17 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit und die tolle Basis bei den Kunden und Partner sowie die Freiheiten in vielen Belangen.
Es muss noch mehr in Kommunikation und Agilität investiert werden, ebenso finden zu wenige Events und Aussenauftritte statt.
Seid mutiger, der Background, die Grundlagen sind da. Tretet die "Flucht" nach vorne an, die Basis ist wirklich gut und ausbaufähig.
Sehr schicke neue Räumlichkeiten in Eberbach, Ruhe, immer aktuelle Arbeitsmittel (Surface, Cloud ..); Weitere Annehmlichkeiten wie Getränke, Kaffee, Obst usw.; Sindelfingen wird aber Herbst komplett neu bezogen. Und auch mal HomeOffice oder generell remote Working.
Bei den bestehenden Kunden und Parntern sehr, sehr gut. Dazu zählen Microsoft, die Telekom, Certgate sowie Kunden wie Daimler, BMW, der DG Verlag u.v.m.
Bei nicht bestehenden Kunden ist dies leider nicht immer der Fall, da muss dringend daran gerbeitet werden.
Hier ist die GF sehr angagiert, den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Letztlich agiert die Firma als DIenstleister der Kunden, was eben nicht immer alles zulässt. Doch besteht ausreichend Freiraum und vor allem Verständnis!
Jeder Mitarbeiter oder Mitarbeiterin, gleich ob Buchhltung oder Senior Expert, können sich die Möglichkeiten auswählen. Im Rahmen der Jahresziele werden die Wege vordefiniert, dies wird von der Firmenleitung richtig gut und intensiv untersützt. Ad hoc werden auch Weiterbildungen immer wieder kommuniziert und bei Bedarf zielgerichtet durchgeführt. Dazu zählen auch die entsprechenden Zertifizierungen. Die Karriererwege werden zwar aufgezeigt, allerdinges ist das Unternehmen sehr agil aufgestellt, wodurch die Karriere automatisch mit angepasst wird.
... mehr geht immer, allerdings im Vergleich, auch in Betracht auf den Standort durchaus im Rahmen, wenn die Leistung passt, sind die Grenzen nach oben nicht gedeckelt. Die Ziele werden gemeinsam erarbeitet und NICHT diktiert. Und die weiteren Leistungen passen ebenfalls.
Kann ich wenig dazu sagen, außer dass wir Diesel fahren und die Kollegen nun auch E-Bikes fahren dürfen ;-)
Da viele Kollegen unterwegs und on Site sind, ist dies nicht einfach. Alledings ist es ingesamt zu einem hohen Prozentsatz so, dass der Zusammenhalt gut funktioniert.
ein Team, gleich des Alters! Auch ein bunter mix, teils Kollegen mit 20 Jahren Firmenzgehörigkeit. Da spricht für sich!
Offen, fair und auch Kollegial. Auch ist Verlässlichkeit immer oberstes Gebot. Es ist ein offenes Miteinander.
Wie schon zuvor beschrieben, haben wir hier das alles, was die Bedingungen positiv ausmacht, von den Gerätschaften bis zum Möbel.
Leider fehlen die Klimaanlagen bei den Temparaturen im Sommer etwas lästig.
Offen, fair und ehrlich. Durch die einfache Hirachie extrem kurze Entscheidungswege und vor allen mit den modernsten Kommunikationsmitteln. Ab und an lässt die Verfügbarkeit einzelner Kollegen zu wünschen übrig.
... gar keine Frage oder Thema!
WoW! Sehr gute und vor allem sichere Kunden und Parter. Damit sehr interessante und lukrative Projekte in verschiedenen Verticals. Da wir mit Marktführern bei internationalen Kunden, bei mittelständischen Marktführern arbeiten, ist das echt sehr spannend und ich komme da an gute Kontakte für mein Netzwerk und meine Weiterentwicklung. Durch die Vielfältigkeit sind die Projekte auf einer breiten Basis: on premise, hybrid, Cloud, Big Data, Mobile & Security usw. Da lässt sich immer was draus machen.
Klein und familiär.
Außer Versprechungen passiert nichts. Gerade die Führungsetage wird schon während eventuellen Telcos vom Kollegium belächelt und Wetten abgeschlossen, ob Termine denn wieder nicht eingehalten werden. Die Formulierung sollte wohl schon alles sagen.
Gleichwohl: Der Mitarbeiter hat durch Produktivität und Präsenz zu glänzen!
Authentizität
Die Arbeitsatmosphäre ist vom jeweiligen Projekt abhängig. Mehr Distanz zur Firma bedeutet automatisch, dass man nur auf dem Gehaltszettel zu dieser gehört.
Homeoffice wäre von der Tätigkeit her möglich, wird jedoch rigoros unterbunden. Herzlich willkommen im Jahr 1970 oder früher.
Flache Hierarchie, Weiterbildungen nur die, die der Firma nützen. Das Individuum ist tot, lang lebe die Firma!
Die Personalabteilung besticht ebenso mit Versprechungen, glänzt mit Vergessen und punktet absolut nicht mit der Umsetzung von Zielen. Frust wird groß geschrieben, Karriere ist ein Fremdwort.
Wenn man die Gehaltsspanne des jeweiligen Berufes im Internet recherchiert und dann auf das eigene Gehalt projiziert, kann man bei der von-bis-Spanne sagen: Ich bin maximal bei von. Das hat auf uns alle zugetroffen.
Alles wird gemietet und entsprechend behandelt.
Das Team im jeweiligen Projekt ist in der Regel der Teil der Firma, den der Arbeitnehmer sieht. Kontakt darüber hinaus ist selten.
Nachdem mir ein Kollege offenbart hat, was ungefähr monatlich hängen bleibt, bin ich schockiert.
Generell freundlich, jedoch wird außer Versprechungen wenig bis nichts realisiert. Dafür gibt es von diese umso mehr.
Selten im Büro der Firma, meist outgesourced. Ein Dasein als pseudo-Obdachloser. Wenn da nur Benefits wären, die das erleichtern würden...
Kommunikation? Nur, wenn unbedingt nötig!
Je höher, desto dicker: Die fetten Karren fürs Management. Wenn nicht anders möglich und der Mitarbeiter ist viel unterwegs, besteht die Chance auf z.B. einen Astra. Der bekannte Fuhrpark umfasst somit maximal zwei Autos.
Dicke Geräte fürs Management, Pseudo Noname-Hardware für den Rest.
Die Aufgaben variieren dann, wenn der Kunde neue Anforderungen hat oder neue Versionen der Betriebssysteme heraus kommen. Bis dahin wird eines sehr exzessiv gelebt: Monotonie.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Mit der Geschäftsleitung kann man jederzeit sachlich über alle Dinge sprechen. Schnelle Entscheidungen, da Familienbetrieb.
Hohe Fluktuation, doch ist das branchenüblich.
Als kleines Unternehmen platziert sich die intellecom GmbH flexibel und familiär, wodurch der Arbeitnehmer gerne kommuniziert und auch offen Themen anspricht, die andernorts eventuell nicht gerne gehört werden. Das Unternehmen ist in vielen Projekten vertreten, daher auch relativ mobil.
Die festgeschriebene Wochenarbeitszeit ist natürlich einzuhalten, jedoch ist durch die flexible Überstundenregelung ein Wahrnehmen von Terminen jederzeit ohne Probleme möglich.
Die Kollegen vor Ort sind aufgrund des Arbeitsklimas täglich ein Grund, gerne zur Arbeit zu gehen.
Die Kommunikation mit der Firmenleitung ist sehr unkompliziert und fast schon familiär
Ein kleines Manko ist die Streuung auf mehrere Projekte, weshalb viele Kollegen leider nur auf elektronischem Wege bekannt sind.
Die Aufgaben bleiben projektbedingt immer gleich, jedoch ist es möglich, neue Lösungswege beizusteuern.
Familiär, zukunftsorientiert.
Durch mehrere Standorte teilweise dennoch ein wenig distanziert.
Tolles, kollegiales Umfeld
Sozial, empathisch und familiär.
Das Arbeitsumfeld bringt täglich neue Herausforderungen, die als Team bewältigt werden können.
Super Netzwerk, spannende Projekte
Einfachere Strukturen
Mehr technische Mitarbeiter
Interessante Kunden aquiriert; manchmal recht flexibel und schnell bei wichtigen Kundenfragen; hohe Erreichbarkeit; viel Vitamin B - gute Vernetzung
Schlechte Bezahlung im Vergleich zum Verkauf des Mitarbeiters im Projekt; scheinbare kurzfristige Strategie da relativ hohe Personalfluktuation gemessen am Mitarbeiterstamm; sehr gute Mitarbeiter wurden nicht gehalten; schlechte Informationspolitik
Mitarbeiter ernst nehmen; Leistungsgerechte Bezahlung; alle Zusagen immer schriftlich fixieren damit sich das Unternehmen später daran erinnert; Geschäftsleitung scheint an vielen Enden überlastet - und die Komepenz fraglich
Gut - da im Kundeneinsatz jeder selbst die Arbeitsatmosphäre beeinflusst; dem gegenüber teilweise schlechter Ruf der Frima und einzelner Vertriebsmitarbeiter
Genügend, dort wo die Fassade aufrechtzuhalten war; im Vertrauen geäußerte Fragen der Kunden beim Kaffee, die eindeutig waren - zur internen Firmen- und Familienstruktur der Geschäftsführung
Kunde steht an der Spitze; Erreichbarkeit selbst nach Feierabend; Problem bei der Einreichung der ausgelegten Fahrtkosten
Genehmigungspflichtig, dadurch zu selektiv durch die Kaufmännische Abtelung; als Mitarbeiter sehr schleppendes vorankommen; Zertifizierungsvorbereitungen in der Freizeit gefordert
"Zusammenhalt" der Kollegen war auch sehr geprägt vom "Sitzen im gleichen Boot" - also der unzufriedenheit im Unternehmen. Seitens Geschäftsführung gab es leider nur ungenügend Mitarbeiterförderung. 3-4 sehr Mitarbeiter waren das "Rückrat" der Firma.
Viele Vorgesetzte gibt es nicht, da sehr flache Struktur. Vorgesetzte waren bemüht, neutral zu sein, haben aber ausschließlich die Interessen der Geschäftsführung weiter gegeben.
War zwar alles da, durch die Tätigkeiten ausser Haus gab es aber nur wenige, festgelegte Plätze und Teils fehlendes Equipment
Manchmal zu viel "Luft"; Erzählungen Sietens der Geschäftsleitung was alles in Arbeit ist; Vertriebsrhetorik auch intern - dadurch leider oft Aussagen ohne Substanz
Kaputtes, abgegriffenes und altes Equipment welches vom Vertrieb kam, nachdem der Vertrieb das neueste bekommen hatte; Daimler für Vertrieb und Geschäftsführung, Opel und Renault für den Rest der Mitarbieter
Ideen wurden zwar angehört - aber es wurde überwiegend die Interessen der Geschäftsleitung "durchgesetzt" - ohne Rücksicht auf Verluste
Interessante und anspruchsvolle Projekte, hohe fachliche Anforderungen mußten im "Selbststudium" des Fachwissens erledigt werden