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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kühlschrank im Büro war stets gut gefüllt. Es gab donnerstags ein gemeinsames Mittagessen.
Anmerkung: Einige Passagen wurden nachträglich angepasst.
- Extrem unprofessionelles, respektloses und kindisches Vorgesetztenverhalten.
- Entscheidungen wirkten auf mich häufig spontan und wenig nachvollziehbar („aus dem Bauch heraus“), was bei mir den Eindruck von Unberechenbarkeit erzeugte.
- Im Kontakt mit einzelnen Entscheidungsträgern empfand ich den Umgangston teilweise als wenig wertschätzend, was ich als unangenehm empfunden habe und für mich ein unangenehmes Arbeitsklima erzeugt hat.
- Mangelnde Menschlichkeit und Empathie (z.B. bei psychischen Problemen oder Überlastung der eigenen Mitarbeiter).
- Fehlende Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern (z.B. Verweigerung von Handschlag/Abschiedsworten).
- Chaotische Prozesse und aus meiner Sicht unzureichend gelebtes Projektmanagement (z. B. Aufgabenverteilung über Skype trotz vorhandenem PM-Tool).
- Mangelhafte Organisation, die sich für mich u. a. in einer verspäteten Gehaltszahlung zeigte, die ich selbst anstoßen musste.
- Aus meiner Sicht starke Fokussierung auf studentische Arbeitskräfte und ‚Billig statt Qualität‘, was zu spürbarem Kompetenzverlust führte.
- Aus meiner Sicht stark marketingorientiertes Außenbild, das nicht immer zu meinen Eindrücken aus dem Arbeitsalltag passte (inkl. hoher Bedeutung von Online-Reputation).
- Menschlichkeit und Empathie: Dringend ein Führungsseminar besuchen, um den Umgang mit Mitarbeitern zu professionalisieren und menschliche Kompetenzen (Empathie, Respekt, Anerkennung) zu entwickeln.
- Struktur und Prozesse: Eine vernünftige HR-Abteilung etablieren und Projektmanagement sowie verbindliche, transparente Prozesse einführen, um das derzeitige Chaos zu beenden.
- Werte und Qualität: Den Fokus von Kostenersparnis auf Qualität verlagern, das Fachwissen der Führungskraft modernisieren und sich an getroffene Abmachungen halten.
- Respekt: Persönliche und berufliche Grenzen der Mitarbeiter respektieren und Kündigungen auf professionelle, wertschätzende Weise durchführen.
Die Atmosphäre ist von hoher Fluktuation und fehlender Wertschätzung geprägt. Das Motto ist "Quantität vor Qualität" und es wird vieles nur "hingerotzt". Trotz einiger Annehmlichkeiten (gut gefüllter Kühlschrank, gemeinsames Mittagessen am Donnerstag) überwiegt ein Gefühl von Chaos und Unprofessionalität.
Die Darstellung auf der Website wirkte auf mich nicht immer konsistent mit der tatsächlichen Teamstruktur, wie ich sie intern erlebt habe. Dadurch wirkte das Unternehmen nach außen auf mich größer und kompetenter, als ich es intern erlebt habe. Das Außenbild des Unternehmens wirkte auf mich sehr stark marketinggetrieben und nicht immer deckungsgleich mit meinen Eindrücken aus dem Arbeitsalltag. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass dem Online-Image und dem Umgang mit öffentlichen Bewertungen eine besonders große Bedeutung beigemessen wurde. In meiner Zeit dort hatte ich den Eindruck, dass fachliche Kompetenz und Qualität eher abgenommen haben. Die Fluktuation ist hoch, und die Führungsebene agiert zusätzlich unprofessionell und kindisch (Mitarbeiter werden auf sozialen Medien geblockt).
Die Work-Life-Balance habe ich als nicht immer respektiert erlebt. Urlaubstage waren auf Mindestniveau und Pausenzeiten werden nicht immer eingehalten. Aus meiner subjektiven Sicht hatte ich vereinzelt den Eindruck, dass eine hohe Erreichbarkeit als selbstverständlich angesehen wurde. Für mich persönlich war das stellenweise herausfordernd. Homeoffice wurde nach meinem Eindruck ungern gesehen.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der sehr kleinen Unternehmensgröße nach meinem Eindruck kaum vorhanden. Fachlich hätte ich mir in mehreren Bereichen (z. B. Tracking / technisches SEO) mehr Aktualität und operativen Bezug in der Führungsebene gewünscht. Der Fokus liegt auf billigen studentischen Arbeitskräften statt auf deren Weiterentwicklung.
Ich selbst bin damals mit 2.500 € brutto eingestiegen, später waren es 3.334 €. Verglichen mit den öffentlich einsehbaren Durchschnittsgehältern für Online-Marketing-Manager (z. B. bei kununu) empfand ich das als eher niedrig. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. In meinem Fall kam es einmal zu einer Verzögerung bei der Gehaltszahlung, die erst nach meiner Rückmeldung korrigiert wurde.
Das Sozialbewusstsein habe ich als sehr gering erlebt. Kündigungen kurz vor Weihnachten und der Umgang mit Belastungssituationen haben diesen Eindruck bei mir verstärkt.
Früher war der Teamaspekt und die Stimmung unter den Kolleg:innen aus meiner Wahrnehmung super. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch die Entscheidungen und das Vorgesetztenverhalten des Chefs mehr oder weniger zerstört. Obwohl ich den aktuellen Zustand aufgrund der hohen Fluktuation nicht direkt beurteilen kann, ist laut Erzählungen ehemaliger Kollegen das Teamgefühl kein Vergleich mehr zu früher.
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass personelle Wechsel eher kurzfristig entschieden wurden und selten in offenen Gesprächen gemeinsam gelöst wurden. Dieser Eindruck wurde für mich unter anderem durch Kündigungen in schwierigen Situationen (z. B. während Krankheit oder kurz vor Weihnachten) verstärkt.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich das größte Problem. Entscheidungen wirkten auf mich häufig spontan und nicht ausreichend transparent begründet; langfristige Konsequenzen wurden aus meiner Sicht dabei nicht immer mitbedacht. Fachlich hätte ich mir in einigen Bereichen eine modernere, stärker am aktuellen Standard orientierte Herangehensweise gewünscht. Aus meiner Sicht zeigte sich zudem Bedarf an moderner Führung und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Trotz des eigenen Anspruchs, ein „Chef mit Abstand“ zu sein, mischte er sich aus meiner Sicht unangemessen in private Angelegenheiten ein und überschritt persönliche Grenzen (z. B. in der Mittagspause vor dem gesamten Team). In Situationen, in denen Mitarbeitende psychisch belastet waren, habe ich wenig Empathie und Unterstützung erlebt. Die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden empfand ich als sehr gering. Das zeigte sich auch bei mir: Nach knapp drei Jahren wurde mir zum Abschied weder die Hand gegeben noch ein Wort gewidmet. Das empfand ich als sehr respektlos.
Die IT-Ausstattung war teilweise veraltet (PCs, auf denen Excel Minuten zum Laden brauchte). In meiner Zeit dort empfand ich das Projektmanagement als eher unstrukturiert, was die Zusammenarbeit manchmal erschwert hat.
Die Kommunikation habe ich als sehr unstrukturiert und häufig unzureichend erlebt. Strategien, die mühsam ausgearbeitet wurden, werden über Nacht verworfen, weil der Chef spontan eine andere Meinung hat. Das Projektmanagement habe ich als unstrukturiert erlebt. Obwohl mit Monday grundsätzlich ein PM-Tool vorhanden war, wurde es nach meinem Eindruck nicht konsequent genutzt. Aufgaben und Absprachen liefen häufig weiterhin über Skype, was für mich die Zusammenarbeit unnötig unübersichtlich gemacht hat und nicht zeitgemäß wirkte. Die Nutzung von Skype als zentralem Kommunikationskanal empfand ich als nicht mehr zeitgemäß vor allem, weil dadurch die Nutzung des PM-Tools zusätzlich erschwert wurde. Ich hatte den Eindruck, dass bei Konflikten oder Schwierigkeiten nicht immer gemeinsam nach Lösungen gesucht wurde. Für mich wirkte der Umgang mit Problemen wenig lösungs-/dialogorientiert und eher kurzfristig.
Als ich 2021 als Werkstudent angefangen habe, lag mein Stundenlohn bei 10 €, was aus meiner Sicht niedrig war. Außerdem hatte die Agentur zu dieser Zeit vergleichsweise viele Werkstudent*innen im Verhältnis zur Gesamtgröße des Teams. Ich hatte den Eindruck, dass der Fokus stark auf Kosten lag und Kompetenz/Qualität dadurch oft in den Hintergrund geriet. Ich hatte den Eindruck, dass Fehler je nach Person unterschiedlich bewertet wurden: bei manchen wurde großzügiger reagiert als bei anderen.
Aufgaben sind vorhanden, aber die Umsetzung leidet stark unter dem Fokus auf Kostenersparnis und "Quantität vor Qualität". Erfahrungswissen und spezialisierte Kompetenzen gingen durch den Austausch erfahrener Vollzeitkräfte gegen studentische Arbeitskräfte aus meiner Sicht teilweise verloren.
Steile Lernkurve mit viel Verantwortung, flache Hierarchien und herzliches Miteinander, aus Kollegen wurden Freunde
Monetäre Wertschätzung könnte besser sein nach der Anzahl Jahren an Betriebszugehörigkeit
Freundliches Miteinander, Hunde sind im Büro erlaubt
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Habe mich immer super mit meinen Kollegen und Kolleginnen sowie Vorgesetzten verstanden, das Betriebsklima war gut und Kommunikation hat gut funktioniert
Hier gibt’s keine unnötige Bürokratie oder starre Strukturen. Ich kann direkt mit Entscheidern sprechen und meine Ideen einbringen.
Der Größe der Agentur geschuldet fällt dies geringer als gewünscht aus
Die Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich, wurden entsprechend der eigenen Stärken und Schwächen individuell angepasst.
Es wurde schnell viel Verantwortung übertragen, was mir die Chance gab, zu zeigen, was ich draufhabe und schnell zu lernen.
... dass der Betrieb mir die Möglichkeit gegeben hat, die Ausbildung anzufangen, auch wenn ich die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortgeführt habe.
Als Angestellte/r höheren Alters kann man in diesem Unternehmen sicherlich super den Rest der verbleibenden Arbeitszeit verbringen. Aber als Auszubildende im Bereich Gestaltung mit der Vorstellung, sich danach "Mediengestalter" nennen zu können, ist der Betrieb bedauerlicherweise ungeeignet.
Für Auszubildende (vor allem als Mediengestalter) ist kein Ansprechpartner vorhanden, der Ahnung von Design hat, geschweige denn diesen Beruf selbst erlernt hat. Zudem ist das Unternehmen bei Abläufen sehr unstrukturiert.
Geeignete (!!!) Ausbilder für Auszubildende einstellen.
Professionelleres Vorgesetztenverhalten gegenüber Mitarbeitern.
Sofern man über das Vorgesetztenverhalten hinweg gesehen hat, war die sonstige Arbeitsatmosphäre entspannt;)
Aufgrund fehlender Lerninhalte, die im Betrieb hätten vermittelt werden sollen, wären zukünftige Karrierechancen in größeren und strukturierteren Betrieben eher schlecht bis nicht vorhanden gewesen.
Direkt im Unternehmen gab es meines Erachtens nach keine großen Aufstiegschancen, da das Unternehmen dafür einfach zu klein war.
38 Stunden Woche, Gleitzeit.
Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Dafür war die Vergütung nach IHK-Durchschnitt.
Leider war nach einem halben Jahr kein Ausbilder mehr da. Bedauerlicherweise war (auch davor) nie wirklich ein direkter kompetenter Ansprechpartner in Sachen Grafik vor Ort zu sprechen.
Als Azubi stellt man eine günstige Arbeitskraft dar. Natürlich sind "Ausbildungsjahre keine Herrenjahre". Aber mir persönlich wurde nach einer gewissen Zeit das Gefühl vermittelt, lieber an Mitarbeitern zu sparen und so bei den Azubis den größtmöglichen Nutzen herauszuziehen.
Man hat oft immer die gleichen Aufgaben gehabt und nichts neues dazu gelernt. Verschiedene Abteilungen gab es in diesem Sinne nicht.
Das Vorgesetzenverhalten war häufig zu persönlich. Diverse Situationen hätte man vermeiden sollen.
Der Respekt der Kollegen war allerdings jederzeit vorhanden!
-den freundschaftlichen Umgang mit Angestellten & unter den Angestellten
-die interessanten Aufgaben
-das Vertrauen, Verantwortung in Kundenprojekten übernehmen zu dürfen
-die Selbstständige Arbeit
-die konstruktive Kritik an der eigenen Arbeit
-nichts
-nichts
Sehr nette Kollegen und sehr netter Chef. Gute Leistungen werden gelobt und wenn mal etwas schief geht gibt es konstruktive Kritik. Ich hatte nie das Gefühl unter Druck zu stehen oder überfordert zu sein, habe mich aber auch nie gelangweilt oder unterfordert gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann nach kurzer Absprache genommen werden.
Man kann auch mal ein paar Stunden früher heimgehen.
Kollegen waren immer nett und man konnte sich auch gut über Themen unterhalten, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.
Chef ist sehr nett, isst jeden Mittag mit den Kollegen am Tisch
Sehr angenehme Arbeitsplätze, Temperaturen sehr angenehm. Mein PC war für meine Aufgaben super. Bei Bedarf können auch mehrere Bildschirme genutzt werden. Außerdem hat jeder Mitarbeiter Kopfhörer bekommen, damit er z.B. Musik hören kann.
Alle nötigen Infos werden regelmäßig kommuniziert.
Als Entwickler habe ich neben Wordpress-Projekten auch eine Android-App und verschiedene andere Programmieraufgaben erledigt. Dabei habe ich viel neues gelernt.
Ein richtig genialer Arbeitgeber, der einen fördert und die Möglichkeit gibt, viel Neues zu lernen aber sich auch mit dem eigenen Wissen und der eigenen Erfahrung einzubringen.
Das Büro ist zwar mit Bus & Auto gut erreichbar, aber relativ weit außerhalb (Rimpar).
Tischkicker & ne Couch wär hammer ;-)
Entspannt und produktiv. Geprägt von Interesse am Thema Online-Marketing und Internet, jeder ist engagiert und will immer dazulernen.
Ein super Ruf, den die Agentur auch verdient hat, weil sie ihre Kunden gut berät und nicht über's Ohr haut.
Flexible Arbeitszeiten und keine krassen 42-h-Wochen. Auch wenn man während der Arbeit mal einen privaten Anruf machen muss oder spontan wegen persönlichen Gründen daheim bleiben muss ist das völlig ok.
Wer gut arbeitet, bekommt schnell mehr Verantwortung. Es werden teilweise auch Fortbildungen oder Kurse von der Firma gesponsert.
Wahnsinns-Team! Weihnachtsfeiern, Grill-Abende, gemeinsame Mittagessen und Co sind immer super.
Den Mitarbeitern wird vertraut und man traut ihnen auch viel zu, man hat viel Verantwortung. Wenn etwas mal schlecht läuft, wird es nicht an Mitarbeitern ausgelassen und der Vorgesetzte steht hinter einem.
Im Sommer wird's im Büro echt heiß, aber immerhin gibt's dann auch mal eine Runde Eis für alle.
Jeder macht zum Großteil seinen eigenen Bereich, aber man bekommt schon mit, was sonst so passiert.
Wer sein Geld wert ist, der bekommt auch die entsprechende Entlohnung. Man verdient vielleicht nicht wie in einer der Top-Agenturen Deutschlands, aber völlig in Ordnung.
Super abwechslungsreiche Mischung aus Kundengeschäft und eigenen Projekten. Mitarbeiter dürfen sich viel einbringen und werden ihren Talenten und Qualifikationen entsprechend eingesetzt. Super!