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6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Familiäre Fassade, aber gravierende Mängel bei Führungskultur und Empathie.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Rimpar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegenzusammenhalt: Das Team war absolut top und der beste Teil des Jobs. Wir haben super zusammengehalten und uns gegenseitig durch den oft stressigen Alltag geholfen.

- Benefits: Es gab Obst und Getränke, und jeden Donnerstag wurde auf Firmenkosten Essen für alle bestellt. Gutscheinkarten (wie Edenred) gab es teilweise.

- Soziales Engagement: Positiv fand ich, dass die Agentur gemeinnützige Vereine bei Online-Marketing-Themen unterstützt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaos bei der Planung: Es fehlte eine klare Projektübersicht. Infos gingen häufig verloren, was am Ende zu unnötigem Stress und Druck führte.

Keine Ruhe im Urlaub: Freie Tage wurden nach meiner Erfahrung immer wieder durch Kontaktaufnahmen wegen Arbeitsfragen unterbrochen, die nicht dringend waren und intern hätten gelöst werden können.

Unberechenbarer Ton: Der Umgangston der Führung war aus meiner Sicht oft unangebracht. In Pausen oder Gesprächen wurde nach meiner Wahrnehmung regelmäßig abfällig über Abwesende gesprochen.

Umgang bei Trennungen: Kündigungen und Trennungen verliefen menschlich aus meiner Sicht sehr kalt. Nach dem Ausscheiden gab es nach meiner Erfahrung oft weder ein klärendes Abschlussgespräch noch ein persönliches Wort der Verabschiedung seitens der Geschäftsführung.

Verbesserungsvorschläge

- Strukturen und Kontinuität schaffen: Es fehlen verbindliche Prozesse und eine zentrale Projektübersicht. Während meiner Beschäftigung zeigte sich deutlich, dass eine solche Agentur mehr festangestellte Fachkräfte in Vollzeit benötigt, um dauerhafte Stabilität und eine professionelle Organisation zu gewährleisten.

- Umgangskultur und Grenzen respektieren: Führung sollte auf Empathie und Wertschätzung basieren. Erholungszeiten und die Privatsphäre der Mitarbeitenden müssen als Standard respektiert werden.

- In Arbeitsmittel investieren: Statt starker Kostenminimierung sollte in zeitgemäße Technik und qualifiziertes Personal investiert werden, um die Arbeitsqualität nachhaltig zu sichern.

Arbeitsatmosphäre

Wechselhaft und spürbar belastend. Während der Umgang im Team durchgehend kollegial war, empfand ich die Stimmung durch die Führungsebene als stark beeinträchtigt. Im Alltag fehlte es nach meinem Empfinden oft an professioneller Distanz – insbesondere Äußerungen der Geschäftsleitung in informellen Situationen (wie den Pausenzeiten) sorgten regelmäßig für unangenehme Momente.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass intern häufig abwertend über Abwesende oder Kund*innen gesprochen wurde. Aus Sorge vor negativen Konsequenzen wurde offene Kommunikation im Team nach meiner Wahrnehmung im Laufe der Zeit zunehmend vermieden.

Image

Das nach außen dargestellte Image stand während meiner Beschäftigung aus meiner Sicht im Widerspruch zur internen Realität. Die Außendarstellung auf der Website wirkte auf mich deutlich größer und etablierter als die tatsächliche personelle Struktur und Teamgröße während meiner Zeit dort.

In der Praxis fehlte es der Agentur aus meiner Wahrnehmung an ausreichenden Vollzeit-Kapazitäten, wodurch sehr viel Verantwortung auf den Schultern von Nachwuchskräften und Studierenden lag. Die Inszenierung als etablierte Fachagentur entsprach somit nach meinem Empfinden nicht der damaligen personellen Aufstellung.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde zwar offiziell angeboten, war jedoch gefühlt nicht gerne gesehen. Überstunden schienen oft vorausgesetzt zu werden, während seitens des Managements aus meiner Sicht kaum Maßnahmen zum Schutz vor Überlastung ergriffen wurden.

Die Erholungszeit wurde nach meiner Erfahrung nicht ausreichend respektiert: Trotz Übergaben wurden Mitarbeitende im Urlaub immer wieder mit Anfragen kontaktiert, die intern hätten gelöst werden können.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der sehr geringen Unternehmensgröße waren die Karrierechancen stark limitiert – man erreichte schnell eine spürbare Entwicklungsgrenze. Während meiner Zeit in der Agentur fehlte es abteilungsübergreifend an erfahrenen Senior-Fachkräften für einen fundierten fachlichen Austausch.

Seitens der Geschäftsleitung fehlte es aus meiner Sicht an Budgets und übergreifenden Rahmenbedingungen für externes Mentoring oder strukturierte Weiterbildungsprogramme.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau lag aus meiner Sicht unter dem marktüblichen Branchendurchschnitt – insbesondere gemessen am tatsächlichen Aufgabenspektrum und der täglichen Verantwortung. Ein strukturiertes Modell für transparente Gehaltsanpassungen fehlte nach meinem Kenntnisstand.

Benefits: Getränke, Obst und das wöchentliche Team-Essen. Es gab kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Agentur nahm nach meiner Kenntnis regelmäßig an Pro-Bono-Initiativen teil und beriet gemeinnützige Vereine mit Online-Marketing-Fachwissen. Nachhaltigkeit spielte im Projektalltag nach meiner Wahrnehmung keine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Das Team war die größte Stütze im Arbeitsalltag. Unter den Kolleg*innen herrschte ein starker Zusammenhalt und ein sehr hilfsbereites Miteinander, wodurch viele Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden konnten. Durch gefühlt hohe Fluktuation und abrupte Abgänge litt die Teamdynamik im Laufe der Zeit jedoch spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt im Team war sehr jung. Im Umgang der Führungsebene mit erfahreneren oder älteren Personen fehlte es aus meiner Wahrnehmung gelegentlich an der nötigen Wertschätzung und Empathie. Lebenserfahrung und langjährige Fachpraxis spielten in der Unternehmenskultur nach meinem Eindruck eine untergeordnete Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht stark autoritär und unbeständig. Entscheidungen wirkten auf mich oft impulsiv. Solange man die Meinung der Geschäftsleitung teilte, lief aus meiner Erfahrung alles gut. Wich man ab oder entstanden Probleme, wurde die Atmosphäre nach meinem Empfinden schnell unangenehm. Bei kritischen Themen fehlte es aus meiner Sicht oft an der nötigen Professionalität und Empathie.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht größtenteils veraltet und verlangsamte die Abläufe. Zudem fehlten mir persönlich Diensthandys für Aufgaben in der mobilen Kommunikation, sodass teils auf private Geräte zurückgegriffen werden musste.

Kommunikation

Aus meiner Erfahrung unstrukturiert und intransparent. Aufgaben wurden oft ungeordnet per Chat verteilt und Absprachen aus Meetings gingen häufig unter. Sachliche Konfliktlösungen fanden nach meinem Empfinden kaum statt.

Persönliche Anliegen oder Konflikte wurden von der Führungsebene meiner Wahrnehmung nach selten konstruktiv adressiert.

Gleichberechtigung

Im Alltag aus meiner Sicht schwierig. Im Umgang gegenüber Mitarbeiterinnen fehlte es nach meiner Wahrnehmung oft an der nötigen professionellen Distanz und einer angemessenen Wertschätzung.

Interessante Aufgaben

Fachlich abwechslungsreich mit viel Gestaltungsspielraum. Die Freude an den Projekten wurde jedoch durch unruhige Planung und empfundenen ständigen Druck getrübt.

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Puls

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Unprofessionelle Führung, chaotische Prozesse und fehlende Wertschätzung - Arbeitgeber nicht zu empfehlen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Rimpar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kühlschrank im Büro war stets gut gefüllt. Es gab donnerstags ein gemeinsames Mittagessen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anmerkung: Einige Passagen wurden nachträglich angepasst.

- Extrem unprofessionelles, respektloses und kindisches Vorgesetztenverhalten.
- Entscheidungen wirkten auf mich häufig spontan und wenig nachvollziehbar („aus dem Bauch heraus“), was bei mir den Eindruck von Unberechenbarkeit erzeugte.
- Im Kontakt mit einzelnen Entscheidungsträgern empfand ich den Umgangston teilweise als wenig wertschätzend, was ich als unangenehm empfunden habe und für mich ein unangenehmes Arbeitsklima erzeugt hat.
- Mangelnde Menschlichkeit und Empathie (z.B. bei psychischen Problemen oder Überlastung der eigenen Mitarbeiter).
- Fehlende Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern (z.B. Verweigerung von Handschlag/Abschiedsworten).
- Chaotische Prozesse und aus meiner Sicht unzureichend gelebtes Projektmanagement (z. B. Aufgabenverteilung über Skype trotz vorhandenem PM-Tool).
- Mangelhafte Organisation, die sich für mich u. a. in einer verspäteten Gehaltszahlung zeigte, die ich selbst anstoßen musste.
- Aus meiner Sicht starke Fokussierung auf studentische Arbeitskräfte und ‚Billig statt Qualität‘, was zu spürbarem Kompetenzverlust führte.
- Aus meiner Sicht stark marketingorientiertes Außenbild, das nicht immer zu meinen Eindrücken aus dem Arbeitsalltag passte (inkl. hoher Bedeutung von Online-Reputation).

Verbesserungsvorschläge

- Menschlichkeit und Empathie: Dringend ein Führungsseminar besuchen, um den Umgang mit Mitarbeitern zu professionalisieren und menschliche Kompetenzen (Empathie, Respekt, Anerkennung) zu entwickeln.
- Struktur und Prozesse: Eine vernünftige HR-Abteilung etablieren und Projektmanagement sowie verbindliche, transparente Prozesse einführen, um das derzeitige Chaos zu beenden.
- Werte und Qualität: Den Fokus von Kostenersparnis auf Qualität verlagern, das Fachwissen der Führungskraft modernisieren und sich an getroffene Abmachungen halten.
- Respekt: Persönliche und berufliche Grenzen der Mitarbeiter respektieren und Kündigungen auf professionelle, wertschätzende Weise durchführen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von hoher Fluktuation und fehlender Wertschätzung geprägt. Das Motto ist "Quantität vor Qualität" und es wird vieles nur "hingerotzt". Trotz einiger Annehmlichkeiten (gut gefüllter Kühlschrank, gemeinsames Mittagessen am Donnerstag) überwiegt ein Gefühl von Chaos und Unprofessionalität.

Image

Die Darstellung auf der Website wirkte auf mich nicht immer konsistent mit der tatsächlichen Teamstruktur, wie ich sie intern erlebt habe. Dadurch wirkte das Unternehmen nach außen auf mich größer und kompetenter, als ich es intern erlebt habe. Das Außenbild des Unternehmens wirkte auf mich sehr stark marketinggetrieben und nicht immer deckungsgleich mit meinen Eindrücken aus dem Arbeitsalltag. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass dem Online-Image und dem Umgang mit öffentlichen Bewertungen eine besonders große Bedeutung beigemessen wurde. In meiner Zeit dort hatte ich den Eindruck, dass fachliche Kompetenz und Qualität eher abgenommen haben. Die Fluktuation ist hoch, und die Führungsebene agiert zusätzlich unprofessionell und kindisch (Mitarbeiter werden auf sozialen Medien geblockt).

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich als nicht immer respektiert erlebt. Urlaubstage waren auf Mindestniveau und Pausenzeiten werden nicht immer eingehalten. Aus meiner subjektiven Sicht hatte ich vereinzelt den Eindruck, dass eine hohe Erreichbarkeit als selbstverständlich angesehen wurde. Für mich persönlich war das stellenweise herausfordernd. Homeoffice wurde nach meinem Eindruck ungern gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der sehr kleinen Unternehmensgröße nach meinem Eindruck kaum vorhanden. Fachlich hätte ich mir in mehreren Bereichen (z. B. Tracking / technisches SEO) mehr Aktualität und operativen Bezug in der Führungsebene gewünscht. Der Fokus liegt auf billigen studentischen Arbeitskräften statt auf deren Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Ich selbst bin damals mit 2.500 € brutto eingestiegen, später waren es 3.334 €. Verglichen mit den öffentlich einsehbaren Durchschnittsgehältern für Online-Marketing-Manager (z. B. bei kununu) empfand ich das als eher niedrig. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. In meinem Fall kam es einmal zu einer Verzögerung bei der Gehaltszahlung, die erst nach meiner Rückmeldung korrigiert wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein habe ich als sehr gering erlebt. Kündigungen kurz vor Weihnachten und der Umgang mit Belastungssituationen haben diesen Eindruck bei mir verstärkt.

Kollegenzusammenhalt

Früher war der Teamaspekt und die Stimmung unter den Kolleg:innen aus meiner Wahrnehmung super. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch die Entscheidungen und das Vorgesetztenverhalten des Chefs mehr oder weniger zerstört. Obwohl ich den aktuellen Zustand aufgrund der hohen Fluktuation nicht direkt beurteilen kann, ist laut Erzählungen ehemaliger Kollegen das Teamgefühl kein Vergleich mehr zu früher.

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass personelle Wechsel eher kurzfristig entschieden wurden und selten in offenen Gesprächen gemeinsam gelöst wurden. Dieser Eindruck wurde für mich unter anderem durch Kündigungen in schwierigen Situationen (z. B. während Krankheit oder kurz vor Weihnachten) verstärkt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich das größte Problem. Entscheidungen wirkten auf mich häufig spontan und nicht ausreichend transparent begründet; langfristige Konsequenzen wurden aus meiner Sicht dabei nicht immer mitbedacht. Fachlich hätte ich mir in einigen Bereichen eine modernere, stärker am aktuellen Standard orientierte Herangehensweise gewünscht. Aus meiner Sicht zeigte sich zudem Bedarf an moderner Führung und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Trotz des eigenen Anspruchs, ein „Chef mit Abstand“ zu sein, mischte er sich aus meiner Sicht unangemessen in private Angelegenheiten ein und überschritt persönliche Grenzen (z. B. in der Mittagspause vor dem gesamten Team). In Situationen, in denen Mitarbeitende psychisch belastet waren, habe ich wenig Empathie und Unterstützung erlebt. Die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden empfand ich als sehr gering. Das zeigte sich auch bei mir: Nach knapp drei Jahren wurde mir zum Abschied weder die Hand gegeben noch ein Wort gewidmet. Das empfand ich als sehr respektlos.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung war teilweise veraltet (PCs, auf denen Excel Minuten zum Laden brauchte). In meiner Zeit dort empfand ich das Projektmanagement als eher unstrukturiert, was die Zusammenarbeit manchmal erschwert hat.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich als sehr unstrukturiert und häufig unzureichend erlebt. Strategien, die mühsam ausgearbeitet wurden, werden über Nacht verworfen, weil der Chef spontan eine andere Meinung hat. Das Projektmanagement habe ich als unstrukturiert erlebt. Obwohl mit Monday grundsätzlich ein PM-Tool vorhanden war, wurde es nach meinem Eindruck nicht konsequent genutzt. Aufgaben und Absprachen liefen häufig weiterhin über Skype, was für mich die Zusammenarbeit unnötig unübersichtlich gemacht hat und nicht zeitgemäß wirkte. Die Nutzung von Skype als zentralem Kommunikationskanal empfand ich als nicht mehr zeitgemäß vor allem, weil dadurch die Nutzung des PM-Tools zusätzlich erschwert wurde. Ich hatte den Eindruck, dass bei Konflikten oder Schwierigkeiten nicht immer gemeinsam nach Lösungen gesucht wurde. Für mich wirkte der Umgang mit Problemen wenig lösungs-/dialogorientiert und eher kurzfristig.

Gleichberechtigung

Als ich 2021 als Werkstudent angefangen habe, lag mein Stundenlohn bei 10 €, was aus meiner Sicht niedrig war. Außerdem hatte die Agentur zu dieser Zeit vergleichsweise viele Werkstudent*innen im Verhältnis zur Gesamtgröße des Teams. Ich hatte den Eindruck, dass der Fokus stark auf Kosten lag und Kompetenz/Qualität dadurch oft in den Hintergrund geriet. Ich hatte den Eindruck, dass Fehler je nach Person unterschiedlich bewertet wurden: bei manchen wurde großzügiger reagiert als bei anderen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind vorhanden, aber die Umsetzung leidet stark unter dem Fokus auf Kostenersparnis und "Quantität vor Qualität". Erfahrungswissen und spezialisierte Kompetenzen gingen durch den Austausch erfahrener Vollzeitkräfte gegen studentische Arbeitskräfte aus meiner Sicht teilweise verloren.

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Kleine, herzliche Agentur mit flachen Hierarchien

4,7
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Rimpar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Steile Lernkurve mit viel Verantwortung, flache Hierarchien und herzliches Miteinander, aus Kollegen wurden Freunde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Monetäre Wertschätzung könnte besser sein nach der Anzahl Jahren an Betriebszugehörigkeit

Arbeitsatmosphäre

Freundliches Miteinander, Hunde sind im Büro erlaubt

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich

Kollegenzusammenhalt

Habe mich immer super mit meinen Kollegen und Kolleginnen sowie Vorgesetzten verstanden, das Betriebsklima war gut und Kommunikation hat gut funktioniert

Kommunikation

Hier gibt’s keine unnötige Bürokratie oder starre Strukturen. Ich kann direkt mit Entscheidern sprechen und meine Ideen einbringen.

Gehalt/Benefits

Der Größe der Agentur geschuldet fällt dies geringer als gewünscht aus

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich, wurden entsprechend der eigenen Stärken und Schwächen individuell angepasst.
Es wurde schnell viel Verantwortung übertragen, was mir die Chance gab, zu zeigen, was ich draufhabe und schnell zu lernen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Für Auszubildene ohne hohen Anspruch an Ihre Ausbildung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter im Bereich Design / Gestaltung in Rimpar abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

... dass der Betrieb mir die Möglichkeit gegeben hat, die Ausbildung anzufangen, auch wenn ich die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortgeführt habe.

Als Angestellte/r höheren Alters kann man in diesem Unternehmen sicherlich super den Rest der verbleibenden Arbeitszeit verbringen. Aber als Auszubildende im Bereich Gestaltung mit der Vorstellung, sich danach "Mediengestalter" nennen zu können, ist der Betrieb bedauerlicherweise ungeeignet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für Auszubildende (vor allem als Mediengestalter) ist kein Ansprechpartner vorhanden, der Ahnung von Design hat, geschweige denn diesen Beruf selbst erlernt hat. Zudem ist das Unternehmen bei Abläufen sehr unstrukturiert.

Verbesserungsvorschläge

Geeignete (!!!) Ausbilder für Auszubildende einstellen.
Professionelleres Vorgesetztenverhalten gegenüber Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Sofern man über das Vorgesetztenverhalten hinweg gesehen hat, war die sonstige Arbeitsatmosphäre entspannt;)

Karrierechancen

Aufgrund fehlender Lerninhalte, die im Betrieb hätten vermittelt werden sollen, wären zukünftige Karrierechancen in größeren und strukturierteren Betrieben eher schlecht bis nicht vorhanden gewesen.

Direkt im Unternehmen gab es meines Erachtens nach keine großen Aufstiegschancen, da das Unternehmen dafür einfach zu klein war.

Arbeitszeiten

38 Stunden Woche, Gleitzeit.

Ausbildungsvergütung

Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Dafür war die Vergütung nach IHK-Durchschnitt.

Die Ausbilder

Leider war nach einem halben Jahr kein Ausbilder mehr da. Bedauerlicherweise war (auch davor) nie wirklich ein direkter kompetenter Ansprechpartner in Sachen Grafik vor Ort zu sprechen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Als Azubi stellt man eine günstige Arbeitskraft dar. Natürlich sind "Ausbildungsjahre keine Herrenjahre". Aber mir persönlich wurde nach einer gewissen Zeit das Gefühl vermittelt, lieber an Mitarbeitern zu sparen und so bei den Azubis den größtmöglichen Nutzen herauszuziehen.

Variation

Man hat oft immer die gleichen Aufgaben gehabt und nichts neues dazu gelernt. Verschiedene Abteilungen gab es in diesem Sinne nicht.

Respekt

Das Vorgesetzenverhalten war häufig zu persönlich. Diverse Situationen hätte man vermeiden sollen.

Der Respekt der Kollegen war allerdings jederzeit vorhanden!


Spaßfaktor

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa WernerProjektmanagement

Wir bedauern sehr, dass die/der Auszubildende sich im Anschluss der Ausbildung als nicht ausreichend qualifiziert für eine Anstellung im Bereich Mediengestaltung empfindet - können dies jedoch aus unserer Erfahrung mit der/dem Auszubildenden nicht nachvollziehen.

Es ist leider richtig, dass durch unglückliche Umstände nach einer gewissen Zeit keine Ausbilderin mehr vor Ort war. Wir standen als erstmals ausbildendes Unternehmen deshalb in engem Kontakt mit den Mitarbeitern der IHK, welche jedoch keine Bedenken bzgl. einer weiteren Fortbeschäftigung der Auszubildenden hatte.

In Absprache mit der IHK wurden Freiräume zur eigenen Weiterbildung während der Arbeitszeit gegeben und die Möglichkeit für externe Weiterbildungen kommuniziert. Bei aufkommenden Fragen stand eine studierte Grafik-Designerin mit 20 Jahren Berufserfahrung telefonisch und via Skype zur Verfügung. Diese Möglichkeit der Hilfestellung lehnte die/der Auszubildende jedoch (unseres Wissens mangels Bedarfs) ab. Den Mitarbeitern wurde hochwertige Fachliteratur zur Verfügung gestellt, sowie eine mehrtägige Weiterbildung durch einen Dozenten der IHK ermöglicht. Dieser betonte am letzten Schulungstag sogar die überdurchschnittlichen Kenntnisse unserer Auszubildenden und gab an, er wisse nicht, was er ihnen noch weiter beibringen könne. Diese Aussage und unsere, sowie die Zufriedenheit unserer Kunden, bewegten uns, ab einem gewissen Zeitpunkt vor Ende der Ausbildung, unsere Bemühungen um eine neue Grafikerin einzustellen, um einem/einer oder beiden Auszubildenden (aufgrund Ihrer Qualifikationen) die Aussicht auf eine Anstellung nach Ausbildung zu ermöglichen. Die Leistungen der Auszubildenden waren sowohl schulisch als auch in der Praxis jederzeit sehr zufriedenstellend. Nach der Abschlussprüfung des/der verbliebenen Auszubildenden erhielt diese/r sogar eine Auszeichnung der IHK als eine/r der besten seines/ihres Jahrgangs.

Als Internetagentur liegt unser Fokus nachvollziehbar weniger auf dem Gestalten von Printmedien und stark auf der Erstellung digitaler Produkte und Onlinemarketing, was von Beginn an kommuniziert wurde. Tatsächlich waren die Tätigkeitsgebiete sogar deutlich umfangreicher als zu Ausbildungsbeginn besprochen. Die Ausbildung war unseres Empfindens nach abwechslungsreich (Design und Erstellung von Websites, Gestaltung von Werbebannern, Erstellung und Bearbeitung von Videomaterial etc.) und vermittelte darüber hinaus ein umfangreiches Wissen im Bereich Onlinemarketing.

Das von der/dem Auszubildenden angesprochene persönliche Verhältnis zwischen Chef und den Mitarbeitern und die flachen Hierarchien gehören zu unserer Unternehmensphilosophie und werden erfahrungsgemäß von den Mitarbeitern sehr geschätzt. Zudem war diese Firmenphilosophie und auch die Größe des Unternehmens der/dem Auszubildenden schon bei Einstellung bekannt, weshalb wir eine schlechte Bewertung aufgrund dieser Punkte als nicht ganz fair empfinden. Auch eine Bewertung aufgrund eigener Karriere-Vorstellungen abzugeben, die das Unternehmen aufgrund der Größe nicht ermöglichen kann und bei Einstellung auch nicht in Aussicht stellte, halten wir für unverhältnismäßig.

Wir bedauern sehr, dass der/die Auszubildende während der Ausbildung den Eindruck machte, unser Unternehmen, die Mitarbeiter und das Betriebsklima zu schätzen und erst bei Verlassen des Unternehmens kurz vor Ausbildungsende seine/ihre Unzufriedenheit deutlich machte. Wir hätten uns gewünscht, er/sie hätte seinen/ihren Wunsch nach anderen Aufgabengebieten oder bestehende Wissenslücken etc. deutlicher mit uns besprochen. Wir sind immer offen für die Wünsche unserer Mitarbeiter uns stehen auch in Sachen externer Weiterbildung gerne hinter jedem Einzelnen.

Wir bedanken uns dennoch für die offenen Worte und werden die Kritik für die Zukunft nutzen um an verschiedenen Punkten zu arbeiten.

TOP Kollegen & Chef, interessante Aufgaben und tolle Arbeitsatmosphäre (Praxissemester: Software Entwicklung)

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Rimpar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-den freundschaftlichen Umgang mit Angestellten & unter den Angestellten
-die interessanten Aufgaben
-das Vertrauen, Verantwortung in Kundenprojekten übernehmen zu dürfen
-die Selbstständige Arbeit
-die konstruktive Kritik an der eigenen Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-nichts

Verbesserungsvorschläge

-nichts

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette Kollegen und sehr netter Chef. Gute Leistungen werden gelobt und wenn mal etwas schief geht gibt es konstruktive Kritik. Ich hatte nie das Gefühl unter Druck zu stehen oder überfordert zu sein, habe mich aber auch nie gelangweilt oder unterfordert gefühlt.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann nach kurzer Absprache genommen werden.
Man kann auch mal ein paar Stunden früher heimgehen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen waren immer nett und man konnte sich auch gut über Themen unterhalten, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.

Vorgesetztenverhalten

Chef ist sehr nett, isst jeden Mittag mit den Kollegen am Tisch

Arbeitsbedingungen

Sehr angenehme Arbeitsplätze, Temperaturen sehr angenehm. Mein PC war für meine Aufgaben super. Bei Bedarf können auch mehrere Bildschirme genutzt werden. Außerdem hat jeder Mitarbeiter Kopfhörer bekommen, damit er z.B. Musik hören kann.

Kommunikation

Alle nötigen Infos werden regelmäßig kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Als Entwickler habe ich neben Wordpress-Projekten auch eine Android-App und verschiedene andere Programmieraufgaben erledigt. Dabei habe ich viel neues gelernt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wahnsinns Arbeitsatmosphäre & abwechslungsreiche Projekte

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Rimpar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein richtig genialer Arbeitgeber, der einen fördert und die Möglichkeit gibt, viel Neues zu lernen aber sich auch mit dem eigenen Wissen und der eigenen Erfahrung einzubringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Büro ist zwar mit Bus & Auto gut erreichbar, aber relativ weit außerhalb (Rimpar).

Verbesserungsvorschläge

Tischkicker & ne Couch wär hammer ;-)

Arbeitsatmosphäre

Entspannt und produktiv. Geprägt von Interesse am Thema Online-Marketing und Internet, jeder ist engagiert und will immer dazulernen.

Image

Ein super Ruf, den die Agentur auch verdient hat, weil sie ihre Kunden gut berät und nicht über's Ohr haut.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und keine krassen 42-h-Wochen. Auch wenn man während der Arbeit mal einen privaten Anruf machen muss oder spontan wegen persönlichen Gründen daheim bleiben muss ist das völlig ok.

Karriere/Weiterbildung

Wer gut arbeitet, bekommt schnell mehr Verantwortung. Es werden teilweise auch Fortbildungen oder Kurse von der Firma gesponsert.

Kollegenzusammenhalt

Wahnsinns-Team! Weihnachtsfeiern, Grill-Abende, gemeinsame Mittagessen und Co sind immer super.

Vorgesetztenverhalten

Den Mitarbeitern wird vertraut und man traut ihnen auch viel zu, man hat viel Verantwortung. Wenn etwas mal schlecht läuft, wird es nicht an Mitarbeitern ausgelassen und der Vorgesetzte steht hinter einem.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer wird's im Büro echt heiß, aber immerhin gibt's dann auch mal eine Runde Eis für alle.

Kommunikation

Jeder macht zum Großteil seinen eigenen Bereich, aber man bekommt schon mit, was sonst so passiert.

Gehalt/Benefits

Wer sein Geld wert ist, der bekommt auch die entsprechende Entlohnung. Man verdient vielleicht nicht wie in einer der Top-Agenturen Deutschlands, aber völlig in Ordnung.

Interessante Aufgaben

Super abwechslungsreiche Mischung aus Kundengeschäft und eigenen Projekten. Mitarbeiter dürfen sich viel einbringen und werden ihren Talenten und Qualifikationen entsprechend eingesetzt. Super!


Gleichberechtigung

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