitsmaterial muß alles selber angeschafft werden
angeblich arbeiten viele Rentner nebenbei gerne als Immobilienbesichtiger und sind mit den Pauschalen als "Selbsständige" zufrieden?!
man muß ein Stern geben - leider gibt es nur eine Richtung des Drucks. Jetzt könnte man sagen "Hey ich bin ja freiberuflich und ich entscheide" aber dann kommen einfach keine Aufträge mehr. Dann wird in den Regionen lieber wieder gesucht/ausgeschrieben/angelernt und zur Prüfung als Frischling gedrängt mit tollen Versprechungen am Telefon (Kosten übernimmt ja immer der Auftragnehmer)
Auftragsangebot per Mail - Entscheidungszeit 1h?! (im eigenen Ort) - lieber fährt ein "Mitbewerber" mit dem Auto dahin - Nachhaltigkeit pur
kein fester Ansprechpartner / keine Erreichbarkeit im ID / bei Problemen zur Nacharbeit (zBsp vorausgefüllte Daten stimmen nicht) kommen sofort Druckmails
Dankbarkeit für einen kurzfristigen schwierigen Auftrag zBSp - nein
Verzögerung bei Auftragseingabe, da man wartet ob man noch etwas verbinden kann - Druckmail
das einzige Interessante - man lernt viele neue Menschen kennen mit tollen Geschichten und/oder Kontakten für zukünftige Erfahrungen.
Konstanter Auftragsflow, Bezahlung sehr zügig.
Die 3% Skonto müssten nicht sein, dafür ist die Bezahlung eben sehr schnell.
Die Fragebögen optimieren, die Erreichbarkeit verbessern.
Ich telefoniere nur mit dem Innendienst daher kann ich nicht viel sagen, jedoch höre ich eine Freundschaftliche Verbindung zwischen den einzelnen Ansprechpartnern raus.
Wir Besichtiger vor Ort werden als Banker, Richter und Henker vor Ort wahrgenommen und müssen sehr feinfühlig vor Ort sein. Das Image ist jedoch sehr hoch, mein "Standing" hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und ich geniesse im Rheinland einen sehr guten Ruf. Danke auch hier an die Instantservice.
Perfekt, ich arbeite wie ich will und wann ich will, da ich allerdings selbständig bin, habe ich immer die freie Wahl....selbst und ständig.
Nicht notwendig, da ich schon die höchste Stufe erreicht habe. Selbständig mit Kanzlergehalt und viel Freizeit, was will man mehr.
Wir Besichtiger geben auch mal Aufträge ab, um den Kunden zu helfen. Das sollte normal sein, da sollte man nicht auf den Verdienst gucken.
Top, immer stets freundliche Regionalmanager, nie im Ton vergriffen, sehr Vorbildlich. Wie gesagt, bin auch freischaffender Künstler vor Ort, intern kann ich natürlich nichts zu sagen.
Stets freundlich und nett, auch wenn ich manchmal unfreundlich bin aufgrund irgendwelcher Reklamationen, die meine Meinung nach ungerechtfertigt sind. Allerdings muss ich die Damen und Herren der Reklamationsabteilung loben, die haben einen schweren Job. Danke hierfür. In letzer Zeit ist der Innendienst allerdings schwerer zu erreichen, was uns den Job vor Ort erschwert, wenn wir mal schnelle Entscheidungen benötigen. Ich denke jedoch, das hat mit der ganzen Coronasituation zu tun.
Hier könnte nachgebessert werden, da dies seit Jahren stagniert, die Kosten jedoch steigen (Sprit z.B.). Da ich jedoch selbständig bin, nehme ich auch unterbezahlte Aufträge einfach nicht an, das liegt mir frei, zu Entscheiden.
Es sind eher mehr Frauen als Männer im Innendienst gefühlt, kann da nichts zu sagen.
Der Job macht Spaß, die Interaktion mit den Menschen (auch wenn da mal schwierige darunter sind) ist vielfältig, allerdings sind die Bögen der diversen Banken unterschiedlich und teilweise Sinnfrei, da sollte man noch mal mit den Auftraggebern optimieren und uns "Außendienstler" befragen, damit der Prozess optimiert wird.
Ehrlichkeit
Die Nachteile der Selbstständigkeit
Newsletter von alten Hasen der Firma für die Einarbeitung. Läuft aber schon gut, da mit leichten Aufträgen angefangen wird.
Wenn man jemanden erreicht, sehr freundlich und hilfsbereit.
Viele halten einen für einen Bankmitarbeiter
Freie Zeiteinteilung
Bis jetzt noch nichts, muss auch nicht sein.
mir reicht der Verdienst, ich danke für die Chance.
Man muss sehr auf den Datenschutz achten
Man versucht wirklich die Außendienstler zu unterstützen.
Hier besonders gute Chancen.
Besser alles alles andere bisher gehabte.
Selbstständigkeit
Manchmal sind die Mitarbeiter schwer zu erreichen, man braucht Geduld.
Keine Beziehungen notwendig
Sehr spannend, manchmal etwas sehr fordernd. Selbstständiges Handeln notwendig.
So verdient kununu Geld.