43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub wurde relativ gutmütig gegeben. Bezahlung meist pünktlich, aufgeschriebene Stunden wurden dementsprechend vergütet.
Wenn man nicht 100% schafft, was sowieso fast utopisch ist, können die Vorgesetzten einen enormen Druck ausüben. Manchmal werden dann auch Kollegen aus Polen zur "Verstärkung" für 1-2 Tage eingesetzt. Was die verdienen möchte ich gar nicht erst wissen.
Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen der Rossmann-Filialien ist mehr als mangelhaft, die halten sich nicht an Absprachen und behindern somit eine schnelle Arbeit. Zudem wird man von den Frauen der Filialien sehr herablassend behandelt.
Stunden werden oft geschönt, tatsächliche Arbeitszeit wird daher nicht vergütet. Pro Tag kann es schon mal sein, dass eine viertel bis halbe Stunde gar nicht erst aufgeschrieben wird.
Die Vorgesetzten wirken zwar meist recht höflich, können aber auch gewaltigen Druck ausüben, wenn keine 100% erreicht werden.
Pro: ordentliche Dienstwagen
Contra: Kommunikation + Ton, Umgang, Arbeitsbedingungen
Gutes Betriebsklima ein Fremdwort - hire and fire
Klare Antwort: nicht weiterzuempfehlen!
Urlaub nur mit Sondergenehmigung 2 Wochen, während des Urlaubs tägliche Anrufe. Freundlicherweise zahlt der AG das Roaming
Wissen und Können helfen nicht, weiterzukommen
Nur in den eigenen 4 Wänden
Geprägt von Angst und "jeder ist sich selbst der Nächste"
Nicht nachvollziehbare, willkürliche Entscheidungen, Besprechungen oft in Lautstärke 110 dB (=Schreien)
Altmodisch, mechanisch
auf wertschätzende Kommunikation wird kein Wert gelegt
großes Unternehmen mit verschiedenen Aufgaben
die Kollegen lästern hinterm Rücken und werden von der Geschäftsführung noch dabei unterstützt
wenn man gerne 12 Stunden am Tag arbeitet, ist man da richtig
strenge Regeln und Hierarchien, flexibilität ist ein Fremdwort,
Der Arbeitgeber ist einfach nicht zu empfehlen. Man als Mitarbeiter nur austauschbares Gut und das wird einem auch regelmäßig gesagt und gezeigt.
Sich noch einmal über Mitarbeiterführung / Unternehmensklima etc. informieren und auch mal ein die Gesetze für die Arbeitnehmer lesen
???
Lohnzahlung zu spät. Bezirksleiter kümmert sich nicht (den kennt keiner). Persönliche Aversionen zwischen Kollegen führen zwangsläufig zu Kündigungen. Mobbing ist hier an der Tagesordnung.
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge, weil in der Struktur keine Verbesserung möglich ist. Es ist ein "Klüngel", der nicht aufzudröseln ist. Persönliche Beziehungen untereinander geben Neuen" kaum eine Chance.
Talente wurden sehr schnell erkannt und gefördert. Faire Bezahlung als Teamleiter. Absprachen bzgl. Gehalt u.ä. wurden immer eingehalten. Gebietsleiterin war sehr gutes Vorbild. Teamleitung war allerdings eine enorme Herausforderung, da der Umgang mit teilweise sehr schwierigen Marktleitern und teilweise sehr unmotivierten Mitarbeitern schwer in Einklang zu bringen war. Die Teams ordentlich zu motivieren, verlangt viel Kraft, Energie und eine gehörige Portion Eigenmotivation. Ein gutes Einfühlungsvermögen in Kombination mit strengem Durchgreifen sind die besten Voraussetzungen für den Job als Teamleiter.
Klasse Kollegen und Kolleginnen, gute Arbeitsatmosphäre, regelmäßige Mitarbeitergespräche, freundlicher Umgang miteinander
Nichts
Nur fordernd, keine Rechte, Befehlston
Einen angemessenen Mindestlohn und die Mitarbeiter würdig behandeln, nicht wie Fieh, Sklaven
Mir gefällt in dieser Firma nicht, dass jeder ohne besondere Kenntnisse und Ausbildung Mitarbeiter führen darf.
Der Lohn ist meist pünktlich da. Könnte allerdings etwas mehr Stundenlohn sein.
Alles in allem sind die Kollegen ganz nett. Im Bezug auf die Teamleiterin trennt sich allerdings die Spreu vom Weizen. Um nicht in den Genuss von Anbrüllern oder Zwangsversetzungen in andere Filialen kommt, nehmen diese alles hin und schleimen sich teilweise beim Teamleiter ein. Aber dies gibt es wohl in allen Firmen irgendwie.
Getreu dem Motto: "Gib einem Ferkel Macht und es wird zur Sau." geben sich (meist) die Teamleiter. Da wird geschrien, beleidigt und über Mitarbeiter gelästert. Gern werden auch die Mitarbeiter zur schnelleren Arbeit angetrieben, während man selbst nur so tut als ob man arbeitet. Um Teamleiter zu werden braucht man im übrigen keine besonderen Voraussetzungen, bzw Ausbildung.
Die Aufgaben kann man wohl mit Fließbandarbeit vergleichen. Man verräumt immer das Gleiche..... also monotone und stupide Arbeit.
Das Vorstellungsgespräch war kurz und informativ. Die Einstellung erfolgte umgehend. Die Zahlung erfolgte pünktlich.
Die Planung und Koordinierung der Einsätze. Manchmal wurde mehr angegeben als einzuräumen war. Da stimmte das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen nicht.
Des Weiteren wurden weniger Stunden aufgeschrieben, als gearbeitet wurden um den Prozentsatz zu schaffen.
Stundenlohn bezahlen, auch wenn der %-Satz unter 100 liegt.
gute Ausstattung an Arbeitsmaterial, schöner Arbeitsplatz, Firmenevents
So verdient kununu Geld.