29 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts
alle, wirklich alle Kosten liegen bei einem selber/ wird alles vorgegeben als wäre man weisungsberechtigt/ wer nur hier Aufträge annimmt ist klar Scheinselbstständig
offene direkte Kommunikation mit einem zuständigen Ansprechpartner / planbare Auftragslage
"Aufträge" werden vorgeschlagen und man kann nur annehmen oder ablehnen. Je nach Entfernung/Aufwand müßten unterschiedliche Pauschalen angesetzt werden, was aber nicht stimmt. Wenn man mehrere Aufträge hintereinander macht würde ein guter Durchschnittssatz heraus kommen- komplett an der Realität vorbei
Firma unbekannt - Die Bank als jeweiliger Auftraggeber kennt auch nur die onGeo GmbH mit welcher man sich auch mit Kunden vorstellen muß??
bezogen auf den Auftragssatz, um für gute Arbeit anständig bezahlt zu werden müßte man eine 60 h Woche hinlegen um mit Mindestlohn heraus zu kommen. Die vorgegebene Pauschale ist für 30min - Real 95% 60min plus die Zeit zur Terminabstimmung/ Auftragseingabe/ Anfahrtszeit
Weiterbildung wäre dringend anzuraten wenn man im Bereich Immobilien aktuelle bleiben will - manche Dinge haben es aber noch nicht einmal ins System geschafft und werden regelmäßig verbaut.
Hauptberuflich kann man hier nicht davon leben. Jede andere Behauptung der "Regional Manager" in EF ist komplett gelogen. 3%Skonto gehen natürlich auch noch weg, obwohl man dies nicht zugestimmt hat.
siehe oben
welche Kollegen? - keine Telkos / keine Förderung oder Schulung / keine Best Practice Vermittlung usw)/ Arbeitsmaterial muß alles selber angeschafft werden
angeblich arbeiten viele Rentner nebenbei gerne als Immobilienbesichtiger und sind mit den Pauschalen als "Selbsständige" zufrieden?!
man muß ein Stern geben - leider gibt es nur eine Richtung des Drucks. Jetzt könnte man sagen "Hey ich bin ja freiberuflich und ich entscheide" aber dann kommen einfach keine Aufträge mehr. Dann wird in den Regionen lieber wieder gesucht/ausgeschrieben/angelernt und zur Prüfung als Frischling gedrängt mit tollen Versprechungen am Telefon (Kosten übernimmt ja immer der Auftragnehmer)
Auftragsangebot per Mail - Entscheidungszeit 1h?! (im eigenen Ort) - lieber fährt ein "Mitbewerber" mit dem Auto dahin - Nachhaltigkeit pur
kein fester Ansprechpartner / keine Erreichbarkeit im ID / bei Problemen zur Nacharbeit (zBsp vorausgefüllte Daten stimmen nicht) kommen sofort Druckmails
Dankbarkeit für einen kurzfristigen schwierigen Auftrag zBSp - nein
Verzögerung bei Auftragseingabe, da man wartet ob man noch etwas verbinden kann - Druckmail
das einzige Interessante - man lernt viele neue Menschen kennen mit tollen Geschichten und/oder Kontakten für zukünftige Erfahrungen.
Konstanter Auftragsflow, Bezahlung sehr zügig.
Die 3% Skonto müssten nicht sein, dafür ist die Bezahlung eben sehr schnell.
Die Fragebögen optimieren, die Erreichbarkeit verbessern.
Ich telefoniere nur mit dem Innendienst daher kann ich nicht viel sagen, jedoch höre ich eine Freundschaftliche Verbindung zwischen den einzelnen Ansprechpartnern raus.
Wir Besichtiger vor Ort werden als Banker, Richter und Henker vor Ort wahrgenommen und müssen sehr feinfühlig vor Ort sein. Das Image ist jedoch sehr hoch, mein "Standing" hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und ich geniesse im Rheinland einen sehr guten Ruf. Danke auch hier an die Instantservice.
Perfekt, ich arbeite wie ich will und wann ich will, da ich allerdings selbständig bin, habe ich immer die freie Wahl....selbst und ständig.
Nicht notwendig, da ich schon die höchste Stufe erreicht habe. Selbständig mit Kanzlergehalt und viel Freizeit, was will man mehr.
Wir Besichtiger geben auch mal Aufträge ab, um den Kunden zu helfen. Das sollte normal sein, da sollte man nicht auf den Verdienst gucken.
Top, immer stets freundliche Regionalmanager, nie im Ton vergriffen, sehr Vorbildlich. Wie gesagt, bin auch freischaffender Künstler vor Ort, intern kann ich natürlich nichts zu sagen.
Stets freundlich und nett, auch wenn ich manchmal unfreundlich bin aufgrund irgendwelcher Reklamationen, die meine Meinung nach ungerechtfertigt sind. Allerdings muss ich die Damen und Herren der Reklamationsabteilung loben, die haben einen schweren Job. Danke hierfür. In letzer Zeit ist der Innendienst allerdings schwerer zu erreichen, was uns den Job vor Ort erschwert, wenn wir mal schnelle Entscheidungen benötigen. Ich denke jedoch, das hat mit der ganzen Coronasituation zu tun.
Hier könnte nachgebessert werden, da dies seit Jahren stagniert, die Kosten jedoch steigen (Sprit z.B.). Da ich jedoch selbständig bin, nehme ich auch unterbezahlte Aufträge einfach nicht an, das liegt mir frei, zu Entscheiden.
Es sind eher mehr Frauen als Männer im Innendienst gefühlt, kann da nichts zu sagen.
Der Job macht Spaß, die Interaktion mit den Menschen (auch wenn da mal schwierige darunter sind) ist vielfältig, allerdings sind die Bögen der diversen Banken unterschiedlich und teilweise Sinnfrei, da sollte man noch mal mit den Auftraggebern optimieren und uns "Außendienstler" befragen, damit der Prozess optimiert wird.
Ehrlichkeit
Die Nachteile der Selbstständigkeit
Newsletter von alten Hasen der Firma für die Einarbeitung. Läuft aber schon gut, da mit leichten Aufträgen angefangen wird.
Wenn man jemanden erreicht, sehr freundlich und hilfsbereit.
Viele halten einen für einen Bankmitarbeiter
Freie Zeiteinteilung
Bis jetzt noch nichts, muss auch nicht sein.
mir reicht der Verdienst, ich danke für die Chance.
Man muss sehr auf den Datenschutz achten
Man versucht wirklich die Außendienstler zu unterstützen.
Hier besonders gute Chancen.
Besser alles alles andere bisher gehabte.
Selbstständigkeit
Manchmal sind die Mitarbeiter schwer zu erreichen, man braucht Geduld.
Keine Beziehungen notwendig
Sehr spannend, manchmal etwas sehr fordernd. Selbstständiges Handeln notwendig.
blieb mir verborgen, dieser Meinung sind auch andere Kollegen
Menschen sind Ware, Geschäftsführung an Inkompetenz fast ungeschlagen
keine, bin froh, dass ich dort nicht mehr beschäftigt bin
Die Rechnung wurde pünktlich bezahlt
Was finde ich gut???
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Es fehlt an Transparenz, an Wertschätzung, an angemessener Entlohnung und und und.
Die macht man sich selbst am Schreibtisch, im Auto etc. Sie könnte bei 4 bis 5 Sternen sein wenn nicht die Firma wäre.
Kennt keiner der Kunden.
Ich hatte freie Zeit. Aber die Zeit kann man ja mit warten auf Aufträge verbringen. Versuchen die Wartezeit zu optimieren :-D . Steht ja auch so in den immer wieder zahlreich erscheinenden gleichen Anzeigen des Unternehmens, dass Sie Mitarbeiter suchen die Ihre Zeit optimieren möchten.
Welche Karriere und welche Weiterbildung?
Wer rechnen kann ist im Vorteil. Kilometer x 30 Cent. Stundenanzahl=Telefonate, Fahrzeit, Auftragsbearbeitung und etliche E-Mails lesen, Betriebskosten = Über Mindestlohn? ;-) oder darunter?
Zu Umweltbewusstsein keine Aussage machbar. Das Sozialbewusstsein? Ich glaube es ist nicht vorhanden.
Gibt es im Außendienst nicht. Man kennt keine.
Es soll welche geben.
Wirkt überfordert, genervt und in der Theorie wahrscheinlich spitze. Nur wo lernt man so eine Unternehmensführung und diesen Umgang mit Mitarbeitern?
Man stellt alles selbst!
Ansprechpartner sind selbst in dringenden Rückfragen oft nicht erreichbar. Ansonsten wirken sie gehetzt, genervt und überfordert. Man ist der lästige Mitarbeiter.
Kann ich nicht beurteilen, da man als Freelancer keine Infos bekommt und auch im Netz nichts als blabla über die Firma zu erfahren.
Für jemand, der wie hier im Forum als Student Sozialstudien innerhalb und außerhalb der Firma betreiben will bestimmt interessant :-).
korrekte und pünktliche Abrechnung sowie zuverlässige Bezahlung
Druck auf Mitarbeiter wird durch kurze Bearbeitungsfristen zusätzlich erhöht
Erpressbarkeit durch beliebige Steuerung der Auftragsvergabe durch Regionalmanagement
Fehlende Transparenz seitens des Unternehmens
Umfassende Modernisierung der Personalpolitik sowie mehr Transparenz gegenüber Mitarbeitern
Die Kollegen im Servicebereich sind überwiegend freundlich und bieten bei auftretenden Problemen zügig Lösungen an. Der Ansprechpartner des Regionalmanagements ist, wenn erreichbar, meistens schlecht gelaunt und macht oft einen überforderten Eindruck.
Die Firma ist überwiegend unbekannt.
Wenn man von dieser Arbeit leben möchte, muss man viele Auträge bearbeiten. Terminierung, Dokumentation, Ortstermine und Berichte brauchen häufig viel Zeit. Außerdem wird ständige Rufbereitschaft erwartet. Fazit: Keine Planungssicherheit,
10 - 12 Std. Arbeitszeit am Tag sind keine Seltenheit, Freizeit bleibt regelmäßig auf der Strecke
Keine Aufstiegsmöglichkeiten,
weiterbilden muss man sich selbst
Die Vergütung im Verhältnis zu geforderter Qualifikation sowie dem realen Arbeitsaufwand ist für Selbstständige viel zu niedrig.
War nie ein Thema
gezielte Isolation der Außendienstmitarbeiter
Wenn man sich erlaubt wegen Urlaub abwesend zu sein hat man im Anschluss mit weniger Aufträgen zu rechnen. Auch bei wiederholter Ablehnung von Auftragsangeboten wird nach Ermessen des Regionalmanagers an der Einkommensschraube gedreht.
Als Selbstständiger Mitarbeiter kann man sich seine Zeit selbst einteilen. Büro, PKW und sonstige Arbeitsmittel sind auf eigene Kosten und Risiko zu stellen.
Ansprechpartner gibt es nur einen, den Regionalmanager. Telefon-/ E-Maillisten anderer Kollegen gibt es nicht. Ein Austausch ist unerwünscht. Interne Vorgänge sind häufig nicht nachvollziehbar.
Rücksichtsloser Umgang mit Kollegen, die eigentlich schon lange dabei sind, auch wenn sie nicht angestellt waren.
Versprechen einhalten.
Ich bin deutlich über 50zig und hab jetzt die Kündigung erhalten.
Bei der Eingliederung von Kom21 vor ein paar Monaten wurde uns versprochen, dass unsere Arbeitsplätze sicher sind. Jetzt gibt es Änderungkündigungen zu inakzeptablen Bedingungen. Ein klarer Wortbruch.
Die, die die draußen unterwegs sind, kriegen außer den Aufträgen nix mit, was in der Zentrale geschieht.
Die, die schon lange dabei sind, werden klar bevorzugt.
Die Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten und der Home Office Möglichkeit
keinerlei Aufstiegschancen; intransparente Stellenbesetzung
Vertrauen in die Fähigkeiten und Ideen von Mitarbeitern haben
Geld kommt pünktlich
Siehe oben.
Selbständige wie die Angestellten behandeln und nicht wie das 5. Rad am Wagen.
Die für die einzelnen Besichtiger zuständigen Regionalmanager entscheidet nach freiem Ermessen über die Auftragszuteilung in Deiner Region. Wenn Du Dich nicht mit ihm verstehst, kommst nie auf genügend Termine, um auskömmlich zu wirtschaften.
Die Kunden glauben, ich komme von der Bank. Aber irgendwie bin ich ihnen auch suspekt.
Hab noch nie so hard arbeiten müssen, für so wenig Geld am Ende des Monats. Alles geht zu Deinen Lasten. Kunde ich nicht erreichbar, Dein Problem. Du stehts im Stau, Dein Problem. Adresse ist falsch, Dein Problem.
Noch schneller Fahren und mehr Objekte besichtigen, ist die einzige Chance zum Aufstieg.
Wenn man seine ganze Zeit und die Kosten für das Auto mitrechnen, viel zu wenig!
Es gibt keine Kollegen! Du bist der Selbständige, der die Touren fährt und basta. Austausch mit anderen Besichtigern wird explizit verboten bzw. unterbunden.
Mein Regionalmanager ist ein junger Schnösel, der glaubt, er bin sein Eigentum.
Einseitig.
Absolut einseitig. Man muss stets volle Transparenz bieten, die IS.AG macht hinter Deinem Rücken aber, was sie will.
Angestellte Besichtiger werden bevorzugt.
5 Minuten um durch eine Immobilie zu rennen und Fotos zu machen. Danach wieder 1 Stunde im Auto sitzen. Naja, besser als arbeitslos, aber mehr auch nicht.