43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die letzten dahinsiechenden Monate im Planungsbüro Nürnberg waren schrecklich, man ist immer auf "heissen Kohlen" gesessen, trotzdem hat man versucht sein Bestes zu geben. Waren oft Puffer, zwischen dem verständlichen Frust der Fahrer und der Inkompetenz einiger Ansprechpartner in der Zentrale.
Da Arbeitgeber zentrales Büro hatte , gut.
Abfangs gut, dann gab es verschiedene Strömungen und Interessen, nur bei den Kündigungen war plötzlich wieder "Zusammenhalt".
hier spielt das Alter keine Rolle, wurden alle vera...
Fürchterlich, vieles wurde Verschwiegen oder Weggelächelt
Mein letztes Aufgabengebiet hat mir Freude gemacht und erfüllt..zum Ende hin , haben andere meine Aufgaben übernommen in meiner Anwesenheit, war sehr frustrierend
Die Rechnung wurde pünktlich bezahlt
Was finde ich gut???
Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Es fehlt an Transparenz, an Wertschätzung, an angemessener Entlohnung und und und.
Die macht man sich selbst am Schreibtisch, im Auto etc. Sie könnte bei 4 bis 5 Sternen sein wenn nicht die Firma wäre.
Kennt keiner der Kunden.
Ich hatte freie Zeit. Aber die Zeit kann man ja mit warten auf Aufträge verbringen. Versuchen die Wartezeit zu optimieren :-D . Steht ja auch so in den immer wieder zahlreich erscheinenden gleichen Anzeigen des Unternehmens, dass Sie Mitarbeiter suchen die Ihre Zeit optimieren möchten.
Welche Karriere und welche Weiterbildung?
Wer rechnen kann ist im Vorteil. Kilometer x 30 Cent. Stundenanzahl=Telefonate, Fahrzeit, Auftragsbearbeitung und etliche E-Mails lesen, Betriebskosten = Über Mindestlohn? ;-) oder darunter?
Zu Umweltbewusstsein keine Aussage machbar. Das Sozialbewusstsein? Ich glaube es ist nicht vorhanden.
Gibt es im Außendienst nicht. Man kennt keine.
Es soll welche geben.
Wirkt überfordert, genervt und in der Theorie wahrscheinlich spitze. Nur wo lernt man so eine Unternehmensführung und diesen Umgang mit Mitarbeitern?
Man stellt alles selbst!
Ansprechpartner sind selbst in dringenden Rückfragen oft nicht erreichbar. Ansonsten wirken sie gehetzt, genervt und überfordert. Man ist der lästige Mitarbeiter.
Kann ich nicht beurteilen, da man als Freelancer keine Infos bekommt und auch im Netz nichts als blabla über die Firma zu erfahren.
Für jemand, der wie hier im Forum als Student Sozialstudien innerhalb und außerhalb der Firma betreiben will bestimmt interessant :-).
korrekte und pünktliche Abrechnung sowie zuverlässige Bezahlung
Druck auf Mitarbeiter wird durch kurze Bearbeitungsfristen zusätzlich erhöht
Erpressbarkeit durch beliebige Steuerung der Auftragsvergabe durch Regionalmanagement
Fehlende Transparenz seitens des Unternehmens
Umfassende Modernisierung der Personalpolitik sowie mehr Transparenz gegenüber Mitarbeitern
Die Kollegen im Servicebereich sind überwiegend freundlich und bieten bei auftretenden Problemen zügig Lösungen an. Der Ansprechpartner des Regionalmanagements ist, wenn erreichbar, meistens schlecht gelaunt und macht oft einen überforderten Eindruck.
Die Firma ist überwiegend unbekannt.
Wenn man von dieser Arbeit leben möchte, muss man viele Auträge bearbeiten. Terminierung, Dokumentation, Ortstermine und Berichte brauchen häufig viel Zeit. Außerdem wird ständige Rufbereitschaft erwartet. Fazit: Keine Planungssicherheit,
10 - 12 Std. Arbeitszeit am Tag sind keine Seltenheit, Freizeit bleibt regelmäßig auf der Strecke
Keine Aufstiegsmöglichkeiten,
weiterbilden muss man sich selbst
Die Vergütung im Verhältnis zu geforderter Qualifikation sowie dem realen Arbeitsaufwand ist für Selbstständige viel zu niedrig.
War nie ein Thema
gezielte Isolation der Außendienstmitarbeiter
Wenn man sich erlaubt wegen Urlaub abwesend zu sein hat man im Anschluss mit weniger Aufträgen zu rechnen. Auch bei wiederholter Ablehnung von Auftragsangeboten wird nach Ermessen des Regionalmanagers an der Einkommensschraube gedreht.
Als Selbstständiger Mitarbeiter kann man sich seine Zeit selbst einteilen. Büro, PKW und sonstige Arbeitsmittel sind auf eigene Kosten und Risiko zu stellen.
Ansprechpartner gibt es nur einen, den Regionalmanager. Telefon-/ E-Maillisten anderer Kollegen gibt es nicht. Ein Austausch ist unerwünscht. Interne Vorgänge sind häufig nicht nachvollziehbar.
Rücksichtsloser Umgang mit Kollegen, die eigentlich schon lange dabei sind, auch wenn sie nicht angestellt waren.
Versprechen einhalten.
Ich bin deutlich über 50zig und hab jetzt die Kündigung erhalten.
Bei der Eingliederung von Kom21 vor ein paar Monaten wurde uns versprochen, dass unsere Arbeitsplätze sicher sind. Jetzt gibt es Änderungkündigungen zu inakzeptablen Bedingungen. Ein klarer Wortbruch.
Die, die die draußen unterwegs sind, kriegen außer den Aufträgen nix mit, was in der Zentrale geschieht.
Die, die schon lange dabei sind, werden klar bevorzugt.
Die Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten und der Home Office Möglichkeit
keinerlei Aufstiegschancen; intransparente Stellenbesetzung
Vertrauen in die Fähigkeiten und Ideen von Mitarbeitern haben
Das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Wertschätzung. Das selbstständige Arbeiten. Die Flexibilität der Arbeitszeit.
Nachhaltiger und konsequenter sein.
Einseitige Kontaktaufnahme immer durch mich, Regional-
manager meldet sich nie und hält Zusagen nicht ein.
Flexibiliät. Nähe zu unterschiedlichsten Leuten.
Km-Pauschale anheben. Wartezeit zwischen zwei Aufträgen vergüten, wenn die Heimreise nicht bezahlt wird. Mehr Aufträge am gleichen Tag bündeln. Besichtigungen auch am Abend zulassen.
Sachlich. OK.
Die Leute glauben, ich komme von der Bank.
War vorher in der Gastro aktiv. Als Objektbesichtiger bin ich flexibler und kann selbst entscheiden, wie viel Zeit ich fürs Studium und ins Geldverdienen investiere.
Na ja.
Vergütung könnte höher sein.
Die Regionalmanagerin ist mein einzige Kollegin.
Die Fahrkostenpauschale ist zu knapp bemessen. Wartezeit wird nicht bezahlt.
Minimalistisch.
Für mich das PLUS an dem Job. Man lernt unterschiedlichste soziale Milieus kennen. Jedes Gespräch mit den Kunden ist für mich wie eine Reise in eine andere Welt. Ich schreibe meine Diplomarbeit über unsere Gesellschaft.
Geld kommt pünktlich
Siehe oben.
Selbständige wie die Angestellten behandeln und nicht wie das 5. Rad am Wagen.
Die für die einzelnen Besichtiger zuständigen Regionalmanager entscheidet nach freiem Ermessen über die Auftragszuteilung in Deiner Region. Wenn Du Dich nicht mit ihm verstehst, kommst nie auf genügend Termine, um auskömmlich zu wirtschaften.
Die Kunden glauben, ich komme von der Bank. Aber irgendwie bin ich ihnen auch suspekt.
Hab noch nie so hard arbeiten müssen, für so wenig Geld am Ende des Monats. Alles geht zu Deinen Lasten. Kunde ich nicht erreichbar, Dein Problem. Du stehts im Stau, Dein Problem. Adresse ist falsch, Dein Problem.
Noch schneller Fahren und mehr Objekte besichtigen, ist die einzige Chance zum Aufstieg.
Wenn man seine ganze Zeit und die Kosten für das Auto mitrechnen, viel zu wenig!
Es gibt keine Kollegen! Du bist der Selbständige, der die Touren fährt und basta. Austausch mit anderen Besichtigern wird explizit verboten bzw. unterbunden.
Mein Regionalmanager ist ein junger Schnösel, der glaubt, er bin sein Eigentum.
Einseitig.
Absolut einseitig. Man muss stets volle Transparenz bieten, die IS.AG macht hinter Deinem Rücken aber, was sie will.
Angestellte Besichtiger werden bevorzugt.
5 Minuten um durch eine Immobilie zu rennen und Fotos zu machen. Danach wieder 1 Stunde im Auto sitzen. Naja, besser als arbeitslos, aber mehr auch nicht.
So verdient kununu Geld.