13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Arrogant, flippt schnell aus, unfreundlich
Auf das Personal zugehen und auch um Ihre Probleme kümmern und nicht jeden ignorieren
Sehr angespannt und gestresst
Überall hört man nur schlechtes über Integralis
Wie es privat läuft interessiert niemanden, Arbeit hat hier immer Vorrang.
Keine Aufstiegschancen
Schlechte Bezahlung
-
Es gibt nicht mehr viele gute Kollegen.
Kein Respekt junger Leute gegenüber älteren
Geht immer vorbei, fragt niemand wie es einem geht aber heult rum wenn selber Probleme hat.
Es gibt kostenlos Tee, Wasser und Kaffee, wenigstens etwas
Eigene Meinung interessiert keinen. Nur das machen was Chef will
Faule Leute werden in Ruhe gelassen, andere ausgenutzt
Nichts interessantes, keine aufstiegsmöglichkeiten.
Leider zu still und wenn man neu ist wird man nciht direkt ins Team mit einbezogen
Mir wurde direkt vorgeschlagen eine Ausbildung zu machen
Kein Gehalt für 1 monatiges Praktikum
Viel Verschwendung
Die anderen Kollegen verstehen sich unter einander gut scheint von außen so
Ganz normal nur ein paar werden schlechter behandelt
Die Chefs achten sehr sorgfältig auf dich und versuchen dir immer Aufgaben zu geben
Ganz okay kann man nicht viel dazu sagen
Überhaupt keine Kommunikation wenn nur der Abteilungsleiter
Manche Personen werden bevorzugt obwohl sie den gleichen Rang haben wie die anderen
Immer das gleiche
Familienfreundlich
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber Kollegen und Mitarbeitern.
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Menschliche Umgangsformen sowie Verständnis für die Mitarbeiter:innen.
respektvoller Umgang zwischen die Kollegen
Immer wieder werden mehrere Ausbildungsplätze angeboten.
Ökologisch Denke war ein Grundsätzliches Gesetz in Integralis.
Die Verwaltung, die Personalabteilung und die Produktionsleitung haben immer Zeit für die Mitarbeitern und sie finden immer individuelle flexibellösungen für die Mitarbeitern:innen Angelegenheiten.
Von Jede Hauptfarbe, Religion, Nationalität, Sexuelleorientierung und Hintergrunden hatte ich nette Kollegen:innen kennengelernt.
Immer was zu lernen.
Flexibilität, Innovationsgeist, Freundschaftlicher Umgang
manchmal sehr chaotische Zustände
Mehr Transparenz in den Entscheidungen der oberen Etage und bei den Gehältern
Je nachdem, mit wem man zu tun hat, mal gut und freundschaftlich, mal angespannt und hierarchisch
Im Rahmen des Möglichen wird versucht, auf familiäre Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen.
Wer Initiative zeigt, wird belohnt.
Durchschnittlich in der Branche, jedoch nicht transparent
Die Geschäftsführung legt viel Wert auf erneuerbare Energien, Müllvermeidung, Recycling, etc
Viele Kollegen treffen sich auch gern privat und lange über das Angestelltenverhältnis hinaus.
Viele bleiben bis zur Rente, wird einen Grund haben.
Tagesformabhängig
Bis auf fehlende Klimaanlagen alles auf dem neuesten Stand.
Wer fragt, bekommt eine Antwort. Offizielle Meetings gibt es sehr selten.
Hier finden alle Geschlechter, Nationalitäten und Altersgruppen nebeneinander Platz
Sehr vielseitig, da große Bandbreite an Produkten und Fertigungsverfahren. Wer will, kann hier täglich dazu lernen.
Das offene Ohr für jedes Problem, die Feiern :)
Das oft geschrien wird.
In schlechteren Zeiten ruhiger werden. Die Arbeitnehmer mehr motivieren, alles andere zieht sie nur immer weiter runter.
Sehr locker, sehr harmonisch. Hier macht arbeiten Spaß!
Das ist leider nicht so gut, weil aber meiner Meinung nach keiner über den Tellerrand hinaus guckt. Viele möchten den goldenen Löffel, weil sie mit dem silbernen nicht zufrieden sind und sehen nicht das andere drum herum.
Wenn Mitarbeiter Probleme haben, kann man jederzeit mit den Chefs sprechen. Sie hören einem zu und versuchen für den Arbeitnehmer eine angemessene Lösung zu finden. Das findet man nicht mehr häufig in Firmen. Sehr viel Verständnis für die Familie und das eigene Wohlbefinden.
Jeder der bei Integralis anfängt hat im Prinzip die Möglichkeit auch weiter zu kommen. Weiterbildungen werden gefördert, jedoch zu wenig an die Arbeitnehmer kommuniziert.
Gehälter werden immer pünktlich bis überpünktlich bezahlt.
Es könnte durchaus ein bisschen mehr sein.
Allerdings wird zu vielen Dingen etwas dazugegeben (Altersvorsorge, Fahrkarte für Öffentliche Verkehrsmittel, Jobrad etc.)
Auf jeden Fall sehr Umwelt- und Sozialbewusst.
Eins A, da gibt es nichts zu meckern. Alles sehr freundschaftlich!
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, auch ältere neue Kollegen werden eingestellt, wenn sie denn über die nötigen Erfahrungen verfügen. Aber natürlich wünscht sich wohl jeder Arbeitgeber ein junges, dynamische Team mit 40 Jahren Erfahrung:)
Einer meist ruhig und sachlich, der andere leider oft sehr laut.
Note 1! Bei den Arbeitsbereichen wird sehr drauf geachtet, dass es gesundheitlich nicht zum Nachteil ist, man kann schon sagen, ein sehr modernes Unternehmen
Da geht leider oft was unter.
Meiner Meinung nach wird niemand benachteiligt. Ganz im Gegenteil, jeder wird gleich behandelt.
Ein abwechlungsreicher Arbeitsplatz. Man kann selber Ideen und Wünsche einbringen, sie werden nicht gleich abgeschmettert.
Den Zusammenhalt und den Umgang der Kollegen untereinander.
Viele Lügen; Viel Druck von Oben; Leere Versprechen; Choleriker in Führungsebene der fast täglich herumschreit - egal wen, auch Personen die nichts mit dem Grund des Unmutes zu tun haben, sondern zufällig "im Weg" stehen; Viel zu schlechte Bezahlung für abverlangte Leistung; Organisation eine mittlere bis schwere Katastrophe; Intrigen; statt direkt qualitativ gute Arbeit zu leisten, wird lieber später nachgebessert -> ständige Reklamation.
Personalmanegement dringend zu verbessern, vor allem die Regelung bezüglich der Hilfskräfte.
Außen hui, Innen pfui!!
Viel Gerede, keine Umsetzung, nur falsche Versprechen
Viel zu gering/Nicht Vorhanden
Katastrophe
Den Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums. Selten so witzige Partys in einer Firma gefeiert.
Gehaltspolitik und Launen der Vorgesetzten.
Die Geschäftsleitung sollte sich ein faires Gehaltkonzept und eine Motivationsstrategie überlegen. Viele neue Mitarbeiter sind nach kurzer Zeit demotiviert und fühlen sich nicht wert geschätzt. Es fehlt an Anerkennung der Leistung. Dafür bedarf es an Feedback und Motivation. Die Mitarbeiter könnten öfter nach ihrer Meinung gefragt werden, insbesondere in Bezug auf die Möglichkeiten der maschinellen Verarbeitbarkeit.
Mit den Kollegen kommt man gut zurecht, die Vorgesetzten sind häufig launisch.
Große Vielfalt, nach dem Motto: Wir können alles. Trotzdem häufig Reklamationen. Aus Mitarbeitersicht eher schlechtes Image, da sich häufig nicht im guten getrennt wird.
Büroarbeitszeiten werden sehr locker gesehen und können flexibel gestaltet werden. In der Produktion gilt das Gegenteil. Schichttausch ist nicht gern gesehen.
Keine Angebote. Lerning by doing.
Lohn ist unfair verteilt, wegen Anpassung muss man monatelang betteln. Kein Konzept dahinter, wer lauter schreit, wird besser entlohnt.
Angeblich arbeitet man mit Öko Strom. Es gibt die Anweisung das Licht und die Maschinen in den Pausen auszuschalten. Viel Abfall, Verschnitt, Restmaterial ohne Verwendung.
Man arbeitet wie unter Freunden. Ich habe noch keine krummen Sachen innerhalb der Kollegen erlebt.
Ältere Kollegen leisten die gleichen Arbeiten wie die jüngeren. Von einer bevorzugten Vergütung habe ich noch nichts gehört.
Oft launisch und von oben herab. Es fehlt bei den Schichtleitern die Professionalität, Fortbildungen und Schulungen zu Themen wie Teamführung und Motivation der Mitarbeiter gibt es nicht.
Laut, staubig und ohne Tageslicht. Wie eine Produktion so ist. Die Büros sind da schon besser ausgestattet.
Es fehlt an Struktur und regelmäßigen Informationsveranstaltungen. Alles sickert nur langsam und per Zufall durch. Als Mitarbeiter fühlt man sich häufig nicht wert geschätzt, da relevante Informationen nicht weitergegeben werden.
Viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, alle Hautfarben und Religionen sind vertreten. Männliche Kollegen überwiegen, was häufig mit der Arbeit an Maschinen zu tun haben könnte.
Je nach Einsatz relativ abwechslungsreich, oft aber auch tagelang die gleichen Aufgaben.
Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen, Ihnen zuhören und die schlechte Laune nicht an ihnen auslassen!
Man wird gehetzt, immer schneller zu arbeiten, wenn man es tut und sich Mühe gibt, wird dies nicht wert geschätzt.
Schichten, Überstunden, Wochenenden ohne Mehrwert
Viel zu viel sinnlose Verpackung
Die Kollegen sind super, jedenfalls die meisten haben einen tollen Zusammenhalt!
Schlechte Laune überhaupt nicht unter Kontrolle, pöpelt ohne Grund Mitarbeiter an. Immer unzufrieden, egal bei welcher Leistung
Katastrophe! Weder gibt es ordentliche Einweisungen, noch einen Betriebsrat.
Büromitarbeiter nehmen Aufträge an, die an der Maschine garnicht laufen, anstatt vorher die Maschinenführer zu fragen.
Wochen -und Feiertagsüberstunden lohnen sich finanziell überhaupt nicht.
Das Gehalt ist für die schwere Arbeit zu gering
Es wird nach Sympathie entschieden, wer was machen muss.
Aufgaben variieren teilweise, doch wenn man tagelang Blätter zusammenlegen oder Bücher packen muss, ist die Abwechslung nicht immer von vorteil. Man wird oft einfach hin und her gejagdt.
So verdient kununu Geld.