14 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es einfach unglaublich Spaß macht hier zu arbeiten, durch eine tolle Stimmung untereinander.
Regelmäßig Tränen lachen und rumalbern bei sonst absolut professioneller Arbeit.
Von Herzen volle 5 Sterne in allen Bereichen!
Den fehlenden Whirlpool!
Statt Fitnessraum wäre ein Whirlpool-Raum toll, ansonsten nichts zu meckern ;-)
Die Atmosphäre ist großartig. Professionelles und dabei familiäres Arbeiten, mit viel Spaß und Humor.
Jedem kann man es nie recht machen, daher sind hier 5 Sterne objektiv gesehen schwierig, für mich aber verdient ;-)
Homeoffice-Möglichkeit, Gleitzeit, „ich muss spontan mal weg“, alles möglich, wenn die Arbeit es zulässt und es wird immer versucht es möglich zu machen.
Fair und angemessen
Dicke 5 Sterne für das beste Team! Wundervolle Menschen die sich stets gegenseitig unterstützen.
Verdient definitiv auch dicke 5 Sterne
Moderne, schicke Arbeitsplätze, tolle Office-Standorte
Regelmäßige Team-Meetings.
Alle Kollegen und Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr.
Man bekommt immer schnell eine Rückmeldung bei Fragen.
Leider habe ich hier zu wenig Platz alles aufzuzählen. Aber der Burger-Freitag, gemeinsame Pausen über alle Hierarchie-Ebenen, diverse Team-Events, stets offene Türen und Ohren müssen trotzdem erwähnt werden.
Gestern nix, heute nix. Nächste Woche?? Aber wenn da mal etwas ist werden wir das fair klären, da bin ich sicher.
Immer wenn mir dazu etwas einfällt werde ich das ganz schnell los :-).
Wie gesagt, wir reden hier noch miteinander.
Hier wird professionelle Arbeit geleistet ohne das der Spaß zu kurz kommt.
Dazu muss man nichts sagen. Hier spricht meine Bewertung doch für sich. Wem das nicht reich der kann sich auf der Website ja mal anschauen welche Kunden auf Intentive bauen.
Aha, nicht perfekt. Viel und fordernde Arbeit. Überstunden passieren. Aber wenn es notwendig ist findet man auch immer eine Lösung, um MA die notwendige Freizeit zu ermöglichen.
Fangen wir mit Weiterbildung an: Das was hilft und für alle Beteiligten von Vorteil ist wird unterstützt. Aus- und Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Intentive wurde schon mehrfach für die sehr gute Ausbildung von der IHK ausgezeichnet. Von nix kommt nix. Das machen die Verantwortlichen hier gut
Karriere: Ich kenne hier viele Leute die schon mehr als 10 Jahre im Unternehmen sind. Manchmal braucht man einen langen Atem aber Leistung und Willen lohnen sich. Hier hat man die Chance, nein wohl eher die Pflicht, zur Weiterentwicklung. Wer will kann hier echt etwas erreichen.
Wir sind hier in Viersen und nicht in Berlin, Frankfurt oder London. Das merkt man sicher auch beim Gehalt. Anders gesagt: Daumen hoch, in Viersen sind wohnen, essen gehen und das ganze Drumherum sicher auch auf einem andern Niveau. Ich hatte bisher jedenfalls auch am Letzten immer noch Geld auf dem Konto. Ach so, vielleicht auch weil ich dann bisher immer schon "frisches" Geld auf dem Konto hatte. Für mich auch eine "Sozialleistung". Verlässlichkeit!
Diesel als Dienstwagen, aber Stromer oder eine Bahncard sind wohl keine ehrliche Alternative.
Nicht nur nahe dran, einfach perfekt. Jeder achtet auf den Anderen.
Alter hat bei Intentive eine untergeordnete Bedeutung. Entweder es passt im Team oder eben nicht. Das ist keine Frage des Alters, sondern des Charakters. Hier schätzt man sich dafür wie man täglich miteinander umgeht. Egal ob schwarze, blonde, graue, viele oder gar keine Haare.
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Anregungen und Meinungen werden ernst genommen. Am Ende muss aber eine Entscheidung her. Auch dafür ist ein Vorgesetzter da.
Angemessen
Das wird bei Intentive groß geschrieben. Ob regelmäßige Meetings für alle oder Einzelgespräche. Hier muss keiner unwissend bleiben.
Quatsch wer etwas anderes sagt.
Einfach spannend.
Jeden Freitag Burger, viel Spaß und sehr viel zum lachen.
Ich versteh die Frage nicht?
Es ist gut so wie es ist.
Hier steht ein familiärer Umgang miteinander im Vordergrund. Ich fühle mich hier sehr wohl und ernst genommen. Hat man eigene Ideen, darf man auch diese gerne dem GF vorstellen. Somit hatten wir jetzt das erste mal ein Mitarbeiter-Wichteln, einen Weihnachtsbaum und zum Jahresabschluss ein kleines Video mit Erlebnissen der vergangenen Monaten. Gerade bei solchen Kleinigkeiten freut man sich doch vom GF und den anderen Kollegen gelobt zu werden und bei jedem einzelnen ein Lächeln zu sehen :)
Bisher nie was schlechtes gehört. Kunden sind zufrieden und meine Freunde neidisch :P
Gleitzeit. Faire Arbeitszeiten. Hier muss sich keiner dafür entschuldigen ein Privatleben zu besitzen.
Für meine Verhältnisse verdiene ich eigentlich recht gut. Aber sind wir mal ehrlich. Niemand würde nein zu mehr Geld sagen. Oder? :)
Gehalt ist immer pünktlich zum Monatsende da.
Wir achten momentan sehr darauf weniger Papier zu verbrauchen und vieles in digitaler Form zu realisieren. Auch übrig gebliebenes Obst schmeißen wir nicht einfach weg. Entweder ein Kollege nimmt es mit, oder ich mal was für die Kollegen aus den Resten :)
Perfekt. Es wird viel gelacht und Späße gemacht. Einmal im Monat treffen sich einige um auch nach der Arbeit gemeinsam essen zu gehen. Hier wird dann auch weniger von der Arbeit gesprochen und man lernt die Kollegen auch privat näher kennen. Auch die zweimal im Jahr stattfindende LAN-Party, das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier machen riesen Spaß und Freude. :)
Vorbildlich. Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert und Meinungen werden respektiert. Der GF und auch das neue Führungsteam sind trotzdem immer für Späße zu haben und bringen mich sehr oft zum lachen.
Alles Super. Die Büros sind modern gestaltet. Technik ist immer auf dem neusten Stand und sollte mal was fehlen, wird es eigentlich meistens sofort bestellt.
Der Informationsaustausch läuft hier perfekt. Jeden Monat gibt es ein Meeting für alle Mitarbeiter in dem Themen angesprochen werden die zur Zeit relevant sind und was im nächsten Monat ansteht.
Hier wird jeder gleich behandelt. Mensch ist Mensch.
Als Empfangsdame habe ich natürlich die typischen Aufgaben wie das telefonieren mit Kunden oder die Post- und Paketannahme. Hier wird man aber auch gefördert und geschaut ob man nicht auch für andere Aufgaben zuständig sein kann. Somit gehören nun auch die Verarbeitung von Praktikanten- und Azubibewerbungen oder der Eingangsrechnung zu meinen Aufgaben. Auch im Marketing helfe ich ab und zu mal aus. Doch meine wichtigste Aufgabe ist es, das sich die Kollegen hier wohl fühlen und immer genügend Bananen in den Obsttellern liegen. :D
- Nette Kollegen
- Coole Projekte
- Coole Kunden
- Den Zusammenhalt im Unternehmen
- Förderung der Azubis
- Man wird auch als Azubi gehört, Verbesserungsvorschläge werden angenommen
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Es gibt einige Auszubildende und die Stimmung ist gut. Es wird gegenseitig unterstützt wo es geht. Habe mich immer ernst genommen gefühlt und es wird Regelmäßig etwas mit den Kollegen unternommen.
Den Azubis wird einiges abverlangt was einem manchmal das Gefühl geben kann, nicht ausreichend vergütet zu werden. Die Kompetente Betreuung durch die Ausbilder und das Arbeitsumfeld kompensiert das allerdings mit einer top Ausbildung ganz gut. ;)
Sehr engagierte und fachlich Kompente Ausbilder mit offenem Ohr für fast alles. Auch bei privaten Problemen wird wo es geht unterstützt. Interessen des Auszubildenden wird wo es geht berücksichtigt und gefördert.
Spaßfaktor ist gegeben. Alle Kollegen verstehen Spaß und lassen diesen auch nicht zu kurz kommen. Coole Projekte und Kunden schließen Langeweile meistens aus.
Aufgaben sind meistens sehr vielfältig und anspruchsvoll. Azubis übernehmen relativ schnell Verantwortung und bekommen für neue Aufgabefelder genügend Zeit zur Einarbeitung. Lernen ist während der Arbeitszeit nur in seltenen Fällen möglich, da die Arbeitszeit für produktive Arbeit verplant wird. Wer mit den Aufgaben im Betrieb klar kommt, sollte mit dem Schulstoff allerdings keine Probleme bekommen.
Es gibt immer was neues zu tun und Einblicke in neue Technologien.
Alle Kollegen sind freundlich und pflegen in der Regel einen guten Umgangston. Meistens der Situation geschuldet kann es auch mal was rauer werden, aber nie unberechtigt oder böswillig.
Siehe Bewertung :-)
Naturgemäß kann man immer Dinge besser machen - bis jetzt war nie ein Fall vorhanden, der nicht intern geklärt & anschließend umgesetzt werden konnte.
Sehr schön! Gute Arbeit wird wertgeschätzt.
Intern stimmt das Image sowieso, außen ebenso - selbst von Marktbegleitern und Konkurrenten, mit denen wir professionell zusammenarbeiten. Auch die Kunden erzählen viel Positives. ;-)
Absolut ausgeglichen.
Kriterien sind immer bekannt, Weiterbildung bei Bedarf wird immer angeboten.
Man muss nicht unter einer Brücke schlafen. ;-)
Gute Arbeit wird dementsprechend gut vergütet, Gehalt kommt immer pünktlich an.
Spitze! Selbst die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung & IT klappt hervorragend... was nicht selbstverständlich ist ;-)
Regelmäßig trifft man sich mit Kollegen nach Feierabend schön zum Essen & Trinken - so erfährt man auch viel Persönliches.
Freitag = BURGER-DAY!!!
Super! Beruht aber auch auf Gegenseitigkeit. Wenn die Kollegen mit Respekt behandelt werden, kommt auch Respekt zurück.
Ziele und die damit verbundene Erwartungshaltung sind immer klar. Es wird nichts über die Köpfe hinweg entschieden, konstruktives Feedback ist immer willkommen.
Alle Bedürfnisse werden erfüllt, niemand muss sich mit Fisherprice Lerncomputern zufrieden geben. :-)
Regelmäßige, kompakte Meetings informieren über alle wichtigen Ereignisse im Unternehmen & Kundenumfeld, so dass am Ende niemand ahnungslos da stehen muss. Auch bei akutem Bedarf gibt es immer Ansprechpartner, die weiterhelfen können.
Alle werden gleich gut behandelt - Diskriminierung findet nicht statt.
Ein Großteil der Aufgaben ist super interessant und vielfältig - es wird niemals der Zeitpunkt kommen, dass es "langweilig" werden könnte, dafür gibt es zu viele digitale Themen.
Naturgemäß gibt es manchmal unspannende Aufgaben - die kann man mit Kreativität aber interessant ausgestalten!
Wie die Projekte abgewickelt werden.
Zu vieles leider.
Angestellte ernst nehmen, Strukturen im Vertrieb verbessern bzw. aufbauen.
Druck von oben, schwierige Stimmung im Vertrieb, wenig Handlungsspielraum bis gar keinen, kein Raum für Ideen.
Man fühlt sich nicht gewertschätzt und spürt den Druck.
Es wird gedruckt ohne Ende.
Der ist richtig gut.
Unterirdisch. Sowohl die Art und Weise als auch was gesagt wird.
Kein CRM. Als Vertriebler nicht tragbar.
Schwierig. Viele Dienstanweisungen. Lieber werden die lesen gelassen anstatt mal 1 min. zu sagen, was Sache ist.
Ist inOrdnung. Typische Vertriebsaufgaben. Mit mehr Eigenbestimmung könnte es richtig spannend sein.
Die Burger am Freitag und den Kollegenzusammenhalt.
Die Punkten sind oben alle schon erläutert.
Angestellte ernst nehmen. Nicht alles so machen, wie vor 15 Jahren, nur weil es damals fiunktionierte.
Zu viel Druck, keine Zeit neue Dinge umzusetzen. Unter schlechten Bedingungen weiterhin arbeiten, ohne viel bewegen zu können, das wurmt alle.
Ist nach außen hin in Ordnung.
Viel Druck, wenig Einsicht, kein Sinn Dinge besser zu machen. Überstunden werden hingenommen, auch in großer Zahl, aber jeder Tag müssen die 8 Stunden stehen. Einen Tag 16 h und danach den Tag 7h und 30 min. da gibt es großes Meckern, weil einen Tag, die 8h nicht erfüllt wurden.
Weiterbildungen gibt es, wenn sinnvoll. Allerdings kann man sich nicht selbst entwickeln, da alles abgeblockt wird und das wäre wichtiger, als jede Zertifizierung meiner Meinung nach.
Für Viersen absolut in Ordnung.
Digital-Firma, die alles 5x ausdruckt. Wenn so die Zukunft aussieht, dann Gute Nacht Umwelt.
Kein Verständnis, grenzenlose Kontrolle, 20% der Zeit fürs Reporting einplanen.
Grundsätzlich passt es aber in dem Gesamtkonstrukt mit Druck und pausenloser Kontrollen fühlt man sich halt nicht gut.
Sehr autoritär, der Einzelne wird nicht gehört.
Habe nur eine Frau als Beispiel gesehen und die wurde nicht respektiert.
Grundsätzlich interessant, da man aber nichts verbessern kann eigentlich unspannend. Man will sich ja entwickeln.
Fachlich sehr kompetent. Ein großer Pausenraum und auch nette Kollegen.
Azubis haben hier viel der "Haushalt-Aufgaben" machen müssen. Für Vorschläge war die Geschäftsführung nicht offen.
Die Azubis sollten definitiv weniger solcher Pflege Aufgaben machen, man könnte auch auf einige Dinge verzichten
Steril - Wenig Familiär
Bedingt der Größe gibt es da auch nicht viel
Normale Bürozeiten, keine Gleitzeit
Waren stets nett, freundlich und kompetent
Man war dort um seine Arbeit zu machen
Leider zu viel "Azubi-Arbeit". Siehe unten.
Viele neue Technische Bereiche, die auch in der Firma umgesetzt werden.
Vorschläge wurden nicht tolleriert. Änderungen sind nicht erwünscht, ein strikter Arbeitsalltag, der vorgeschrieben wird, ist einzuhalten
Absolute Kontrolle, Uneinigkeit und Uneinsichtbarkeit der GF-Partner
Denkt mal über Eure MA nach. Warum bricht es alles ein?
Vollste Kontrolle durch GF. Das spiegelt sich auch im Kollegenkreis wieder
Man gibt sich hier als mehr als man ist aus. Als OT-Premium Partner hat man hier natürlich Vorzugslorbeeren
WL-Balance ist hier nicht wirklich zu finden. Es wird zwar groß propagandiert, aber im Endeffekt gibt es das nicht. Überstunden werden mehr oder minder vorausgesetzt und werden auch nicht vergütet.
Weiterbildung wird nur an "loyale" nicht meckernde MA vergeben. Wenn du Weiterbildung haben möchtest, duckast du am besten beim Chef und sagst was er hören möchte.
Gehalt= durchschnittlich (NRW-durchschnitt) Sozialleistungen= Mangelware
k.A.
Gemeinsame Pausen sind eher selten. Meist macht man alleine Pause.
Wenn sich die Chefs einig sind ist alles gut. Falls ein Widerspruch herrscht, sagt der eine hü und der andere hott. Auf Hinweis dass es anders kommuniziert wurde, wird mehr oder minder die GF-Rolle ausgepackt und gesagt: "Ich bin hier Chef und dann wird das so gemacht".... Leider dann auch von beiden Chefs und als AN steht man zwischen 2 Stühlen.
Kostenloser Kaffe und Softdrinks und Obst inkl,= TOP. Ansonsten ist es ein gib-gib-Modell. Gib mir deine Arbeitskraft solange du es körperlich und seelisch kannst. Brichst du zusammen, bist du nicht geeignet.
interne Kommunikation solala. Nach Außen natürlich weltoffen und industrieell proffessionell
Geschlechtliche Gleichberechtigung ist hier definitiv vorhanden. Hierarische Gleichberechtigung wird hier nicht sooo groß geschrieben. Azubis werden als "volle" MA abgerechnet bekommen aber die wenigste Anerkennung.
Definitiv interessante Aufgaben. Obwohl sich mit zunehmender Zugehörigkeit eine gewisse Stupidität einstellt, weil die "Handgriffe" immer die selben sind.
voneinander gemeinsames Lernen in einem sehr breiten technischen Umfeld, Unterstützung und Zusammenhalt werden gefördert, der nötige Ernst ist immer vorhanden, auch der nötige Spaß kommt nicht zu kurz, neue Ideen finden Ihren Raum und werden in entsprechendem Rahmen diskutiert, Herausforderungen werden identifiziert und gelöst, Konflikte bewältigt und überhaupt ist das Leben kein Ponyhof!
Auch diese Dinge spreche ich direkt an, es gab noch keine Situation, die sich nicht lösen ließ.
Dinge die mir auffallen, spreche ich an und biete auch immer Hilfe an um solche "Verbesserungen" umzusetzen
Es gibt Projektteams in denen selbstständig an Themen gearbeitet werden, Schnittstellen zu Vorgesetzten und anderen Teams ergeben sich dynamisch bei Bedarf in jedem Fall statisch bei Planung. Wer Eigeniniative zeigt, wird entsprechend in den Bereichen gefördert und weitergebildet die notwendig sind, um in kommenden Projekten und Umgebungen entsprechend gerüstet zu sein.
Bewusst ist mir, dass in der Umgebung von Partnern und Kunden die Firma ein sehr gutes Standing hat. Innerhalb der Firma ist mir aktuell niemand bekannt, der das Image der Firma als negativ betrachtet. Nicht nur die Vorgesetzten sind bestrebt, dass dies so bleibt, eine offene Kommunikation ist immer möglich. "Stinkstiefelfreie" Zone!
Wer sauber kommuniziert und plant hat hier noch nie ein Problem gehabt sein Privat Leben neben seiner Arbeitszeit zu gestalten. Auch bei kurzfristigen oder unvorhergesehenen Dingen wird viel Verständnis an den Tag gelegt, von Vorgesetzten, wie auch von Kollegen. Es ist alles nur eine Frage der Kommunikation!
Dies wurde in meinen Kommentaren bereits mehrfach erwähnt. Wenn entsprechende Schulungen, Meetings, Förderungsmaßnahmen sinnvoll sind, da ein Mehrwehrt erkennbar ist, werden hier niemandem Steine in den Weg gelegt, was vielleicht nicht heißt, dass dieser etwas holprig ist. Mit gesunder Skeptsis werden entsprechende Maßnahmen eben hinterfragt. Ausbildung wird in dem Unternehmen groß geschrieben, hier sind viele Köpfe beteiligt, auch Ausbildungsbeauftragte können von den Azubis lernen, es ist alles eine Frage der Aufgeschlossenheit.
Angemessenes Gehalt, Feedbackverhalten zu erbrachten und nicht erbrachten Leistungen die Grundlage für Anpassungen bilden. Bonusregelungen sind möglich. Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.
In heißen Phasen helfen Kollegen aus, hier verschwindet niemand in den Feierabend, wenn er andere schwitzen sieht. Hierarchien sind flach, der Zusammenhalt und das Verständnis für gegenseitige Weiterbildung ist hoch und wird gelebt. Regelmäßige Tätigkeiten außerhalb der Arbeitszeiten werden organisiert, jeder wird gefragt, nicht jeder hat an allem Interesse, alle bringen sich so ein, wie es nun mal den Interessen entspricht.
Wichtig ist hier nicht das Alter, sondern der Mensch selbst, jeder bekommt seine Chance, wenn derjenige fern ab seines Alters sich in den Bereich einbringt, für den er zuständig ist.
Die Vorgestzten vertreten Ihren Standpunkt, lassen sich allerdings gerne beraten, wenn es fundierte Ansätze & entsprechendes Hintergrundwissen gibt. Hier treffen oft verschiedene Meinungen auf einander, die zu ganz anderen und oftmals besseren Entscheidungen führen als eingangs vielleicht im Raum stand. Wer offen für konstruktive Gespräche ist, wird merken, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Nichts desto trotz werden auch Entscheidungen gefällt, das ist dann nun mal so, als Vorgesetzter. Hier gibt es allerdings verschiedene Möglichkeiten sich selbst für entsprechende "Leitungspositionen" zu empfehlen.
Die Hardware kann zwar nicht, wie in manch anderen Unternehmen, selbst ausgesucht werden, allerdings sind moderne Thinkpads & jeweils 2 Monitore für jeden Arbeitsplatz vorgesehen. Maus, Trackbaul, Tastatur liegen ebenso vor. Auf Sonderwünsche (bestimmte Tastatur zur Optimierung der Arbeitsweise beispielsweise) wird eingegangen. Die Mitarbeiter arbeiten höchstens zu viert in einem Büro, je nach Projektphase zusammen, oft mals zu zweit oder zu dritt. In manchen Situationen haben Projektteams die Möglichkeit in größere Räume auszuweichen, aber auch sich in Einzelbüros zurückzuziehen, wenn der Bedarf hierzu vorliegt.
Ein agiler Alltag sorgt dafür, dass Kommunikation in morgendlichen Meetings innerhalb der einzelnen Teams statt findet. Tägliche, wöchentliche & monatliche Meetings werden je nach Bedarf gehalten. Ein sauberes Feedback Verhalten wird erläutert und ebenfalls von den Mitarbeitern gelebt, sodass ein stetiger Informationsfluss vorhanden ist. AdHoc Kommunikation gestaltet sich schonmal schwierig, auf Grund von laufenden Themen, Telefonaten etc. allerdings kommen die Kollegen dann "später" auf einen zu.
Ein bunter Haufen verschiedener Charaktere und Menschen aus verschiedenen Nationen und ebenso unterschiedlichen Alters arbeitet hier Tag für Tag zusammen. Wer seine Engagement zeigt, Leistung bringt und sich entsprechend mit der Firma und den Aufgaben identifizieren kann wird hier auch immer ein offenes Ohr für persönliche Forderungen (Aufstieg, Gehalt, etc.) finden.
Es gibt vorgegebene Entwicklungsumgebungen und Systeme, die auf Grund verschiedener Faktoren festgelegt sind. Hier wird bei manchem Mitarbeiter oftmals der Eindruck geweckt, das fehlende Flexibilität die Folge ist und dies Aufgaben und Prozesse als eher uninteressant darstellt. Die Kundenvielfalt ist allerdings enorm und somit auch der Raum verschiedener Aufgaben. Somit besteht hier oft und vielmals die Möglichkeit seine Stärken und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und sich auch mit neuen Systemen & Produkten auseinanderzusetzen um sein Allgemeinwissen im Berich der IT zu erweitern. Resultierende Optimierungsvorschläge in vorgegebenen Prozessen / Systemen / Umgebungen sind hier meist die Folge, dies ist allerdings auch immer mit der nötigen Eigeninitative der Mitarbeiter verbunden.
So verdient kununu Geld.