9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Kollegen, Viele Konzernleistungen , aber auch nicht mehr
keine Karriere Chancen, schlechte Kommunikationen innerhalb der Firma
mehr Karrieremöglichkeiten, Gehaltsanpassungen
Ist man auf gutes Gehalt, Stablilität und Sicherheit aus, ist man bei der Interactivemdia gut aufgehoben.
Zwischen den Abteilungen existieren tiefe Gräben, viele Mitarbeiter haben einen Tunnelblick und erledigen die Arbeit, die ihnen aufgetragen wird. Viele Prozesse sind offensichtlich ineffizient, leider sind die existierenden Strukturen aber sehr Änderungsresistent.
Es gibt kaum einen Anspruch an Effizienz. Zu viele Probleme werden abgetan mit "Ist halt so"
Einsatz wird wenig anerkannt. Viele Projekte schlagen nach Monaten der Entwicklungszeit fehl, weil man merkt, dass man am Ziel vorbei entwickelt hat. Da genug bei der InteractiveMedia genug Geld vorhanden ist, tut das aber keinem weh. Effizienz ist leider kein Anspruch.
Werbung wird von den meisten ja als lästig angesehen. Am Markt wird InteractiveMedia laut Vorstand sehr positiv wahrgenommen.
Urlaube können unbürokratisch beantragt werden, nachdem sie im Team abgesprochen sind. Überstunden gibt es in der Entwicklung nicht. Team-Mitglieder mit Familie werden fair behandelt und bekommen Freiraum wenn nötig.
Es gibt großzügige Fortbildungsbudgets für Konferenzbesuche und Schulungen. Man wird direkt als "Manager" eingestellt, auch wenn man nur Software entwickelt.
Teamintern wird gemeinsam an Problemlösungen gearbeitet. Hin und wieder trifft man sich auch außerhalb des Büros.
Mitarbeiter werden unabhängig vom Alter behandelt und eingestellt.
Bei Vorstellungsgesprächen werden Erwartungen geweckt, die die IT-Stellen nicht halten können: Aktuelle Technologien, spannende Herausforderungen und klare, ambitionierte Visionen. Positiv: Vorgesetzte lassen einem in der IT recht viel Entfaltungsspielraum bei Lösungen. Problematisch: Das Ziel von Projekten ist oft so unklar, dass man gefühlt keine sinnvollen Entscheidungen treffen kann.
Klimatisierte und ruhige Räumlichkeiten. Computer sind wegen Magnetfestplatten recht langsam, aber grundsätzlich ok.
Quartalsweise werden firmenweit Unternehmenszahlen und aktuell laufende (oberflächlich) Projekte kommuniziert. Viel weiter geht die Transparenz leider nicht.
Bestehende Prozesse sind überwiegend undokumentiert und selbst die Leute die danach arbeiten könnem einem teilweise nicht mehr erklären warum das so ist.
Gehalt ist m.E. überdurchschnittlich. Sozialleistungen werden einige geboten.
In der IT leider kaum vorhanden. Es geht meist darum Reporting-Lösungen zu bauen. Es wird oft gefortert die Lösung XYZ konkret wie angefordert umzusetzen. In den meisten Projekten können Fachanwender, Projektleiter und Anforderer gar nicht erklären, warum das sinnvoll ist oder was der eigentliche User-Need ist.
manche Bereiche haben noch einen Rest des ursprünglichen IM-Spirits.
ständiger Wechsel im Management; zunehmende Vorgaben und Kontrolle des Mutterkonzerns, die einfach übergestülpt werden.
abhängig von der Abteilung in der man tätig ist. in manchen Abteilungen wird auch regelmäßig noch spät abends gearbeitet und auch am Wochenende. In anderen Abteilungen ist um spätestens 17 - 18 Uhr Feierabend, freitags früher.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht wirklich. Wenn werden externe Neueinstellungen oder Telekom-Mitarbeiter bevorzugt.
in den einzelnen Teams war es jahrelang gut. Aber durch die vielen Vorgesetzten-Wechsel + Vorgaben der Telekom wird dieser zunehmend schlechter.
leider inzwischen sehr stark von der Muttergesellschaft (Telekom) gesteuert: egal ob es für IM richtig ist oder nicht, es wird alles so umgesetzt, wie dies die oberen Telekom-Etagen entscheiden, auch wenn dort auch Marktkenntnisse herrschen in dem Bereich welchen IM bedient. Letztlich wechseln sowieso diese Top-Manager alle paar Monate und dann wird neu "dirigiert".
Vorgesetzte informieren zuspät über weitreichende Entscheidungen.
im Vergleich zum Wettbewerb etwas weniger, jedoch wird herausragender Einsatz nur selten "belohnt".
kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. In einer hat man alle Freiheiten, in anderen muß man um Gleichberechtigung (nicht nur zwischen Männern + Frauen) kämpfen...
leider wird die zunehmende Telekomisierung alles starr, viele unnötige Meetings mit unnötigen Aufgaben.