5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das leitungsteam zeigte sich durchwegs vollkommen unsolidarisch, willkürlich und ausbeuterisch, dahr nichts. Die Koordiantoren sind zum teil sehr nett, zum Teil opportunistisch und inkompetent.
Inkompetente Mitarbeiter, Intransparenz, unverhohlene Ausbeutung (Senat zahlt 88.-/Stunde, Lehrer erhält 24.; Unterricht kannspontan abgesagt werden, KK etc. muss man selbst zahlen)
gesetzeskonformes Verhalten, Respekt statt Ausbeutung und Feilschen
intransparent, unehrlich, Willkür, Bereicherung an Manpower
kommen so nett rüber, sind aber bei den meisten Schulen sehr unbeliebt
nicht vorhanden
nicht möglich
freelance, Scheinselbständigkeit, Arbeitgeber kann mit 4-Wochen-Frist kündigen, zahlt mit Wochen Verspätung, ist nicht korrekt
nicht vorhanden
super Kollegen unter den lehrern
indiskutabel respektlos
illoyal, hierarchisch, nur auf Profit bedacht, unkollegial, Arbeitrskraft, Menschlichkeit wird ausgebeutet, hinter dem Rücken vollkommen indiskutables Reden, aber vordergründig pseudonett
es gibt keine, denn man ist vollkommen alleine verantwortlich
intransparent
nicht vorhanden
ich mochte den Unterricht, aber das ist meine Verantwortung
Man muss sich als Lehrer einen sehr kritischen Auswahlprozess unterziehen. Geboten wird dafür viel Arbeit für wenig Geld.
Manchmal frage ich mich, ob intellego nicht besser in einer anderen Branche aufgehoben wäre. Ich fühlte mich stets alleine, ohnmächtig und hilflos. Wenn es Probleme gab, war intellego immer da. Wenn es um Hilfe ging, fast nie.
Intellego sollte die SuS als gleichberechtigter und wichtiger Bestandteil der Geschäftspolitik betrachten. Freelancer sollten wertgeschätzt werden und es sollte für sie auch etwas gemacht werden. Z.B. sollte alle Lehrer zur Sommerfeier etwas mitbringen (Essen oder/und Getränke). Lehrer sollten beraten, gefördert und Optionen aufgezeigt werden.
Es gab Koordinatorinnen mit denen ich gut bis sehr gut auskam. Sie waren menschlich, konnten zuhören und versuchten zu helfen. Es gab Koordinatorinnen, die nicht auf Augenhöhe kommunizierten, die mir unterstellten, ich würde bestimmte vorausgesetzte Fähigkeiten nicht besitzen, oder würde betrügen. Die Geschäftsleitung war der Meinung, dass es egal ist, was man denkt oder möchte - intellego entscheidet. Die Personalleitung war nur daran interessiert, dass man funktioniert. Persönliche Anliegen oder Wertschätzung - fehl am Platz.
Viel Rauch um nichts!
Intellego machte ständig Probleme. Zuerst wurde versprochen, ich könnte mir die Kurse aussuchen. Später stellte sich heraus, ich müsste z.B. erstmal Kurse übernehmen, die ich nicht übernehmen wollte, um mich sozusagen hochzuarbeiten. Dann gab es ständige Kommunikation. D.h. ich hatte viel Aufwand, ohne dafür bezahlt zu werden. Lange Anfahrtswege waren die Regel. Es gab keine Unterstützung oder Interesse, ob es mir passt, oder wie man es mir passend machen kann.
Weiterbildungen wären zwingend notwendig. Es werden aber keine angeboten, außer online. Das ist Material zum Selbststudium - zum großen Teil unbrauchbar.
Das Gehalt ist nicht transparent. Es wurde mir nie erklärt, welche Einnahmen intellego hat, wie hoch der Gewinn ist und wieviel % mein Verdienst daran ist. Apropos, ich machte den Unterricht und die Belohnung dafür ist: eine Hire & Fire Geschäftspolitik. Im Vergleich zu den Lehrern an der Schule, verdienen wir ca. die Hälfte oder weniger.
Es ist nur ein geringes Umweltbewusstsein vorhanden. Z.B. muss man die AWL ausdrucken und per Post intellego zusenden. Das Papier darf nur einseitig benutzt werden. Sozialbewusstsein ist absolute Fehlanzeige. Z.B. ist der Schüler nur dann für intellego wichtig, wenn intellego daran verdient. Ob die Konstellation, die Anwesenheit oder die individuelle Förderung passt, ist sekundär.
Es gab Koordinatorinnen die mich wertschätzten, die mich unterstützten und lobten, da sie mit mir gut zusammenarbeiten können und meine Fähigkeiten erkannten. Es gab 2 andere Koordinatorinnen, die ständig Probleme machten. Z.B. wegen AWL, die im Nachhinein mehrmals korrigiert wurden, die mir unterstellte, ich würde die SuS den Klassenraum verwüsten lassen, oder es gab ein Chaos: ich sollte z.B. 5 Stunden unterrichten und dann war ich an der Schule und Niemand wusste etwas davon. Außerdem wollte die betroffene Lehrerin dann doch nicht so viele Kurse abgeben (die ich übernehmen sollte). Im Endeffekt wurde nichts geklärt und ich hatte Glück, dass mir ein Lehrer der Schule half.
Ich hatte nur die Erfahrung gemacht, dass Mitarbeiter, die länger bei intellego waren, nicht wertgeschätzt wurden. Entweder wurden sie fristlos gekündigt, man interessierte sich nicht für deren Belange, oder sie kündigten aus Unzufriedenheit selbst.
Für die Geschäftsführung oder den Personalleiter war ich nur eine Nummer, die ihren Zweck erfüllen soll. Ich wurde weder ernst genommen noch hatte man sich für mich interessiert. Bestenfalls galt ich als Störfaktor.
Intellego erhält ein Budget für jeden Schüler. Darin ist auch Fahrgeld und Geld für Kopien enthalten. Ich hatte weder Fahrgeld noch Geld für Kopien erhalten. Arbeitsmaterial musste ich mir selbst besorgen. Ich musste zusätzlich mit Eltern und Lehrern kommunizieren, was auch richtig und wichtig ist. Der Aufwand und die Zeit dafür wurde nicht bezahlt. Es war zum Teil schwierig zu unterrichten, da ich das white-board nicht benutzen durfte, oder der Raum völlig unpassend war (z.B. mit einer anderen Person zusammen). Ich musste ständig mein eigenes Material den SuS zur Verfügung stellen, sonst hätte ich nicht unterrichten können.
Es wurde immer offen über Themen, die für intellego relevant waren, kommuniziert. Es gab aber keine offene Kommunikation. Informationen erhielt ich im Nachhinein oder gar nicht z.B. ob SuS anwesend sind. Auch wurde mir Fehlverhalten unterstellt, ohne Beweise. Es wurde mir auch gelegentlich nicht das Honorar bezahlt, obwohl ich gearbeitet hatte.
Es gab zwar die Gleichberechtigung, da an der Grundschule lieber Frauen eingesetzt werden - weil sie mütterlich wirken können. Demzufolge hatten sie Vorteile, wegen Arbeitsangeboten seitens intellego, bei Midi-Job, Kursauswahl oder Ratschläge. Andersherum war es mein Nachteil. Die einzige Möglichkeit die ich kennen lernte, um aufzusteigen war, dass man als Lehrer direkt von der Schule eingestellt wird. D.h. es wurde von intellego bewusst nicht kommuniziert, welche Chancen oder Aufstiegsmöglichkeiten man hat, falls es welche gab.
Für Intellego hat höchste Priorität, dass die Kurse möglichst mit 6 SuS belegt sind, damit sie am meisten verdienen. Ob die SuS zusammen passen, welche Förderung sie brauchen, oder wie ich den Unterricht optimieren bzw. gestalten kann, ist sekundär. Der Unterricht war zum Teil sehr interessant. Das lag daran, dass ich guten Unterricht anbot, den die SuS sehr zu schätzen wussten.
Flexibilität, wenn man mit plant.
Nette Kontakte zu Lehrerkollegen und Koordinatoren
Manchmal zu unpersönlich, wenn die Koordinatorin ausfällt.
Beim physischen Material könnte es ein bisschen was geben. Auch wäre ein Fahrtkostenbeteiligung nett.
Mit Intellego selbst immer gut. Nur an den Schulen wird man oft als zweite Wahl behandelt.
Gut- Empfehlenswert
Ich habe mir den Stundenplan mit der Koordinatorin zusammengestellt. So passte er zu meinem Studium.
Da ich es zu meinem Lehramtsstudium ergänzend machte, war es prima zum Erfahrungen sammeln. Wurde von der Senatsverwaltung auch frühzeitig über den Schulleiter angesprochen. Meine Stunden wurden dann mit eingerechnet in der Einstufung.
Ich war zufrieden.
Sie achten bei der Stundenauswahl auf die Fahrtwege im Verhältnis zum Wohnort
Wir hatten ein kleines Intellego- Lehrerteam an der Schule, das sich gut gegenseitig unterstützte.
Keine Ahnung
Man muss schon selber den Mund aufmachen, sonst lassen sie einen in Ruhe. Heißt man trifft nur die Schüler.
Könnte mehr Materialunterstützung (Papier etc.) geben. Unterrichtsmaterial wird zumindest gestellt.
Mit den Intellego Koordinatoren hatte ich keine Probleme. Sie konnten zumeist alles mit der Schule klären, wenn es Meinungsverschiedenheiten gab.
Kam mir wertgeschätzt vor
Unterrichten und Schüler ist immer interessant
ganz gut organisiert
viel zu späte Honorarzahlungen, man muss immer zwei- dreimal erinnern. Zu viel Hintenherum; offenbar haben Schulen Konflikte mit Intellego, die dann am Lehrer ausgelassen werden. Und da gibt es dann keinerlei Unterstützung
Interesse f. Mitarbeiter , Interesse für beträchtliche Erfolge d. Förderlehrer zeigen
man hat nur mit den KurskoordinatorInnen zu tun
schlecht planbar. Kurse werden willkürlich abgesetzt ode nicht wie gebucht durchgeführt
nicht möglich
Stundenlohn ohne Sozialleistungen.
kaum
man arbeitet alleine
weiß ich nicht
uninteressiert; einzelne Kurskoordinatorinnen bewerten hinter dem Rücken ohne vorher Probleme konkret angesprochen zu haben
Ok und nicht OK
schnell, aber bei Problemen undurchsichtig
alle Kurskoordinatorinnen sind weiblich, Höhere Positionen männlich besetzt. Andere FörderlehrerInnen bekommt man nicht mit.
anspruchsvolle Aufgabe: man muss aufholen, was Lehrer oft nicht gut vermittelt haben. Dann ist es erfüllend, wenn man auf die Kinder eingehen und ihnen neue Perspektiven vermitteln und die Angst nehmen kann, ihr Selbstvertrauen stärken und fördern kann. Viele Erfolgserlebnisse.
Relativ gut organisiert.
sehr späte Honorarzahlung. Musste immer mehrfach nachhaken. Keine offene Kommunikation. Vorurteile.
Supervision! Wertschätzung! Aufgrund des Freelancer-Status, der dem Arbeitgeber die Sozialabgaben erspart, wird man hier eher wie eine Geldbringsache betrachtet. Der Lehrer ist völlig auf sich allein gestellt, wird auch mit allen Problemen, die die jeweilige Schule mit Intellego hat, konfrontiert, obwohl das nichts mit dem Lehrer zu tun hat. Persönliches Engagement wird von der Leitung überhaupt nicht honoriert. Schülererfolge nicht nachgefragt. Anonymität. Leitung interessiert s. überhaupt nicht f. ihr Personal.
keine Weiterbildung
keine Sozialleistungen
man begegnet keinen Kollegen. Die einzigen beiden, denen ich begegnete, waren kollegial
man begegnet keinen Kollegen
je nach Schule
kann ich nicht sagen