10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Expertise am Grill ist hervorragend.
Wenn du mit Druck klarkommst, wirst du mit der Arbeit zufrieden sein.
Kunden sind glücklich, dafür wird schließlich auch viel getan.
Überstunden kommen gefragt und ungefragt regelmäßig zu Stande. Vergütung oder Abbau nur bedingt möglich.
Für Berufseinsteiger perfekt.
Gehalt ist angemessen für die Sicherheit einer unbefristeten Festanstellung.
Kollegen stehen mit Rat und Tat zur Seite
Offene Kommunikation und pragmatische Fehlerkultur
Wenn dein Arbeitsgerät zu schwach ist, kannst du ein neues beantragen.
Virtual Office hilft gegen Einsamkeit im Home-Office
Perfekt um Konzepte kennenzulernen
Super Atmosphäre, nette Kollegen
Super, aufgrund von flexiblen Arbeitenzeitem
Stetige Weiterbildung
Nette Kollegen, sehr familiär
Freundlich, zuvorkommend
Regelmäßiger Austausch
Umfangreiche Aufgaben, keine Monotonie
Modernes hybrides Unternehmen
Bei denen die Intentive kennen sicher sehr gut, leider kennt nicht jeder Intentive.
Wie überall wo Geld verdient wird. Manchmal ein wenig viel work und nicht so viel life. Aber die Balance macht es halt. Wer Spass an dem hat was er tut kommt gut zurecht.
Ein guter Ort sich weiter zu entwickeln und/oder den nächsten Schritt zu gehen.
Für den Standort top.
Redlich bemüht.
:-)
Sind nicht so viele vorhanden aber die die da sind fühlen sich offensichtlich wohl.
Die Vorgesetzten bestimmen nicht nur, sie versuchen zu erklären und sie können bei Problemen auch gut zuhören und gemeinsam wird nach Lösungen gesucht.
Man hat alles was man braucht (technische Ausstattung) und ansonsten denke ich es geht hier fair zu.
Die interne Kommunikation wird groß geschrieben. Alle wesentlichen Informationen werden geteilt.
Darüber wird hier nicht gesprochen, Gleichberechtigung wird gelebt.
JAAAA! Mich hat es jedenfalls gepackt!
Leider habe ich hier zu wenig Platz alles aufzuzählen. Aber der Burger-Freitag, gemeinsame Pausen über alle Hierarchie-Ebenen, diverse Team-Events, stets offene Türen und Ohren müssen trotzdem erwähnt werden.
Gestern nix, heute nix. Nächste Woche?? Aber wenn da mal etwas ist werden wir das fair klären, da bin ich sicher.
Immer wenn mir dazu etwas einfällt werde ich das ganz schnell los :-).
Wie gesagt, wir reden hier noch miteinander.
Hier wird professionelle Arbeit geleistet ohne das der Spaß zu kurz kommt.
Dazu muss man nichts sagen. Hier spricht meine Bewertung doch für sich. Wem das nicht reich der kann sich auf der Website ja mal anschauen welche Kunden auf Intentive bauen.
Aha, nicht perfekt. Viel und fordernde Arbeit. Überstunden passieren. Aber wenn es notwendig ist findet man auch immer eine Lösung, um MA die notwendige Freizeit zu ermöglichen.
Fangen wir mit Weiterbildung an: Das was hilft und für alle Beteiligten von Vorteil ist wird unterstützt. Aus- und Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Intentive wurde schon mehrfach für die sehr gute Ausbildung von der IHK ausgezeichnet. Von nix kommt nix. Das machen die Verantwortlichen hier gut
Karriere: Ich kenne hier viele Leute die schon mehr als 10 Jahre im Unternehmen sind. Manchmal braucht man einen langen Atem aber Leistung und Willen lohnen sich. Hier hat man die Chance, nein wohl eher die Pflicht, zur Weiterentwicklung. Wer will kann hier echt etwas erreichen.
Wir sind hier in Viersen und nicht in Berlin, Frankfurt oder London. Das merkt man sicher auch beim Gehalt. Anders gesagt: Daumen hoch, in Viersen sind wohnen, essen gehen und das ganze Drumherum sicher auch auf einem andern Niveau. Ich hatte bisher jedenfalls auch am Letzten immer noch Geld auf dem Konto. Ach so, vielleicht auch weil ich dann bisher immer schon "frisches" Geld auf dem Konto hatte. Für mich auch eine "Sozialleistung". Verlässlichkeit!
Diesel als Dienstwagen, aber Stromer oder eine Bahncard sind wohl keine ehrliche Alternative.
Nicht nur nahe dran, einfach perfekt. Jeder achtet auf den Anderen.
Alter hat bei Intentive eine untergeordnete Bedeutung. Entweder es passt im Team oder eben nicht. Das ist keine Frage des Alters, sondern des Charakters. Hier schätzt man sich dafür wie man täglich miteinander umgeht. Egal ob schwarze, blonde, graue, viele oder gar keine Haare.
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Anregungen und Meinungen werden ernst genommen. Am Ende muss aber eine Entscheidung her. Auch dafür ist ein Vorgesetzter da.
Angemessen
Das wird bei Intentive groß geschrieben. Ob regelmäßige Meetings für alle oder Einzelgespräche. Hier muss keiner unwissend bleiben.
Quatsch wer etwas anderes sagt.
Einfach spannend.
Siehe Bewertung :-)
Naturgemäß kann man immer Dinge besser machen - bis jetzt war nie ein Fall vorhanden, der nicht intern geklärt & anschließend umgesetzt werden konnte.
Sehr schön! Gute Arbeit wird wertgeschätzt.
Intern stimmt das Image sowieso, außen ebenso - selbst von Marktbegleitern und Konkurrenten, mit denen wir professionell zusammenarbeiten. Auch die Kunden erzählen viel Positives. ;-)
Absolut ausgeglichen.
Kriterien sind immer bekannt, Weiterbildung bei Bedarf wird immer angeboten.
Man muss nicht unter einer Brücke schlafen. ;-)
Gute Arbeit wird dementsprechend gut vergütet, Gehalt kommt immer pünktlich an.
Spitze! Selbst die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung & IT klappt hervorragend... was nicht selbstverständlich ist ;-)
Regelmäßig trifft man sich mit Kollegen nach Feierabend schön zum Essen & Trinken - so erfährt man auch viel Persönliches.
Freitag = BURGER-DAY!!!
Super! Beruht aber auch auf Gegenseitigkeit. Wenn die Kollegen mit Respekt behandelt werden, kommt auch Respekt zurück.
Ziele und die damit verbundene Erwartungshaltung sind immer klar. Es wird nichts über die Köpfe hinweg entschieden, konstruktives Feedback ist immer willkommen.
Alle Bedürfnisse werden erfüllt, niemand muss sich mit Fisherprice Lerncomputern zufrieden geben. :-)
Regelmäßige, kompakte Meetings informieren über alle wichtigen Ereignisse im Unternehmen & Kundenumfeld, so dass am Ende niemand ahnungslos da stehen muss. Auch bei akutem Bedarf gibt es immer Ansprechpartner, die weiterhelfen können.
Alle werden gleich gut behandelt - Diskriminierung findet nicht statt.
Ein Großteil der Aufgaben ist super interessant und vielfältig - es wird niemals der Zeitpunkt kommen, dass es "langweilig" werden könnte, dafür gibt es zu viele digitale Themen.
Naturgemäß gibt es manchmal unspannende Aufgaben - die kann man mit Kreativität aber interessant ausgestalten!
Die Burger am Freitag und den Kollegenzusammenhalt.
Die Punkten sind oben alle schon erläutert.
Angestellte ernst nehmen. Nicht alles so machen, wie vor 15 Jahren, nur weil es damals fiunktionierte.
Zu viel Druck, keine Zeit neue Dinge umzusetzen. Unter schlechten Bedingungen weiterhin arbeiten, ohne viel bewegen zu können, das wurmt alle.
Ist nach außen hin in Ordnung.
Viel Druck, wenig Einsicht, kein Sinn Dinge besser zu machen. Überstunden werden hingenommen, auch in großer Zahl, aber jeder Tag müssen die 8 Stunden stehen. Einen Tag 16 h und danach den Tag 7h und 30 min. da gibt es großes Meckern, weil einen Tag, die 8h nicht erfüllt wurden.
Weiterbildungen gibt es, wenn sinnvoll. Allerdings kann man sich nicht selbst entwickeln, da alles abgeblockt wird und das wäre wichtiger, als jede Zertifizierung meiner Meinung nach.
Für Viersen absolut in Ordnung.
Digital-Firma, die alles 5x ausdruckt. Wenn so die Zukunft aussieht, dann Gute Nacht Umwelt.
Kein Verständnis, grenzenlose Kontrolle, 20% der Zeit fürs Reporting einplanen.
Grundsätzlich passt es aber in dem Gesamtkonstrukt mit Druck und pausenloser Kontrollen fühlt man sich halt nicht gut.
Sehr autoritär, der Einzelne wird nicht gehört.
Habe nur eine Frau als Beispiel gesehen und die wurde nicht respektiert.
Grundsätzlich interessant, da man aber nichts verbessern kann eigentlich unspannend. Man will sich ja entwickeln.
Die Leute sind nett, die Chefs auf Augenhöhe und mittags oder bei Events oft mit dabei
In der Community bekannt und geschätzt
Hier wird viel gearbeitet, aber auch flexibel bei privaten Terminen reagiert
Man bekommt erforderliche Schulungen beim Hersteller und ansonsten die Zeit um sich selbst einzuarbeiten
Hier hilft man sich im Projekt und privat
Türen sind immer offen, die Kollegen und Chefs eigentlich immer ansprechbar
Für Nicht-Großstadt absolut ok
Die Themen bei den Kunden sind recht anspruchsvoll, mit unterschiedlichen CMS-Produkten und vielen Backend-Anbindungen
Absolute Kontrolle, Uneinigkeit und Uneinsichtbarkeit der GF-Partner
Denkt mal über Eure MA nach. Warum bricht es alles ein?
Vollste Kontrolle durch GF. Das spiegelt sich auch im Kollegenkreis wieder
Man gibt sich hier als mehr als man ist aus. Als OT-Premium Partner hat man hier natürlich Vorzugslorbeeren
WL-Balance ist hier nicht wirklich zu finden. Es wird zwar groß propagandiert, aber im Endeffekt gibt es das nicht. Überstunden werden mehr oder minder vorausgesetzt und werden auch nicht vergütet.
Weiterbildung wird nur an "loyale" nicht meckernde MA vergeben. Wenn du Weiterbildung haben möchtest, duckast du am besten beim Chef und sagst was er hören möchte.
Gehalt= durchschnittlich (NRW-durchschnitt) Sozialleistungen= Mangelware
k.A.
Gemeinsame Pausen sind eher selten. Meist macht man alleine Pause.
Wenn sich die Chefs einig sind ist alles gut. Falls ein Widerspruch herrscht, sagt der eine hü und der andere hott. Auf Hinweis dass es anders kommuniziert wurde, wird mehr oder minder die GF-Rolle ausgepackt und gesagt: "Ich bin hier Chef und dann wird das so gemacht".... Leider dann auch von beiden Chefs und als AN steht man zwischen 2 Stühlen.
Kostenloser Kaffe und Softdrinks und Obst inkl,= TOP. Ansonsten ist es ein gib-gib-Modell. Gib mir deine Arbeitskraft solange du es körperlich und seelisch kannst. Brichst du zusammen, bist du nicht geeignet.
interne Kommunikation solala. Nach Außen natürlich weltoffen und industrieell proffessionell
Geschlechtliche Gleichberechtigung ist hier definitiv vorhanden. Hierarische Gleichberechtigung wird hier nicht sooo groß geschrieben. Azubis werden als "volle" MA abgerechnet bekommen aber die wenigste Anerkennung.
Definitiv interessante Aufgaben. Obwohl sich mit zunehmender Zugehörigkeit eine gewisse Stupidität einstellt, weil die "Handgriffe" immer die selben sind.
voneinander gemeinsames Lernen in einem sehr breiten technischen Umfeld, Unterstützung und Zusammenhalt werden gefördert, der nötige Ernst ist immer vorhanden, auch der nötige Spaß kommt nicht zu kurz, neue Ideen finden Ihren Raum und werden in entsprechendem Rahmen diskutiert, Herausforderungen werden identifiziert und gelöst, Konflikte bewältigt und überhaupt ist das Leben kein Ponyhof!
Auch diese Dinge spreche ich direkt an, es gab noch keine Situation, die sich nicht lösen ließ.
Dinge die mir auffallen, spreche ich an und biete auch immer Hilfe an um solche "Verbesserungen" umzusetzen
Es gibt Projektteams in denen selbstständig an Themen gearbeitet werden, Schnittstellen zu Vorgesetzten und anderen Teams ergeben sich dynamisch bei Bedarf in jedem Fall statisch bei Planung. Wer Eigeniniative zeigt, wird entsprechend in den Bereichen gefördert und weitergebildet die notwendig sind, um in kommenden Projekten und Umgebungen entsprechend gerüstet zu sein.
Bewusst ist mir, dass in der Umgebung von Partnern und Kunden die Firma ein sehr gutes Standing hat. Innerhalb der Firma ist mir aktuell niemand bekannt, der das Image der Firma als negativ betrachtet. Nicht nur die Vorgesetzten sind bestrebt, dass dies so bleibt, eine offene Kommunikation ist immer möglich. "Stinkstiefelfreie" Zone!
Wer sauber kommuniziert und plant hat hier noch nie ein Problem gehabt sein Privat Leben neben seiner Arbeitszeit zu gestalten. Auch bei kurzfristigen oder unvorhergesehenen Dingen wird viel Verständnis an den Tag gelegt, von Vorgesetzten, wie auch von Kollegen. Es ist alles nur eine Frage der Kommunikation!
Dies wurde in meinen Kommentaren bereits mehrfach erwähnt. Wenn entsprechende Schulungen, Meetings, Förderungsmaßnahmen sinnvoll sind, da ein Mehrwehrt erkennbar ist, werden hier niemandem Steine in den Weg gelegt, was vielleicht nicht heißt, dass dieser etwas holprig ist. Mit gesunder Skeptsis werden entsprechende Maßnahmen eben hinterfragt. Ausbildung wird in dem Unternehmen groß geschrieben, hier sind viele Köpfe beteiligt, auch Ausbildungsbeauftragte können von den Azubis lernen, es ist alles eine Frage der Aufgeschlossenheit.
Angemessenes Gehalt, Feedbackverhalten zu erbrachten und nicht erbrachten Leistungen die Grundlage für Anpassungen bilden. Bonusregelungen sind möglich. Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.
In heißen Phasen helfen Kollegen aus, hier verschwindet niemand in den Feierabend, wenn er andere schwitzen sieht. Hierarchien sind flach, der Zusammenhalt und das Verständnis für gegenseitige Weiterbildung ist hoch und wird gelebt. Regelmäßige Tätigkeiten außerhalb der Arbeitszeiten werden organisiert, jeder wird gefragt, nicht jeder hat an allem Interesse, alle bringen sich so ein, wie es nun mal den Interessen entspricht.
Wichtig ist hier nicht das Alter, sondern der Mensch selbst, jeder bekommt seine Chance, wenn derjenige fern ab seines Alters sich in den Bereich einbringt, für den er zuständig ist.
Die Vorgestzten vertreten Ihren Standpunkt, lassen sich allerdings gerne beraten, wenn es fundierte Ansätze & entsprechendes Hintergrundwissen gibt. Hier treffen oft verschiedene Meinungen auf einander, die zu ganz anderen und oftmals besseren Entscheidungen führen als eingangs vielleicht im Raum stand. Wer offen für konstruktive Gespräche ist, wird merken, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Nichts desto trotz werden auch Entscheidungen gefällt, das ist dann nun mal so, als Vorgesetzter. Hier gibt es allerdings verschiedene Möglichkeiten sich selbst für entsprechende "Leitungspositionen" zu empfehlen.
Die Hardware kann zwar nicht, wie in manch anderen Unternehmen, selbst ausgesucht werden, allerdings sind moderne Thinkpads & jeweils 2 Monitore für jeden Arbeitsplatz vorgesehen. Maus, Trackbaul, Tastatur liegen ebenso vor. Auf Sonderwünsche (bestimmte Tastatur zur Optimierung der Arbeitsweise beispielsweise) wird eingegangen. Die Mitarbeiter arbeiten höchstens zu viert in einem Büro, je nach Projektphase zusammen, oft mals zu zweit oder zu dritt. In manchen Situationen haben Projektteams die Möglichkeit in größere Räume auszuweichen, aber auch sich in Einzelbüros zurückzuziehen, wenn der Bedarf hierzu vorliegt.
Ein agiler Alltag sorgt dafür, dass Kommunikation in morgendlichen Meetings innerhalb der einzelnen Teams statt findet. Tägliche, wöchentliche & monatliche Meetings werden je nach Bedarf gehalten. Ein sauberes Feedback Verhalten wird erläutert und ebenfalls von den Mitarbeitern gelebt, sodass ein stetiger Informationsfluss vorhanden ist. AdHoc Kommunikation gestaltet sich schonmal schwierig, auf Grund von laufenden Themen, Telefonaten etc. allerdings kommen die Kollegen dann "später" auf einen zu.
Ein bunter Haufen verschiedener Charaktere und Menschen aus verschiedenen Nationen und ebenso unterschiedlichen Alters arbeitet hier Tag für Tag zusammen. Wer seine Engagement zeigt, Leistung bringt und sich entsprechend mit der Firma und den Aufgaben identifizieren kann wird hier auch immer ein offenes Ohr für persönliche Forderungen (Aufstieg, Gehalt, etc.) finden.
Es gibt vorgegebene Entwicklungsumgebungen und Systeme, die auf Grund verschiedener Faktoren festgelegt sind. Hier wird bei manchem Mitarbeiter oftmals der Eindruck geweckt, das fehlende Flexibilität die Folge ist und dies Aufgaben und Prozesse als eher uninteressant darstellt. Die Kundenvielfalt ist allerdings enorm und somit auch der Raum verschiedener Aufgaben. Somit besteht hier oft und vielmals die Möglichkeit seine Stärken und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und sich auch mit neuen Systemen & Produkten auseinanderzusetzen um sein Allgemeinwissen im Berich der IT zu erweitern. Resultierende Optimierungsvorschläge in vorgegebenen Prozessen / Systemen / Umgebungen sind hier meist die Folge, dies ist allerdings auch immer mit der nötigen Eigeninitative der Mitarbeiter verbunden.
Ist meinen Kommentaren zu entnehmen!
habe noch nix gefunden!
Gerade keine, würde ich aber mit den GF´s direkt besprechen :-)
Die Büros sind modern eingerichtet. Kein Großraumbüro. Getränke und Obst liegen immer frisch aus und man kann sich jederzeit bedienen. Arbeitsutensilien sind modern und immer "up to date". Wer was, gravierend, anderes behauptet, sollte sich mal selber hinterfragen!
Intentive ist als starker Partner bei Softwareherstellern und Kunden (als Dienstleister) im Markt bekannt. Dies sieht man daran, dass sehr große Unternehmen auf Intentive zu kommen und nicht, wie normal üblich, umgekehrt. Das Repertoire welches Intentive hat ist sehr vielseitig und daher keine "Nischenfirma"
Natürlich auch sehr stressige Tage. Jedoch wird darauf geachtet, dass jeder auch die Arbeit schafft. Wenn dies nicht so ist, werden Aufgaben, nach Ressourcen, verteilt. Seine Arbeit machen muss man hier natürlich schon :-)
Leistung wird belohnt! Natürlich ist Intentive kein Konzern und die Hierarchie Ebenen sind recht flach
Angemessenes Gehalt. Im Vertrieb auch gute Bonusregelung
Hier ist der Burger tag (immer freitags) ein gutes Beispiel. Es wird selber gegrillt auf der Dachterrasse und man sitzt im Meeting raum zusammen und quatsch, futtert und witzelt! Die Kollegen sind ALLE sehr nett und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Aufnahme der neuen Kollegen / Kolleginnen ist extrem offenherzig.
Recht junges Team. "Älter" ist man hier bereits ab 40 :-)
Durchweg positiv. Hier wird eine Kultur der "offenen Tür" gelebt. Die beiden GF´s haben ein offenes Ohr für die MA. Aufgabengebiete werden klar und strukturiert verteilt
Optimal!
Durch die monatlichen Status Meetings durch die GF ist jeder MA immer auf dem aktuellen Stand über Projekte / Neuerungen / Veränderungen / Zustand der Fa. etc.
Natürlich!
Natürlich muss eine Affinität zum Thema (IT- Dienstleistungen) vorhanden sein. Wenn dies so ist, auf jeden Fall
So verdient kununu Geld.